Eliesse Ben Seghir (21) hofft bei Bayer 04 Leverkusen offenbar auf einen Neuanfang. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, fühlt sich der Offensivspieler ebenso wie Loïc Badé (26) grundsätzlich wohl im Klub (…)
Neue Chance für Bayer-Flop
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Conference League: Fan stürzt auf Tribüne – Finale minutenlang pausiert
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Millionen Menschen schalteten für das Finale zwischen Crystal Palace und Rayo Vallecano ein. Doch nach etwas mehr als 30 Minuten wurde das Spiel pausiert. Ein medizinischer Notfall auf der Tribüne führte zu einer minutenlangen Unterbrechung des Conference-League-Finals. Nach etwas mehr als einer halben Stunde setzte sich der Torwart von Rayo Vallecano, Augusto Batalla, auf den Boden und zeigte in Richtung des Fanblocks hinter seinem Tor. Schiedsrichter Maurizio Mariani wusste zunächst nicht, was los war. Nach einem kurzen Gespräch mit Batalla unterbrach er die Partie gegen Crystal Palace. RTL-Nitro-Moderator Marco Hagemann und Experte Lothar Matthäus rätselten ebenso wie die Fans vor den Fernsehgeräten, was der Grund für die Unterbrechung war. Auch einige Spieler auf dem Platz fragten nach, warum die Partie zunächst nicht fortgesetzt wurde. Kurze Zeit später folgte die Information, dass ein Fan im Rayo-Block die Treppe hinuntergestürzt war und medizinische Hilfe benötigte. Auch die Anzeigetafel im Stadion zeigte dies an. In den TV-Bildern war zu sehen, wie Sanitäter zu dem betroffenen Fan eilten. Nach einer mehrminütigen Pause wurde das Spiel fortgesetzt.
Chelsea-Keeper drängt auf Abschied
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Filip Jörgensen möchte den FC Chelsea offenbar verlassen. Wie die ‚BBC‘ berichtet, hat der 24-jährige Torhüter den Blues bereits mitgeteilt, dass er wegen mangelnder Einsatzzeiten einen Wechsel (…)
Robertson-Deal in trockenen Tüchern
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Andrew Robertson (32) bleibt der Premier League erhalten. Laut Fabrizio Romano ist der ablösefreie Wechsel des schottischen Linksverteidigers zu Tottenham Hotspur in trockenen Tüchern. Beide Seiten (…)
Rot-Weiss Essen bestätigt acht Abgänge um Kapitän Schultz und Top-Scorer Mizuta
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Nach der verlorenen Relegation hat Rot-Weiss Essen acht Abgänge bestätigt. Wie der Drittligist einen Tag nach dem bitteren Rückschlag mitteilte, verlassen Tino Casali, Kapitän…
French Open: Spieler sackt nach Sieg zusammen – minutenlang am Boden
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Der Tscheche Jakub Menšík hat am Mittwoch bei den French Open alles gegeben. Doch das war bei der Hitze womöglich etwas zu viel. Dramatische Szenen nach verwandeltem Matchball: Kaum hatte Jakub Menšík bei den French Open sein Marathon-Match gegen den Argentinier Mariano Navone gewonnen, sackte der Tscheche auf dem Platz in sich zusammen. Offensichtlich von Krämpfen geschüttelt, gab der 20 Jahre alte Tennisspieler mit der Hand Zeichen, dass er Hilfe benötigt. Aus Sorge um seinen Schützling wollte der Trainer zu ihm eilen, doch er durfte nicht. Stattdessen kamen irgendwann Helfer und Sanitäter, die Menšík untersuchten und ihn mit großen Eiswürfelbeuteln zu kühlen versuchten. Menšík und Navone hatten sich in der Hitze von Paris bei 31 Grad über 4:41 Stunden einen wahren Tennis-Kampf geliefert. Menšík gewann schließlich mit 6:3, 2:6, 6:4, 1:6, 7:6 (13:11) – doch wie ein Sieger sah er im Moment des Triumphs nicht aus. Navone ging hinüber und gab dem am Boden liegenden Gewinner den Handschlag. „Großartiger Sportsgeist nach einem riesigen Kampf“, schrieb der Veranstalter in einem Post zu der Szene. „Es ist grenzwertig bei so hohen Temperaturen, best of five – das geht an die Substanz“, sagte Tennis-Ikone Boris Becker bei Eurosport : „Das hat auch mit der Fitness nichts zu tun. Manche haben eben Probleme mit der Sonne, gerade, wenn es in der Mittagshitze über viereinhalb Stunden geht. Das ist grenzwertig und manchmal sogar mehr.“ Hohe Temperaturen fallen erst am Sonntag Nach ein paar Minuten konnte Menšík mit Hilfe auch wieder aufstehen. Er verließ humpelnd und mit einem nassen Handtuch im Nacken den Court 6 von Roland Garros, das weiße Shirt am Rücken war komplett mit Sand beschmutzt. Seit dem Auftakt am vergangenen Sonntag herrschen in Paris für diesen Zeitpunkt ungewöhnlich hohe Temperaturen, dazu ist kaum eine Wolke am Himmel. Die meisten Spieler haben bei diesen Bedingungen zu kämpfen. Erst an diesem Sonntag sollen die Temperaturen auf 24 Grad fallen.
Der VfB-Plan mit Darvich steht
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Der VfB Stuttgart hat einen klaren Plan für Noah Darvich. Das Offensivtalent soll den nächsten Entwicklungsschritt möglichst auf höherem Niveau gehen.Der VfB Stuttgart plant offenbar den nächsten (…)
120. French-Open-Match: Djokovic in Runde drei von Paris
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Viele Chancen für seinen erhofften 25. Grand-Slam-Turniersieg wird Novak Djokovic nicht mehr erhalten. Bei den French Open präsentiert sich der Tennisstar in guter Form. Serbiens Tennis-Ass Novak Djokovic macht weiter Jagd auf seinen 25. Grand-Slam-Turniersieg. Der 39-Jährige gewann sein Zweitrunden-Duell bei den French Open gegen Lokalmatador Valentin Royer mit 6:3, 6:2, 6:7 (7:9), 6:3 und erreichte im 21. Jahr in Folge die dritte Runde in Paris. Djokovic zeigte sich im Vergleich zu seinem Auftaktsieg gegen den Franzosen Giovanni Mpetshi Perricard zunächst zweieinhalb Sätze lang verbessert und mit mehr Spielfreude. Doch Royer legte ab Mitte des dritten Satzes seine Nervosität ab – und Djokovic unterliefen ein paar Fehler. Der Ausnahmekönner fing sich aber schnell wieder und beendete die Partie standesgemäß mit einem Sieg. Es war Djokovics 120. Einzelmatch in Roland Garros, kein anderer männlicher Tennisprofi hat mehr Matches bei einem einzelnen Grand-Slam-Turnier bestritten als der Serbe. Doch dieser Rekord dürfte ihm nicht so wichtig sein, Djokovic will bis zum Ende seiner Karriere unbedingt den 25. Triumph auf der Grand-Slam-Bühne feiern und damit die Australierin Margaret Court (ebenfalls 24) überflügeln. Rybakina fliegt früh raus Bei den Frauen schied dagegen eine der großen Titelfavoritinnen aus. Die Weltranglistenzweite Jelena Rybakina aus Kasachstan verlor gegen die Ukrainerin Julija Starodubzewa mit 6:3, 1:6, 6:7 (4:10). Rybakina wirke angesichts der großen Hitze körperlich angeschlagen und machte 71 unerzwungene Fehler.
French Open im Liveticker: Zverev will gegen Machac in die nächste Runde
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Der Hamburger hat einen eigentlich machbaren Gegner vor sich – oder kommt doch alles ganz anders? Verfolgen Sie das Zweitrundenmatch im Liveticker Es geht um den Einzug in Runde drei bei den French Open : Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev will am Mittwochabend die nächste Hürde in Paris nehmen. Sein Gegner ist der Tscheche Tomáš Macháč. Auf dem Papier ist der Hamburger, aktueller Weltranglistendritter, klarer Favorit gegen den 42. – schon zum Turnierauftakt gegen den Franzosen Benjamin Bonzi (6:3, 6:4, 6:2) konnte Zverev überzeugen. Auf dem Weg zum lange ersehnten ersten Grand-Slam-Titel soll es nun so weitergehen. Verfolgen Sie das Match ab 20.15 Uhr hier im Liveticker . +++ Hier aktualisieren +++ Tomáš Macháč – Alexander Zverev Vor dem Match – Lob gab es für den Deutschen indes von ganz hoher Stelle: Tennis-Grande John McEnroe sieht Zverevs Entwicklung positiv. Im Halbfinale der Australian Open gegen Carlos Alcaraz (2:3) habe der Hamburger „möglicherweise die beste Leistung seiner Karriere“ gezeigt. „Er hatte Pech, dass er nicht gewonnen hat. Aber Zverev hat so hart gekämpft, wie ich es jemals bei ihm gesehen habe“, sagte McEnroe, der Zverev weiterhin den fehlenden Major-Titel zutraut. „Es sah danach so aus, als sei das Fenster geschlossen. Aber durch die Verletzung von Alcaraz könnte es jetzt wieder etwas geöffnet sein.“ Vor dem Match – Zverevs Bilanz gegen den Tschechen ist positiv: Im bisher einzigen Duell bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 gewann er mit 6:3, 7:5. Vor dem Match – Die Bühne ist bereitet: Zverev und Macháč spielen auf dem Hauptcourt Philippe-Chatrier. Zverev ist gewarnt: „Wenn er gut spielt, spielt er wirklich sehr, sehr gut“, sagte der 29-Jährige im Vorfeld. „Ich gehe davon aus, dass er sich hier wohlfühlt und es ein schweres Match wird. Aber ich muss mir und meinem Spiel vertrauen und das werde ich tun.“
French Open in Paris: Zweitrunden-Aus für Eva Lys
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Nur eine deutsche Einzelspielerin ist beim Sandplatz-Spektakel in Paris in der dritten Runde. Für Eva Lys kommt das Aus gegen eine gesetzte Rumänin. Tennisspielerin Eva Lys hat die dritte Runde der French Open verpasst. Die 24-Jährige musste sich in ihrem Zweitrundenmatch der an Nummer 18 gesetzten Rumänin Sorana Cirstea mit 3:6, 0:6 geschlagen geben. Die Hamburgerin war in ihrer Karriere einmal über die zweite Runde eines Grand-Slam-Turniers hinausgekommen: bei ihrem sensationellen Achtelfinal-Einzug bei den Australian Open im Vorjahr als Lucky Loserin. Damit ist von den in diesem Jahr in Roland Garros gestarteten deutschen Einzelspielerinnen nur noch Tamara Korpatsch im Rennen. Die Hamburgerin Korpatsch (31) besiegte die Chinesin Wang Xinyu mit 6:2, 2:6, 6:3. Nächste Gegnerin der Hamburgerin ist die an Nummer sieben gesetzte Ukrainerin Jelina Switolina.