Gute Nachrichten für Samuel Eto’o: Nach Vorfällen beim Afrika Cup war der Verbandspräsident für vier Spiele gesperrt worden. Die Entscheidung wurde nun revidiert. Das Berufungsgericht des afrikanischen Fußball-Verbandes CAF hat die Sperre gegen Kameruns Ex-Weltklassestürmer und heutigen Verbandspräsidenten Samuel Eto’o aufgehoben. Das teilte der kamerunische Verband Fecafoot mit. Eto’o war nach den Vorfällen beim Ausscheiden im Viertelfinale des Afrika Cups zunächst zu einer Sperre von vier Spielen und einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Dollar verurteilt worden. Eto’o hatte beim 0:2 gegen Gastgeber Marokko wütende Gesten in Richtung seines marokkanischen Gegenübers Fouzi Lekjaa gemacht, während CAF-Präsident Patrice Motsepe in der Nähe saß. Wiederholungstäter Eto’o Es war nicht das erste Mal, dass Eto’o für Negativschlagzeilen als Funktionär sorgte. Nach einem Spiel bei der U20-WM der Frauen im September 2024 war der einstige Stürmer wegen Fehlverhaltens zu einer Sperre von einem halben Jahr verurteilt worden.