Abseits der aktuellen Geschehnisse plant der FC Barcelona offenbar bereits Deals für den kommenden Sommer. Wie das kroatische Portal ‚IndexHR‘ berichtet, laufen gegenwärtig die Vorbereitungen für ein (…)
Barça plant Dreiecksgeschäft
Kategorie(n): Allgemein
Neuer Bahoya-Interessent klopft an
Kategorie(n): Allgemein
Jean-Mattéo Bahoya weckt weiter Begehrlichkeiten in der Premier League. Wie ‚The Guardian‘ berichtet, zeigt nun auch der FC Everton Interesse am Flügelflitzer. Tottenham Hotspur hat den 21-Jährigen (…)
Bielefeld will Sohn von Chelsea-Legende
Kategorie(n): Allgemein
Bei Arminia Bielefeld könnte bald ein berühmter Name auf die Trikots gedruckt werden. ‚Aftonbladet‘ berichtet, dass der Zweitligist Interesse an Daníel Gudjohnsen zeigt. Der 20-jährige Mittelstürmer (…)
Jamal Musiala: Harry Kane äußert sich zur Diagnose
Kategorie(n): Allgemein
Stürmerstar Harry Kane stärkt Musiala den Rücken. Der hatte zuvor seine Diagnose öffentlich gemacht. Stürmerstar Harry Kane (33) vom FC Bayern hat seinem Teamkollegen Jamal Musiala (23) nach dem Bekanntwerden seiner neurologischen Dysfunktion volle Unterstützung zugesichert. „Es ist natürlich nicht schön, wenn man so etwas sieht. Er ist unser Freund, unser Teamkollege, da ist man frustriert“, sagte der Torjäger bei der Verleihung des Goldenen Schuhs am Mittwoch über die beiden Zusammenbrüche von Musiala in den Testspielen gegen den 1. FC Heidenheim und RB Leipzig . Er wisse, fügte Kane an, dass Musiala „einfach nur auf dem Platz stehen und so schnell wie möglich wieder zur Normalität zurückkehren will. Aber das heißt: bei ihm zu sein, mit ihm zu reden. Ich weiß, der Klub steht voll hinter ihm, und hoffentlich verbessert sich das mit der Zeit“, sagte der Engländer: „Aber im Moment geht es einfach darum, Jamal das so handhaben zu lassen, wie er es möchte, und wir unterstützen ihn zu 100 Prozent.“ Musiala gibt sich „sehr optimistisch“ Es sei die Aufgabe des Klubs, Musiala bei der Rückkehr in die Normalität „zu begleiten“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen. Der Verein sei „nicht erst seit gestern oder seit vorgestern über die Situation informiert“, sagte der Manager: „Wir hoffen gemeinsam, dass die Stabilität wieder zurückkehrt und er wieder in sein altes Spiel zurückfindet.“ Musiala selber gehe „ganz klar mit seiner Situation“ um, sagte Dreesen und wisse um die Perspektive, „dass das medikamentös behandelbar ist“. Nach seinen Zusammenbrüchen hatte Musiala bei Instagram erklärt, dass bei ihm „temporär kurz auftretende, aber gut behandelbare Absencen festgestellt“ worden seien, welche „auf eine neurologische Dysfunktion zurückzuführen sind“. Diese können zu den zuletzt „vorgekommenen Momenten führen, wie gegen Leipzig oder auch jetzt in Heidenheim. Ich weiß, dass diese auf den ersten Blick scary wirken – für mich sind sie aber aktuell Teil meines Alltags“, so Musiala weiter: „Ich bin diesbezüglich in bester medizinischer Behandlung und sehr optimistisch“.
Marmoush-Transfer schon fortgeschritten
Kategorie(n): Allgemein
Omar Marmoush könnte den Arbeitgeber innerhalb der Premier League wechseln. Wie ‚The Athletic‘ berichtet, führt Tottenham Hotspur fortgeschrittene Gespräche mit Manchester City. Neben dem Angreifer (…)
Arsenal-Angebot: Bayer lehnt 65 Millionen ab
Kategorie(n): Allgemein
Bayer Leverkusen hat in diesem Sommer bislang Spieler für etwa 60 Millionen Euro verkauft. Dieser Wert hätte verdoppelt werden können, doch der Bundesligist lehnte ab.Der FC Arsenal steht vor der (…)
Eintracht: Hütters knallhartes Santos-Urteil
Kategorie(n): Allgemein
Eintracht Frankfurts Keeper Kauã Santos (23) hatte zu keiner Zeit das Vertrauen von Trainerrückkehrer Adi Hütter. Das berichtet die ‚Sport Bild‘. Demnach seit der Coach bereits „mit großen Bedenken (…)
VfB: Hoeneß reagiert auf Wechselgerüchte
Kategorie(n): Allgemein
Sebastian Hoeneß wurde in diesem Sommer mit zahlreichen Topklubs wie Manchester City, dem FC Liverpool oder AC Mailand in Verbindung gebracht. Im Gespräch mit der ‚Sport Bild‘ ordnet der 44-Jährige (…)
Maulwurf-Verdacht beim FC Bayern
Kategorie(n): Allgemein
Der mögliche Rauswurf von Nils Schmadtke beim FC Bayern hat einen brisanten Hintergrund. Wie ‚Sport1‘ berichtet, „machen bestimmte Entscheider im Klub die Scouting-Abteilung dafür verantwortlich, dass (…)
Mauro Poncini: Motorradrennfahrer verunglückt während Qualifying tödlich
Kategorie(n): Allgemein
Schock beim Manx Grand Prix: Ein Trainingsunfall auf dem legendären Kurs endet tödlich. Die Organisatoren stoppen die Session sofort. Der Schweizer Motorradrennfahrer Mauro Poncini ist beim Qualifying zum Manx Grand Prix auf der Isle of Man tödlich verunglückt. Der Tessiner erlitt am Dienstagabend im Alter von 29 Jahren bei einem Zwischenfall im zweiten Zeittraining der Klassen Senior/Supersport MGP tödliche Verletzungen. Nach Angaben der Veranstalter kollidierte Poncini während der Session mit einem anderen Fahrer. Das Training wurde in der Folge sofort abgebrochen. Der zweite beteiligte Pilot kam mit leichten Verletzungen davon. In einer offiziellen Mitteilung bestätigten die Organisatoren, dass ein Teilnehmer tödliche Verletzungen erlitten habe. Gemäß den Standardverfahren der Veranstaltung sei eine behördenübergreifende Untersuchung eingeleitet worden. Die Verantwortlichen baten die Beteiligten sowie das Umfeld der Betroffenen um Privatsphäre. Verband trauert um Fahrer Auch der Schweizer Motorradverband reagierte mit großer Bestürzung. Die Swiss Moto Federation teilte mit, man habe mit tiefer Trauer vom Tod des Rennfahrers Mauro Poncini erfahren, der während des Qualifyings zum Manx Grand Prix ums Leben gekommen sei. Poncini wird als engagierter Fahrer beschrieben, der in der Szene geschätzt war. Sportlich hatte sich Poncini vor allem in der International Road Racing Championship (IRRC) einen Namen gemacht. In der Supersport-Kategorie belegte er 2024 und 2025 jeweils Rang sieben. In der laufenden Meisterschaft lag er vor dem Finalrennen in Frohburg auf Platz fünf. Der Start beim Manx Grand Prix war sein erstes Antreten bei diesem Event. Der Manx Grand Prix findet auf der Isle of Man auf derselben Strecke statt wie die Isle of Man Tourist Trophy (TT), die als eines der gefährlichsten Motorradrennen der Welt gilt.