Gladbach bedient sich beim VfB

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Borussia Mönchengladbach angelt sich einen Youngster vom VfB Stuttgart. Wie ‚Sky‘ berichtet, zieht es Tuncay Durna (19) für eine kleine Ablöse zunächst in die U21 der Fohlen. Mit Blick auf die Zukunft (…)

BVB bestätigt: Konstantelias monatelang raus

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Zweimal lief Giannis Konstantelias für seinen neuen Verein Borussia Dortmund auf. Weitere Einsätze werden in diesem Jahr nicht mehr hinzukommen.Die schlimmen Befürchtungen haben sich bestätigt. Wie (…)

BVB: Befürchtung wird wahr – Konstantelias erleidet Kreuzbandriss

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Der BVB gewann zwar am Samstag sein Heimspiel gegen den Hamburger SV. Dennoch waren die Schwarz-Gelben nicht voller Freude. Die Befürchtung hat sich bestätigt: Giannis Konstantelias fällt mit einem Kreuzbandriss monatelang aus. Der griechische Neuzugang von Borussia Dortmund hatte sich am Samstag bei der Partie gegen den Hamburger SV verletzt, musste schon in der 54. Minute vom Platz. Trainer Niko Kovač sorgte sich bereits nach dem Spiel um das linke Knie seines Schützlings. „Wir sind sehr traurig und haben diesen Sieg teuer bezahlt, wenn es denn ein Kreuzbandriss sein sollte“, so Kovač. „Das hat uns sehr getroffen, weil man schon gesehen hat, wie wichtig er sein kann.“ Konstantelias war erst im Sommer für 26 Millionen Euro aus Saloniki nach Dortmund gewechselt und sollte das Offensivspiel der Schwarz-Gelben zusammen mit Landsmann Konstaninos Karetsas beleben.

Vuelta: Schwerer Sturz – Tadej Pogačar meldet sich aus Krankenhaus

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Der Tour-de-France-Sieger muss nach einem folgenschweren Unfall pausieren. Er postet dazu ein Foto – schwer gezeichnet. Tadej Pogačar hat sich nach seinem schweren Sturz bei der Vuelta a España aus dem Krankenhaus gemeldet. Auf Instagram postete er in seiner Story ein Foto mit Halskrause und Verbänden, formte mit der rechten Hand das „Devil Horns“-Zeichen und unterlegte das Bild mit dem Bee-Gees-Klassiker „Stayin‘ Alive“. Pogačar war auf der achten Etappe der Spanien-Rundfahrt verunfallt und musste anschließend aufgeben. Beim Slowenen wurden später ein verschobener Schlüsselbeinbruch, ein Halswirbelbruch und eine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Zugleich gab sein Team UAE leichte Entwarnung: „Glücklicherweise liegen keine weiteren schweren Verletzungen und keine neurologischen Folgen vor.“ In der Nacht wurde Pogačar mit einem Krankenwagen vom Hospital Comarcal Francesc de Borja in Gandia nach Barcelona verlegt, die Operation am Schlüsselbein wird vorerst verschoben, um wegen der Gehirnerschütterung keine Komplikationen zu riskieren. Nach verrückter Szene: Ex-Bayern-Talent wird scharf kritisiert „Ein bisschen high“: Deutsche Tennisspielerin beklagt Marihuanageruch bei US Open Der Unfall passierte 33 Kilometer vor dem Ziel in Xeraco. Pogačar fuhr offenbar über einen Stein, verlor die Kontrolle, flog kopfüber über den Lenker und landete auf der linken Schulter und seinem Kopf. Mit blutverschmiertem Gesicht rappelte er sich auf und versuchte, wieder auf sein Rad zu steigen – dann schrie er nur „Nein“. Sportdirektor Matxin Joxean Fernandez sagte: „Ein schrecklicher Crash.“ Es war das erste Mal in Pogačars Karriere, dass er eine große Rundfahrt nicht beenden konnte. Die Vuelta wäre die einzige Grand Tour gewesen, die er noch nicht gewonnen hatte. Beim Start am Samstag hatte er 3:50 Minuten Vorsprung auf den Spanier Enric Mas, der am Abend das Rote Trikot des neuen Gesamtführenden überreicht bekam und es aus Respekt nicht überstreifte. Auf den ersten sieben Etappen hatte Pogačar drei Tagessiege gefeiert – nur fünf Wochen nach seinem Triumph bei der Tour de France. Pogačars Saison könnte damit gelaufen sein. Hinter seiner Teilnahme an der WM Ende September in Montreal, wo er seinen dritten Weltmeistertitel in Folge gewinnen will, steht ein Fragezeichen. Auch einen Start bei der EM vom 3. bis 7. Oktober in Ljubljana sowie die Lombardei-Rundfahrt am 10. Oktober hatte er fest eingeplant. Der Radsport muss für den Rest der Saison wohl auf seine größte Attraktion verzichten. „Der Sturz des Königs“, schrieb die italienische „Gazzetta dello Sport“ und erinnerte an den Spanier Luis Ocaña, der 1971 im Gelben Trikot bei der Tour auf der Abfahrt vom Col de Menté stürzte und aufgeben musste. Für das französische Sportblatt „L’Equipe“ war es „eine grausame Laune des Schicksals“.

Hockey: Deutschland ist zum vierten Mal Weltmeister

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Dreimal ist Deutschland bereits Hockey-Weltmeister geworden, zuletzt vor drei Jahren. Gegen Spanien verteidigte das DHB-Team seinen Titel. Die deutschen Hockey-Männer haben sich erneut zum Weltmeister gekrönt. Das Team von Bundestrainer André Henning setzte sich im Finale am Sonntag gegen Spanien mit 1:0 (0:0) durch. Dreieinhalb Jahre nach dem Coup von Bhubaneswar krönte sich Deutschland damit im belgischen Wavre abermals zum Weltmeister und zog mit dem vierten WM-Triumph mit Rekordsieger Pakistan gleich. Michel Struthoff (44.) traf für das DHB-Team und machte nach dem Titeldoppelschlag von 2002 und 2006 den zweiten Back-to-Back-Erfolg Deutschlands perfekt – das war bei den Männern zuvor noch keiner Nation gelungen. „Das war mental so anstrengend“, sagte er im Anschluss bei MagentaTV. „Ich kann gar nicht mehr.“ Auch Justus Weigand war völlig erschöpft. „Die letzten zehn Minuten haben sich angefühlt wie eine Stunde“, sagte er bei MagentaTV. Gleichzeitig war der deutsche Nationalspieler überglücklich über den zweiten Titel in Serie. „Weltmeister samma, den Pott hamma“ Trainer Henning hatte sich vom Finaleinzug des unbequemen Gegners nicht überrascht gezeigt und prophezeit: „Das wird richtig eklig.“ Doch das DHB-Team, das mit dem Weltmeisterkader von 2023 nicht mehr viel gemein hat, hatte auf das Endspiel gebrannt und war nach dem Willenssieg im Halbfinale gegen Argentinien (2:1) mit Selbstvertrauen in das erneute Duell gestartet. Die Spanier schlossen das Turnier in Belgien und den Niederlanden dennoch mit ihrer ersten WM-Medaille seit Bronze 2006 ab. In der Zwischenrunde hatte das Team von Trainer Max Caldas Deutschland (1:2) noch bezwungen. Struthoff fügte an: „Wir haben uns gesagt: Man verliert nicht zweimal gegen die gleiche Mannschaft im selben Turnier.“ Das habe das deutsche Team geschafft. Anschließend legte er noch eine kleine Thomas-Müller-Imitation hin: „Weltmeister samma, den Pott hamma.“ Eine Aussage, die der Fußballer nach dem WM-Triumph 2014 in Brasilien ins Fernsehmikrofon gesprochen hatte.

Werder Bremen teilt kurz vor Anpfiff mit: Jens Stage fällt lange aus

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Werder Bremen will sich in der neuen Saison direkt in der Bundesliga behaupten. Dabei sollte Jens Stage eine Schlüsselrolle spielen – eigentlich. Im Abschlusstraining vor dem Bundesligaspiel beim SC Freiburg hat sich Jens Stage eine schwere Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen. Das teilte der Klub kurz vor dem Anpfiff der Partie beim SC Freiburg am Sonntagnachmittag (15.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Der dänische Mittelfeldspieler gehört bei Werder Bremen seit Jahren zu den Stammkräften. In den kommenden Tagen sollen gemeinsam mit dem 29-Jährigen die nächsten Behandlungsschritte festgelegt werden, teilte der Klub mit. Werder-Trainer Daniel Thioune sagte: „Es tut mir wahnsinnig leid für Jens und wir werden nun alles tun, damit seine Genesung bestmöglich verläuft und er so bald wie möglich wieder fit wird.“ Einen Einsatz in diesem Jahr schloss Thioune aus: „Aufgrund der Schwere der Verletzung gehen wir allerdings nicht davon aus, dass Jens in diesem Jahr noch mal auf dem Platz stehen wird.“ Das sei ein „harter Schlag“ für die Mannschaft. Stage hatte vergangene Saison als zentraler Mittelfeldspieler zehn Tore für Werder erzielt, dazu zwei weitere vorgelegt. Im Vorjahr war er sogar an 15 Treffern beteiligt gewesen. Geschäftsführer Clemens Fritz sprach vor dem Anpfiff bei DAZN von einem „Riesenschock“. Für die vakante Position soll es jetzt noch eine Verstärkung geben: „Wir sind dran, wir wollen uns im Mittelfeld noch einmal verstärken, sind in Gesprächen.“

Siebatcheu wechselt in die 2. Bundesliga

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Bei der SpVgg Greuther Fürth kommt Bewegung in den Kader. Laut ‚Sky‘ stehen die Kleeblätter kurz vor der Verpflichtung von Jordan Siebatcheu. Der 30-jährige Torjäger kommt von Stade Reims aus der (…)

2. Bundesliga: Hannover kann noch gewinnen – Pauli-Durststrecke geht weiter

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Die Niedersachsen setzen sich knapp bei Darmstadt 98 durch – und profitieren von einer kuriosen Szene. St. Pauli dagegen kassiert die nächste Niederlage in einer schwarzen Serie. Durchatmen bei Hannover 96 : Die Niedersachsen haben den kompletten Fehlstart in die neue Saison der 2. Bundesliga verhindert und am 3. Spieltag den ersten Saisonsieg feiern können. 96 siegte mit 1:0 (0:0) bei Darmstadt 98 , das durch einen Platzverweis gegen Aleksandar Vukotić wegen eines Handspiels (20.) über eine Stunde lang in Unterzahl spielen musste. Der FC St. Pauli kann derweil nicht mehr gewinnen. Der Bundesliga-Absteiger verlor das Traditionsduell gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 1:2 (0:1) und ist saisonübergreifend nun seit sechs Monaten ohne Sieg. Zuletzt waren die Hamburger im Februar bei der TSG Hoffenheim erfolgreich (1:0). Der 1. FC Magdeburg schob sich indes durch ein 2:0 (0:0) gegen Holstein Kiel auf Platz fünf der Tabelle. Die Kieler sind nun Vorletzte. Darmstadt 98 – Hannover 96 Beide Teams liefen zu Beginn hoch an und provozierten so frühe Ballverluste. In der 20. Minute änderte sich die Spielstatik abrupt, als Darmstadts Innenverteidiger Vukotić als letzter Mann mit der Hand klärte und Schiedsrichter Timo Gerach Rot zückte. Hannover übernahm nun zunächst die Kontrolle, der Führung am nächsten kamen aber die Lilien bei den Chancen durch Noah Weißhaupt (36.) und Patric Pfeiffer (44.). Kurz vor Anpfiff in der Bundesliga : Werder Bremen teilt Schocknachricht Rückkehr in die Bundesliga: Hamburger SV holt Wunschspieler zurück In der zweiten Halbzeit erhöhte Hannover den Druck deutlich – und profitierte schließlich von dem Handspiel von Lance Duijvestijn, das nach VAR-Prüfung einen Strafstoß nach sich zog. Gindorf verwandelte sicher. Die Gäste hielten nun alle Trümpfe in der Hand und arbeitete am nächsten Treffer, Mustapha Bundu traf nach einer Direktabnahme aber nur die Latte (73.), Benjamin Källman scheiterte aus kurzer Distanz (87.). FC St. Pauli – 1. FC Kaiserslautern Drittes Spiel, endlich der erste Sieg: Der 1. FC Kaiserslautern hat einen wichtigen Befreiungsschlag gelandet. Beim Traditionsduell trafen Erencan Yardimci (29.) und unmittelbar nach der Pause Thierry Tazemeta (46.) für die „Roten Teufel“, für die Hausherren war Abdoulie Ceesay 79 Sekunden nach seiner Einwechslung erfolgreich (56.). Nach zuvor zwei Unentschieden holte Kaiserslautern den ersten Dreier der Saison, die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht liegt in der Tabelle damit auf Rang sechs. Für St. Pauli ging der Saisonstart hingegen völlig schief, das Team vom neuen Trainer Marcel Rapp ist in der Liga weiter ohne Sieg und war zudem in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Drittligisten Rot-Weiss Essen ausgeschieden. Die Partie begann zunächst schleppend, doch mit der Zeit nahm vor allem Kaiserslautern Fahrt auf. Die Pfälzer gingen auch verdient in Führung, ehe St. Pauli plötzlich aufwachte. In der Schlussphase drängten die Hamburger noch einmal auf den Ausgleich, doch die Gäste verteidigten leidenschaftlich und brachten ihren Vorsprung am Ende über die Zeit. 1. FC Magdeburg – Holstein Kiel Der 1. FC Magdeburg hat sein erstes Heimspiel in der neuen Saison gewonnen und Holstein Kiel die erste Niederlage zugefügt. Beim 2:0 (0:0) trafen die Torjäger Mateusz Zukowski (72.) und Luka Hyryläinen (81.) spät. Vor 22.408 Zuschauern waren die Gäste lange Zeit die bessere und gefährlichere Mannschaft, nutzten aber ihre wenigen klaren Chancen nicht. In einer weitgehend zwischen den Strafräumen stattfindenden Partie hatte Kiel vor der Pause die besseren Möglichkeiten. Besonders Phil Harres zeigte immer wieder seine Gefährlichkeit. Nach 24 Minuten setzte er aus der Bewegung heraus einen Heber knapp neben das Tor. Kurz vor der Pause (41.) drehte er sich am Strafraum blitzschnell um seinen Gegenspieler, scheiterte mit seinem Schuss aber am stark reagierenden Dominik Reimann im FCM-Tor. Von den Magdeburgern kam im Spiel nach vorn herzlich wenig. Nur ein ungefährlicher Schuss von Alexander Nollenberger zeugte in der ersten Hälfte nicht unbedingt von Heimstärke. Nach dem Seitenwechsel sah man lange Zeit das gleiche Bild. Aus dem Nichts traf dann plötzlich Zukowski zur FCM-Führung. Nach einem schnell ausgeführten Eckball machte dann Hyryläinen mit seinem ersten Zweitliga-Treffer alles klar. Beide Male sah die Kieler Abwehr dabei nicht gut aus.

Eintracht: Bahoya-Deal geplatzt?

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Der Wechsel von Jean-Mattéo Bahoya zu Hull City findet offenbar nicht statt. Laut Fabrizio Romano hat sich der französische Offensivspieler von Eintracht Frankfurt gegen den Transfer zum Premier (…)

Schalke findet Leihklub für Gomis

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Die Zeit von Christian Gomis im königsblauen Trikot findet wohl zeitnah ein Ende. Nach Informationen der ‚WAZ‘ wird der Stürmer von FC Schalke 04 an CD Teneriffa verliehen. Der spanische Zweitligist (…)