Rasen nach Hitze kaputt: PSG-Spiel muss verlegt werden

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Wenige Tage vor dem ersten Spieltag in der französischen Liga und nach mehreren Hitzewellen muss ein Spiel von Paris Saint-Germain verlegt werden. So geht es jetzt weiter. Weil der Rasen kaputt ist, kann Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain sein erstes Ligaspiel der Saison nicht im heimischen Stadion austragen. Nach mehreren Hitzewellen sei der Platz im Parc des Princes derartig beschädigt, dass die Partie gegen Stade Rennes dort am Sonntag nicht stattfinden könne, teilte der Club mit. Das Spiel findet den Angaben zufolge nun um 20.45 Uhr nicht in der französischen Hauptstadt, sondern in Rennes in der Bretagne im Roazhon Park statt. Vor der folgenden geplanten Paris-Partie soll der Rasen ersetzt werden. Am 4. September ist das Heimspiel gegen die AS Monaco angesetzt.

WM-Finale der Frauen findet im Maracanã statt

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2027 steht die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Brasilien an. Nun ist bekannt, in welchem Stadion das Endspiel steigt. Die Fußball-Weltmeisterinnen werden im nächsten Jahr im legendären Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro gekrönt. Den Endspielort legte der Weltverband FIFA fest. 2014 holte dort die deutsche Männer-Nationalmannschaft den Titel. Die DFB-Frauen von Bundestrainer Christian Wück haben sich bereits souverän für das Turnier mit 32 Teams vom 24. Juni bis 25. Juli in Brasilien qualifiziert. Gastgeber Brasilien startet in Rio Das an der Spitze der Gruppe A gesetzte Gastgeber-Team startet am 24. Juni im Maracanã ins Turnier. In Rio findet auch eine Halbfinal-Partie statt, die andere und das Spiel um Platz drei in São Paulo. Spielorte sind außerdem die Hauptstadt Brasília, Belo Horizonte, Fortaleza, Porto Alegre, Salvador und Recife. Der Termin der Gruppenauslosung steht noch nicht fest. Titelverteidiger ist Spanien.

FC Bayern: BVB-Bosse wenden sich an Jamal Musiala

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Jamal Musiala bricht in Testspielen zweimal zusammen und macht anschließend seine Krankheit öffentlich. Vor dem direkten Duell reagiert Bayerns Rivale auf die Szenen. Vor dem Supercup am Samstag in Dortmund haben sich BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken und Trainer Niko Kovač mit Genesungswünschen an Jamal Musiala gewandt. Der 23-jährige Nationalspieler war in zwei Testspielen zusammengebrochen und hatte danach eine neurologische Dysfunktion öffentlich gemacht, die epileptische Absencen verursacht. Bei der Pressekonferenz vor dem direkten Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern München erklärte Ricken: „Bei aller Rivalität, die zwischen Dortmund und Bayern herrscht, geht es hier nicht nur um den Spieler, sondern um den Menschen. Ich glaube auch, dass viele Dortmunder Sympathien für ihn aufbringen. Es waren erschreckende Bilder, die wir da gesehen haben.“ Musialas Absencen: Neurologe klärt auf Informationen aus dem Verein: So blickt der FC Bayern auf Musiala „Er ist unser Freund“: Harry Kane äußert sich zu Musialas Erkrankung „Wollen uns auch gegen die Besten messen“ Musiala war am Dienstagabend im Testspiel beim 1. FC Heidenheim zusammengebrochen – drei Tage zuvor war ihm dasselbe in der Partie gegen RB Leipzig passiert. Laut Medizinern lässt sich die Dysfunktion gut behandeln. Kovač reagierte mit den Worten: „Es war schon ein Schock.“ Beide BVB-Verantwortlichen sehen den Spieler bei der medizinischen Abteilung der Bayern in guten Händen. Kovač wünschte Musiala eine baldige Rückkehr: „Wir wünschen dem Jungen alles Gute, denn er ist noch sehr jung und er wird noch hoffentlich viele, viele Spiele nicht nur für Bayern, sondern auch für die deutsche Nationalmannschaft gestalten.“ Ricken ergänzte: „Dementsprechend auch von Borussia Dortmunds Seite aus alles Gute, gute Besserung.“ Ob Musiala am Samstag im Supercup (ab 20.30 Uhr im Liveticker bei t-online) auflaufen kann, ist ungewiss. Ricken betonte: „Also wenn wir gegen die Bayern spielen, dann wollen wir uns auch gegen die Besten messen und hoffen, dass er dann auch wieder auf dem Platz steht, und wünschen ihm wirklich alles Gute.“

Asllani doch noch zum BVB?

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Vor kurzem platzte Fisnik Asllanis Wechsel zu RB Leipzig auf den letzten Drücker. Aber ein Transfer in diesem Sommer ist damit nicht vom Tisch, Borussia Dortmund liegt allem Anschein nach weiterhin (…)

BVB-Transfers: „Vielleicht passiert noch was“

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Lars Ricken hat sich auf der Pressekonferenz vor dem Supercup-Kracher gegen den FC Bayern (Samstag, 20:30 Uhr) zu den Transferplänen von Borussia Dortmund geäußert. Auf die Frage nach möglichen (…)

Neuer Stand: Demirovic-Transfer wird heiß

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Ermedin Demirovic könnte dem VfB Stuttgart plötzlich den Rücken kehren. Die erste Einigung im Poker um den VfB-Stürmer scheint greifbar.Galatasaray kommt einer Verpflichtung von Ermedin Demirovic (28) (…)

Barça verkündet Cancelo-Schnäppchen

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Der FC Barcelona holt João Cancelo (32) zurück. Wie die Katalanen offiziell mitteilen, unterschreibt der Rechtsverteidiger einen Vertrag bis 2029. Dem Vernehmen nach wechselt Cancelo ablösefrei zu (…)

Handball: Stefan Kretzschmar äußert sich über Füchse-Rauswurf

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Stefan Kretzschmar hat erneut über seinen Rauswurf bei den Füchsen Berlin gesprochen. Dabei zeigte er sich wiederholt emotional. Fast ein Jahr ist es her, dass die Füchse Berlin nicht nur ihren Trainer Jaron Siewert, sondern auch Sportvorstand Stefan Kretzschmar völlig überraschend entlassen haben. Gemeinsam hatten sie den Verein zuvor zu seiner ersten Meisterschaft geführt. Für viele war die Entscheidung der Freistellung umso unverständlicher. In einer neuen Handball-Doku äußerte sich nun insbesondere Kretzschmar über die damalige Situation. Zwischen der Aufnahme der Doku-Serie „Grip of Glory“ vom Sportsender Dyn und der ARD und dem Personalbeben im Berliner Handball liegen zwar sechs Monate – die Gemüter scheinen sich jedoch noch nicht vollends abgekühlt zu haben. „Da muss ich so aufpassen, was ich jetzt öffentlich sage, weil die Antwort wäre zu brutal“, erklärte Stefan Kretzschmar angesprochen auf die Entlassungen im Verein. Ärger um den Weltverband: Wie die Fifa die Fans hinters Licht führt „Dann ist es nicht mehr mein Sport“: Uli Hoeneß kritisiert Fifa-Boss Gianni Infantino „Was ist der Plan B“ „Die ehrliche Antwort wäre persönlich, die wäre nicht auf rationalem Niveau“, führte Kretzschmar vor der Kamera weiter aus. Rein aus leistungssportlicher Sicht könne er die Entscheidung der Entlassung nicht nachvollziehen: „Meine Logik im Leistungssport ist, reite die Welle, so lange du kannst. Wenn du nicht mehr erfolgreich bist, dann musst du dir überlegen, was ist die Alternative, was ist der Plan B.“ Hanning, der als Verursacher der Personalentscheidungen rund um Stefan Kretzschmar gilt, steht selbst bis heute hinter seiner viel diskutierten Entscheidung und beschreibt sie ebenso als alternativlos für den Verein. „Sie war für mich brutal, grausam, für mich Anfeindung, aber dafür werde ich auch bezahlt und es gab genügend Gründe, dies zu tun“, argumentiert der 58-Jährige. Immerhin hat er mit Nicolej Krickau eine würdige Nachfolge für Trainer Jaron Siewert gefunden: Unter dem Dänen gewannen die Füchse Berlin in der letzten Saison den DHB-Pokal und zogen in das Champions-League-Finale ein.

Fanproteste im DFB-Pokal: Drohen Spielunterbrechungen?

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Fanszenen verschiedener Vereine wollen die Pokalspiele am Wochenende für Protestaktionen gegen den VAR nutzen. Dabei kommt der Videoschiedsrichter in diesen Spielen gar nicht zum Einsatz. In der ersten Runde des DFB-Pokals soll es am Wochenende zu größeren Protestaktionen in mehreren Stadien kommen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur kursiert ein Aufruf in der Anhängerschaft diverser Vereine, der die dauerhafte Abschaffung des Videoassistenten (VAR) im deutschen Fußball fordert. Mit welchen Maßnahmen die Fans protestieren wollen, bleibt zunächst offen. Es ist nicht auszuschließen, dass es aufgrund der Proteste erneut zu Spielunterbrechungen kommt. In einer bundesweit organisierten Aktion war dies zuletzt im Frühjahr 2024 der Fall, als Fans Tennisbälle auf das Spielfeld warfen, um gegen den Einstieg möglicher Investoren bei der DFL zu protestieren. „Fußball, wie er sein sollte: ohne VAR“ In dem aktuellen Schreiben an die Fanszenen heißt es: „In der nun startenden ersten Pokalrunde sehen wir den Fußball, wie er sein sollte: ohne VAR und damit authentisch, unmittelbar und voller Emotionen. Zu diesem Zustand möchten wir dauerhaft zurückkehren und fordern deshalb die Abschaffung des Video Assistant Referee im deutschen Fußball.“ Der Aufruf kritisiert auch den Einfluss des VAR auf das Spielgeschehen. Darin heißt es weiter: „Während der Fußball von Intensität und Rhythmus lebt, leidet der Spielfluss erheblich unter den sich in die Länge ziehenden Unterbrechungen. Wir müssen ebenfalls schmerzlich feststellen, dass er den emotionalsten Moment des Spiels zerstört hat.“ Und: „Selbst Fans, die der Neuerung anfangs noch offen und positiv gegenüberstanden, konstatieren nach mittlerweile neun Jahren, dass der VAR den Charakter des Spiels grundlegend verändert hat.“ VAR bekommt noch mehr Macht Dass die erste Pokalrunde ohne Videobeweis auskommt, liegt am technischen und finanziellen Aufwand. Künftig soll der VAR allerdings schon ab der zweiten Runde zum Einsatz kommen – bislang war dies erst ab dem Achtelfinale der Fall. In der neuen Spielzeit der 1. und 2. Bundesliga werden die Aufgaben des Video-Assistenten zudem erweitert. Er darf eingreifen, wenn ein Platzverweis nach einer eindeutig falschen zweiten Gelben Karte erfolgt. Außerdem kann er den Schiedsrichter korrigieren, wenn versehentlich der falsche Spieler verwarnt oder des Feldes verwiesen wurde. Falsche Eckballentscheidungen überprüft der VAR im deutschen Fußball weiterhin nicht – anders als bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. „Den Schiedsrichter wieder stärken“ Auf Seiten der Befürworter gibt es dennoch Signale in Richtung Zurückhaltung. Bei einer Veranstaltung der Schiri GmbH des DFB in dieser Woche betonte Benjamin Schmedes, Direktor Sport und Mitglied der Bundesliga-Geschäftsleitung: „Wir wollen grundsätzlich die Zeit, die wir am Schirm verbringen minimieren und eine gesunde Einheitlichkeit in der Auslegung haben.“ Jochen Drees, Leiter Video-Assistenten bei der Schiri GmbH, erklärte, die Linie der Uefa gehe ebenfalls in die Richtung, „den Schiedsrichter wieder zu stärken und nur bei klaren, offensichtlichen Fehlentscheidungen einzugreifen“. Proteste gegen den VAR sind keine Neuheit. Im Februar hatten Anhänger des FC Augsburg vor der Partie gegen Heidenheim Spruchbänder über einen ganzen Block verteilt – unter dem Motto: „Der Videobeweis raubt uns die Freude am Fußball.“

Hertha BSC: Farid Alfa-Ruprecht kommt von Bayer 04 Leverkusen

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Hertha BSC verstärkt sich mit Farid Alfa-Ruprecht in der Offensive. Der 20-Jährige hält einen besonderen Bestwert, dem ihm ein Teamkollege streitig machen könnte. Hertha BSC hat Farid Alfa-Ruprecht für ein Jahr von Bayer 04 Leverkusen ausgeliehen. Der gebürtige Hamburger ist erst der zweite Neuzugang der Berliner in diesem Sommer. Alfa-Ruprecht ist vierfacher deutscher U20-Nationalspieler und war in der vergangenen Saison der schnellste Akteur der 2. Bundesliga. Mit einer gemessenen Höchstgeschwindigkeit von 36,42 km/h war er der schnellste Spieler der Saison. In Berlin trifft er auf einen ebenbürtigen Sprinter. Denn auch der andere Neuzugang der Hertha, Oluwaseun Adewumi, ist für sein Tempo bekannt. Der Österreicher wurde bereits mit einem Topspeed von 37,9 km/h gemessen. Ausgebildet in der City-Jugend Alfa-Ruprecht lief in der Saison 2025/26 auf Leihbasis für den VfL Bochum auf. In 26 Zweitliga-Partien erzielte er drei Tore und bereitete drei weitere vor. Wie Hertha BSC auf seiner Webseite schreibt, sagte Herthas Sportdirektor Benjamin Weber über den Neuzugang: „Mit Farid bekommen wir einen Spieler, der jede Menge Tempo und Dynamik mitbringt und sich auf beiden Flügeln wohlfühlt.“ Bevor Alfa-Ruprecht im Sommer 2025 nach Leverkusen wechselte, hatte er für die Nachwuchsteams von Manchester City gespielt. Bei Bayer wird er nun erneut auf Leihbasis für ein Jahr abgegeben – diesmal nach Berlin.