Daníel Gudjohnsen (20) hat sich zum kolportierten Interesse von Arminia Bielefeld und weiteren Klubs geäußert und hofft, die Freigabe von seinem Klub Malmö FF für einen Wechsel zu bekommen. Am Rande (…)
Knifflig: Gudjohnsen reagiert auf Arminia-Gerüchte
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Liverpool bangt um zwei teure Wunschspieler
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In seinen Bemühungen um einen neuen Flügelstürmer beißt der FC Liverpool weiter auf Granit. So fordert Paris St. Germain laut ‚RMC‘ 70 Millionen Euro für Ibrahim Mbaye (18), mit dem sich die Reds (…)
Nächste Wechseloption für Mudryk
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Mykhaylo Mudryk könnte in der Premier League die Klubs wechseln. Wie die ‚Yorkshire Evening Post‘ berichtet, ist Leeds United an dem Flügelspieler des FC Chelsea interessiert. Der 25-Jährige, der vor (…)
DFB-Pokal: Frankfurt mit Schützenfest gegen St. Tönis – KSC dreht das Spiel
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Gegen St. Tönis ließ Eintracht Frankfurt von Beginn an nichts anbrennen. Der Karlsruher SC drehte sein Erstrundenduell. Eintracht Frankfurt hat in der ersten Runde des DFB-Pokals ein Schützenfest gefeiert und sich bei Fünftligist St. Tönis mit 11:0 (10:0) durchgesetzt. Schon in der vierten Minute hatte DFB-Stürmer Jonathan Burkardt die Eintracht in Führung gebracht. Er legte noch in der ersten Halbzeit zwei weitere Treffer (29. + 41. Minute) nach. Zum 10:0-Pausenstand trafen außerdem Robin Koch (10.), Ayoube Amaimouni-Echghouyab (17.), Can Uzun (34. +36.), Elias Baum (44.), Younes Ebnoutalib (45.+1) und Mario Götze (45.+5). In der zweiten Halbzeit schaltete die Eintracht dann mehrere Gänge zurück. Traf durch Farès Chaïbi (87.) nur noch einmal. Im Parallelspiel drehte der Karlsruher SC einen 0:1-Rückstand gegen Preußen Münster noch in einen 2:1-Sieg. Montell Ndikom (35.) hatte Münster in Führung gebracht. Für den KSC trafen Marvin Wanitzek (69.) und Sebastian Jung (81.). St. Tönis – Eintracht Frankfurt Für Stimmung sorgten schon vor Anpfiff die rund 6.000 mitgereisten Eintracht-Fans mit einer schwarz-roten Choreografie. Die Heimfans des Vereins aus der 30.000 Einwohner Stadt Tönisvorst zündeten auf der Gegenseite eine bunte Konfettikanone. Auf dem Rasen mit noch sichtbaren Markierungen vom vergangenen Heimspiel der Footballer Krefeld Ravens verzögerte sich der Anpfiff kurz, weil ein Stück des Tornetzes nicht befestigt war. Trotz eines durchaus mutigen Beginns der Amateure nahmen die Hessen dem Oberligisten mit zwei frühen Kopfball-Toren nach Ecken durch Burkardt und Kapitän Koch schnell die Hoffnung auf eine Überraschung. Nach der krachenden 0:7-Pleite gegen den FC Brentford im letzten Testspiel schöpften die Frankfurter durch den frühen Doppelschlag Selbstvertrauen und ließen sich von vereinzelten offensiven Bemühungen der Außenseiter nicht verunsichern. Wegen Jürgen Klopp : DFB-Bosse widersprechen Uli Hoeneß Tennis: Superstar Jannik Sinner sagt Teilnahme an US Open ab Weil bei St. Tönis in der Defensive aber kaum etwas zusammenpasste und die Frankfurter Offensive die Mannschaft von Trainer Bekim Kastrati an allen Ecken und Enden überforderte, hatten die Frankfurter leichtes Spiel und schossen sich regelrecht in einen Torrausch. Bis zur Pause bauten die Hessen ihre Führung auf 10:0 aus und sorgten mit dem zweistelligen Pausenstand für den höchsten Halbzeitstand in der Geschichte des DFB-Pokals. Nach der Pause ließ es die Eintracht deutlich ruhiger angehen. So bot sich St. Tönis unter lautstarkem Applaus der Fans sogar die Chance auf den Ehrentreffer (57.). Doch Lenni Castrop, der jüngere Bruder von Borussia-Mönchengladbach-Profi Jens Castrop, vergab frei vor SGE-Keeper Kaua Santos. Nach mehreren Verletzungsunterbrechungen sorgte der eingewechselte Chaibi für den Endstand. Preußen Münster – Karlsruher SC Die Gäste übernahmen zu Beginn die Kontrolle und hatten das Mittelfeld größtenteils im Griff. Torgefahr strahlten die Karlsruher aber lange keine aus. Die Partie spielte sich hauptsächlich zwischen den beiden Strafräumen ab. Die erste wirkliche Torchance hatten die Preußen nach fast einer halben Stunde. Charalambos Makridis scheiterte aus kurzer Distanz an KSC-Torwart Hans Bernat. Die Aktion gab den Gastgebern Auftrieb. Münster wurde stärker und belohnte sich. Ndikom traf aus rund 18 Metern flach in die Ecke. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der KSC den Druck. Der eingewechselte Louey Ben Farhat verfehlte erst das Tor und scheiterte später an Preußen-Keeper Morten Behrens. Moritz Broschinski grätschte knapp an einer scharfen Hereingabe vorbei. Wanitzek sorgte dann für den verdienten Ausgleich. Der 33 Jahre alte KSC-Kapitän traf aus 25 Metern. Die Gäste blieben dran. Broschinski legte den Ball per Kopf vor und Jung ließ die mitgereisten Karlsruher Fans jubeln.
Auftakt nach Formel-1-Pause: Russell rast auf die Sprintpole
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Es geht sehr eng zu in Zandvoort. George Russell fährt die Bestzeit und holt sich Startplatz eins für den Sprint. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli rappelt durch den Kies. George Russell hat sich im WM-Kampf mit der Pole für das Sprintrennen beim Formel-1-Auftakt nach der Sommerpause zurückgemeldet. Der britische WM-Dritte raste im Mercedes in der Qualifikation auf dem Dünen-Kurs von Zandvoort auf den ersten Platz. „Es ist toll zurück zu sein, es ist eine Strecke, die ich liebe“, sagte er. Russell verwies Weltmeister Lando Norris im McLaren auf den zweiten Rang, Dritter wurde Charles Leclerc im Ferrari . WM-Spitzenreiter und Russell-Kollege Kimi Antonelli kam nicht über Startplatz fünf für den Sprint an diesem Samstag (12.00 Uhr/Sky) hinaus. Lokalmatador Max Verstappen schaffte es einen Tag nach der Verkündung des neuen Vertrages bis Ende 2030 im Red Bull nur auf Rang sechs beim vorerst letzten Grand Prix in seinem Heimatland. Im Klassement führt Russell vor dem Großen Preis der Niederlande an diesem Sonntag (15.00 Uhr/Sky und RTL) immer noch deutlich. Auf Lewis Hamilton im Ferrari, der nur Siebter in der Qualifikation wurde, hat er 50 Punkte Vorsprung. Russell hat 59 Zähler weniger. So lief es im Qualifying Für die K.o.-Ausscheidung herrschten nahezu perfekte Bedingungen: nach Regen und dunklen Wolken am Morgen Sonnenschein am Nachmittag. Dennoch erwischte es beinahe Antonelli. Das Heck sei merkwürdigerweise ausgebrochen, berichtete der 19-Jährige via Funk, nachdem er mit seinem Mercedes durchs Kiesbett gerappelt war. Dies bedeutete Platz acht im ersten Zeitabschnitt für den Ersten des einzigen Freien Trainings von Zandvoort. Schnellster war erst einmal Leclerc vor Norris und dessen McLaren-Rivale Oscar Piastri sowie Hamilton. Verstappen reihte sich nur auf Platz neun ein. Er würde im Kampf um die Pole keine Rolle spielen, das hatte sich auch schon vorher in der einstündigen Übungssession angedeutet. Gar nicht erst in die Runde der besten Zehn schaffte es Nico Hülkenberg im Audi als 14. Acht Minuten blieben den schnellsten Zehn für die entscheidende Runde. Wenig Zeit, dennoch verharrten erst einmal alle in den Boxen. Ein Versuch – und der musste passen. So wie bei Russell: „Die Runde hat sich richtig gut angefühlt, alles hat schön zusammengepasst.“
Theate-Nachfolger: SGE vor Brassier-Transfer?
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Bundesligist Eintracht Frankfurt arbeitet weiter an einer Verpflichtung von Lilian Brassier. Die ‚Bild‘ berichtet, dass sich die SGE mit Stade Rennes in fortgeschrittenen Verhandlungen befindet. Eine (…)
Donezk-Heimspiele in Champions League im Chelsea-Stadion
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Der ukrainische Meister kann aufgrund des Krieges in der Heimat weiter keine internationalen Spiele zu Hause austragen. Für die anstehende Königsklassen-Ligaphase wurde nun ein Stadion gefunden. Der ukrainische Fußball-Meister Schachtar Donezk wird seine Heimspiele in der anstehenden Champions-League-Saison im Stadion des FC Chelsea in London bestreiten. Diese vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen getroffene Entscheidung gaben beide Clubs bekannt. Schachtar hatte sich aufgrund des Meistertitels in der ukrainischen Premier League für die Ligaphase der Königsklasse qualifiziert. Auf welche Gegner das Team an der Stamford Bridge trifft, steht noch nicht fest. „Außergewöhnlicher Ort“ Nach dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges hatte der ukrainische Topclub seine internationalen Heimspiele unter anderem auch in Hamburg und Gelsenkirchen ausgetragen. „Natürlich ist die Ukraine unsere wahre Heimat, und wir alle hoffen, dass wir schon sehr bald wieder vor unseren eigenen Fans europäischen Fußball spielen können“, sagte Schachtar-Geschäftsführer Sergei Palkin: „Doch solange der Krieg dies unmöglich macht, ist die Stamford Bridge für uns ein außergewöhnlicher Ort, den wir in Europa als unser Zuhause bezeichnen können.“ Man sei dem englischen Premier-League-Club aus London „sehr dankbar“, ergänzte Palkin: „Es ist eines der legendärsten Stadien im Weltfußball mit einer unglaublichen Geschichte und Atmosphäre.“ Man wolle die Spiele „sowohl für ukrainische als auch für englische Fans spannend und unvergesslich“ gestalten.
Uli Hoeneß: DFB-Bosse attackieren Bayern-Ehrenpräsident – wegen Klopp
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Der langjährige Macher des FC Bayern hatte den Deutschen Fußball-Bund im Zusammenhang mit der Ernennung von Jürgen Klopp attackiert. Nun gibt es Konter aus dem Verband. Gegenwind für Uli Hoeneß aus dem DFB . Der Ehrenpräsident des FC Bayern München hatte sich zuletzt kritisch über die Personalentscheidungen beim Deutschen Fußball-Bund geäußert – und erntet nun Widerspruch. Zwei Vizepräsidenten des Verbandes weisen zentrale Punkte seiner Kritik zurück. Hoeneß hatte in einem Interview zwar die Ernennung von Jürgen Klopp zum Bundestrainer grundsätzlich begrüßt. Kritik übte der Bayern-Patron dagegen aber an der damit einhergehenden Verpflichtung von dessen langjährigem Berater Marc Kosicke als „Co-Trainer“. Hoeneß sprach in diesem Zusammenhang von einer „freundlichen Übernahme“ des DFB durch „Klopp und Co.“ und machte deutlich, dass er diese Entwicklung für falsch halte. Auch dessen Geschäftsanteile an einer Agentur hatte Hoeneß kritisiert. Lange Sperren für Spieler: Harte Strafen für Prügelei nach WM-Finale Tiefrote Zahlen: BVB verzeichnet Millionenverlust DFB-Vizepräsident Ralph-Uwe Schaffert verteidigt nun dagegen die Entscheidung für Kosicke: „Soweit Herr Hoeneß den Vertragsschluss mit Marc Kosicke unter Hinweis auf dessen Geschäftsanteile an einer Agentur kritisiert, ist ihm scheinbar entgangen, dass diese von Herrn Kosicke zuvor bereits veräußert worden sind“, sagte Schaffert bei RTL. „Die Personalie Kosicke ist im Aufsichtsrat sorgfältig beraten und sodann positiv entschieden worden.“ „Man muss falsche Dinge schon richtig stellen“ Schaffert richtete dann noch eine Spitze an Hoeneß: „Mitunter könnte es nicht schaden, sich zu Themen sachkundig zu machen, bevor man sich dazu – kritisch oder gar abwertend – äußert.“ Schafferts Verbandskollege Hermann Winkler widersprach dazu vor allem Hoeneß’ Darstellung der Entscheidungswege bei der Besetzung des Bundestrainerpostens. Der DFB-Vizepräsident für Jugendfußball erklärte: „Man muss nicht jedes Wort von Uli Hoeneß ernst nehmen, aber falsche Dinge schon richtig stellen: Die Landesverbände entscheiden gar nicht über den Bundestrainer. Dies erfolgt im Aufsichtsrat der DFB GmbH. Und dort ist es gut, dass Profis und Amateure vertreten sind.“ Hoeneß hatte zuvor auch die Rolle der sogenannten „Landesfürsten“ kritisiert. Damit bezog er sich auf die Vorstände der Fußballverbände der einzelnen Bundesländer. Diese hätten seiner Ansicht nach „keine Ahnung davon“, wenn es um die Benennung des Bundestrainers gehe. Schaffert dazu: „Die jüngsten Äußerungen von Uli Hoeneß zur Verpflichtung von Jürgen Klopp zeigen deutlich, dass Herr Hoeneß weder die Struktur noch die Entscheidungsprozesse des DFB kennt“. Nach Schafferts Darstellung liegt die Entscheidung über den Bundestrainer bei der Spitze der DFB GmbH & Co KG. Dabei verwies er auch auf die Fußballkompetenz des Verbandes um Sportdirektor Rudi Völler . Schaffert erklärte: „Der Hinweis auf Entscheidungen durch ‚Landesfürsten‘ geht daher ebenfalls an der Realität vorbei.“
Frauen-Bundesliga im Liveticker: Bayern-Frauen wollen Top-Auftakt bei Union
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Das Team von Trainer José Barcala tritt am ersten Spieltag in Berlin an und will gleich ein Zeichen setzen. Klappt es für die hochkarätig besetzte Elf? Ist es der Auftakt in die fünfte Meistersaison in Folge? Die Frauen des FC Bayern München gehen als viermalige Titelverteidigerinnen in die Bundesliga-Saison 2026/27. Doch zum Start wartet ein unbequemer Gegner: Der 1. FC Union Berlin hat sich im Sommer deutlich verstärkt und will in der neuen Spielzeit vorne mit dabei sein. Trainiert wird die Mannschaft von Marie-Louise Eta , die im letzten Jahr schon mal für einige Partien bei den Männern in der Bundesliga aushalf. Verfolgen Sie die Partie in der Alten Försterei ab 18.20 Uhr live im Ticker. Den ersten Titel der Saison sicherte sich das Team übrigens bereits im Supercup. Gegen den VfL Wolfsburg setzte sich Bayern deutlich mit 3:0 durch. Die „Wölfinnen“ sind am Samstag dran, spielen zum Auftakt beim 1. FC Nürnberg .
FC Bayern: Neuer Zaragoza-Klub gefunden?
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Espanyol Barcelona signalisiert Interesse an Bryan Zaragoza (24). Nach Informationen der ‚Mundo Deportivo‘ hat der La Liga-Vertreter die besten Karten im Poker um den spanischen Flügelspieler, der (…)