Gregor Kobel steht bei mehreren europäischen Spitzenklubs auf dem Wunschzettel. Warum er trotzdem ablehnt, hat einen ungewöhnlichen Grund. Mehrere europäische Topklubs wollen BVB-Torwart Gregor Kobel verpflichten – darunter offenbar auch Real Madrid . Mit Newcastle United hat sich im vergangenen Sommer wohl ein anderer Klub bereits eine Absage eingefangen. Über das Interesse von Real Madrid hatte zunächst die spanische Zeitung „AS“ berichtet. Demnach sei Kobel den Kaderplanern der Königlichen angeboten worden, die ihn seit Längerem beobachten sollen. Farke weiter ungeschlagen: Deutscher Coach mischt Premier League auf Erster DFB-Kader: Klopp plant offenbar mit einem XXL-Aufgebot Konkret werden könnte die Personalie laut „Bild“ allerdings nur, falls die geplante Vertragsverlängerung mit Reals Stammkeeper Thibaut Courtois scheitert. Verhandlungen mit dem 34-Jährigen sollen laufen. Kobel sagte Newcastle United ab Newcastle soll sich dem Bericht zufolge im zurückliegenden Transferfenster ebenfalls um den Schweizer bemüht haben. Kobel habe das Angebot abgelehnt, obwohl er in der Premier League deutlich mehr verdienen könnte als beim BVB . Er sei davon überzeugt, mit Borussia Dortmund Titel gewinnen zu können, heißt es. Wechselgedanken kämen für ihn erst dann infrage, wenn er nicht mehr glaube, mit dem Klub seine sportlichen Ziele erreichen zu können. Vom BVB gibt es dem Bericht zufolge keine Überlegungen, Kobel abzugeben. Sein Vertrag läuft bis 2028. Den Schweizer hatte Dortmund 2021 für 15 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet.