Nächster Hertha-Abgang

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Zweitligist Hertha BSC arbeitet weiter daran, Platz für Neuzugänge zu schaffen. Die ‚Bild‘ berichtet, dass Gustav Christensen den Hauptstadtklub gen Norwegen verlässt. Der 21-jährige Däne befinde sich (…)

Hoffenheim findet Geiger-Abnehmer

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Dennis Geiger (28) lässt die TSG Hoffenheim endgültig hinter sich. Ein Jahr vor Vertragsende wechselt der Mittelfeldspieler zum niederländischen Erstligsiten NEC Nijmegen, berichtet die ‚Bild‘. Dort (…)

DFB-Torhüter Noah Atubolu wechselt vom SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt

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Kurz vor dem Ende der Transferperiode findet Noah Atubolu doch noch einen neuen Verein. Er wechselt innerhalb der Liga und könnte schon am Wochenende sein Debüt geben. Seit Monaten war bekannt, dass Noah Atubolu den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen und den SC Freiburg verlassen möchte. Ein Wechsel ins Ausland nahm aber nie wirklich Fahrt auf, im Breisgau drohte ihm ein Platz auf der Tribüne. Nun haben beide Seiten aber eine Lösung gefunden: Der Schlussmann wechselt zu Eintracht Frankfurt . Beide Vereine bestätigten den Transfer am Freitagmorgen. Demnach handelt es sich zunächst um eine Leihe, die überhaupt erst möglich wird, weil Autobolu zuvor seinen ursprünglich bis 2027 laufenden Vertrag verlängert hat. Die Eintracht besitzt eine Kaufoption, die unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Kaufpflicht wird. Deutscher Trainer mittendrin: VAR-Panne im Europapokal Sie spielten einst zusammen: Messi bekommt einen neuen Trainer Nach Informationen vom „Kicker“ zahlen die Frankfurter zunächst eine Leihgebühr in Höhe von einer Million Euro. Greift die Option im nächsten Jahr, werden demnach weitere 12,5 Millionen Euro fällig. Atubolu wurde schon fürs Nationalteam nominiert „Ich bin sehr froh, hier zu sein, und kann es kaum erwarten, bei Eintracht Frankfurt loszulegen“, wird Atubolu in der Mitteilung der SGE zitiert. „Ich kenne die Stadt, den Klub und das Stadion und habe die Spiele hier immer als etwas Besonderes erlebt. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung.“ Für seinen neuen Verein könnte Atubolu bereits am Samstag debütieren. Eintracht Frankfurt startet dann mit einem Auswärtsspiel bei Union Berlin (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online) in die neue Bundesliga-Saison. In Freiburg hatte sich der 24-Jährige in den vergangenen Jahren zu einem der besten Torhüter der Bundesliga entwickelt. Der ehemalige Bundestrainer Julian Nagelsmann honorierte die Entwicklung mit einer Nominierung im Oktober, Atubolu kam aber nicht zum Einsatz. Für die deutsche U21-Nationalmannschaft stand er indes 22 Mal zwischen den Pfosten.

Roefs verlängert

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Der AFC Sunderland und Robin Roefs gehen gemeinsam in die Zukunft. Der Keeper hat seinen ursprünglich bis 2030 datierten Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.
Robin Roefs: 2031 🧤We’re delighted to (…)

Chelsea verkündet Sarr-Leihe

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Der FC Chelsea verleiht Mamadou Sarr (20) erneut. Die Blues bringen den talentierten Innenverteidiger für ein Jahr bei Real Sociedad unter. Eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Leihklubs spielte (…)

Europameister Owen Ansah wehrt sich gegen Doping-Sperre

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Sprint-Star Owen Ansah lehnt die vorgeschlagene Vierjahressperre der Nada ab und fordert ein Disziplinarverfahren. Sein Startrecht bleibt vorerst bestehen, nutzen kann er es aktuell aber nicht. Europameister Owen Ansah geht wie erwartet den juristischen Weg und akzeptiert die von der Nationalen Anti Doping Agentur vorgeschlagene Sperre über vier Jahre nicht. Das teilte die Nada nach Ablauf einer 20-Tage-Frist mit. Stattdessen verlangt der Sprinter die Einleitung eines Disziplinarverfahrens beim Deutschen Sportschiedsgericht. Ansahs Anwalt Rainer Cherkeh hatte der Deutschen Presse-Agentur bereits mitgeteilt, dass es mit Blick auf das laufende Verfahren kein weiteres Statement geben werde. Das nun angestoßene Verfahren ist laut Nada nicht öffentlich. „Zu weiteren Verfahrensdetails, insbesondere zum zeitlichen Verlauf, kann die Nada keine Aussagen treffen. Die Verfahrensgestaltung obliegt dem Schiedsgericht. Der Nada ist es aber wichtig, dass das Verfahren vor dem Deutschen Sportschiedsgericht zügig und effektiv durchgeführt wird“, teilte die Agentur mit. „Ich hatte mich darauf gefreut“: Weltrekordler Sawe sagt Berlin-Start ab Er fing erst mit 80 mit dem Sport an: 106-Jähriger stellt Weltrekord auf Der deutsche 100-Meter-Rekordler dürfte trotz des Vorwurfs eines verweigerten Dopingtests weiter starten und ist nicht suspendiert. Allerdings hatte der 25-Jährige, der mit Gold über 200 Meter und Bronze über 100 Meter vor zwei Wochen bei der EM in Birmingham groß auftrumpfte, seine Saison am Donnerstag wegen einer Verletzung vorzeitig beendet. Ihm droht aber weiter die Annullierung der Resultate und Medaillen. Ansah wollte am 9. Juli gerade zum Diamond-League-Meeting nach Monaco aufbrechen und war nach eigenen Worten unter Zeitdruck, als ihn ein Kontrolleur zur Abgabe einer Dopingprobe aufforderte. Er gab an, kurz zuvor gerade die Toilette besucht zu haben und so schnell nicht eine Probe abgeben zu können. Der Kontrolleur war außerhalb des von Ansah angegebenen Zeitfensters erschienen. Der Sprinter betont, er habe sich zu keinem Zeitpunkt geweigert, eine Probe abzugeben. Juristischer Streit geht weiter Daran hält Ansah weiter fest. Am 7. August begann eine Frist von 20 Tagen, in der er die Möglichkeit hatte, die Feststellungen der Nada zu akzeptieren oder die Einleitung eines Disziplinarverfahrens beim Deutschen Sportschiedsgericht zu verlangen. Hätte der Sprinter vom Hamburger SV die Sperre akzeptiert, hätte sich die Strafe auf drei Jahre reduziert. Stattdessen geht nun der juristische Streit weiter. Das Deutsche Sportschiedsgericht entscheidet über die Anträge der Nada und von Owen Ansah. Gegen die Entscheidung besteht für beide Seiten sowie auch für den Leichtathletik-Weltverband und die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) die Möglichkeit des Rechtsbehelfs zum Internationalen Sportgerichtshof Cas.

Kiel schlägt in Wolfsburg zu

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Eryk Grzywacz (20) wechselt vom VfL Wolfsburg zu Holstein Kiel und wird direkt an den Drittligisten TSV Havelse weiterverliehen. Das berichtet der ‚kicker‘. Die Wölfe sichern sich laut dem Fachmagazin (…)

„Neue Herausforderung“: Olises Gedanke an den nächsten Schritt

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Michael Olise sieht seine langfristige Zukunft nicht zwangsläufig beim FC Bayern. Einem Bericht zufolge zeichnet sich der nächste Karriereschritt am Horizont ab.Michael Olise entpuppt sich für den FC (…)

Neuer Messi-Trainer präsentiert

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Inter Miami hat einen neuen Trainer vorgestellt. Wie der MLS-Klub mitteilt, übernimmt Kily González die Mannschaft um Superstar Lionel Messi (39). Der 52-jährige Argentinier werde sein Amt offiziell (…)

Lionel Messi bekommt einen neuen Trainer

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Inter Miami hat seit fünf Spielen nicht mehr gewonnen, in der MLS gab es den letzten Sieg im Juli. Lionel Messi bekommt nun einen neuen Trainer. Der alte wurde kurz vor der Verkündung gesperrt. Lionel Messi bekommt bei Inter Miami einen neuen Trainer – und erneut einen Landsmann als Coach. Cristian González, gerufen „Kily“, folgt auf Javier Mascherano, der im April aufgehört hatte. Seither stand Guillermo Hoyos als Interimstrainer in der Verantwortung und soll das bis zur Ankunft von González und dessen Team auch weiter tun. Allerdings bekam Hoyos von der Major League Soccer Stunden vor der Verkündung seines Nachfolgers eine Sperre von einem Spiel aufgebrummt, weil Inter Miami zuletzt wiederholt zu spät auf den Platz gekommen war. Gegen Montréal am Samstag darf er deswegen nicht auf der Bank sitzen. González ist 52 Jahre alt und war zuletzt für Club Atlético Platense in Argentinien tätig. Er übernimmt ein Team um Messi und Luis Suárez, das in der Eastern Conference auf Rang zwei steht hinter Nashville SC. Zuletzt konnte das Team aber fünf Pflichtspiele in Serie nicht mehr gewinnen und in der Major League Soccer zuletzt am 25. Juli einen Sieg verbuchte – beim 1:0 gegen Montréal.