Die Liaison zwischen dem SC Freiburg und Vincenzo Grifo läuft weiter. Wie der Sport-Club mitteilt, wurde der Vertrag mit dem 33-Jährigen verlängert. Wie gewöhnlich macht der Klub aus dem Breisgau über (…)
Grifo setzt seine Unterschrift
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Nachfolger steht fest: Gladbach verkauft Elvedi
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Eine ganz lange Beziehung geht zu Ende: Nico Elvedi verlässt Borussia Mönchengladbach nach über einer Dekade und wechselt in die Premier League.Kurz vor dem Saisonstart im DFB-Pokal gegen den TSV (…)
Musiala-Schock: Hoeneß meldet sich zu Wort
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Die beiden jüngsten Zusammenbrüche von Jamal Musiala hinterlassen Spuren beim FC Bayern. Auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß zeigt sich gegenüber ‚RTL‘ von den Ereignissen mitgenommen: „Da war ich (…)
Bayer-Ansage: Andrich vor dem Aus
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Robert Andrich wird Bayer Leverkusen im Sommer wohl verlassen. Die Werkself hat dem deutschen Nationalspieler einen Abflug nahegelegt.Erst kürzlich hatte sich Robert Andrich im Interview mit der (…)
Ex-Weltmeister Pogba und Monaco trennen sich schon wieder
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Nach nur sechs Einsätzen und 115 Minuten ist Schluss: Der frühere Weltmeister Paul Pogba und Monaco lösen den Vertrag vorzeitig auf. Wie beide Seiten die Entscheidung begründen. Ex-Weltmeister Paul Pogba und die AS Monaco gehen nach einem Jahr schon wieder getrennte Wege. Der bis ursprünglich 2027 laufende Vertrag sei vorzeitig aufgelöst worden, teilte der französische Erstligist mit. Die ursprünglich gesetzten Ziele seien nach einer gemeinsamen Einschätzung nur teilweise erreicht worden, begründete Monaco die Trennung. Pogba war im Sommer 2025 ins Fürstentum gewechselt, nachdem er zuvor vereinslos gewesen war. Bei seiner vorherigen Station Juventus Turin war Pogbas Vertrag auch schon vorzeitig aufgelöst worden. Pogba hatte im August 2023 nach einem Serie-A-Spiel zwischen Juventus und Udinese Calcio eine positive Dopingprobe abgegeben – sein Testosteronwert war zu hoch. Die B-Probe hatte das Ergebnis bestätigt. Für die AS Monaco war Pogba dann keine wirkliche Verstärkung. Der Weltmeister von 2018 kam in der vergangenen Saison nur auf sechs Pflichtspiel-Einsätze mit insgesamt gerade einmal 115 Spielminuten. „Diesen Club und das Fürstentum zu vertreten, war eine unglaubliche Erfahrung“, sagte Pogba dennoch laut Mitteilung.
FC Energie Cottbus leiht Dmytro Bogdanov vom 1. FC Union Berlin
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Energie Cottbus reagiert auf die verletzungsbedingte Lücke im Sturm mit einer Leihe von Dmytro Bogdanov. Der 19-Jährige soll Soforthilfe bringen. Der FC Energie Cottbus hat Stürmer Dmytro Bogdanov vom 1. FC Union Berlin ausgeliehen, wie der Klub mitteilte. Auslöser ist vor allem die Verletzung von Erik Engelhardt. Dieser hatte sich zuletzt im Training schwer am Knie verletzt. Auf der Webseite des FC Energie Cottbus erklärte Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz die Leihe von Bogdanov: „Mit der Verletzung von Erik Engelhardt ist der Handlungsbedarf in unserer Offensive größer geworden und so freuen wir uns, dass mit Union eine Leihe von Dmytro zustande kam. Er ist ein sehr interessanter Spieler, der viel Potenzial hat.“ Der 19-jährige Ukrainer spielte zunächst im Nachwuchs von Dynamo Kiew , bevor er mit 15 Jahren nach Deutschland kam und sich dort Dynamo Dresden anschloss. Dort überzeugte er im Nachwuchs in der Junioren Bundesliga und debütierte anschließend im Profiteam der Sachsen. Im Sommer 2025 sicherte sich dann Union Berlin den Stürmer, wo er zwei Kurzeinsätze bekam. Cottbus-Kaderplaner Maniyel Nergiz sagte über Neuzugang Bogdanov: „Dmytro ist ein Spielertyp, den wir in der Interpretation noch nicht im Team haben. Er hat vor allem in den Leistungsmannschaften der Nachwuchsligen eindrucksvoll gezeigt, dass er weiß, wo das Tor steht. Wir wünschen uns, dass er seine besondere Art nun in unser Team einbringt“
München bewirbt sich erneut um Champions-League-Finale
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Der Münchner Stadtrat befürwortet eine erneute Bewerbung um das Champions-League-Endspiel 2028. Dabei hat die Stadt mit dem Königsklassen-Finale eine besondere Geschichte – nicht nur als Gastgeber. Die bayerische Landeshauptstadt will das Champions-League-Finale 2028 ausrichten. Der Feriensenat des Münchner Stadtrats hat eine entsprechende Bewerbung befürwortet. Oberbürgermeister Dominik Krause verwies dabei auf das erfolgreiche Endspiel 2025 als Beleg für Münchens Ausrichtungskompetenz. München habe 2025 gezeigt, dass es Sportgroßereignisse auf höchstem internationalen Niveau ausrichten könne, sagte Krause. Erst 2025 war die Stadt Gastgeber des Finales – Paris Saint-Germain besiegte Inter Mailand mit 5:0. Sorge um Bayern-Star: Thomas Müller reagiert auf Jamal Musialas Erkrankung Informationen aus dem Verein: So blickt der FC Bayern auf Jamal Musiala Es wäre bereits das sechste Königsklassen-Finale in München. Einen Triumph des FC Bayern gab es bei keinem davon. Am stärksten im Gedächtnis geblieben ist das Finale von 2012 in der Allianz Arena: Bayern verlor im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea . Dieses Jahr steigt das Finale in Madrid Auch Rivale Borussia Dortmund hat in München Königsklassen-Geschichte geschrieben. 1997 gewann der BVB im alten Olympiastadion gegen Juventus Turin den größten Titel der Vereinsgeschichte. Davor hatte Olympique Marseille dort 1993 als erster Klub die neu gegründete Champions League gewonnen. Noch früher holte Nottingham Forest 1979 in München den Europapokal der Landesmeister. Das diesjährige Champions-League-Finale wird im Estadio Metropolitano ausgetragen – der Heimstätte von Atlético Madrid .
Uli Hoeneß äußert sich zu Jamal Musiala: „Es ist ein Drama“
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Die plötzlichen Zusammenbrüche des Nationalspielers bewegen viele Profi-Kollegen und Weggefährten. Auch Bayern-Patron Uli Hoeneß zeigt sich betroffen. Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat sich am Tag nach dem zweiten Zusammenbruch von Münchens Mittelfeldstar Jamal Musiala betroffen gezeigt. In einem Interview mit RTL und Sky gab der langjährige Manager des Rekordmeisters zu: „Wir sind schon länger über die Probleme informiert. Gegen Leipzig ist es zum ersten Mal für jeden sichtbar passiert. Dass es vier Tage später wieder passiert, hat mich vom Hocker gehauen.“ Als er per Anruf von Bayerns Mediendirektor Stefan Mennerich über das Geschehene unterrichtet worden sei, war Hoeneß „sprachlos. Was selten genug vorkommt“, so der 74-Jährige. FC Bayern: Jamal Musiala droht wohl nicht das Karriereende Jamal Musiala leidet an Absencen: Eine oftmals falsch eingeschätzte Krankheit Hoeneß weiter: „Es ist ein Drama, speziell für den Jamal. Wir müssen erst lernen, mit der Situation umzugehen. Es gibt eine bedingungslose Unterstützung für Jamal in jeder Hinsicht.“ Hinweise, dass es bei dem 23 Jahre alten Nationalspieler neurologische Probleme gibt, gab es wohl schon vor der Weltmeisterschaft. Hoeneß sagte dazu: „Es gab immer mal wieder Hinweise oder das eine oder andere Problem, das aber nie bei uns passiert ist.“ Hoeneß: Laut Ärzten „keine Bedenken für Hochleistungssport“ Nun geschah es in kurzer Zeit zweimal hintereinander. Hoeneß offenbarte: „Es war klar abgesprochen in einer Sitzung, in der ich nicht dabei war, aber mit Max Eberl mit Jamal und seinem Berater: Wenn der Vorfall sich wiederholt, geht Jamal an die Öffentlichkeit – und das ist gestern passiert.“ Von „temporär kurz auftretenden, aber gut behandelbaren Absencen, die auf eine neurologische Dysfunktion“ zurückzuführen seien, schrieb Musiala in einem Statement bei Instagram. Ihm gehe es gut, er wolle den Fans „auch die Sorgen nehmen. Es besteht kein darüber hinausgehendes gesundheitliches Risiko.“ Eine Fortsetzung der Karriere ist für Musiala demnach nicht in Gefahr, wie Hoeneß schildert: „Wir haben uns schon ein bisschen abgesichert. Die Neurologen haben uns schriftlich gegeben, dass es aus ihrer Sicht keine Bedenken für Hochleistungssport bei Jamal gibt. Denn ohne das hätten wir uns ja fahrlässig verhalten. Seitdem wir diese Bestätigung haben, schlafen wir ein bisschen ruhiger.“
Klopps Erben: Vier deutsche Trainer in der Premier League
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Matthias Jaissle, Marco Rose, Fabian Hürzeler und Daniel Farke starten in die neue Premier-League-Saison. Was die deutschen Trainer in England erwartet. Erst Jürgen Klopp , nun auch Pep Guardiola: Zwei der prägendsten Trainer der jüngeren Premier-League-Geschichte sind im englischen Fußball nicht mehr aktiv. Wenn an diesem Freitag die neue Saison beginnt, verteilt sich die Aufmerksamkeit an der Seitenlinie neu. Gleich vier der 20 Clubs werden von deutschen Trainern betreut. Damit gibt es in der Premier League zum Saisonstart mehr deutsche als englische Coaches, von denen es lediglich drei gibt. Zwei neue Deutsche an der Seitenlinie Matthias Jaissle (38) bekommt es gleich mit einem der schwierigsten Jobs der Liga zu tun. Der ehemalige Salzburg-Coach wechselte vom saudischen Club Al-Ahli zu Newcastle United , wo er auf den deutschen Nationalspieler Nick Woltemade trifft. Jaissle folgt auf den beliebten Coach Eddie Howe, der Newcastle nach 70 titellosen Jahren den Ligapokal bescherte. Nun soll Jaissle einen Neustart schaffen. Vor rund fünf Jahren war Newcastle von einem saudischen Konsortium übernommen worden, das den Traditionsverein dauerhaft in der englischen Spitze etablieren wollte. Doch zuletzt geriet das Projekt ins Stocken. Neben Howe verließen im Sommer mehrere Leistungsträger den Verein, darunter Sandro Tonali, Anthony Gordon und Bruno Guimarães. Gleichwertiger Ersatz wurde bislang nicht verpflichtet. Jaissle muss nicht nur seinen erfolgreichen Vorgänger ersetzen, sondern auch den personellen Umbruch bewältigen. Viel Druck erwartet auch Marco Rose (49) beim AFC Bournemouth. Der frühere Trainer von Borussia Dortmund und RB Leipzig übernimmt den Verein nach einer historischen Saison. Sein Vorgänger Andoni Iraola führte die Cherries erstmals in die Europa League. Der Spanier, den Bayer Leverkusen verpflichten wollte, hat inzwischen beim FC Liverpool angeheuert. Hürzeler und Farke kennen die Liga Fabian Hürzeler (33) hat sich nach zwei Jahren bei Brighton & Hove Albion längst auf der Insel etabliert. In der neuen Saison spielt der frühere Trainer des FC St. Pauli mit Brighton zusätzlich in der Conference League. Topneuzugang ist Luka Vuskovic. Der kroatische Innenverteidiger, der von Tottenham Hotspur kam, spielte in der vergangenen Saison auf Leihbasis für den Hamburger SV. Auch Daniel Farke (49) kennt den englischen Fußball bestens. Als bislang einziger deutscher Trainer schaffte er dreimal den Aufstieg in die Premier League. Mit Leeds United sicherte er in der vergangenen Saison vorzeitig den Klassenerhalt und schaffte es bis ins FA-Cup-Halbfinale. Farke stellte daraufhin klar, dass der Club nun den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen müsse. Die Verpflichtung von England-Torwart James Trafford für eine Rekordablöse von Manchester City zeigt, dass Leeds diesen Kurs mitgeht. Spanien mit den meisten Premier-League-Trainern Mit vier Trainern stellt Deutschland in der Premier League nur die zweitgrößte Fraktion an der Seitenlinie. Noch stärker vertreten ist Spanien mit fünf Coaches. Drei von ihnen trainieren Topclubs. Neben Iraola, der den FC Liverpool mit Nationalspieler Florian Wirtz nach einer enttäuschenden Saison von Arne Slot übernahm und wieder an die Spitze führen soll, peilt Mikel Arteta mit Meister FC Arsenal die Titelverteidigung an. Die Gunners, die im Supercup Manchester City im ersten Pflichtspiel seit dem Abschied von Pep Guardiola mit 3:0 deklassierten, gelten als Topfavorit auf den Titel. Leverkusens Meistermacher übernimmt Chelsea Der FC Chelsea hat seit der Übernahme durch ein Konsortium um den US-Unternehmer Todd Boehly 2022 mehrere Trainer verschlissen. Jetzt soll Leverkusens Meistermacher und Ex-Real-Madrid-Coach Xabi Alonso für Stabilität sorgen. Ein Vorteil für Alonso ist, dass er sich in seiner ersten Chelsea-Saison auf die nationalen Wettbewerbe konzentrieren kann. Denn zum zweiten Mal seit dem Eigentümerwechsel sind die Blues nicht im Europapokal vertreten. Zudem sorgen Unai Emery mit Europa-League-Gewinner Aston Villa und Alvaro Arbeloa mit Fulham dafür, dass es in England viele deutsch-spanische Trainerduelle geben wird. Ob daraus eine Rivalität entsteht, die die Premier League ähnlich prägt wie einst Klopp gegen Guardiola, bleibt abzuwarten.
RB-Flop Nedeljkovic zieht weiter
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Nach eineinhalb Jahren bei RB Leipzig steht für Kosta Nedeljkovic (20) die nächste Leihe an. Der Serbe wechselt für eine Saison von Aston Villa zu den Glasgow Rangers.
Aston Villa can confirm that (…)