Messi und Miami verlieren nach 3:0-Führung in MLS

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Seit dem Umzug ins neue Stadion hat Inter Miami mit Lionel Messi kein Heimspiel mehr gewonnen. Am 51. Geburtstag von Club-Besitzer David Beckham reicht nicht mal eine 3:0-Führung. Ein Tor und zwei Vorlagen von Lionel Messi , eine 3:0-Führung – und trotzdem hat Inter Miami Club-Besitzer David Beckham den 51. Geburtstag verhagelt. Im Florida-Duell mit Orlando City verlor Miami in der Major League Soccer 3:4 und wartet auch im vierten Anlauf auf den ersten Heimsieg im neuen Fußball-Stadion. Martin Ojeda traf dreifach für die Gäste und sorgte damit für den Ausgleich, Tyrese Spice erzielte in der dritten Minute der Nachspielzeit den Siegtreffer. Messi hatte in der 33. Minute das 3:0 erzielt, nachdem er die beiden ersten Treffer Miamis bereits vorbereitet hatte. Doch die Niederlage nach zuvor elf ungeschlagenen Partien in Serie konnte der Weltmeister aus Argentinien in seinem 100. Spiel für Inter Miami nicht verhindern. Orlando hatte vor dem Sieg gegen Miami nur zwei der vorausgehenden 15 MLS-Partien gewonnen.

„Doppelpass“ auf Sport1: Diese Gäste sehen Sie heute in der Sendung

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Sonntagvormittags diskutieren Fußballexperten beim „Doppelpass“ auf Sport1 über die aktuellen Themen der Bundesliga. Hier eine Übersicht der heutigen Sendung. Hitzige Debatten, klare Ansagen, Insiderwissen: Beim „Doppelpass“ wird jede Woche über das gesprochen, was Fußballfans hierzulande bewegt. Auch in der Sendung am Sonntag, 3. Mai 2026, um 11 U hr, dreht sich alles um die Bundesliga und die aktuellen Geschehnisse im Fußball. Die Gäste der nächsten Sendung Moderator Florian König und Co-Moderatorin Katharina Kleinfeldt haben für die Sendung namhafte Gesprächspartner geladen. In der Runde nehmen Platz: Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender VfB Stuttgart Holger Sanwald, Vorstandsvorsitzender 1. FC Heidenheim Roman Gerth, Multimedia-Reporter für RND Maik Franz, SPORT1-Experte Mario Basler, SPORT1-Experte Das sind die Themen Mit Wehrle und Sanwald sind zwei Vereins-Vorstandsvorsitzende zu Gast und werden den Status ihrer Vereine im Saisonendspurt sowie erste Zukunftsaussichten besprechen. Weiterhin wird über die aktuellen Ergebnisse des Spieltages gesprochen. Welche Mannschaft kann sich im Abstiegskampf behaupten? Welches Team sichert sich die wertvollen Punkte für die Tabelle und wer bekommt das Ticket für die Champions League ? „Doppelpass“: Sendetermine bei Sport1 und im Stream Die Sporttalkshow wird jeden Sonntag um 11 Uhr auf Sport1 ausgestrahlt. Der nächste Sendetermin lautet: Sonntag, 10. Mai 2026, um 11 Uhr Aktuelle Ausgabe verpasst? Wer Folgen verpasst hat, kann diese auf sport1.de oder in der Mediathek von Sport1 abrufen. Die Sendungen stehen nach der Erstausstrahlung zum Streaming bereit. Seit 30 Jahren ist der Fußballtalk am Sonntagvormittag Pflichtprogramm für Fans und Zuschauer. Das Erfolgsformat bringt Woche für Woche Spieler, Trainer, Experten und Journalisten zusammen, um über die heißesten Themen im deutschen Fußball zu diskutieren.

Wie einst Schumacher und Senna: Pole-Triple von Antonelli

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Kimi Antonelli hadert mit seinen Starts. Dafür rast der Mercedes-Jüngling in den Qualifikationen der Konkurrenz davon. Der Italiener schafft in Miami etwas, das nur zwei Ikonen vor ihm glückte. Kimi Antonelli kann nun in einer Kategorie in einem Atemzug mit den Formel-1-Legenden Michael Schumacher und Ayrton Senna genannt werden. Der Teenager von Mercedes sicherte sich mit Startplatz eins in Miami die ersten drei Pole Positionen seiner Karriere an direkt aufeinanderfolgenden Grand-Prix-Wochenenden. Senna (65 Poles) gelang dieses Kunststück 1985, Schumacher (68) 1994. „Es fühlt sich auf jeden Fall gut an“, sagte WM-Spitzenreiter Antonelli über seine Pole-Serie. Der 19-jährige Italiener hat für das Rennen in Florida ein großes Ziel: gut starten. Es zieht sich durch seine noch sehr junge Formel-1-Karriere, dass er immer wieder auf den ersten Metern patzt. So geschehen im Sprint, als Antonelli rasch vom zweiten auf den fünften Platz zurückfiel. Mercedes-Teamchef Toto Wolff sprach anschließend allerdings von einem Fehler des Rennstalls, der die Kupplung richtig kalibrieren müsse. „Typisch Kimi“ „Hoffentlich klappt es auf magische Weise. Es wäre schön, wenn wir keine Positionen verlieren würden, aber wir werden unser Bestes geben“, sagte Antonelli, dessen Rennstall aber kein einfaches Wochenende erlebt. Während die Konkurrenz große Upgrade-Pakete in die USA gebracht hat, plant Mercedes erst in drei Wochen in Kanada mit erheblichen Verbesserungen am Auto. Wolff fand die Pole seines jungen Stars beeindruckend. „Die erste Runde war wirklich etwas Besonderes. Er lag drei oder mehr Zehntel vor dem Nächstplatzierten“, erzählte Wolff. „Spektakulär. Damit sicherte er sich die Pole.“ Dann sei es „typisch Kimi“ gewesen, als er auf seiner nächsten schnellen Runde zu viel wollte und sie vermasselte. Verstappen sieht „Licht am Ende des Tunnels“ Max Verstappen gelang in Miami zwar nicht der große Wurf mit Pole, doch mit Startplatz zwei legte er sein bestes Qualifikationsergebnis in diesem Jahr hin. Für Red Bull und den viermaligen Weltmeister geht es nach einem deprimierenden Saisonstart offenbar jetzt erst so richtig los. „Sicherlich war das Auto in den vergangenen Rennen nicht besonders gut, aber auch ich habe mich mit der Abstimmung des Autos nie wohlgefühlt. In den letzten Wochen hat das Team alles gegeben, um Upgrades am Auto vorzunehmen und dafür zu sorgen, dass ich mich in vielen Bereichen besser fühle“, berichtete Verstappen. All das zahle sich nun wirklich aus. „Ich habe das Auto wieder besser im Griff und kann dadurch etwas mehr Gas geben. Die Upgrades funktionieren also.“ Verstappen sieht nach eigener Aussage endlich „Licht am Ende des Tunnels“.

76ers mit Überraschung: Celtics scheitern in NBA-Playoffs

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Ein Sieg fehlte den Boston Celtics in den NBA-Playoffs – dann folgten drei Niederlagen in Serie. Während im Westen der Liga schon alles klar ist, wird die Eastern Conference zum Überraschungsei. Die Philadelphia 76ers haben in der NBA für eine große Überraschung gesorgt und die Boston Celtics aus den Playoffs geworfen. In Boston gewannen die 76ers das entscheidende siebte Spiel der Serie 109:100. Boston war in der Hauptrunde das zweitbeste Team der Eastern Conference und hatte in der Serie bereits 3:1 geführt. Philadelphia hatte sich lediglich auf Rang sieben und über den Umweg der Play-Ins für die Playoffs qualifiziert. Im Halbfinale der Eastern Conference treffen die 76ers nun auf die New York Knicks, bei denen auch der Deutsche Ariel Hukporti im Kader steht. Joel Embiid mit 34 Punkten und Tyrese Maxey mit 30 Zählern waren die besten Werfer für Philadelphia. Die 76ers haben nie zuvor die nächste Runde in den Playoffs erreicht, wenn das Team nach Siegen bereits 1:3 hinten lag. Boston musste im entscheidenden Spiel auf Jayson Tatum verzichten, der wegen Knieproblemen nicht einsatzfähig war. Die 33 Punkte von Jaylen Brown waren zu wenig. Im Westen alles klar – im Osten warten zwei weitere Entscheidungen Während in der Western Conference die Paarungen für die zweite Runde bereits feststehen – die Los Angeles Lakers treffen auf Titelverteidiger Oklahoma City Thunder, die San Antonio Spurs bekommen es mit den Minnesota Timbewolves zu tun – entwickelt sich der Osten der NBA immer mehr zu einer Quelle für Überraschungen. Die Cleveland Cavaliers um Nationalmannschafts-Kapitän Dennis Schröder müssen gegen die Toronto Raptors zu einem Spiel sieben antreten. Auch die Orlando Magic um die Weltmeister-Brüder Franz und Moritz Wagner sowie Tristan da Silva gehen heute Abend (21.30 Uhr MESZ) gegen die Detroit Pistons in ein entscheidendes siebtes Duell.

Tischtennis-WM: China verliert erstmals seit 26 Jahren

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Seit 2000 hat das chinesische Team kein WM-Spiel im Tischtennis mehr verloren. Doch diese Serie ist jetzt vorbei. Seit 25 Jahren und drei bis vier Spielergenerationen besetzen die Schmetterkünstler aus dem Reich der Mitte den WM-Thron und besitzen auch bei Olympia seit Einführung des Mannschafts-Wettbewerbs 2008 in Peking ein Gold-Abonnement. Die Zeiten völlig uneingeschränkter Überlegenheit aber scheinen vorbei. Die chinesische Nationalmannschaft der Männer hat erstmals wieder ein WM-Spiel verloren. Nach zehn Titelgewinnen in Serie unterlag die Tischtennis-Weltmacht bei der Team-WM in London am Sonntag in ihrem zweiten Gruppenspiel mit 1:3 gegen Südkorea. Zuletzt hatten die Chinesen auf diesem Niveau eine Niederlage im Weltmeisterschafts-Finale 2000 in Kuala Lumpur kassiert. Damals hieß der Gegner Schweden. „Ich will nicht sagen, dass der Serien-Weltmeister China ins Straucheln geraten ist. Aber er wirkt ein bisschen angreifbarer“, sagte der deutsche Sportvorstand Richard Prause. „Die Chinesen sind nicht unkaputtbar. Auch sie müssen mit ihren Kräften haushalten. Sie haben eine sehr junge Generation. Und auch in China fallen die Talente nicht von den Bäumen.“ Dass die große chinesische Dominanz zumindest bei den Männern vorbei ist, hatte sich bereits in den vergangenen Monaten abgezeichnet. Mit Ma Long und dem Bundesliga-Profi Fan Zhendong vom 1. FC Saarbrücken beendeten die Einzel-Weltmeister und -Olympiasieger von 2015 bis 2024 ihre Nationalmannschafts-Karrieren. Neben dem aktuellen Weltmeister Wang Chuqin gibt es nur noch einen weiteren Spieler aus China in den Top 10 der Weltrangliste. Von Zweifeln unbeeindruckt hatte sich vor dem WM-Auftakt noch Chinas Nationaltrainer Wang Hao gegeben. Er betonte selbstbewusst: „Wir erwarten bei der WM große Herausforderungen, aber wie immer ist der Titel unser Ziel.“ Starker WM-Auftakt für DTTB-Teams Die deutschen Tischtennis-Teams sind dagegen mit Schwung in die WM gestartet. Die Frauen um die Weltranglistenneunte Sabine Winter holten am Samstag zwei Siege gegen den WM-Dritten Frankreich (3:1) und Gastgeber England (3:0), die Männer setzten angeführt vom überragenden Dang Qiu mit einem 3:2 zum Auftakt gegen Japan ein erstes Ausrufezeichen. Am Abend musste sich das Team dann den Franzosen um den Olympia-Dritten Felix Lebrun geschlagen geben (1:3). Der Sieg gegen Japan habe aber bereits „Selbstvertrauen“ gegeben, sagte Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf: „Die Jungs haben gegen eine Top-Mannschaft, die hier Weltmeister werden will, gut gespielt. Es fühlt sich an wie ein großer Sieg, ist aber leider nur die Gruppenphase.“ Und die hat noch gar keine allzu große Bedeutung. In den vorgeschalteten Spielen geht es um eine Setzung für die Positionen eins bis acht, die K.-o.-Phase beginnt erst am Montag. Zuvor spielen die Frauen am Sonntag (13.30 Uhr) noch gegen Mitfavorit Japan. Die Männer treffen zum Abschluss der „Vorrunde“ auf Taiwan (18 Uhr).

Unwetter befürchtet: Formel-1-Rennen in Miami beginnt früher

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Das Wetter wirbelt den Zeitplan in Miami durcheinander. Das vierte Formel-1-Rennen des Jahres wird heute um drei Stunden vorgezogen. Das Formel-1-Rennen von Miami wird wegen eines befürchteten Unwetters vorgezogen und beginnt heute schon um 19.00 Uhr MESZ. Ursprünglich hätte der vierte Grand Prix des Jahres um 22.00 Uhr MESZ starten sollen. Da aber möglicherweise auch Blitzeinschläge drohen, entschieden sich die Regelhüter der Motorsport-Königsklasse für einen früheren Beginn des Rennens in Florida . Das liegt nicht zuletzt an lokalen Vorschriften zu Gewitter und Blitz. Sollte es innerhalb eines überschaubaren Umkreises um die Rennstrecke herum blitzen, müsste das Event unterbrochen werden, die Anwesenden müssten Schutz suchen. Das wollen die Veranstalter vermeiden. Notfallplan in der Schublade Im vergangenen Jahr zwangen drohende Unwetter die Regelbehörde dazu, mehr als zwei Stunden vor dem Rennstart ein Protokoll herauszugeben, sollte die Strecke wegen Blitzeinschlags evakuiert werden müssen. Die Wetter-Prognose trat am Ende aber nicht ein. Oscar Piastri im McLaren gewann dann das Rennen. Diesmal startet Kimi Antonelli im Mercedes von ganz vorn. Der Motorsport-Weltverband Fia sieht sich vorbereitet für die Auswirkungen durch das Klima. Man beobachte die Wetterlage sehr genau, erklärte ein Sprecher zu Beginn des Wochenendes. Nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres gebe es ohnehin einen Notfallplan, den man bei Bedarf aktivieren könne.

Regionalliga Nordost: Stadionsprecher bricht im Spiel zusammen und stirbt

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Bei einem Spiel der Regionalliga Nordost bricht ein Stadionsprecher zusammen. Er stirbt später im Krankenhaus. Trauer in der Regionalliga Nordost: Martin Hoffmeier, Stadionsprecher des FC Eilenburg , ist am Samstag während eines Heimspiels gegen den Greifswalder FC (0:6) zusammengebrochen. Er starb später im Krankenhaus. Der Verein bestätigte den Tod seines langjährigen Sprechers in einem Facebook-Beitrag. Hoffmeier war nach Vereinsangaben über viele Jahre die Stimme im Ilburg-Stadion. Über seinen Tod berichtete zuerst „Bild“. Eilenburg gehört zum Landkreis Nordsachsen und liegt rund 20 Kilometer nordöstlich von Leipzig. Der FC Eilenburg schrieb am Samstagabend auf Facebook: „Wir sind fassungslos.“ Weiter hieß es: „Martin war über viele Jahre eine prägende Stimme in unserem Ilburg-Stadion. Mit seiner Art, seiner Leidenschaft und seiner Nähe zum Verein hat er den FC Eilenburg begleitet und mitgestaltet. Für viele von uns war er weit mehr als „nur“ der Stadionsprecher. Was heute passiert ist, lässt sich kaum in Worte fassen. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Mama, seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.“ Unter dem Beitrag meldeten sich innerhalb weniger Minuten zahlreiche Fans und sprachen der Familie sowie dem Verein ihr Beileid aus. Auch andere Klubs reagierten, darunter der 1. FC Lok Leipzig: „Mit großer Bestürzung haben wir vom Tod Eures Stadionsprechers Martin Hoffmeier erfahren. Unser tief empfundenes Beileid gilt Euch als Verein und insbesondere der Familie und den Angehörigen von Martin Hoffmeier, denen wir viel Kraft wünschen. Ruhe in Frieden!“

Antonelli schnappt sich Formel-1-Pole in Miami

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Die Formel 1 meldet sich nach einer Auszeit in Miami zurück. In der Jagd nach dem besten Startplatz legt der WM-Spitzenreiter Antonelli eine Hammer-Runde hin. Audi erlebt einen Tag zum Vergessen. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli hat sich mit einer Hammer-Runde die Pole Position für das Formel-1-Rennen in Miami gesichert. Der Italiener von Mercedes verwies in 1:27,798 Minuten den deutlich verbesserten Max Verstappen im Red Bull (+0,166 Sekunden) auf den zweiten Platz und raste zu seiner dritten Pole in diesem Jahr nacheinander. Als Dritter in den Grand Prix in Florida am Sonntag (22.00 Uhr MESZ/Sky) startet Ferrari-Star Charles Leclerc . Im Sprint zuvor deutete noch McLaren mit dem Sieg von Lando Norris und dem zweiten Platz von Oscar Piastri seinen Aufschwung nach der fünfwöchigen Auszeit an. In der Qualifikation retteten sich zunächst Piastri und anschließend Norris gerade noch so in die nächste K.o.-Runde. Am Ende wurde Norris Vierter, Piastri kam nicht über Platz sieben hinaus. „Fantastischer Tag“ für Antonelli Vor dem entscheidenden Durchgang legte Verstappen die schnellste Runde hin. Der erst 19-jährige Antonelli konterte früh gleich mit dem ersten schnellen Versuch. Es war ein starkes Zeichen des Teenagers, der im Sprint nach einem verpatzten Start und einer Fünf-Sekunden-Strafe auf Rang sechs zurückgefallen war. „Es war ein fantastischer Tag, wieder auf der Pole zu stehen. Der Tag begann mit dem Sprint schwierig, da lief es für uns nicht so gut“, sagte Antonelli. „Ich bin zufrieden mit dem Qualifying, war in der letzten Runde in Q3 vielleicht etwas zu aufgeregt, aber die erste Runde war gut.“ Da für den Rennsonntag aber Unwetter befürchtet werden, könnte der vierte Grand Prix des Jahres früher als eigentlich geplant beginnen. Das liegt nicht zuletzt an lokalen Vorschriften zu Gewitter und Blitz. Sollte es innerhalb eines überschaubaren Umkreises um die Rennstrecke blitzen, müsste das Event unterbrochen werden, die Anwesenden müssten Schutz suchen. Feuer und Disqualifikation bei Audi Einen Tag zum Vergessen erlebte schon mal Neuling Audi . Nico Hülkenberg musste auf den Sprint verzichten, nachdem Flammen aus dem Heck geschlagen waren. In der Garage arbeiteten die Mechaniker unter Hochdruck, um den Wagen für die Qualifikation startklar zu bekommen. Rang elf war für den einzigen deutschen Fahrer im Feld dann ein beachtliches Ergebnis. Für seinen Teamkollegen Gabriel Bortoleto lief es noch enttäuschender. Wegen eines zu hohen Ladedrucks im Motor wurde der Brasilianer im Sprint disqualifiziert. Auch hier mussten die Mechaniker für die Startplatzjagd ran. Upgrade-Pakete in Florida Bortoletos Audi war zum Ende der ersten K.o.-Runde doch noch fahrtauglich, der Südamerikaner beließ es aber bei einer gemächlichen Runde und wurde Letzter. Dann brannten die hinteren Bremsen an seinem Auto, Streckenposten eilten auf die Strecke, um den Brand zu löschen. Miami ist die erste Station für die Formel 1 nach fünf Wochen Pause. Die Regelhüter haben Anpassungen am Reglement vorgenommen, um unter anderem den Vollgasanteil auf dem Asphalt zu erhöhen. Fast alle Teams brachten umfassende Upgrade-Pakete nach Florida. Verstappen zeigte sich stark verbessert, an Antonelli kam der viermalige Weltmeister aber nicht heran.

2. Bundesliga: Zukunft von Schalkes Erfolgstrainer Miron Muslic geklärt

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Gleich in seiner ersten Saison beim FC Schalke 04 schaffte Trainer Miron Muslic den Bundesliga-Aufstieg. Das lohnt sich auch für ihn persönlich. Erfolgstrainer Miron Muslic bleibt Schalke 04 nach dem Aufstieg in die Fußball-Bundesliga erhalten. Inmitten der Feierlichkeiten im Stadion nach dem entscheidenden 1:0 (1:0) gegen Fortuna Düsseldorf verkündete der Klub die Vertragsverlängerung mit Muslic bis 2028. „Bundesliga wir kommen, gemeinsam. Auf geht’s Schalke!“, rief Muslic ins Stadionmikrofron. Die Fans jubelten dem Coach laut zu. „Es bedeutete uns so, so viel. Für uns. Aber es bedeutete uns noch mehr für Schalke“, hatte Muslic zuvor bei Sky gesagt. „Absolute Dankbarkeit“ Beim Schlusspfiff habe er „absolute Dankbarkeit und Ehrfurcht vor diesem Moment“ empfunden, sagte er bei RTL: „Es ist etwas Besonderes. Wir sind einfach nur glücklich und stolz, dass wir das mit so vielen Schalkern hier im Stadion und überall in Deutschland feiern dürfen.“ Muslic war zur neuen Saison zu Schalke gekommen – und führte das Team souverän zum Aufstieg. „Selbstbewusstsein ist alles – dieser Mann hat es geschafft, dass Schalke wieder eine Identität hat“, sagte Abwehrspieler Timo Becker bei Sky: „Das hat er sich verdient, er soll sich feiern lassen.“

La Liga: Barcelona siegt gegen Osasuna – Flick vor nächster Meisterschaft

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Gegen Osasuna feiert der FC Barcelona um Trainer Hansi Flick den nächsten Sieg. Damit könnte der Klub am Sonntag auf der Couch Meister werden. Trainer Hansi Flick steht mit dem FC Barcelona ganz dicht vor dem erneuten Titelgewinn in der spanischen La Liga. Der Tabellenführer gewann am Samstag 2:1 (0:0) bei CA Osasuna und liegt vorerst 14 Punkte vor dem Verfolger Real Madrid . Sollte der Rekordmeister am Sonntag (21.00 Uhr im Liveticker bei t-online) bei Espanyol Barcelona patzen, hätte Barcelona den Titel sicher. Für Barcelona trafen Robert Lewandowski (81.) und Ferran Torres (86.). Raul Garcia (88.) verkürzte. Für Flick könnte dann schon bald die Vertragsverlängerung anstehen. Medien berichteten zuletzt, dass der frühere Bundestrainer in Barcelona weitermache. Ein Vertrag bis 2028 mit der Option auf eine weitere Saison sei bereits ausgehandelt und unterschriftsreif.