Bei West Ham United hat Niclas Füllkrug keine Zukunft mehr. Heuert der Mittelstürmer in diesem Sommer wieder in Deutschland an?Werder Bremen beschäftigt sich plötzlich doch wieder mit einer (…)
Füllkrug gibt grünes Licht: Heiße Spur in die Bundesliga
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Statt PSG: Neuer Klub für Suzuki
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Zion Suzuki wird seine Karriere in der Premier League fortsetzen. Wie ‚The Athletic‘ berichtet, sind sich Aston Villa und Parma Calcio über seinen Transfer des Torhüters einig. 30 Millionen Euro (…)
Gindorf hat unterschrieben
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Hannover 96 belohnt Lars Gindorf für dessen guten Leistungen. Wie der Zweitligist offiziell verkündet, hat der 25-jährige Offensivspieler seinen 2027 auslaufenden Vertrag bis 2029 verlängert. „Sehr (…)
BVB macht 52-Millionen-Doppelschlag klar
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Giannis Konstantelias ist schon in Dortmund eingetroffen, um seinen BVB-Wechsel zu finalisieren. Am morgigen Montag wird der nächste Zugang an der Strobelallee erwartet. Nach der geplatzten (…)
Leichtathletik-EM: Amanal Petros gewinnt Gold im Marathon
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Bei der Leichtathletik-EM kann Amanal Petros im Marathon die nächste deutsche Medaille erringen. Der 31-Jährige läuft der gesamten Konkurrenz davon. Amanal Petros hat bei der Leichtathletik-EM in Birmingham im Marathon Gold gewonnen. Der WM-Zweite von 2025 beendete das Rennen in 2:09:11 Stunden und sicherte sich damit den Europameistertitel. Rang zwei ging an den Italiener Pietro Riva (+0:07), Bronze an Gashau Ayale aus Israel (+0:10). Samuel Fitwi wurde als zweitbester deutscher Läufer Neunter. Richard Ringer, der vor vier Jahren in München Gold gewann, belegte Platz zehn. Innerhalb weniger Stunden: Olympiasiegerin bricht Weltrekord gleich zweimal „Besser als Gold“: Zweifacher Olympiasieger ist erstmals Vater geworden Nach Ringer ist Petros erst der zweite deutsche Europameister im Marathon. Der in jungen Jahren aus Afrika geflüchtete Läufer, der bei der WM vor fast einem Jahr in Tokio schon Gold vor Augen hatte und überraschend Silber bejubelte, ließ sich dieses Mal den Titel nach einer wirkungsvollen Tempoverschärfung nicht mehr nehmen. Vor vier Jahren in München war er noch denkbar knapp Vierter geworden. Für das deutsche Team markiert Petros’ Triumph in Birmingham die fünfte Goldmedaille bei der diesjährigen EM. Nach Bergaufpassage: Petros sprengt die Gruppe Bei den Frauen feierte die Finnin Alisa Vainio in 2:22:26 Stunden einen überlegenen Start-Ziel-Sieg. Beste Deutsche war Laura Hottenrott als 16. in 2:31:15 Stunden. In der Teamwertung kam die DLV-Auswahl nicht unter die Top drei. Kurz nach dem Start im Herzen der Stadt wurden die Läuferinnen und Läufer auf eine fünf Kilometer lange, wellige Runde mit Auf und Ab und vielen Kurven geschickt, die sie achtmal absolvieren mussten. Die Frauen starteten bei angenehmen Temperaturen um 14 Grad 40 Minuten vor den Männern. Dort setzten sich Petros, Ringer und Fitwi nach einigen Kilometern an die Spitze, wo sich eine Gruppe bildete. Später stieß etwas überraschend auch noch Simon Boch dazu. Als Petros nach gut 25 Kilometern an einer Bergaufpassage das Tempo verschärfte, sprengte der 31-Jährige die Gruppe. Ringer machte sich allein auf die Verfolgung, wurde aber schnell eingeholt. Petros zieht davon, Vainio fast fünf Minuten vorn Vorn zog Petros davon und strebte unaufhaltsam seinem ersten internationalen Titel entgegen. Fitwi und Ringer fielen zurück und konnten in die Vergabe der weiteren Medaillen nicht mehr eingreifen. Im Frauen-Rennen diktierte Alisa Vainio vom Start weg das Rennen und hatte am Ende fast fünf Minuten Vorsprung. Fabienne Königstein ging anfangs mit, ließ die WM-Fünfte angesichts des hohen Tempos aber frühzeitig ziehen. Später fiel Königstein dann weit zurück und gab auf.
BVB vor Transfer von Giannis Konstantelias: Grieche bereits in Dortmund
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Der Transfer von Saïd El Mala nach Dortmund ist geplatzt. Doch der BVB hat eine Alternative parat – und mit dieser bereits eine Einigung erzielt. Nach dem gescheiterten Transfer von Köln-Profi Saïd El Mala scheint Borussia Dortmund bei der Verpflichtung einer Alternative ein erster Durchbruch gelungen zu sein. Wie der Pay-TV-Sender Sky berichtet, hat der BVB mit Giannis Konstantelias eine mündliche Einigung über einen Wechsel erzielt. Videoaufnahmen der „Ruhr Nachrichten“ zeigten den griechischen Nationalspieler zudem bereits bei seiner Ankunft am Dortmunder Flughafen . Mit Konstantelias‘ Klub PAOK habe sich der deutsche Vizemeister laut Sky wiederum noch nicht vollständig geeinigt. Die Gespräche über einen Deal würden weiterlaufen. Im Raum steht eine Ablösesumme zwischen 25 und 30 Millionen Euro. „Hat mich ein bisschen beleidigt“: Klopp räumt mit El-Mala-Gerüchten auf Dem Bericht nach rechnen alle Beteiligten aber damit, dass der Transfer zeitnah über die Bühne gehen wird. Schon am Sonntag soll Konstantelias Teile seines Medizinchecks beim BVB absolvieren. In Dortmund soll der 23-Jährige zudem einen langfristigen Vertrag unterschreiben. BVB bot 50 Millionen Euro: El-Mala-Transfer dennoch geplatzt Ursprünglich hatte der BVB DFB-Talent El Mala verpflichten wollen. Der Wechsel war am Freitag jedoch geplatzt. „Saïd El Mala ist kein Spieler von Borussia Dortmund und wird es in diesem Sommer auch nicht werden“, hatte BVB-Sportchef Lars Ricken erklärt. „Wir haben in den vergangenen Tagen offene Gespräche mit den Verantwortlichen des 1. FC Köln geführt, die unser letztes Angebot jedoch abgelehnt haben. Borussia Dortmund wird kein weiteres Angebot mehr unterbreiten und einen Transfer des Spielers nicht weiter verfolgen.“ Medienberichten zufolge soll der BVB mehrere Angebote für El Mala abgegeben haben. Die letzte Offerte habe inklusive aller Boni bei rund 50 Millionen Euro gelegen, heißt es. Doch die Domstädter sagten ab. Konstantelias sei laut Sky nun die „Option B“. Der BVB soll den Offensivakteur jedoch schon seit längerer Zeit beobachtet und im Hintergrund die nötigen Vorbereitungen für einen Transfer getroffen haben. Konstantelias wäre bereits der zweite Grieche, den die Dortmunder in diesem Sommer in die Bundesliga lotsen. Zuvor verpflichteten sie bereits Konstantinos Karetsas von KRC Genk für 30 Millionen Euro.
VfB verleiht Ulrich nach Paderborn
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Laurin Ulrich spielt in der neuen Saison für den SC Paderborn. Der VfB Stuttgart teilt mit, dass der 21-jährige Spielmacher seinen Vertrag am Wasen um ein Jahr bis 2028 verlängert hat und nun zum (…)
Konstantelias in Dortmund gelandet
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Der Transfer von Giannis Konstantelias zu Borussia Dortmund rückt schnell näher. Wie die ‚Ruhr Nachrichten‘ berichten, ist der griechische Flügelspieler mittlerweile in Dortmund gelandet. Gleichwohl (…)
Hermoso weint beim Abschied – Rückkehr nach Spanien möglich
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Nach dem Skandal um Luis Rubiales bei der WM in Australien spielte Jennifer Hermoso weiter in Mexiko. Nun wird sie sich einem neuen Club anschließen. Spaniens Fußball-Nationalspielerin Jennifer Hermoso, die durch den Kuss-Skandal um den früheren Topfunktionär Luis Rubiales unfreiwillig weltberühmt wurde, steht möglicherweise vor einer Rückkehr in ihre Heimat. Die 36 Jahre alte Weltmeisterin von 2023 verabschiedete sich in einem Video unter Tränen von ihrem mexikanischen Club Tigres. Nach spanischen Medienberichten könnte sich Hermoso ihrem Ex-Verein Atlético Madrid anschließen. Abschied nach vier Jahren in Mexiko „Für mich wird es kein Adios, sondern ein ‚Bis bald‘. Ein Teil meines Lebens bleibt hier in Mexiko, bleibt hier in Tigres“, sagte Hermoso. Die frühere Offensivakteurin des FC Barcelona spielte insgesamt vier Jahre in Mexiko. Der frühere spanische Fußballverbandschef Rubiales hatte am 20. August 2023 im Rahmen der Siegerehrung nach dem WM-Triumph der spanischen Fußballerinnen in Sydney Hermoso bei der Siegerehrung auf den Mund geküsst. Die Spielerin erklärte, dies sei ohne ihr Einverständnis geschehen. Bald darauf trat Rubiales von seinem Amt zurück. Die FIFA sperrte ihn für drei Jahre und ein Gericht verurteilte ihn wegen sexueller Aggression zu einer Geldstrafe. Hermoso hat 125 Länderspiele bestritten, gehörte bei der EM 2025 in der Schweiz aber nicht mehr zum Aufgebot des späteren Turnier-Zweiten.
30 Millionen: Konstantelias auf dem Weg nach Dortmund
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Nach dem gescheiterten Transfer von Said El Mala hat Borussia Dortmund die Alternative ausgemacht. Giannis Konstantelias ist schon auf dem Weg.Borussia Dortmund wickelt heute offenbar den nächsten (…)