Nach spätem Elfer-Pfiff: Jaissle bei Debüt mit Schiri-Frust

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Ein später Strafstoß vermiest Newcastles deutschem Coach Matthias Jaissle gegen Liverpool ein Traum-Debüt in der Premier League. Der späte Pfiff zugunsten der Reds sorgt bei Jaissle für Unmut. Newcastle Uniteds neuer Coach Matthias Jaissle hat nach dem 2:2 gegen den FC Liverpool mit dem späten Elfmeterpfiff vor dem Ausgleich gehadert. „Für mich war das kein Elfmeter. Es war eine sehr weiche Entscheidung. Wenn man so etwas pfeift, werden wir sehr, sehr viele Elfmeter sehen“, sagte der deutsche Trainer, der ein Traum-Debüt in der Premier League nur knapp verfehlte. Was war passiert? Der bis dahin glänzend spielende Newcastle-Verteidiger Lewis Hall brachte in der Nachspielzeit (90.+6) Liverpools Víctor Muñoz im Strafraum zu Fall. „Ich glaube nicht, dass Lewis etwas anderes hätte machen können. Er kann sich auf dem Spielfeld ja nicht einfach in Luft auflösen“, übte Jaissle Kritik an der Entscheidung von Schiedsrichter Stuart Attwell. Jaissle über späten Gegentreffer: „Schwer zu verdauen“ Den Strafstoß verwandelte der Ex-Leipziger Dominik Szoboszlai souverän und wendete einen Fehlstart der Reds unter dem neuen Coach Andoni Iraola, der auf Arne Slot folgte, gerade noch ab. Jaissle sprach anschließend von „gemischten Gefühlen“. „Wenn man auf diese Weise zwei Punkte verliert, ist das wirklich schwer zu verdauen. Aber wir haben auch sehr viel Selbstvertrauen und sind sehr stolz auf das, was wir gesehen haben“, erklärte der 38-Jährige, der im Sommer vom saudi-arabischen Club Al-Ahli nach Newcastle gewechselt war. Bei Jaissles Premier-League-Debüt spielte der deutsche Abwehrspieler Malick Thiaw von Beginn an, Nationalstürmer Nick Woltemade kam aber nicht zum Einsatz. Bei Liverpool wurde Florian Wirtz in der 63. Minute ohne Torbeteiligung ausgewechselt.

FC Bayern: Bryan Zaragoza vor Wechsel zu Espanyol Barcelona

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2024 wechselte Bryan Zaragoza aus Granada zum FC Bayern. In München wurde er jedoch nie glücklich – und steht nach mehreren Leihen erneut vor dem Absprung. Bryan Zaragoza wird den FC Bayern offenbar in Richtung spanische Heimat verlassen. Der 24-Jährige soll mit La-Liga-Klub Espanyol Barcelona eine mündliche Einigung über einen Wechsel erzielt haben. Das berichtet der Pay-TV-Sender Sky. Endgültig beschlossen ist der Transfer aber noch nicht. Die Bayern und Espanyol würden sich noch weiter in Verhandlungen befinden. Diskutiert werde eine Leihe mit anschließender Kaufoption. Pokal-Blamage: Bundesliga-Absteiger fliegt in der ersten Runde raus Muskelfaserriss: Bayern-Talent fällt „vorerst“ aus Teures Missverständnis: Zaragoza spielte nur siebenmal Zaragoza war im Februar 2024 vom FC Granada nach München gewechselt. Eigentlich sollte der Offensivspieler erst im Sommer des Jahres beim deutschen Rekordmeister aufschlagen, doch der Klub einigte sich mit den Spaniern darauf, ihn schon vorher für ein halbes Jahr auszuleihen. Die Leihe kostete die Bayern vier Millionen Euro, zusätzlich floss eine Ablösesumme von 13 Millionen Euro. Die Investition zahlte sich jedoch nicht aus. Zaragoza wurde zu einem teuren Missverständnis. In der Rückrunde 2024 stand er für den FC Bayern lediglich für 171 Minuten in sieben Bundesliga-Spielen auf dem Rasen. Dabei konnte er keinen einzigen Scorerpunkt verbuchen. Im Anschluss an eine für ihn ernüchternde Spielzeit wurde der 1,64 Meter große Linksaußen dann mehrfach verliehen, zunächst nach Osasuna, dann zu Celta Vigo und schließlich zur AS Rom . In München besitzt Zaragoza aktuell noch einen Vertrag bis Sommer 2029. Sein Marktwert liegt laut dem Portal „Transfermarkt“ bei acht Millionen Euro. Für die Nationalmannschaft Spaniens absolvierte er bisher drei Länderspiele und erzielte dabei einen Treffer.

DFB-Frauen: Giulia Gwinn wundert sich über hohe Auszeichnung

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Zum zweiten Mal in Serie wird Giulia Gwinn als Deutschlands Fußballerin des Jahres geehrt. Auf die Aufzeichnung reagiert die 27-Jährige überrascht. Deutschlands Fußballerin des Jahres heißt auch 2026 Giulia Gwinn . Die Kapitänin der deutschen Frauennationalelf gewann wie schon 2025 die vom Fachmagazin „Kicker“ organisierte Abstimmung zur besten Spielerin der vergangenen Saison. Vor einem Jahr hatte sie sich die Auszeichnung noch mit DFB-Kollegin Ann-Katrin Berger geteilt. Dieses Mal ist Gwinn die alleinige Siegerin. Dass die Wahl erneut auf sie fiel, konnte die Spielerin des FC Bayern München dabei aber nur schwer nachvollziehen. „Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht damit gerechnet, in diesem Jahr gewählt zu werden“, sagte Gwinn im Interview mit dem „Kicker“. „Deshalb war mein erster Gedanke auch: wirklich ich?“ Start der Frauen-Bundesliga: Ex-DFB-Profi schießt Stuttgart zu historischem Sieg Die Auszeichnung hätte Gwinn eher bei einer Münchner Mitspielerin gesehen: Klara Bühl . „Sie hätte meine Stimme bekommen“, sagte Gwinn über ihre DFB-Kollegin. Bühl nur zwölf Stimmen hinter Gwinn Die Offensivakteurin landete bei der Abstimmung knapp hinter der Außenverteidigerin. Gwinn sammelte 106 der 618 gültigen Stimmen der Mitglieder des Verbandes deutscher Sportjournalisten (VDS). Bühl wurde 94-mal gewählt. Neben dem Bayern-Duo schaffte es mit Jule Brand noch eine dritte DFB-Akteurin auf das Podium. Die Angreiferin von Olympique Lyon erhielt 82 Stimmen. Gwinn und Bühl konnten in der vergangenen Saison zum zweiten Mal in Serie mit dem FC Bayern das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal gewinnen. Für beide war es zudem bereits der fünfte Ligatitel mit ihrem Klub. Gemeinsam mit Brand stand das Duo Ende des vergangenen Jahres zudem mit der DFB-Auswahl im Finale der Nations League , musste sich dort aber den Weltmeisterinnen aus Spanien geschlagen geben.

Traum-Einstand: Adeyemi trifft bei Barças Kantersieg

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Karim Adeyemi trifft bei seinem Pflichtspiel-Debüt für Barcelona und feiert mit den Katalanen einen klaren Liga-Erfolg. Sorgen muss sich Barça-Trainer Flick um einen Weltmeister machen. Der Ex-Dortmunder Karim Adeyemi hat ein traumhaftes Pflichtspiel-Debüt im Trikot des FC Barcelona gefeiert. Der 24-Jährige erzielte in der spanischen Liga beim deutlichen 5:0 (2:0)-Auswärtssieg gegen den FC Elche den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 (45.+3). Trainer Hansi Flick stellte Adeyemi, der im Sommer von Borussia Dortmund kam, von Beginn an auf. Für die weiteren Tore beim souveränen Erfolg des spanischen Fußballmeisters sorgten Raphinha (14./Strafstoß/67.) sowie Fermín López (71./79.). Sorgen machen muss sich Flick allerdings um Weltmeister Gavi, der mit frisch pink gefärbten Haaren auflief und sich kurz vor Adeyemis Treffer bei einem Zweikampf verletzte und ausgewechselt werden musste. In der La-Liga-Tabelle belegt Barcelona den vierten Platz. Allerdings hat Barça am ersten Spieltag pausiert und damit eine Partie weniger absolviert als Spitzenreiter FC Sevilla (sechs Punkte) sowie die Verfolger Deportivo Alavés und Atlético Madrid (jeweils vier Punkte).

Pressestimmen zum Norris-Sieg: „‚Last Dance‘ im Oranje-Stil“

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Eine letzte PS-Party in Zandvoorts Dünen mit Wucht. Der Unfall von Verstappen, der Sieg von Norris. Und noch einiges mehr. Das schreibt die internationale Presse. Lando Norris meldet sich so zurück, wie sich der Titelverteidiger der Formel 1 in die Sommerpause verabschiedet hatte. Er gewinnt von der Pole aus. Beim letzten Großen Preis der Niederlande passiert aber noch einiges mehr. Das schreibt die internationale Presse unter anderem nach dem Funkzoff bei Ferrari, dem heftigen Unfall von Max Verstappen oder auch dem Duell bei Mercedes von WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli mit George Russell . Niederlande „AD“: „Der letzte Grand Prix der Niederlande wurde zu einem unvergesslichen Ereignis, allerdings nicht aus den Gründen, auf die Max Verstappen und seine Fans gehofft hatten. Der Niederländer verunglückte bereits nach einer Runde schwer. Es war Lando Norris, der (vorläufig) das letzte Rennen in Zandvoort gewann und die Trophäe aus den Händen von König Willem-Alexander entgegennahm.“ „De Volkskrant“: „In den letzten sechs Jahren war von den Tribünen in Zandvoort schon oft ein ‚Ooooh‘ für Max Verstappen zu hören. Eigentlich war das immer ein Ausdruck der Bewunderung, doch ausgerechnet beim letzten Grand Prix in den Niederlanden hallte das lauteste ‚Ooooh‘ durch die Dünen. Und diesmal als Ausdruck von Schreck und Entsetzen.“ „De Telegraaf“: „Nicht nur für Verstappen, der schon das ganze Jahr über viel Pech hatte, war der Ausfall ein unglaublicher Rückschlag. Das galt natürlich auch für die vielen zehntausenden Fans in Zandvoort, wo bei der letzten Ausgabe ein Zuschauerrekord aufgestellt wurde.“ Großbritannien Guardian: „Das Rennen in Zandvoort schien bereits in Antonellis Händen zu liegen, nachdem er zwei entscheidende Manöver gezeigt hatte. (…) Norris tat jedoch alles, um den Italiener unter Druck zu setzen, und McLaren ging das Risiko ein, den Weltmeister lange vor seinem letzten Boxenstopp auf der Strecke zu lassen. Das erwies sich als genialer Schachzug.“ „Daily Mail“: „Horror-Highspeed-Crash für Verstappen in der ersten Runde. Er hatte Glück, (…) als die Fahrer hinter ihm um die Kurve kamen. In seinem mittlerweile unkontrollierbaren Red Bull war er hilflos.“ „The Sun“: „Lando Norris schrie: ‚Der Kampf geht weiter!‘, als er sich knapp gegen die Favoriten von Mercedes durchsetzte und den chaotischen Großen Preis der Niederlande gewann.“ „Independent“: „Max Verstappens letztes Heimrennen endete in Zandvoort mit einem schweren Hochgeschwindigkeitsunfall am Ende der ersten Runde.“ Italien „Gazzetta dello Sport“: „Seit den Zeiten von Alberto Ascari war kein Italiener mehr als Weltmeisterschafts-Führender beim Großen Preis von Italien in Monza angetreten. Der nächste wird er sein: Kimi Antonelli, der mit seinem heutigen zweiten Platz beim Großen Preis der Niederlande hinter Lando Norris Zandvoort verlässt und dabei wichtige Punkte auf seine direkten Konkurrenten im Kampf um den Weltmeistertitel gutmacht.“ „Corriere dello Sport“: „Nach der Sommerpause geht es in der Formel 1 so weiter, wie sie aufgehört hat – mit einem Sieg des Weltmeisters Lando Norris. (…) Ein ‚Last Dance‘ im Oranje-Stil, voller Überraschungen.“ „Corriere della Sera“: „Das letzte Rennen in Zandvoort (…) bleibt in Erinnerung – ein Rennen wie ein Roman. Voller Spannung, Wendungen, Duelle und Abrechnungen. Am Ende gab es zwei Sieger: Norris, der beeindruckend die zu Beginn verlorene Pole-Position zurückeroberte, nachdem das Rennen wegen des schrecklichen Unfalls von Verstappen (…) sofort unter gelbe Flagge gestellt worden war, und zwar durch einen gnadenlosen Druck auf Antonelli. Kimi, der andere Sieger.“ „La Repubblica“: „Schrecklicher Unfall für Verstappen: Auto völlig zerstört.“ Spanien „Mundo deportivo“: „Antonelli schlägt zurück, wenn es darauf ankommt. Obwohl Antonelli hinter Norris landete, vergrößert er seinen Vorsprung sowohl auf Hamilton als auch auf Russell, die nun punktgleich sind, noch weiter. Alonso sammelt zum zweiten Mal Punkte.“ „Marca“: „Dem Formel-1-Weltmeister gebührt Respekt. Nein, er ist nicht der brillanteste Fahrer in der Startaufstellung. Und es sieht auch nicht so aus, als könnte er seinen Titel 2026 verteidigen. Aber Lando Norris ist zweifellos ein besonderes Talent und hat in Zandvoort einen seiner besten Siege eingefahren – einen, der nach etwas ganz Großem schmeckt.“ „As“: „Norris bescherte den Fans in Zandvoort ein Überholmanöver, das den letzten Grand Prix von Holland für immer unvergesslich machen wird. Er heftete sich an Hamilton und Antonelli im legendären Steilkurvenabschnitt, zog auf der Zielgeraden nach links und suchte in der Tarzan-Kurve die Außenbahn.“ „Sport“: „Lando Norris hat nach einer sensationellen Leistung beim Großen Preis der Niederlande seinen zweiten Sieg nacheinander eingefahren. (…) .“ Schweiz „Blick“: „Zandvoort liefert Spektakel-Abschied.“ Frankreich „Le Parisien“: „In Zandvoort ging Lando Norris als Erster vor den beiden Mercedes an den Start. Als sie 72 Runden später die Ziellinie überquerten, blieb die Reihenfolge dieses Trios unverändert. Dennoch durchlebten die Fahrer bei diesem letzten Grand Prix der Niederlande, der nach seiner Rückkehr im Jahr 2021 in der nächsten Saison nicht mehr auf dem Programm stehen wird, ein ganzes Spektrum an Emotionen.“ „L’Équipe“: „Zahlen lügen nie. Statistiken selten. Der Sieger eines Sprintrennens hatte in diesem Jahr noch nie am nächsten Tag beim Grand Prix nachgelegt – und das bei vier Gelegenheiten. Das gilt nach wie vor, sehr zum Leidwesen von George Russell, dem Mann des Samstags (Sieger der Sprintrennen in Shanghai, Montreal und Zandvoort), der jedoch weniger in der Lage ist, am Sonntag, wenn es wirklich darauf ankommt, zu überzeugen, da er nur Dritter wird und erneut von seinem Teamkollegen Kimi Antonelli überholt wird.“

Pfeifkonzert gegen wechselwilligen Atlético-Star Álvarez

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Stürmer Julian Álvarez bekommt gegen Villarreal den ganzen Frust der Madrider Fans zu spüren. Trainer Diego Simeone äußert sich – auch zu einer Entscheidung des Vereins. Atlético Madrids wechselwilliger Stürmerstar Julian Álvarez ist von den eigenen Fans beim Heimspiel gegen den FC Villarreal (2:2) übel ausgepfiffen worden. Schon als der Name des 26 Jahre alten Profifußballers bei den Aufstellungen verkündet wurde, gab es ein Pfeifkonzert von den Rängen. Auch bei seiner Einwechslung in der 66. Minute brachten etliche Anhänger lautstark ihren Unmut zum Ausdruck. Nach der Partie lief Álvarez allein Richtung Kabine, dabei flog ihm von der Tribüne aus noch ein Atlético-Schal vor die Füße. Álvarez würde gern zum FC Barcelona wechseln. Schon seit Wochen wird über einen möglichen Transfer des argentinischen Nationalspielers spekuliert, die Madrilenen wollen ihn aber nicht zu Barça ziehen lassen. Trainer Simeone äußert sich „Wenn Atlético Madrid einen Titel gewinnen will, müssen wir geschlossen auftreten. Wir brauchen Stürmer – und zwar erstklassige Stürmer. Um das zu erreichen, müssen wir alle entsprechend arbeiten. Wir haben das, und wir müssen es pflegen“, sagte Atlético-Trainer Diego Simeone nach der Liga-Partie gegen Villarreal, dem ersten Pflichtspiel für Alvarez seit der WM im Sommer. Dass Álvarez nach dem Spiel nicht mit seinen Teamkollegen zu den Fans, sondern auf direktem Weg in die Katakomben ging, sei eine Entscheidung des Vereins gewesen, erklärte Simeone zudem. Álvarez‘ Vertrag in Madrid läuft noch bis 2030, sein Marktwert wird auf rund 120 Millionen Euro geschätzt.

Einigung: Verliert Freiburg noch Makengo?

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Jordy Makengo könnte dem SC Freiburg Lebewohl sagen und in die Heimat wechseln. Doch zwischen den Klubs herrscht noch keine Einigkeit.Zieht es Jordy Makengo vom SC Freiburg in die französische Heimat? (…)

Wunsch erfüllt: Beck vollzieht Zweitliga-Wechsel

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Der 1. FC Heidenheim kommt dem Wunsch von Adrian Beck (29) nach und verleiht ihn an den VfL Osnabrück. Das verkünden die Zweitligisten am Sonntagabend offiziell. An der Brenz steht der offensive (…)

BVB vor Ort: Der Knackpunkt bei Fort

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Héctor Fort hat einem Wechsel zu Borussia Dortmund zugestimmt. Jetzt braucht es nur noch eine Übereinkunft mit dem FC Barcelona, um den Deal abzuwickeln. Die Verhandlungen laufen.Héctor Fort (20) hat (…)

Premier League: In letzter Sekunde – Liverpool rettet Punkt zum Auftakt

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Die „Reds“ kassieren schon kurz nach Anpfiff der Partie den ersten Schlag. In der zweiten Halbzeit überschlagen sich kurzzeitig die Ereignisse. Am Ende wird es dramatisch. Der FC Liverpool hat einen kompletten Fehlstart in die neue Saison der Premier League in allerletzter Sekunde noch verhindert. Die „Reds“ retteten am ersten Spieltag durch einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit noch ein 2:2 (0:1) bei Newcastle United . Anthony Elanga hatte die Gastgeber früh in Führung gebracht (5.), Cody Gakpo glich nach der Pause aus (55.), doch Newcastle konterte durch Joe Willock sofort (57.). Dominik Szoboszlai (90.+9) stellte beim Pflichtspieldebüt des neuen Liverpool-Trainers Andoni Iraola dann den Endstand her. Damit verpasste auch Newcastles neuer Teammanager Matthias Jaissle einen Debütsieg, Anfang August hatte er die Nachfolge von Eddie Howe angetreten. Nationalstürmer Nick Woltemade blieb ohne Einsatz, DFB-Wirbler Florian Wirtz stand bei Liverpool in der Startelf und wurde nach 62 unauffälligen Minuten ausgewechselt.