Nico Elvedi verlässt Borussia Mönchengladbach in Richtung England. Die Nachfolge tritt ein alter Bekannter an.Ko Itakura (29) kehrt nach einem Jahr Abwesenheit aller Voraussicht nach in die Bundesliga (…)
Medizincheck: Itakura vor Bundesliga-Rückkehr
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Hertha bedient sich in Leverkusen
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Hertha BSC ist auf der Suche nach einem Ersatz für den zu Anderlecht abgewanderten Marten Winkler (23) offenbar bei Bayer Leverkusen fündig geworden. Laut der ‚Bild‘ steht der Zweitligist vor einer (…)
Jamal Musiala: Bayern-Star bricht im Test gegen Heidenheim erneut zusammen
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Schon im Testspiel gegen Leipzig am vergangenen Samstag war Bayerns Jamal Musiala zusammengebrochen. Gegen Heidenheim hatte er erneut Probleme. Jamal Musiala ist beim Testspiel des FC Bayern München gegen den 1. FC Heidenheim am Dienstagabend erneut auf dem Platz zusammengebrochen. In der 67. Minute des Spiels lag der 23-Jährige nur sechs Minuten nach seiner Einwechslung plötzlich am Boden. Besorgte Mitspieler und Gegenspieler versammelten sich um ihn herum. Die Partie wurde sofort unterbrochen, die Mannschaftsärzte der Bayern und offenbar auch Notärzte rannten direkt zu ihm. Minutenlang wurde Musiala auf dem Rasen behandelt, ehe es Entwarnung gab. Er stand wieder auf, war aber noch sichtlich wackelig auf den Beinen. Gestützt von den Betreuern konnte er immerhin selbstständig den Platz verlassen. Nach Musiala-Schock: FC Bayern dreht Spiel bei Absteiger Verstärkung aus der Premier League ? FC Bayern plant wohl Neubesetzung Nach der Partie äußerte sich Bayerns Sportvorstand Max Eberl nebulös: „Ihr werdet es erfahren“, zitiert die „Bild“ Eberl. „Jamal wird sich in absehbarer Zeit dazu melden. Wir wussten und wissen Bescheid.“ Musiala werde „sich äußern. Er ist in der Kabine, er zieht sich um, er duscht.“ Laut „Bild“ sei der Zwischengang des Heidenheimer Stadions in beide Richtungen geschlossen worden, Musiala habe sich dort einer eingehenden Untersuchung unterzogen. Es ist bereits der zweite Vorfall innerhalb weniger Tage. Musiala war bereits am vergangenen Samstag beim Testspiel gegen RB Leipzig (3:1) kurz vor dem Spielende mit einem Schwächeanfall zusammengesackt. Am Montag hatte er nach einer individuellen Einheit bei der Teampräsentation am Campus noch gefehlt.
Satte Ablöse: Wolfsburg schnappt sich auch Bernhardsson
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Der VfL Wolfsburg legt noch einmal in der Offensivabteilung nach. Vom Liga-Kontrahenten Holstein Kiel wechselt Alexander Bernhardsson zum VfL. In der Autostadt unterschreibt der flexible (…)
Blockbuster-Transfer: Barça holt Rodri
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Der FC Barcelona sichert sich den besten Spieler der vergangenen Weltmeisterschaft. Mit Rodri erhält Hansi Flick ein wichtiges neues Puzzlestück, um in der neuen Saison ganz oben (…)
Wechsel von Weltmeister Rodri zum FC Barcelona fix
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Jetzt ist es perfekt: Spaniens Weltmeisterkapitän Rodri wechselt zum FC Barcelona. Seit Neymar war kein Ü30-Spieler mehr so teuer. Der Wechsel von Spaniens Weltmeisterkapitän Rodri von Manchester City zum FC Barcelona ist endgültig perfekt. Wie Barça mitteilte, erhält der 30-Jährige bei den Katalanen einen Vertrag bis zum Sommer 2030. „Es ist ein Traum, hier zu sein und für Barcelona zu spielen“, sagte Rodri schon vor dem endgültigen Vollzug. „Wir wollen alles gewinnen.“ Mit dem Mittelfeldstrategen steigen die Chancen des Teams von Trainer Hansi Flick auf den Gewinn der Champions League . Poker zog sich länger als erwartet Der spanische Meister wollte den Kauf von Rodrigo Hernández Cascante schon längst festgezurrt haben, doch City lehnte die ersten Angebote ab. Dann erfolgte doch eine Einigung, die Ablösesumme soll Berichten zufolge bei mehr als 70 Millionen Euro liegen. Flick kann mit Rodri, der 2019 von Atlético Madrid nach Manchester gewechselt war, und Pedri eine Mittelfeldzentrale aufbieten, die ihresgleichen sucht. Der frühere Bayern- und Bundestrainer freute sich in diesem Sommer zudem schon über die Zugänge von Karim Adeyemi (Borussia Dortmund/22 Millionen Euro), Anthony Gordon (Newcastle United/70 Millionen) und Jesse Bisiwu (FC Brügge/8,5 Millionen). Schon am Mittwoch dabei? „Es waren intensive Tage, aber ich bin froh, dass nun alles geklärt ist“, sagte Rodri, dessen Vertrag bei den Skyblues ursprünglich noch bis 2027 lief. Erstmals im Stadion könnten die Barcelona-Fans ihn bereits am Mittwoch beim traditionellen Gamper-Pokal sehen. Gemessen an den Transferspekulationen ist Rodri der teuerste Ü30-Transfer seit dem von Neymar, der im Jahr 2023 für rund 90 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zu Al-Hilal gewechselt war. Teuerster Ü30-Transfer ist der von Cristiano Ronaldo (für 117 Millionen Euro von Real Madrid zu Juventus Turin im Jahr 2018). Der teuerste deutsche Ü30-Wechsel war übrigens Niclas Füllkrug , der 2024 für 27 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu West Ham United gewechselt war.
FC Bayern bestreitet letzten Härtetest gegen Heidenheim | Liveticker
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In wenigen Tagen startet der FC Bayern mit dem Supercup in die neue Saison. Zuvor steht noch ein letzter Härtetest an. Der Liveticker zum Spiel. Am kommenden Samstag steht für den FC Bayern München mit dem Supercup gegen Borussia Dortmund das erste Pflichtspiel der neuen Saison an. Nach dem Double-Sieg aus deutscher Meisterschaft und DFB-Pokalsieg soll gegen den Vizemeister gleich der erste Titel her. Um sich optimal vorzubereiten, bestreitet der deutsche Rekordmeister am Dienstag noch einen letzten Test beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim . Dabei sollen auch die WM-Fahrer um Harry Kane und Michael Olise zum Einsatz kommen. Wie schlägt sich Bayern in Topbesetzung? Verfolgen Sie die Partie ab 18 Uhr live im Ticker. +++ JETZT AKTUALISIEREN +++ 1. FC Heidenheim – FC Bayern München 2:2 55. Spielminute – In dieser Phase haben wir nun wieder eine ähnliche Situation wie in der ersten Spielhälfte: Die Bayern belagern den Heidenheimer Strafraum, große Chancen tun sich aber nicht auf. 47. Spielminute – Blitzstart! Die Bayern gleichen erneut aus. Tim Binder zieht über rechts in den Heidenheimer Strafraum und kommt dort zu Fall – es gibt Elfmeter. Ibrahimović tritt an und verwandelt souverän nach rechts. 46. Spielminute – Davies ist derweil in der Kabine geblieben, für ihn ist nun Neuzugang Nathaniel Brown in der Partie. Auch die Heidenheimer haben gewechselt: Für Gimber und Jonas Föhrenbach sind nun Oualid Mhamdi und Tim Siersleben im Spiel. 46. Spielminute – Es geht weiter in Heidenheim. 45.+1 – Halbzeit in Heidenheim. Mit diesem ersten Durchgang können die Bayern nicht zufrieden sein. Drückend überlegen liegen sie doch zurück – weil sie ihre Überlegenheit nicht in Tore umzumünzen wussten und dagegen defensiv für die schnellen Gegenstöße der Heidenheimer immer wieder anfällig waren. 45. Spielminute – Eine Minute wird nachgespielt. 44. Spielminute – Und kurz vor dem Pausenpfiff geht Heidenheim wieder in Führung. Die Bayern werden sich fragen, wie das passieren konnte. So: Bara Ndiaye köpft eine Heidenheimer Hereingabe zu kurz und zentral weg, an der Strafraumgrenze steht Julian Hiehues frei und zieht mit einem satten Volley nach rechts unten ab. Urbig ist ohne Chance. 42. Spielminute – Bei aller optischer Überlegenheit der Bayern: So richtig einfallsreich ist das nicht, was die Münchner hier in der Offensive anbieten. 39. Spielminute – Da versucht es Heidenheim doch noch mal: Foul der Bayern im Mittelfeld, der Zweitligist will die Partie schnell machen. Wieder gibt es den Steilpass auf Wagner, dieses Mal aber ist Boey zur Stelle und läuft ihm den Ball ab. 34. Spielminute – Bayern-Trainer Vincent Kompany wechselt zum ersten Mal in der Partie: Für Mike kommt Neuzugang Ismael Saibari in die Partie, Min-jae Kim ersetzt Upamecano. 30. Spielminute – Die Bayern haben hier nun wirklich komplett die Kontrolle übernommen. Heidenheim kann aktuell auch nicht mal Nadelstiche setzen. 24. Spielminute – Was für ein Traumtor! Die Bayern gleichen aus. Heidenheims Benedikt Gimber foult Ibrahimović zentral vor dem Strafraum, Felipe Chávez trifft zum Freistoß an – und zirkelt den Ball herrlich ins Eck. Heidenheims Torwart Thomas Dähne ist noch dran, kann aber doch nichts mehr machen. 20. Spielminute – Und wieder ist es Wagner in fast identischer Situation: Dieses Mal spielt er am Strafraum in die Mitte, findet aber keinen Abnehmer. 19. Spielminute – Die nächste gute Chance für Heidenheim: Immer wieder schaffen sie es, Torschütze Wagner auf links einzusetzen. Wieder stürmt er blitzschnell nach vorn, Sacha Boey kommt nicht hinterher, aus zu spitzem Winkel aber ist sein Schuss kein Problem für Urbig. 15. Spielminute – Das ist hier jetzt schon eine einseitige Partie, die Bayern haben deutlich mehr Ballbesitz und schnüren die Heidenheimer ein. Aber: Die Gastgeber führen trotzdem. 12. Spielminute – Die Bayern reagieren wütend, wollen direkt dagegenhalten. Über Umwege kommt Wisdom Mike gute 20 Meter vor dem Tor an den Ball und zieht einfach mal ab. Sein Schuss wird von der Heidenheimer Abwehr aber zu einem Eckball abgefälscht. Dieser bringt nichts ein. 5. Spielminute – Da werden die Bayern einfach überrumpelt: Arijon Ibrahimović verliert im Mittelfeld den Ball, Yannik Wagner wird steil geschickt, Dayot Upamecano kommt nicht hinterher. Wagner hat nur noch Jonas Urbig vor sich und schiebt gekonnt ins lange Eck ein. Das 1:0 für die Gastgeber. 1. Spielminute – Die Partie läuft. Vor dem Spiel – Erstmals werden wohl die WM-Fahrer Harry Kane, Michael Olise und Dayot Upamecano zum Einsatz kommen. Die waren mit ihren Nationalteams bis ins Halbfinale gekommen und somit von allen Bayern-Profis am längsten dabei. Verzichten werden die Münchner allerdings auf Jamal Musiala , der beim letzten Test gegen Leipzig zusammengebrochen war. Vor dem Spiel – Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker des Testspiels zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC Bayern München . Das Spiel beginnt um 18 Uhr.
Rodri: Spaniens WM-Kapitän wechselt von Manchester City zu Barcelona
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Wie erwartet bringen die Katalanen die Verpflichtung eines Hochkaräters unter Dach und Fach. Und stechen damit den großen Erzrivalen aus. Der FC Barcelona hat den spanischen Weltmeister-Kapitän Rodri verpflichtet. Das gab der Verein am Dienstagabend offiziell bekannt. Der 30-Jährige kommt vom Premier-League-Klub Manchester City und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2030 bei den Katalanen. In Manchester hatte Rodri noch einen Vertrag bis 2027, Berichten zufolge überweist Barcelona für die Dienste des zentralen Mittelfeldspielers 76,5 Millionen Euro nach England. An dem Wechsel hatte bereits seit Tagen kein Zweifel mehr bestanden. Am Montag war Rodri in Barcelona gelandet. Er verzichtet auf Geld: Niclas Füllkrug kehrt in die Bundesliga zurück Streit seiner zwei Ehefrauen: WM-Trainer landet im Krankenhaus „Ich bin sehr froh, angekommen zu sein. Die letzten Tage waren intensiv, aber ich bin froh, dass alles geregelt ist“, sagte Rodri am Montagabend: „Natürlich ist es ein Traum, für den FC Barcelona zu spielen.“ Der 30-Jährige, der auf die Neuzugänge Karim Adeyemi , Anthony Gordon und Jesse Bisiwu folgt, soll im Team des deutschen Trainers Hansi Flick eine zentrale Rolle einnehmen. Rodri ist mehr als ein defensiver Abräumer. Er kann das Spiel aus der Tiefe kontrollieren, sich zwischen die Innenverteidiger fallen lassen, den Ball unter Druck behaupten und mit seinen Pässen das Tempo bestimmen. Sieben Jahre prägte er damit eine Erfolgsära unter Pep Guardiola in Manchester. Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada führte Rodri Spanien nicht nur zum zweiten WM-Titel, er wurde zudem als Spieler des Turniers ausgezeichnet. Rund einen Monat nach dem Finalsieg gegen Argentinien in East Rutherford freute sich Rodri auf das Wiedersehen mit anderen WM-Helden wie Lamine Yamal , Dani Olmo oder Pedri. „Ich kann es kaum erwarten, zu meinen Teamkollegen zu stoßen – von denen ich viele bereits aus der Nationalmannschaft kenne“, sagte Rodri: „Es ist an der Zeit, an die Arbeit zu gehen und mein Bestes zu geben.“
Schalke verkündet Becker-Verlängerung
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Eigengewächs Vitalie Becker (21) hat seine Unterschrift beim FC Schalke 04 gesetzt. Der Linksverteidiger verlängert seinen Vertrag bis 2030. Sein bisheriges Arbeitspapier wäre 2027 ausgelaufen, die (…)
Paderborn schnappt sich Vidovic
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Gabriel Vidovic kehrt nach Deutschland zurück. Der SC Paderborn verpflichtet den Offensivspieler von Dinamo Zagreb. Dem Vernehmen nach fließen rund drei Millionen Euro Ablöse zwischen den Vereinen.
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