Beinahe ertrunken: Serie-A-Profi auf Intensivstation

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In einem Swimmingpool an der luxuriösen Costa Smeralda auf Sardinien gerät Trepy von Cagliari in Schwierigkeiten – er ertrinkt beinahe. Nun liegt der Profifußballer auf der Intensivstation. Fußballprofi Yael Trepy vom italienischen Serie-A-Club Cagliari Calcio liegt nach einem Badeunfall auf Sardinien auf der Intensivstation. Der Verein teilte mit, der 20 Jahre alte Mittelstürmer aus Frankreich werde derzeit in einem Krankenhaus in der sardischen Stadt Sassari behandelt. Cagliari stehe in Kontakt mit der Klinik sowie der Familie des Spielers. Trepy war Medienberichten zufolge am Wochenende in einem Swimmingpool einer Villa an der Costa Smeralda in Schwierigkeiten geraten. Wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete, soll er nicht schwimmen können und in den tieferen Bereich des Beckens geraten sein. Er wurde demnach aus dem Wasser geholt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Verein machte keine Angaben zum genauen Gesundheitszustand von Trepy und bat, die Privatsphäre des Spielers und seiner Familie zu respektieren. Cagliari kündigte an, über neue Entwicklungen zu informieren. Bei Instagram schrieb der Club mit Herzen versehen: „Forza Yael, wir stehen alle hinter dir.“ Trepy, der in Frankreich geboren wurde, kam 2023 in die Jugendmannschaft von Cagliari, zuvor spielte er bei US Créteil-Lusitanos. Sein Debüt für die erste Mannschaft des Clubs gab der Stürmer Anfang des Jahres bei Cremonese und erzielte schon bei diesem Spiel seinen ersten Treffer. Erst am Freitag stand er noch in der Startelf beim Coppa-Italia-Sieg von Cagliari gegen Arezzo.

Leichtathletik-EM: Erfolge sind ein Signal an ganz Deutschland

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Die Leichtathletik-EM ist vorbei. Neben beeindruckenden sportlichen Leistungen bot sie auch wichtige Denkanstöße. Wer sechs Wochen zurückspult, erinnert sich vielleicht noch: Fußball-Deutschland liegt nach dem frühen WM-Aus am Boden. Überall Trauer und Tristesse. „Der Sport in Deutschland ist zu nichts mehr in der Lage“, das war die vorherrschende Meinung. Dann kam die Leichtathletik-EM in Birmingham und lehrte Sportbegeisterte eines Besseren: Dass nicht der Fußball allein als Gradmesser für den Sport in ganz Deutschland dienen kann und sollte. Und noch viel wichtiger: Dass die vorhandenen sportlichen Fähigkeiten nicht immer gleich totgeredet werden sollten. Denn die Leichtathleten, Schwimmer und Turner haben in der vergangenen Woche gezeigt, was möglich ist. Vor allem: dass deutsche Sportler viel mehr können als das, was viele ihnen hierzulande zutrauen. Es sollte ein Signal an ganz Deutschland sein. Deutscher Weitsprung-Star Mihambo: „Mein Herz tut weh“ Mit welchem Spaß und Ehrgeiz, welcher Freude sich die Sportler den Herausforderungen stellten, war beeindruckend. Davon können sich die Fußballer unter Neu-Nationaltrainer Jürgen Klopp in den nächsten Länderspielen gern etwas abschauen. Neben den sportlichen Höchstleistungen (immerhin sind es 21 Medaillen am Ende geworden) war außerdem beeindruckend, mit welcher Klarheit die Leichtathletinnen und Leichtathleten bei der EM Stellung zu kritischen Themen bezogen – obwohl sie nicht einmal danach gefragt wurden. Smilla Kolbe sollte im ZDF eigentlich nur über ihr 800-Meter-Rennen sprechen. Dann jedoch fand sie deutliche Worte gegen Rassismus . „Ich lese so viele Kommentare und freue mich wirklich über den ganzen Support, den wir kriegen. Trotzdem sehe ich unter manchen Athleten in den Kommentarspalten echt krasse Kommentare“, sagte Kolbe und fügte hinzu: „Ich will gar nicht wissen, was wäre, wenn ich nicht so weiß wäre, wie ich bin.“ Es geht hier nicht um eine Abrechnung Eine starke Aussage, mit der sie zu Diskussionen über ein Problem anregte, das weit über den Sport hinausgeht. Auch hier kein Vergleich zu den Auftritten der Fußballstars, die sich bis auf wenige Ausnahmen mit politischen Kommentaren generell eher zurückhalten, weil sie sich nicht angreifbar machen wollen. Es geht hier nicht um eine Abrechnung mit dem Fußball und seinen Stars. Vielleicht aber sollten Letztere öfter mal über ihren Tellerrand schauen. Die deutschen Leichtathleten dienten in den vergangenen Tagen als Vorbilder: offen, sympathisch, authentisch. Damit konnten sie abseits des Sportlichen punkten. Sie verdienen in Zukunft viel mehr Aufmerksamkeit, als man ihnen bisher zugesteht.

60 Millionen: Neues El Mala-Angebot im Anflug

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Borussia Dortmund ist im Rennen um Said El Mala ausgestiegen. Dennoch könnte der 19-Jährige innerhalb der Bundesliga wechseln. Nach mehreren gescheiterten Versuchen ist Borussia Dortmund endgültig und (…)

Abwehrlösung: Werder kommt zu spät

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Werder Bremen hat einen Kandidaten für die Abwehr anscheinend in Italien erspäht. Laut der Redaktion von Gianluca Di Marzio gehören die Grün-Weißen neben dem FC Genua und Olympique Marseille zu den (…)

Neuer Klub für Ex-Wolfsburger Odogu

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Nach nur einem Jahr beim AC Mailand ist das Kapitel bei den Rossoneri für David Odogu zunächst wieder beendet. Wie ‚lesviolets.com‘ berichtet und Fabrizio Romano bestätigt, schließt sich der (…)

BVB: Konstantelias hat unterschrieben

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Borussia Dortmund wird Giannis Konstantelias (23) zeitnah als Neuzugang präsentieren. Einem Bericht von ‚Sky‘ zufolge wurden am gestrigen Sonntagabend sämtliche Unterschriften zur Finalisierung des (…)

Radsport: Eltern reagieren auf Unfall-Tod von Finlay Tarling

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Der Tod von Finlay Tarling hat die Radsportwelt erschüttert. Nun haben sich seine Eltern geäußert – und dabei ihren Schmerz über den Verlust ihres Kindes zum Ausdruck gebracht. Nach dem tragischen Unfalltod von Radsporttalent Finlay Tarling haben die Eltern des jungen Walisers sich mit einer emotionalen Stellungnahme zu Wort gemeldet. In einem Beitrag auf Instagram teilten Michael und Dawn Tarling ein gemeinsames Foto mit ihrem Sohn und gaben einen tiefen Einblick in ihr Seelenleben. „Das waren die schwersten Tage unseres Lebens, und wir haben eine Weile gebraucht, um diesen Beitrag veröffentlichen zu können“, schrieb das Ehepaar und bedankte sich für die Unterstützung, die es nach dem Unglück erhielt. „Zu hören, wie liebevoll und warmherzig Fin in Erinnerung geblieben ist, war eine große Hilfe für uns.“ Sie gewann Silber: EM-Heldin muss sich mit Nebenjobs über Wasser halten Deutscher Weitsprung-Star Mihambo: „Mein Herz tut weh“ Der Schmerz über den Verlust des eigenen Kindes ist groß. „Unsere gebrochenen Herzen werden niemals heilen, denn er war nicht nur unser Sohn und Bruder, sondern auch unser bester Freund“, so Michael und Dawn Tarling. „Sanftmütig, liebevoll und mit einem ganz eigenen, trockenen Humor – wir werden ihn schrecklich vermissen.“ Tarlings Leben sei trotz seiner kurzen Dauer jedoch „voller wunderbarer Erlebnisse und Erfolge“ gewesen, stellten seine Eltern klar. „Wir könnten nicht stolzer auf ihn sein.“ Bei Portugal-Rundfahrt: Wagen erfasst Tarling Mit gerade einmal 19 Jahren war der junge Radsportler am Freitag bei der Volta a Portugal ums Leben gekommen. Tarling, der für den Rennstall NSN Development fuhr, soll Berichten zufolge auf der achten Etappe von Melgaço nach Fafe von einem nicht am Rennen beteiligten Wagen erfasst worden sein. Tarlings älterer Bruder Joshua ist ebenfalls Radsportler. Der 22-Jährige fährt für das WorldTour-Team Ineos Grenadiers. 2023 gewann er bei den Straßenradsport-Weltmeisterschaften Bronze im Einzelzeitfahren.

Schneller Sabitzer-Abgang | Schalke-Schreck Mbappé

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Bei Borussia Dortmund droht dicke Luft, während Revierrivale Schalke 04 sich einen unnachgiebigen Partycrasher zum Stadiongeburtstag eingeladen hat. Die FT-Presseschau zum Wochenstart.## Klares (…)

BVB: Borussia Dortmund verpflichtet offenbar Joey Veerman

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Saïd El Mala wechselt nicht nach Dortmund. Das eigentlich für den Kölner eingeplante Geld investiert der BVB nun in andere Spieler. Borussia Dortmund steht offenbar vor dem nächsten Transfer. Joey Veerman wechselt Medienberichten zufolge für rund 22 Millionen Euro zum deutschen Vizemeister. Der 27-jährige zentrale Mittelfeldspieler kommt per Ausstiegsklausel vom niederländischen Meister PSV Eindhoven. Mit dem BVB habe er sich auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt, heißt es. Bei PSV erzielte Veerman in 198 Spielen 31 Tore und gab 67 Vorlagen. Für die niederländische Nationalmannschaft stand er bisher 16-mal auf dem Platz. Zur WM in den USA, Mexiko und Kanada wurde er jedoch nicht nominiert. Hintergrund des Transfers ist auch ein gescheiterter Deal: Für Kölns Offensivspieler Saïd El Mala soll Dortmund rund 50 Millionen Euro geboten haben – vergeblich. Das Geld verteilt der BVB nun auf mehrere Zugänge. Auch die Verpflichtung des griechischen Mittelfeldspielers Giannis Konstantelias soll für kolportierte 32 Millionen Euro kurz bevorstehen.

Neue Option für Stage

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Nach dem geplatzten Transfer zur TSG Hoffenheim könnte Jens Stage den SV Werder Bremen doch noch verlassen. Wie ‚sportal.gr‘ berichtet, interessiert sich Panathinaikos Athen für den dänischen Achter. (…)