Die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada läuft. Alle wichtigen News rund um das Turnier erfahren Sie hier. Vom 11. Juni bis zum 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. Zeiten, Daten und Austragungsorte: Alle Spiele und Termine zur WM 2026 WM-Modus: So funktioniert die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Mit dem Newsblog von t-online verpassen Sie keine wichtige Nachricht rund um die WM 2026 . Montag, 13. Juli WM: Mexiko-Spieler plötzlich in Norwegen-Trikot? Eigentlich schied Gilberto Mora mit Mexiko im Achtelfinale gegen England (2:3) aus. Der 17-Jährige hatte zuvor bei dem Turnier sein WM-Debüt gefeiert, im Anschluss zelebrierte er seinen Schulabschluss. Und dann? Ging es zurück nach Miami zum Viertelfinale, in dem er mit Mexiko gespielt hätte, wenn er England besiegt hätte. Wie die Sportschau in einem Social-Media-Beitrag zeigt, sitzt auf der Tribüne im Norwegen-Trikot ein junger Mann, der dem Spieler vom Club Tijuana zum Verwechseln ähnlich sieht. Auch ein weiterer Post auf Instagram legt nahe, dass Mora, der der jüngste Spieler der diesjährigen WM war, sich nach dem WM-Aus und der Abschlussfeier im Stadion befand, um Norwegen die Daumen zu drücken. Sonntag, 12. Juli Wettschulden nach Norwegens WM-Aus eingelöst Den Instagram-Auftritt der norwegischen Fluggesellschaft Norwegian ziert heute das Logo des britischen Mitbewerbers British Airways. Grund dafür ist eine Online-Wette um das WM-Viertelfinale zwischen Norwegen und England: Norwegian hatte British Airways herausfordert, bei der Partie das Firmenlogo für einen Tag aufs Spiel zu setzen. Nach der unglücklichen 1:2-Niederlage der Norweger nach Verlängerung löst die Airline ihre Wettschulden nun also ein: Seit der Nacht ist ihr Account mit dem Logo der Briten versehen. „Gut gespielt, England und British Airways“, schrieb Norwegian dazu. „Wir lieben diesen neuen Look an euch“, antwortete British Airways. Andere Fluglinien hatten den kleinen Schlagabtausch in den vergangenen Tagen fleißig kommentiert. Nun würdigten sie die Norweger dafür, Wort zu halten. „Respekt an Norwegian!“, schrieb etwa das Social-Media-Team von Malaysia Airlines . „Bei den meisten Fluggesellschaften würde es sechs Monate und 14 Genehmigungen dauern, um ein Logo zu ändern.“ Krimi gegen England: 45 Norwegen-Fans in Notaufnahme Norwegen scheitert nach großem Kampf an England. Für zahlreiche Fans in Oslo hat die Partie Folgen. Fußball-WM: Freundin von totem WM-Spieler meldet sich zu Wort Nur wenige Wochen nach seinen Einsätzen bei der Fußball-WM ist der südafrikanische Fußballprofi Jayden Adams am Wochenende im Alter von nur 25 Jahren gestorben. Details zur Todesursache von Adams wurden zunächst nicht genannt. Südafrikas Sportminister Gayton McKenzie erklärte dazu, die Ursache sei noch nicht bestätigt. Er appellierte an die Medien und die Öffentlichkeit, Mitgefühl mit der Familie zu zeigen und von Spekulationen abzusehen. Nur einen Tag nach der tragischen Nachricht hat sich nun auch Adams‘ Freundin Aqueelah Adendorf in den sozialen Netzwerken gemeldet. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter namens Allaïa. Bei Instagram schrieb Adendorf: „Vielen, vielen Dank an euch alle für eure lieben Beileidsbekundungen und Unterstützungsbotschaften. Sie bedeuten mir und Allaïa in dieser schweren Zeit wirklich sehr viel. Ich freue mich über jede Nachricht, auch wenn ich noch nicht darauf geantwortet habe. Ich werde mich so bald wie möglich bei euch allen melden. Vielen Dank für euer Verständnis und eure Freundlichkeit.“ Bei der WM war Adams in allen drei Vorrundenspielen der südafrikanischen Fußballnationalmannschaft zum Einsatz gekommen. Nur wenige Stunden vor dem Anpfiff der zweiten Begegnung gegen Tschechien hatte er vom Tod seiner Großmutter erfahren. Auf Vereinsebene spielte der Mittelfeld-Akteur seit 2025 bei den Mamelodi Sundowns, einem der besten südafrikanischen Klubs aus Pretoria. WM 2026: Messi legt sich mit Schiedsrichter an Wieder einmal hatte es Lionel Messi erwischt. Wie schon beim Sechzehntelfinale gegen Kap Verde (3:2) verließ der argentinische Superstar auch nach dem Viertelfinale gegen die Schweiz (3:1 nach Verlängerung) gezeichnet den Platz. Im Sechzehntelfinale hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen deutlich Blut um das rechte Auge des Kapitäns der Argentinier. Wie die argentinische Presse darauf reagierte und Messi selbst, das lesen Sie hier.