Beim Transfer von Rodri zum FC Barcelona gibt es noch einige Hürden. Zum Ligastart wird der Wechsel wohl nicht durch sein. Der Wechsel von Spaniens Weltmeister-Kapitän Rodri von Manchester City zum FC Barcelona wird sich wohl noch einige Wochen ziehen. Laut der spanischen Zeitung „Marca“ wollte Trainer Hansi Flick den besten Spieler der WM gemeinsam mit den anderen spanischen Nationalspielern am Mittwoch im Training begrüßen, doch mit einer schnellen Einigung zwischen den Klubs wird nicht gerechnet. Diskrepanz besteht laut „Marca“ bei der Ablösesumme. Ein Angebot über 50 Millionen Euro sei von den Engländern bereits abgelehnt worden. Die Cityzens würden mindestens 70 Millionen Euro für den 30-Jährigen fordern. Laut der spanischen Zeitung sei ein Treffen zwischen den Sportdirektoren Deco und Hugo Viana geplant, um zu einer Einigung zu kommen. Dabei sollen die leistungsbezogene Bonuszahlungen der Knackpunkt sein. Zudem berichtet das Blatt, dass noch „viele Aspekte“ geklärt werden müssen, ohne konkret zu werden. Klopps erster Geheimkandidat? Der Durchbruch scheint nur eine Frage der Zeit Rennen abgebrochen : Tränen bei deutscher Leichtathletin Mitte der vergangenen Woche berichteten katalanische Medien, dass sich Rodri nach einem Telefonat mit Flick für einen Wechsel nach Barcelona entschieden habe. Zuvor gab es wochenlang Medienberichte, wonach Real Madrid Favorit auf eine Verpflichtung war. Barcelona hat bisher mit Anthony Gordon (70 Millionen), Karim Adeyemi (22 Millionen) und Jesse Bisiwu (8,5 Millionen) drei Offensivspieler verpflichtet. Am 23. August starten die Katalanen mit einem Auswärtsspiel gegen Elche in die neue Saison.