Vor seiner Premiere als Bundestrainer gab Jürgen Klopp einen Einblick in seine Gefühlswelt. Dabei sprach er am RTL-Mikro auch über seine Söhne. In der Nations-League-Partie der deutschen Nationalmannschaft in Amsterdam gegen die Niederlande feiert Jürgen Klopp am Donnerstagabend sein Debüt als Bundestrainer. Auch für den erfahrenen früheren Erfolgscoach von Borussia Dortmund und dem FC Liverpool war das eine ganz besondere Ehre. Daraus machte er unmittelbar vor dem Anpfiff im Live-Interview bei RTL keinen Hehl. „Ich habe vom ersten Moment an gespürt, dass es super Besonders ist. Und hoffe einfach, dass ich dieser besonderen Situation echt gerecht werden kann. Das bedeutet mir und auch meinem ganzen Umfeld ganz viel“, sagte der 59-Jährige und verriet: „Also ich merke das, die Söhne schreiben im Sekundentakt. ‚Und, wie läufts?‘ Und so weiter. Freunde, von denen ich lange nichts gehört habe, haben sich gemeldet.“ Bei Debüt als Bundestrainer: Auf diese Elf setzt Klopp gegen die Niederlande Musiala fällt aus: Jürgen Klopp muss DFB-Startelf spontan umbauen Moderatorin Laura Wontorra hakte nach, ob eine besondere Nachricht dabei gewesen wäre. Die seien alle besonders gewesen, sagte Klopp zunächst und ging nicht genauer auf die Frage ein. Wontorra stellt Klopp pikante Frage Als Wontorra dann noch mal nachfragte, wollte sie wissen, ob Klopps Vorgänger Julian Nagelsmann sich auch bei ihm gemeldet habe. Klopp reagierte sichtlich überrascht und sagte: „Wow. Ja, wir machen es einfach so: Ich spreche nicht über die Menschen, die sich bei mir gemeldet haben.“ Mit einem Grinsen tat er das dann aber doch und witzelte: „Bully Herbig, der Schuh des Manitu (ein bekannter Film, in dem Herbig mitspielt; Anm. d. Red.) und Campino (der Sänger der Toten Hosen; Anm. d. Red.) haben sich gemeldet. Es hätten sich ganz viele Menschen bei ihm gemeldet und vielleicht habe er auch noch gar nicht alle geöffnet. Er habe „jetzt nicht mehr aufs Handy geguckt. Also werden schon noch ein paar dazugekommen sein. Aber es ist nicht wichtig“, so Klopp weiter. Ich weiß, dass alle, von denen du eben gesprochen hast, ob das Julian ist, ob das Jogi ist, dass sie alle wollen, dass es funktioniert. Und da sind wir alle gemeinsam beim gleichen Ziel.“ Klopp war sich jedenfalls sicher: „Es werden heute ein paar Leute auch zugucken, weil ich den Job habe. Ich glaube nicht, dass sich das auf die Quote auswirkt, aber es sind schon ein paar Menschen vorm Fernseher.“