Deutscher Mittelstürmer schießt Monaco an die Tabellenspitze

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Ein Doppelpack von Paris Brunner beschert der AS Monaco nicht nur den zweiten Sieg im zweiten Ligaspiel. Vor dem Duell mit PSG führt Monaco sogar die Tabelle an. Über die Auszeichnung als „Spieler der Partie“ durfte sich Paris Brunner auch noch freuen. Dank des deutschen ehemaligen U17-Welt- und Europameisters führt die AS Monaco mit zwei Siegen aus den ersten beiden Meisterschaftsspielen die Ligue 1 in Frankreich an. „Ich bin sehr zufrieden. Zwei Tore und wir haben gewonnen“, sagte Brunner nach der Partie und zeigte stolz die Trophäe für den „Man of the Match“: „Das erste Mal.“ Beim 2:0 in im Fürstentum gegen Olympique Marseille erzielte der 20-Jährige beide Treffer. „Darunter ein Traumtor“, betonte Mitspieler und Torwart Lukas Hradecky, der im Sommer 2025 von Bayer Leverkusen nach Monaco gewechselt war. Brunner, einst bei Borussia Dortmund , hatte es ein Jahr früher 2024 zum Club an der Côte d’Azur gezogen, er wurde allerdings eine Spielzeit an Cercle Brugge in Belgien ausgeliehen. In der vergangenen Saison hatte Brunner sich in Monaco nicht durchsetzen können und gegen Ende auch noch unter einer Oberschenkelverletzung gelitten. Nun aber scheint er in Bestform. Er hatte auch schon bei den beiden Siegen von Monaco in der Qualifikation zur Conference League gegen Gornik Zabrze je einmal getroffen. Medien feiern Brunner Auch die französischen Medien lobten den deutschen Mittelstürmer. „Monaco besiegt den OM dank der Entdeckung Paris Brunner und übernimmt die Tabellenführung in der Ligue 1“, schrieb das Sportblatt „L’Équipe“. Der Sender RMC Sport feierte Brunner als „Autoren eines wunderschönen Doppelpacks“. Und sein eigener Club titelte: „Angeführt von einem glänzenden Brunner gewinnt die AS Monaco das Spitzenspiel gegen Marseille!“ Im nächsten Meisterschaftsspiel kommt es nun zum Duell mit dem noch sieglosen Titelverteidiger Paris Saint-Germain.

Aaron Donald: Los Angeles Rams locken Superstar aus der Rente

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Mit den Rams gewann Aaron Donald im Jahr 2022 den Super Bowl. In Los Angeles trifft der Defensive Tackle nun auf einen anderen Superstar. Football-Star Aaron Donald kehrt überraschend zu den Los Angeles Rams zurück. Wie die Franchise am Sonntag bekannt gab, verstärkt der dreimalige NFL Defensive Player of the Year zur neuen Saison das Team, mit dem er 2022 den Super Bowl gewonnen hatte. 2024 war er nach zehn Jahren in der National Football League zurückgetreten, nun ließ er sich aus dem Ruhestand locken. Laut US-Medienberichten unterschrieb Donald einen Einjahresvertrag über 20 Millionen US-Dollar . „Ich habe in den letzten 12 bis 13 Wochen daran gearbeitet, meinen Körper zu trainieren und ihn auf ein Niveau zu bringen, auf dem ich das Spiel auf hohem Level spielen und zugleich belastbar sein kann“, zitierten US-Medien den 35-Jährigen. „Ich bin jetzt bereit, zurückzukommen und zu versuchen, mit dieser Gruppe von Jungs etwas Besonderes zu schaffen.“ In Los Angeles trifft der Defensive Tackle auf Defensiv-Star Myles Garrett, mit dem sich die Rams zuvor in der Offseason verstärkt hatten. Donald ist einer von nur drei Spielern, die dreimal mit dem Titel NFL Defensive Player of the Year ausgezeichnet wurden – neben Lawrence Taylor und J.J. Watt. Er wurde in all seinen zehn Jahren in der Liga für den Pro Bowl ausgewählt, diese Leistung

Brisanter Vorstoß bei Mbangula

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Neben dem FC Bologna steigt auch Atalanta Bergamo ins Rennen um Samuel Mbangula (22) ein. Gianluca Di Marzio berichtet von einer ersten Kontaktaufnahme der Italiener beim Flügelflitzer von Werder (…)

VfL: Jenz führt Wechsel-Gespräche

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Moritz Jenz (27) forciert einen Abschied vom VfL Wolfsburg. Der Innenverteidiger führt Gespräche mit dem AC Monza, berichtet der ‚kicker‘. Ein Jahr vor Vertragende stehen die Wölfe einem Jenz-Abgang (…)

2. Bundesliga – Florian Kohfeldt zu Reporter: „Bitte hören Sie auf damit“

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Darmstadt 98 kassiert im Spiel gegen Hannover eine frühe Rote Karte. Die ist diskussionswürdig, aber nicht für Darmstadts Trainer Florian Kohfeldt. Drittes Spiel, drittes Mal kein Sieg. Darmstadt 98 erlebt, zumindest bei einem Blick auf die Punkteausbeute, einen durchwachsenen Start in die neue Zweitliga-Saison. Die „Lilien“ aus Südhessen stehen momentan auf dem letzten Tabellenplatz. Aber: Die Leistung gegen Hannover 96 am Sonntag stimmte. Trotz mehr als 70 Minuten in Unterzahl hielt Darmstadt gegen die spielstarken Niedersachsen mit, hätte gut und gerne mindestens einen Punkt einfahren können. Dass Darmstadt in Unterzahl spielte, lag an einem Handspiel in der ersten Hälfte. Innenverteidiger Aleksandar Vukotić wehrte einen hohen Steilpass in Richtung Benedikt Pichler (Hannover) absichtlich mit der Hand ab. Für Schiedsrichter Timo Gerach war das die Verhinderung einer klaren Torchance. Sky-Experte Torsten Mattuschka empfand diese Entscheidung als „viel zu hart“. „Das ist nicht meine Art“ Darmstadts Trainer Florian Kohfeldt wollte sich dazu nicht äußern. „Er hat eine Entscheidung getroffen, die müssen wir akzeptieren“, sagte er nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. Auf die Nachfrage eines Reporters sprach Kohfeldt diesen direkt an: „Sie kritisieren mich jedes Mal dafür, wenn ich Schiedsrichter-Entscheidungen bewerte und wollen hier eine Aussage herauskitzeln.“ Weiter sagte Kohfeldt: „Ich habe in zwei Jahren 2. Liga einmal den Schiedsrichter kritisiert – nach dem Spiel in Dresden. Bitte hören Sie auf damit, mir Aussagen zu Schiedsrichtern aus der Nase zu ziehen. Das ist nicht meine Art. Er hat eine Entscheidung getroffen, dafür ist er da und ich muss die akzeptieren.“ Schon am Sky-Mikrofon hatte sich Kohfeldt trotz mehrerer Nachfragen des Moderators sich keinen zur Leistung des Unparteiischen entlocken lassen. Für Kohfeldt und Darmstadt geht der Blick ohnehin nach vorne. Am kommenden Samstag geht es nach Kaiserslautern. Bei den noch ungeschlagenen „Roten Teufeln“ aus der Pfalz soll es dann endlich den ersten Sieg geben.

Kathrin Hendrich muss zuschauen: DFB-Ass fällt erneut verletzt aus

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Kathrin Hendrich sollte den 1. FC Köln mit ihrer Erfahrung stabilisieren. Doch in naher Zukunft muss sie erst einmal zuschauen. Zwangspause für Kathrin Hendrich . Die Nationalspielerin fehlte beim 1:0-Sieg ihres 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim . Der Grund: Die 34-jährige Nationalspielerin kämpft mit einer Reizung unter dem Fuß. Sie zog sich die Verletzung während ihrer Zeit bei den Chicago Stars in der nordamerikanischen Profiliga NWSL zu. Trainerin Britta Carlson bestätigte das auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: „Sie ist leider mit einer Verletzung aus Chicago zu uns gekommen, die sie jetzt wieder ein bisschen zurückgeworfen hat, obwohl wir gehofft haben, dass es besser wird.“ Eine genaue Ausfallzeit nannte Carlson nicht. Einen Ersatztransfer plant die Trainerin trotzdem nicht. Carlson: „Wir haben keinen Bedarf, eine neue Spielerin zu holen. Wir haben einen sehr guten Kader. Wir können immer noch zehn gegen zehn im Training spielen. Und solange wir das können, bin ich happy.“ Hendrich war erst Anfang August von den Chicago Stars nach Köln gewechselt. Am ersten Spieltag stand die 91-malige Nationalspielerin beim 0:2 bei Eintracht Frankfurt noch in der Startelf. Gegen Hoffenheim fehlte sie im Kader.

Torwart-Tausch beim FC Liverpool?

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Stammtorwart Alisson (33) könnte beim FC Liverpool ein neuer Backup an die Seite gestellt werden. Übereinstimmenden Meldungen zufolge zeigt Nottingham Forest Interesse an Reds-Ersatzkeeper Giorgi (…)

Konstantelias-Ersatz: Neun Kandidaten für den BVB

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Giannis Konstantelias hat sich bei seinem Pflichtspieldebüt für Borussia Dortmund übel verletzt. Jetzt sondieren die Klubbosse den Markt nach potenziellem Ersatz.Bei seinem Pflichtspieldebüt ließ (…)

Niederlande: Fußballmärchen für Perr Schuurs nach 1043 Tage Pause

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Im Oktober 2023 stand Perr Schuurs das letzte Mal bei einem Fußballspiel auf dem Rasen. Fast drei Jahre lang musste er pausieren – bis Samstag. Den 29. August 2026 wird Perr Schuurs wohl nie vergessen. Nach 1.043 Tagen Zwangspause feierte der Niederländer sein Comeback. Ein Kreuzbandriss und langwierige Knieprobleme zwangen Schuurs zu einer solch langen Pause. Im Oktober 2023 stand er letztmals auf dem Rasen, damals im Trikot des italienischen Erstligisten FC Turin. Inzwischen steht Schuurs beim NEC Nijmegen unter Vertrag. Am gestrigen Samstag dann entschied sich Trainer Dick Schreuder, Schuurs in der Schlussphase beim Stand von 2:1 für sein Team im Spiel bei PEC Zwolle einzuwechseln. Wenige Minuten später köpfte der Verteidiger eine Ecke ins Tor. Ein sichtlich emotionaler Moment für den Innenverteidiger. Schuurs setzte voller Freude zum Sprint an, rannte durch die gegnerische Hälfte vor den Fanblock der Nijmegen-Fans. Auf der Tribüne brachen Teile seiner Familie sogar in Tränen aus. Schuurs‘ Tor sollte auch der Schlusspunkt der Partie in Zwollf sein. Nijmegen siegte mit 3:1. Nach dem Spiel sagte der Mann des Abends beim TV-Sender NOS: „Ich habe keine Worte dafür. Es hätte schöner nicht sein können.“ An die Gefühle in seinem Körper nach dem Tor hat er noch genaue Erinnerungen. „Ich bin einfach in alle Richtungen losgerannt. Da sind Emotionen der letzten drei Jahre in mir gewesen“, so Schuurs. Mehrere Rückschläge und Operationen musste er in den vergangenen Jahren hinnehmen. „Ich hatte so viele Rückschläge – inklusive medizinischer Fehler. Es war hart, damit klarzukommen.“ Auch an ein Karriereende habe er gedacht, weil der stetige Kampf wenig Freude bereitet habe. Doch er blieb dran. „Kein einziger Doktor hat mir gesagt, dass es nicht wieder gut wird. Das hat mir Hoffnung gegeben.“ Hoffnung, die ihn durch diese Jahre getragen hat. Jetzt ist sein Ziel klar: weitere Einsätze mit Nijmegen – und vielleicht auch ein paar weitere Tore.

BVB: Kommt jetzt Woltemade?

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Mit Blick auf die schwere Verletzung von Giannis Konstantelias ist es gut möglich, dass Borussia Dortmund noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv wird. Kommt Nick Woltemade?Borussia Dortmund prüft (…)