Albert Riera und Eintracht Frankfurt, diese Beziehung endete nach nur wenigen Monaten. Seither ist aber keine Ruhe eingekehrt. Der Ärger zwischen Albert Riera und Eintracht Frankfurt geht in die nächste Runde. In einer Instagram-Story trat der spanische Ex-Trainer der Eintracht noch einmal nach. Riera postete ein Bild von ihm neben Sportvorstand Markus Krösche und schrieb dazu: „Das sind die einzigen zwei Menschen, die von morgens bis abends dafür gekämpft haben, das Chaos intern wie extern zu beseitigen.“ Anschließend teilte Riera gegen Vorstand Axel Hellmann aus, ohne dessen Namen zu nennen. „Ich werde nicht deinen Namen nennen (Person, die ich nur zweimal gesehen habe), weil du ein Niemand bist, unwissend. Du hast nichts getan und ich weiß immer noch nicht, warum du bei diesem Klub ein Gehalt bekommst. Du hast dich dafür entschieden, über mich zu reden. Also tue ich das auch“, schrieb Riera. Hellmann hatte sich vor wenigen Tagen in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zu Wort gemeldet und Kritik an dem spanischen Trainer geübt. „Ich war überrascht, wie wenig er bereit war, sich mit der Bundesliga , diesem Klub und dem ganzen Umfeld auseinanderzusetzen“, so Hellmann. Zudem sah er in Rieras vorheriger Kritik an der Eintracht „viel Selbstüberhöhung und eine fehlende Selbstreflexion“. Albert Riera: „Feiglinge reden erst spät und hinter dem Rücken“ In seinem jüngsten Statement legte der geschasste Trainer nach. „Eintracht war ein Geist während meiner Zeit. Kein Präsident, keine Direktoren oder irgendjemand anders war vor Ort. Wahrscheinlich tauchen sie nur auf, wenn es gute Momente gibt“, schrieb Riera. „Feiglinge reden erst spät und hinter dem Rücken.“ Des Weiteren wünschte der 44-Jährige den Hessen Menschen, „die etwas über dieses Spiel wissen und dem Klub helfen, Fußballgeschichte zu schreiben“. Es ist das nächste Kapitel einer wochenlangen medialen Auseinandersetzung zwischen Klub und Ex-Trainer. Riera war von Februar bis Mai 2026 bei der Eintracht angestellt. In 14 Spielen holte er vier Siege, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen. Frankfurt verpasste das internationale Geschäft. Neuer Trainer ist Adi Hütter.