Ferran Torres unterschreibt einen Vertrag bis 2031 bei PSG und trifft dort auf Trainer Luis Enrique. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme 50 Millionen Euro. Paris Saint-Germain hat den spanischen WM-Finalhelden Ferran Torres verpflichtet. Der 26-Jährige verlässt den von Ex-Bundestrainer Hansi Flick trainierten FC Barcelona und wechselt in die französische Hauptstadt. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis 2031. Medienberichten zufolge soll die Ablösesumme 50 Millionen Euro betragen. „Ich freue mich sehr, ein neues Abenteuer bei einem so ambitionierten Verein wie Paris Saint-Germain zu beginnen“, sagte Torres, der bei PSG unter seinem Landsmann Luis Enrique trainieren wird. Der spanische Coach war es auch, der Torres 2020 sein Länderspiel-Debüt ermöglichte. Bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko traf der Offensivspieler zum entscheidenden 1:0 in der Verlängerung gegen Argentinien und verhalf seinem Heimatland damit zum zweiten WM-Titel.
Spaniens WM-Finalheld Torres wechselt zu Paris Saint-Germain
Kategorie(n): Allgemein
Streik: Alvarez forciert Barça-Wechsel
Kategorie(n): Allgemein
Julián Alvarez möchte in diesem Sommer unbedingt zum FC Barcelona wechseln. Wie ‚TyC Sports‘ berichtet, weigerte sich der Angreifer nun sogar, für Atlético Madrid im Vorbereitungsspiel gegen Olympique (…)
Forest holt deutschen Torwart
Kategorie(n): Allgemein
Nottingham Forest verstärkt sich zwischen den Pfosten. Wie der Verein mitteilt, wechselt Steven Benda nach Ablauf seines Vertrags beim FC Fulham ablösefrei zu den Tricky Trees. Der 27-Jährige (…)
25-Millionen-Neuzugang für Crystal Palace
Kategorie(n): Allgemein
Crystal Palace verstärkt sich mit Anan Khalaili. Wie der Verein offiziell mitteilt, hat der 21-Jährige einen langfristigen Vertrag in der englischen Hauptstadt unterschrieben. Die Eagles zahlen dem (…)
Leichtathletik-EM im Gehen: Köpp auf Platz zwei disqualifiziert
Kategorie(n): Allgemein
Leo Köpp liegt beim Halbmarathon-Gehen der Leichtathletik-EM in Birmingham auf Rang zwei, als er aus dem Rennen genommen wird. Die Umstände sind kurios. Geher Leo Köpp ist im Halbmarathon bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham an Postion zwei liegend disqualifiziert worden. Bei Kilometer zwölf des Halbmarathons hatte der 28-Jährige seinen vierten Disqualifikationsantrag erhalten – einen zu viel. Der Deutsche lag zu diesem Zeitpunkt auf Platz zwei und schied aus dem Rennen aus. Köpp diskutierte noch kurz mit einer Kampfrichterin, dann verließ er die Strecke. Im ZDF sagte er: „Enttäuschung ist genau das, was ich empfinde. Ich habe mich sehr stark gefühlt. Ich habe mich super ruhig gefühlt.“ Noch schlimmer: Köpp war so fokussiert, dass ihn das Aus völlig überraschte. „Ich habe gar nichts mitbekommen, ich habe nicht einmal die dritte Gelbe Karte gesehen.“ Doping-Wirbel um EM-Sieger: Bekommt Owen Ansah wirklich die härteste Strafe? Kritik in Interview: Nach Knatsch – Krause geht auf Meyer zu Beim Gehen muss stets ein Fuß Bodenkontakt haben. Kampfrichterinnen und Kampfrichter entlang der Strecke überwachen das Einhalten dieser Regel. Sollten Athletinnen und Athleten nicht regelkonform unterwegs sein, riskieren sie Disqualifikationsanträge und wie im Fall von Köpp sogar, komplett aus dem Rennen genommen zu werden. Die Kampfrichter signalisieren den Athleten die Anträge. Den Titel sicherte sich der Spanier Paul McGrath in 1:23:23 Stunden. Er gewann auf dem hügeligen Rundkurs in der Innenstadt Birminghams bei rund 15 Grad Celsius. Bei den Frauen siegte McGraths Landsfrau María Pérez in 1:30:06 Stunden. In Birmingham wurden die Gehwettbewerbe erstmals auf der Halbmarathon- und Marathon-Distanz ausgetragen. Doppelstarts sind anders als bei vorherigen Europameisterschaften nicht möglich. Die letzten deutschen EM-Medaillen im Gehen holten Christopher Linke 2022 in München mit Silber über 35 Kilometer sowie Saskia Feige mit Bronze über 20 Kilometer.
BVB: Noch drei Abgänge?
Kategorie(n): Allgemein
In etwas mehr als zwei Wochen schließt das Transferfenster. Bei drei BVB-Profis könnte es nach aktuellem Stand noch zu einem Wechsel kommen.## Diant Ramaj (24) zum FC Kopenhagen
Schon in der Rückrunde (…)
PSG schnappt sich Weltmeister Torres
Kategorie(n): Allgemein
Ferran Torres wechselt von einem europäischen Schwergewicht zum nächsten. Paris St. Germain eist den Angreifer vom FC Barcelona los.Paris St. Germain bedient sich beim FC Barcelona. Für die (…)
Salzburg verkauft Gourna-Douath
Kategorie(n): Allgemein
Premier League-Aufsteiger Hull City verkündet seinen zehnten Sommerneuzugang: Lucas Gourna-Douath (23) wechselt von RB Salzburg zu den Tigers. Der Franzose unterschreibt auf der Insel einen Vertrag (…)
60 Millionen: Chelseas Neto mit neuem Klub einig
Kategorie(n): Allgemein
Pedro Neto zieht es in die Wüste. Laut Transferinsider Sacha Tavolieri ist sich der Angreifer des FC Chelsea mit Al Hilal einig. Der Klub aus Saudi-Arabien muss jetzt noch eine Übereinkunft mit den (…)
Owen Ansah: Doping-Vorwurf wirbelt EM-Gold auf – was ihm droht
Kategorie(n): Allgemein
Mit Gold und Bronze erregt Owen Ansah bei der Leichtathletik-EM Aufsehen. Dabei droht dem deutschen Sprint-Star eine drastische Sperre – wegen eines diskussionswürdigen Vorfalls. Es gibt ähnliche Fälle aus jüngster Vergangenheit. Der Auftrag für Owen Ansah war klar. „Mein Sohn hat gesagt: Papa, zünde den Turbo. Das habe ich hinbekommen. Ich bin ehrlich: Bis vor diesem Jahr habe ich das nie wirklich geglaubt, dass ich es schaffen kann“, erzählte der 25-Jährige nach seinem fulminanten Gold-Erfolg über 200 Meter bei der Leichtathletik-EM am Freitagabend. In 19,95 Sekunden hängte Ansah die Konkurrenz auf den letzten 50 Metern scheinbar mühelos ab. Normalerweise wäre das deutscher Rekord, aber der Rückenwind war mit 2,5 Metern pro Sekunde so stark, dass die Zeit nicht als Bestzeit gelten kann. Anti-Doping in Deutschland: Topathleten wie Ansah und Freigang droht Sperre Ansah gelingt Sensation: Sprinter holt erste deutsche 100-Meter-Medaille seit 40 Jahren Aber dennoch: Ansah ist der erste deutsche Europameister über 200 Meter seit 44 Jahren. Damals bejubelte Olaf Prenzler in Athen Gold für die DDR . Die bislang letzte EM-Medaille hatte Jürgen Evers 1986 in Stuttgart mit Silber geholt. Zuvor hatte Ansah über 100 Meter bereits Bronze gewonnen. Trotz seiner Erfolge schwingt immer noch eine Frage mit: Darf er seine Medaillen überhaupt behalten? Ansah will nicht über „negative Sachen“ sprechen Denn: Ansah startet bei dieser EM nur auf Bewährung, ihm droht eine vierjährige Sperre – und das ohne positive Dopingprobe. Laut Nationaler Anti-Doping-Agentur (Nada) soll er am 9. Juli die Abgabe einer Dopingprobe verweigert haben, so der Vorwurf der Agentur. Er selbst bestreitet das, beteuert, dass der Doping-Kontrolleur außerhalb des von ihm angegebenen Zeitfensters bei ihm vorstellig geworden sei, als er gerade unter Zeitdruck stand, einen Flug zum Leichtathletik-Meeting in Monaco zu erreichen. Außerdem habe er erst kurz zuvor die Toilette besucht. Der Fall wird aktuell vor dem Deutschen Sportschiedsgericht (DIS) in erster Instanz verhandelt. „Ich vertraue auf mein Team, das hinter mir steht. Ich kann das andere nicht beeinflussen“, sagte er bereits nach seinem Bronze-Erfolg. „Ich kann nur beeinflussen, wie schnell ich auf der Bahn bin. Und das habe ich heute gut gezeigt.“ Am Freitag zeigte er das erneut und blendete das Thema komplett aus. Nach seinem erfolgreichen Halbfinale wurde er im ZDF-Interview auf die drohende Doping-Sperre angebrochen – und brach das Gespräch kurzerhand ab. Auch nach seinem Gold-Erfolg wollte er nicht über „negative Sachen“ sprechen. „Das ist ein laufendes Verfahren“, sagte Ansah. „Ich bitte, dies auch jetzt wieder zu respektieren.“ Tennisstar wurde hart bestraft Ähnlich gelagerte Fälle wie Ansahs gab und gibt es derzeit gleich mehrfach im Profisport. Bei einem namhaften Fall sind die Parallelen frappierend: Erst vor wenigen Wochen wurde die frühere Wimbledon-Siegerin Markéta Vondroušová für vier Jahre gesperrt, weil sie im Dezember 2025 einer Kontrolleurin den Zutritt zu ihrer Wohnung und damit auch die Abgabe einer Dopingprobe verweigerte. Vondroušová begründete den versäumten Dopingtest mit einer Angststörung. Doch dies war nach Einschätzung der zuständigen International Tennis Integrity Agency (ITIA) „keine überzeugende Rechtfertigung“. Gegen die deutsche Fußball-Nationalspielerin Laura Freigang läuft seit Anfang Juni dagegen ein Verfahren beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), weil sie binnen zwölf Monaten gleich drei Dopingtests verpasst haben soll. Einer der populärsten deutschen Fußballerinnen droht eine Zweijahressperre, bis zu einem möglichen Urteil aber gelten sportlich keine Einschränkungen für die 28-jährige Spielerin von Eintracht Frankfurt . Die Situation ist verzwickt – bei aller zur Schau gestellten Lockerheit ist es ernst: Ansah muss um seine Karriere zittern. Die Nada verlangt, dass Ansah ihrem Sanktionsvorschlag zustimmt: Vierjahressperre – oder „nur“ drei Jahre, wenn er innerhalb einer Frist von 20 Tagen ab Erhalt des Sanktionsbescheids einwilligt. Erst mit fast 30 Jahren könnte er dann auf die Bahn zurückkehren – unwahrscheinlich, dass Ansah dann nach Jahren ohne Wettkampfpraxis noch mithalten könnte mit der Weltspitze. Da Ansah allerdings nicht zustimmen will und auch nicht suspendiert ist, darf er bei dieser EM an den Start gehen. Ansahs nächstes Ziel: Medaillen bei Weltmeisterschaften Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat trotzdem bereits vorgesorgt – und Ansah nicht für die Staffel bei der EM nominiert. Der Grund: Würde der Sprinter mit dem deutschen Team eine Medaille holen und nachträglich gesperrt werden, würden auch die anderen Staffelmitglieder ihr Edelmetall verlieren. Die Hoffnung ist nun: Einigt man sich auf eine einmonatige Sperre, die ab dem Zeitpunkt der nicht abgegebenen Probe am 9. Juli gilt, könnte Ansah seine Medaillen behalten. Wie es mit ihm persönlich weitergeht? Die sportjuristische Aufarbeitung könnte sich womöglich noch lange hinziehen. „Und so fahre ich nach Hause und so lasse ich mich auch von meinen Freunden, von meinem Team, von meiner Familie feiern“, erklärte er und gab bereits ein neues Ziel aus: Medaillen bei Weltmeisterschaften. „Ich trainiere ja nicht nur für mich. Ich trainiere ja auch für Deutschland“, sagte Ansah: „Deutschland braucht weltweit Medaillen und dafür bin ich da, um dies zu tun.“