Christopher Nkunku wird den AC Mailand in diesem Sommer ziemlich sicher verlassen. Beschäftigen sich auch RB Leipzig und Borussia Dortmund mit dem französischen Offensivakteur?Erst vor einem Jahr (…)
Statt El Mala: Holt der BVB jetzt Nkunku?
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140-Millionen-Poker: Klarheit bei Fernández
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Der FC Chelsea plant fest mit Enzo Fernández für die kommende Saison. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist die Deadline für ein Angebot für den Argentinier inzwischen abgelaufen. Eine Offerte (…)
Villa verleiht Iling-Junior
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Samuel Iling-Junior zieht es in die zweite Liga. Aston Villa verleiht den 22-jährigen Außenstürmer an die Bolton Wanderers.
Samuel Iling-Junior arrives on loan! ✍️🤩#bwfc (…)
Werder: Reis wird zum Mega-Schnäppchen
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Der SV Werder Bremen muss für die bevorstehende Verpflichtung von Ludovit Reis (26) anscheinend keine Ablöse entrichten. Informationen von ‚Sky‘ zufolge geht der Wechsel unentgeltlich über die Bühne. (…)
Werder holt Ex-HSV-Kapitän Reis zum Nulltarif
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Ludovit Reis kehrt zurück nach Deutschland. Werder Bremen verpflichtet den ehemaligen Hamburger vom FC Brügge.Werder Bremen hat einen echten Transfercoup gelandet. Der Bundesligist aus dem Norden der (…)
BVB-Talent Almugera Kabar wechselt in die Niederlande
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Seit 2019 im BVB-Nachwuchs, nun folgt die Leihe: Almugera Kabar, U17-Welt- und Europameister, soll bei einem niederländischen Erstligisten weitere Erfahrung sammeln. Borussia Dortmund leiht Abwehrspieler Almugera Kabar mit sofortiger Wirkung bis zum Saisonende an den niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen aus. Der 20 Jahre alte Linksverteidiger stammt aus der BVB-Jugend und lief bislang sechsmal für die Profis in der Bundesliga auf. Hinzu kommen 14 Einsätze in der 3. Liga und 21 Partien in der Regionalliga West. Kabar kam 2019 als 13-Jähriger in den Nachwuchs von Borussia Dortmund und durchlief seitdem alle Nachwuchsmannschaften. Zur Saison 2024/25 rückte er zu den Profis auf und wurde erstmals im Oktober 2024 in der Bundesliga eingesetzt. In seiner Zeit beim BVB wurde der deutsche Juniorennationalspieler U17-Welt- und Europameister.
Chelsea: Spannender Ausweg für Delap
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Nach nur einer Saison beim FC Chelsea könnte es Liam Delap (23) in die Serie A ziehen. Fabrizio Romano zufolge hat Como 1907 erste Schritte für eine Verpflichtung des Mittelstürmers eingeleitet. Laut (…)
OL verpflichtet Athekame
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Olympique Lyon bedient sich beim AC Mailand. Rechtsverteidiger Zachary Athekame (21) wird ohne Kaufoption für ein Jahr von den Rossoneri ausgeliehen, vermelden die Franzosen offiziell.
… Brand New (…)
Ex-Profi Prichard Colón stirbt mit 33 Jahren – elf Jahre nach Box-Drama
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Der frühere Profiboxer Prichard Colón ist tot. Fast elf Jahre lang hat er mit den Spätfolgen einer schweren Hirnverletzung gelebt. Traurige Nachricht aus dem Boxsport. Prichard Colón ist verstorben. Das gab sein Vater und ehemaliger Trainer Richard Colón über die sozialen Medien bekannt. „Ich bedaure, euch das Ableben meines Sohnes Prichard mitzuteilen. Nun ist er an einem besseren Ort“, schrieb er. Eine genaue medizinische Todesursache wurde nicht genannt. Sein Tod steht nach Angaben der Familie aber in direktem Zusammenhang mit den Folgen einer Hirnverletzung, die Colón vor elf Jahren erlitt. Für seinen Sohn: Olympiasieger mit gefühlvoller Nachricht Emotionales Video: Profisportler outet sich Leichtathletik-EM: Deutsche knackt Bestzeit – Teamkollegin in Tränen aufgelöst Am 17. Oktober 2015 trat der damals 23-jährige Prichard Colón in Fairfax im US-Bundesstaat Virginia gegen Terrel Williams an. Während des Kampfes beschwerte sich Colón bereits mehrfach beim Ringrichter über wiederholte Schläge auf seinen Hinterkopf. Diese sogenannten „Rabbit Punches“ sind im Boxsport wegen der großen Verletzungsgefahr für die Halswirbelsäule und den Hirnstamm untersagt. In der neunten Runde ging Colón dann zweimal zu Boden. Da er zur zehnten Runde nicht mehr antreten konnte, wurde er disqualifiziert. Es war bis zu diesem Zeitpunkt seine erste und einzige Niederlage. Kurz nach dem Verlassen des Rings klagte er über Schwindel und Übelkeit, bis er in der Garderobe zusammenbrach. Prichard Colón wurde direkt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach Untersuchungen stellten die Ärzte eine schwere Hirnblutung fest. In einer anschließenden Notoperation musste der Schädel des Boxers geöffnet werden, um den lebensbedrohlichen Druck auf das Gehirn zu lindern. Colón überlebte den Eingriff, lag jedoch anschließend 221 Tage im Koma. Als er erwachte, waren die Schäden irreversibel. Er blieb im Rollstuhl, verlor die Fähigkeit zu sprechen und konnte nur noch mithilfe eines speziellen Computers kommunizieren. Für den Rest seines Lebens war der Kampfsportler auf die Pflege seiner Familie angewiesen. Klage über 50 Millionen Dollar Colóns Eltern reichten 2017 eine Schadenersatzklage über mehr als 50 Millionen US-Dollar gegen den damaligen Ringarzt und die Veranstalter ein. Dabei warfen sie dem Arzt vor, Warnsignale missachtet und den Kampf ebenfalls nicht rechtzeitig abgebrochen zu haben. Bis zu Prichard Colóns Tod kam es weder zu einem Gerichtsprozess noch zu einer Einigung außerhalb des Gerichts. Nach dem Bekanntwerden seines Todes reagierte die Boxwelt nun mit großer Anteilnahme. Die World Boxing Organization würdigte ihn als „Krieger bis zum allerletzten Tag“. Auch die Verbände WBC (World Boxing Council) und WBA (World Boxing Association) drückten den Angehörigen ihr tiefes Beileid aus.
15 Millionen: Fast alles klar bei Embolo
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Atlanta United steht ganz kurz davor, eine Zusammenarbeit mit Breel Embolo (29) unter Dach und Fach zu bringen. Die französische Regionalzeitung ‚Ouest-France‘ berichtet, dass sich der Schweizer (…)