Alexander Zverev überrascht mit Sophia-Thomalla-Aussage | Wimbledon

Alexander Zverev steht im Wimbledon-Finale und ist für zwei Wochen für niemanden erreichbar – nicht einmal für seine Lebensgefährtin. Was hinter seiner ungewöhnlichen Turnier-Routine steckt. Mit dem Einzug ins Wimbledon-Finale hat Alexander Zverev Geschichte geschrieben: Als erster deutscher Tennisspieler im Männer-Einzel seit Boris Becker 1995 steht er beim Rasenklassiker in London im finalen Match auf dem Platz. Am Sonntag trifft der 29-Jährige auf Titelverteidiger Jannik Sinner aus Italien. Während des Turniers ist Zverev für niemanden per Handy erreichbar – auch nicht für seine Lebensgefährtin Sophia Thomalla . Auf die Frage, wie er mit ihr kommuniziert, antwortete Zverev nach seinem Finaleinzug: „Wir überleben auch zwei Wochen ohneeinander. Wir haben eine relativ stabile Beziehung.“ Djoković ohne Chance: Sinner macht Wimbledon-„Traumfinale“ perfekt Er spreche mit niemandem, sagte Zverev. „Mein Handy ist bei Grand-Slam-Turnieren schon seit Jahren ausgeschaltet.“ Auch beim French-Open-Triumph Anfang Juni hatte er darauf verzichtet. Thomalla ist wie schon in Paris nicht vor Ort. Nach Zverevs erstem Grand-Slam-Titel stieß die 36-Jährige erst zur Titel-Party dazu. Die TV-Moderatorin ist wegen beruflicher Verpflichtungen oft nicht dabei. Die Beziehung hatte Thomalla im Oktober 2021 bei Instagram öffentlich gemacht. Das Finale gegen Sinner beginnt am Sonntag um 17 Uhr (im Liveticker bei t-online).