Der FC Barcelona hält weiterhin nach Alternativen zu Wunschstürmer Julián Alvarez (26) Ausschau. Ein neuer Kandidat ist laut der ‚Marca‘ Ayoze Pérez, der noch bis 2028 beim FC Villarreal unter Vertrag (…)
30-Millionen-Klausel: Neue Alvarez-Alternative für Barça
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Abwehrlösung: Zwei spannende Kandidaten für die Eintracht
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Eintracht Frankfurt möchte in der laufenden Transferperiode noch im Abwehrzentrum nachlegen. Zwei spannende Kandidaten werden diskutiert.Die 0:7-Niederlage gegen den FC Brentford am vergangenen (…)
Gespräche laufen: González vor City-Flucht?
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Nico González weckt Begehrlichkeiten in der Premier League. Wie ‚The Athletic‘ berichtet, signalisiert Newcastle United Interesse am spanischen Sechser. Demzufolge sind die Magpies mit Manchester City (…)
Finlay Tarling: Rad-Talent stirbt bei Unfall – Jetzt ermittelt die Justiz
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Finlay Tarling kam bei der Portugal-Rundfahrt unter tragischen Umständen ums Leben. Das Unglück wird nun eingehend untersucht. Viele Fragen sind offen. Nach dem tragischen Tod des walisischen Rad-Talents Finlay Tarling hat die portugiesische Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Zudem wurde eine Autopsie des am Freitag bei dem Zusammenstoß mit einem Fahrzeug tödlich verunglückten Radrennfahrers gerichtlich angeordnet, wie die Justiz auf Anfrage bestätigte. Der 19-jährige Waliser sei am Freitag Medienberichten zufolge auf der achten Etappe von Melgaco nach Fafe zurückgefallen. Im Bereich der Gemeinde Ponte de Lima sei er bei einer schnellen Abfahrt in einer Linkskurve frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen, das nicht zur Rennorganisation gehörte. Die eingeleiteten Ermittlungen sollen unter anderem klären, wie das Fahrzeug noch vor der Durchfahrt des Schlusswagens auf die Rennstrecke geraten konnte. Alkohol- und Drogentest bei Autofahrer negativ Der Fahrer des Fahrzeuges habe aus einem Nebenweg kommend zunächst an der Hauptstraße gewartet und das Hauptfeld der Rennradfahrer passieren lassen, sagte ein Polizeisprecher im staatlichen portugiesischen TV-Sender RTP. Als dann zunächst keine weiteren Radprofis mehr kamen, habe er umstehende Zuschauer gefragt, ob die Strecke wohl schon frei sei. Da die umstehenden offenbar irrtümlich davon ausgegangen seien, dass keine weiteren Rennfahrer mehr folgen würden, bog der Mann auf die Rennstrecke ein, wo er wenig später mit Tarling kollidierte. Ein Alkohol- und Drogentest bei dem Fahrer sei negativ gewesen.
Gianni Infantino: Premier-League-Boss attackiert Fifa-Chef
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Der Chef der englischen Premier League richtet sich mit deutlichen Worten gegen den Boss der Fifa. Und macht einen Vorschlag. Nun hat sich auch Premier-League-Geschäftsführer Richard Masters der Kritik an Fifa-Präsident Gianni Infantino angeschlossen. Dieser habe mit der Idee, Anteile von Turnieren zu verkaufen, „den Selbstzerstörungsknopf gedrückt“, sagte Masters im Interview mit der BBC und attestierte Infantino eine „selbstverschuldete Wunde“. Masters unterstütze auch den Entzug der Unterstützung für Infantino durch den englischen Fußballverband (FA), der wie zahlreiche andere Verbände gemeinsam mit der Uefa einen Boykott der Fifa-Turniere angedroht hatte. Nach Zusammenbruch: Musiala gibt Diagnose bekannt Musiala-Schock: FC Bayern dreht Spiel bei Absteiger Erst in der vergangenen Woche hatte die Europäische Fußball-Union in einem öffentlichen Brief zusammen mit den Verbänden aus Nord- und Mittelamerika (Concacaf) sowie Asien (AFC) die Fifa beschuldigt, ihr Vertrauen durch Täuschung missbraucht zu haben. „Einheitskandidat“ als Nachfolger? Die Fifa „ist eine gemeinnützige Organisation. Sie sollten diesen Wettbewerb im Treuhandverhältnis für die Zukunft des Fußballs austragen“, sagte Masters nun und sprach sich zudem für einen „Einheitskandidaten“ als Nachfolger Infantinos aus, der „Reformen der Fifa auf seiner oder ihrer Agenda haben und vielleicht sogar eine Reform der Rolle des Präsidenten“ anstreben solle. Infantino will im März für eine vierte Amtszeit als Präsident kandidieren. Derzeit gibt es noch keinen Gegenkandidaten.
Ablöse steht: Werder vor Coulibaly-Verkauf
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Seit einigen Wochen gilt Karim Coulibaly als Abgangskandidat beim SV Werder Bremen. Nun stehen die Verhandlungen vor dem Abschluss.Der SV Werder Bremen und Karim Coulibaly (19) gehen voraussichtlich (…)
Zusammenbrüche: Musiala teilt Diagnose mit
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Jamal Musiala hat sich zu den besorgniserregenden Zusammenbrüchen gegen RB Leipzig (3:1) und den 1. FC Heidenheim (4:2) geäußert. „Es wurden bei mir temporär kurz auftretende, aber gut behandelbare (…)
Union tütet Aebischer-Deal ein
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Union Berlin verstärkt sich offenbar mit Michel Aebischer. ‚Sky‘ berichtet, dass sich die Köpenicker mit dem AC Pisa auf einen Transfer verständigt haben. Als Ablöse fließen 3,5 Millionen Euro (…)
Fast fix: Konstantelias-Erbe kommt vom BVB
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Für bis zu 32 Millionen Euro hat Borussia Dortmund den Transfer von Giannis Konstantelias eingetütet. Christos Kostoglou tritt nun allem Anschein nach den umgekehrten Weg an.Die Verpflichtung von (…)
FC Bayern: Musiala gibt nach Zusammenbruch Diagnose bekannt
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Der Nationalspieler spricht über seine Gesundheit und macht einen Befund öffentlich, der für ihn Folgen hat. Nach seinem erneuten Zusammenbruch im Testspiel des FC Bayern beim 1. FC Heidenheim am Dienstag hat sich Jamal Musiala zu seinem Gesundheitszustand geäußert – und eine folgenschwere Diagnose mit der Öffentlichkeit geteilt. „Das Wichtigste zuerst – mir geht es gut!“, schrieb Musiala am Dienstagabend bei Instagram. Und weiter: „Ich verstehe, dass sich viele von euch Sorgen machen. Diese Sorge möchte ich euch heute nehmen und euch dazu etwas erklären: Es wurden bei mir temporär kurz auftretende, aber gut behandelbare Absencen festgestellt, welche auf eine neurologische Dysfunktion zurückzuführen sind.“ Mehr noch: „Diese können zu den zuletzt vorgekommenen Momenten führen, wie gegen Leipzig oder auch jetzt in Heidenheim.“ Nach Musiala-Schock: FC Bayern dreht Spiel bei Absteiger Musiala erneut zusammengebrochen: Eberl spricht Musiala war beim 4:2-Sieg in Heidenheim in der 67. Minute nach nur 6 Minuten Spielzeit ausgewechselt worden – er war zuvor auf dem Spielfeld zusammengebrochen. Bereits am vergangenen Samstag beim Testspiel gegen RB Leipzig (3:1) war der Offensivspieler kurz vor dem Spielende mit einem Schwächeanfall zusammengesackt. Am Montag hatte er nach einer individuellen Einheit bei der Teampräsentation am Campus noch gefehlt. „Bin auf einem guten Weg“ Er wisse, dass diese Absencen „auf den ersten Blick scary wirken – für mich sind sie aber aktuell Teil meines Alltags“, erklärte er nun weiter. Zur Erklärung: Absencen sind neurologisch bedingte Bewusstseinsaussetzer, eine leichte Form der Epilepsie. Man nennt sie auch „Petit mal“ also „kleines Übel“. Im allgemeinen sind sie medizinisch undramatisch und mit Antiepileptika gut zu behandeln. Der 23-Jährige bestätigte in seinem Post: „Es besteht kein darüberhinausgehendes gesundheitliches Risiko.“ Er sei „in bester medizinischer Behandlung und sehr optimistisch“, schrieb Musiala weiter. „Der FC Bayern und mein privates Umfeld sind immer an meiner Seite und unterstützen mich auf diesem Weg.“ Es sei sein persönlicher Wunsch gewesen „mich der Herausforderung zu stellen und mit der Freigabe der neurologischen Fachärzte mich weiter dem zu widmen, was mir bei der Genesung am meisten hilft: Einfach meinen Alltag zu leben und meiner Passion Fußball zu spielen weiter nachzugehen.“ Er habe „insgesamt ein sehr gutes Gefühl und bin auf einem guten Weg.“ Musiala plädierte in seinem Post auch für Zurückhaltung in der folgenden Berichterstattung und der öffentlichen Diskussion. Er wolle „das Thema weiterhin im Kreis meiner engsten Vertrauten, dem Club und den Experten halten“.