Der Auftakt beim Grand-Slam-Turnier in New York misslingt aus deutscher Sicht. Nach der Niederlage für die Nummer eins bei den Frauen folgt das nächste Aus. Yannick Hanfmann ist nach Tamara Korpatsch als zweiter deutscher Tennisprofi bei den US Open direkt zum Auftakt gescheitert. Der 34-Jährige musste sich dem an Nummer 25 gesetzten Chilenen Alejandro Tabilo mit 3:6, 2:6, 7:6 (9:7), 3:6 geschlagen geben. Hanfmann blieb in den ersten beiden Sätzen ohne Chance. Den dritten Durchgang drehte er zwar noch nach einem Rückstand, am Ende musste er sich jedoch verdient geschlagen geben. Hanfmann wartet damit auch nach dem vierten Anlauf noch auf seinen ersten Hauptrundensieg beim Grand-Slam-Turnier in New York. Als weitere deutsche Davis-Cup-Spieler absolvieren Alexander Zverev , Jan-Lennard Struff und Daniel Altmaier am Dienstag (Ortszeit) ihre Erstrundenpartie. Korpatsch, deutsche Nummer eins bei den Frauen, hatte gegen das österreichische Toptalent Lilli Tagger mit 0:6, 6:7 (4:7) verloren.
Zweiter deutscher Tennisprofi bei US Open schon früh raus
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Berichte: Woltemade vor Wechsel zu Juventus Turin
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Fußball-Nationalspieler Nick Woltemade soll Berichten zufolge zu Juventus Turin wechseln. Die Leihe soll beschlossene Sache sein. Nick Woltemades Wechsel zu Juventus Turin soll übereinstimmenden Medienberichten aus Italien unmittelbar bevorstehen. Laut Sky Sport Italia soll der deutsche Fußball-Nationalstürmer an diesem Dienstag in Turin ankommen, um den obligatorischen Medizin-Check zu absolvieren und den Vertrag für diese Saison zu unterschreiben. Woltemade komme im Rahmen „eines reinen Leihgeschäfts für fünf Millionen Euro und ist ein vielversprechendes Talent mit besonderen Eigenschaften, das sowohl technische Fähigkeiten als auch körperliche Präsenz mitbringt“, schrieb „Tuttosport“. Eine Kaufoption für den Profi von Newcastle United soll Juventus nicht haben, schrieb Transferexperte Fabrizio Romano. Vertrag bei Newcastle bis Mitte 2031 Der damals auch vom FC Bayern umworbene Woltemade war im vergangenen Sommer für eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach Newcastle gewechselt. Er hat dort noch einen Vertrag bis Ende Juni 2031. Nach einem vielversprechenden Start in der Premier League wurde der 24-Jährige in der vorigen Saison vom damaligen Trainer Eddie Howe zunehmend weniger eingesetzt. Auch unter dem neuen Coach Matthias Jaissle hat der 1,98 Meter große Hüne nach zwei Liga-Spieltagen erst 19 Minuten auf dem Platz gestanden. Nach dem Kreuzbandriss von Neuzugang Giannis Konstantelias bei Borussia Dortmund gab es auch Spekulationen, dass auch der BVB an einer Leihe interessiert sein könnte. Bestätigt hat dies der Bundesligist jedoch nicht.
Trotz Einigung: Tagliafico muss warten
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Für Nicolás Tagliafico könnte es bis zum Ende der Transferperiode noch spannend werden. Der Linksverteidiger von Olympique Lyon ist sich laut Fabrizio Romano zwar mit Juventus Turin über einen Wechsel (…)
Nächste Wende: Nkounkou vor der Unterschrift
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Frankfurt-Linksverteidiger Niels Nkounkou (25) zieht es jetzt doch zum OGC Nizza. Nach FT-Informationen hat der Linksverteidiger dem Ligue 1-Klub seine Zusage gegeben, der Wechsel steht kurz bevor. (…)
Gianni Infantino: Investor Kushner bricht Schweigen zu Fifa-Plänen
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Technologieinvestor Joshua Kushner bedauert öffentlich seine Beteiligung an Infantinos gescheitertem Fifa-Investorenplan. Dabei enthüllt er, was hinter dem Milliarden-Vorhaben steckte. Der US-Risikokapitalgeber Joshua Kushner hat sich erstmals öffentlich zu den gescheiterten Investorenplänen von Fifa-Chef Gianni Infantino geäußert. Kushner bedauert, mit seiner Investmentfirma Thrive an dem Vorhaben beteiligt gewesen zu sein. Infantino hatte geplant, rund 20 Prozent der Anteile an einem neuen Fifa-Tochterunternehmen für bis zu 20 Milliarden Dollar an private Investoren zu verkaufen – musste die Pläne aber nach massivem Druck aufgeben. In einer Mitteilung äußerte sich Kushner gegenüber der BBC zu dem Vorhaben: „Wir stehen zwar hinter den Beweggründen von FFE, haben jedoch die politischen Dynamiken im globalen Fußball und das Ausmaß, bis zu dem manche bereit sind zu gehen, unterschätzt. Thrive blickt auf eine lange Tradition als Partner aller Beteiligten zurück. Hätten wir gewusst, wohin dies führen würde, hätten wir uns nicht darauf eingelassen.“ „Fifa benötigt eine neue Führung“: Nächster Verband distanziert sich von Infantino – und plant Gipfel „Hat versagt“: Ex-Uefa-Chef teilt gegen Infantino aus Kushner erläuterte auch die angebliche Idee hinter dem geplanten Tochterunternehmen Fifa Forward Enterprise (FFE). „Das Geld im Fußball war in der Vergangenheit auf eine kleine Gruppe von Ländern konzentriert“, schrieb Kushner. Sein Bruder Jared ist mit Ivanka Trump , der Tochter von US-Präsident Donald Trump , verheiratet. Die Idee hinter FFE sei es gewesen, „mehr Kapital und Eigenkapital gleichmäßig auf alle 211 Mitgliedsländer zu verteilen und unterentwickelten Ländern deutlich mehr Investitionen zur Verfügung zu stellen, um lokale Talente zu fördern, den Breitensport zu unterstützen, das Fanerlebnis zu verbessern und letztendlich den weltweiten Fußball überall voranzubringen.“ Es habe sich um eine Idee gehandelt, „über die jeder Mitgliedsverband abstimmen sollte – nicht um eine Verpflichtung oder eine feststehende Entscheidung.“ Der Konflikt hat inzwischen eine neue Dimension erreicht. Die Uefa hat bei einem Gericht in Florida beantragt, Dokumente rund um den verhinderten WM-Investorendeal zu sichern. Für Infantino ist es die schwerste Krise seiner Amtszeit.
Flicks Barça siegt weiter – Platz eins vor Real
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Der FC Barcelona führt allein die spanische Liga an – dank des klaren Sieges mit fünf Toren gegen Rayo Vallecano. Eines bereitete ein Ex-BVB-Profi vor. Der FC Barcelona hat seine Siegesserie zum Auftakt der spanischen Fußball-Meisterschaft fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Hansi Flick kassierte zwar die ersten Gegentore im dritten La-Liga-Match dieser Saison. Mit dem 5:2 (2:1) daheim gegen Rayo Vallecano gelang aber der dritte Sieg nacheinander. Mit neun Punkten führt der Meister die Tabelle nun weiter an, punktgleich vor dem Erzrivalen Real Madrid . Die Königlichen haben die um zwei Treffer schlechtere Torbilanz. Barcelonas Neuzugang und Nationalspieler Karim Adeyemi wurde in der 77. Minute eingewechselt. Der ehemalige BVB-Profi bereitete den zweiten Treffer von Lamine Yamal in der Nachspielzeit vor. Adeyemi kam – und bereitete einen Treffer vor Zuvor hatten Raphinha (19. Minute) und Yamal (21.) Barcelona nach dem Rückstand durch Vallecano-Profi Sergio Camello (12.) in Führung geschossen. Nach der Pause unterlief Gäste-Profi Florian Lejeune ein Eigentor (51.), ehe Camello (59.) zum zweiten Mal traf. Raphinha mit seinem zweiten Treffer stellte auf 4:2 (71.), ehe Yamal nach Vorlage von Adeyemi für den Endstand sorgte (90.).