FC Bayern: Nächster Klub baggert an Kim

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Min-jae Kim (29) weckt Begehrlichkeiten in der Premier League. Seit einiger Zeit beobachtet Manchester United den Innenverteidiger vom FC Bayern, berichtet die ‚tz‘. Auch bei der WM soll der (…)

WM 2026: Wie die Neuerung bei den Trinkpausen genutzt wird

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Bei der Fußball-WM wird es bei allen Partien Trinkpausen geben. Eine sinnvolle Maßnahme bei hohen Temperaturen oder steckt mehr dahinter? Die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft wird größer, länger und generell etwas anders. So hat der Weltverband Fifa für alle Spiele der WM obligatorische Trinkpausen festgelegt. Diese werden zur 23. sowie 68. Minute eingelegt und finden unabhängig von den klimatischen Bedingungen im Stadion statt. Zuvor lautete die Regel, dass Trinkpausen nur dann nach jeweils 30 Minuten in einer Halbzeit eingelegt werden sollten, wenn zum Zeitpunkt des Anstoßes die Temperatur vor Ort mindestens 31 Grad Celsius beträgt. „Es wird dreiminütige Pause zum Hydrieren in jedem Spiel geben, unabhängig davon, wo das Spiel stattfindet, ob das Stadion ein Dach hat oder wie die Temperatur ist“, erklärte Manolo Zubriria, der WM-Organisationschef in den USA. Die klimatischen Bedingungen in den Austragungsländern könnten eine wichtige Rolle beim Turnier spielen. In Spielorten wie Arlington in Texas werden im Juli durchschnittliche Höchsttemperaturen von 34,7 Grad Celsius erreicht. Experten gehen davon aus, dass die Temperaturen den Spielern keine gesundheitlichen Probleme bereiten sollten, aber die Partien um einiges verlangsamen könnten. Werbung in den Trinkpausen? Dass die Fifa jedoch Trinkpausen unabhängig von den Temperaturen verordnet, hat gewiss noch andere Gründe als die bloße Sorge um die Leistung der Spieler. Mit den obligatorischen Unterbrechungen, die zudem drei Minuten lang sind, wird das Fußballspiel in Viertel aufgeteilt: nach 22 Minuten eine Pause, zur 45. Minute die Halbzeitunterbrechung, dann wieder nach 22 Minuten eine weitere Pause. Der Weltverband hat bereits den Fernsehpartnern für die Weltmeisterschaft signalisiert, dass sie während der dreiminütigen Trinkpausen in eine Werbeunterbrechung gehen dürfen. Es ist gewissermaßen das Modell vieler US-Sportarten, wo es recht regelmäßige Pausen gibt. In der NFL ist dieses Phänomen aufgrund der Start-Stopp-Mechanik eines Spiels am stärksten verbreitet. Aber auch im Eishockey – ob in NHL oder DEL – gehören die sogenannten Powerbreaks mittlerweile zum Standard. Zwei- bis dreimal pro Drittel wird eine 90-sekündige Unterbrechung eingelegt, was den Fernsehanstalten die Möglichkeit gibt, ein paar Werbespots zu zeigen. Fox Sports, der Fernsehpartner für die WM-Übertragungen in den Vereinigten Staaten, hat kürzlich mitgeteilt, dass man sich mit der Fifa im Austausch befinden würde, wie die Pausen entsprechend ausgestaltet werden. Zac Kenworthy, einer der Produktionsverantwortlichen von Fox Sports, sagte, man müsste dabei eine richtige Balance finden. Die Balance zwischen den kommerziellen Möglichkeiten während einer Partie und den Normen des Fußballs. Werbepausen, während sich der Ball im Spiel befindet, sind ausgeschlossen. Aber auch Werbung während der Trinkunterbrechungen könnten zu Kontroversen führen, denn Fans wollen die Interaktionen zwischen Trainern und Spielern in diesen drei Minuten verfolgen. Dass Interviews währenddessen geführt werden, scheint zumindest bis jetzt ausgeschlossen. Trainern nutzt die Neuerung Doch die Dynamik einer Partie wird sich so oder so etwas verändern. Denn den Trainern wird es gestattet sein, Laptops und andere technische Hilfsmittel zu nutzen. Die Regelhüter des Ifab weisen ihrerseits darauf hin, dass kleine technische Geräte von Headsets bis hin zu Tablets und Laptops gestattet sind. Die Spieler müssten zwar zum Hydrieren auf dem Rasen bleiben, könnten jedoch taktische Anweisungen erhalten. Anstatt von der Seitenlinie etwas hineinzurufen, was beim Flügelspieler auf der anderen Seite des Feldes ohnehin nur bedingt ankommt, wird es Trainerstäben nun nach den 22-minütigen Intervallen möglich sein, dezidierte Anweisungen zu erteilen und auf die Mannschaften einzuwirken.

WM 2026: Quiñones schießt Mexiko zum Sieg, insgesamt gibt es dreimal Rot

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Im Aztekenstadion geht Gastgeber Mexiko früh in Führung. Kurz nach der Halbzeit kommt es zum Platzverweis und damit zur Vorentscheidung. Mexiko hat das erste Spiel der Weltmeisterschaft gegen Südafrika 2:0 (1:0) gewonnen und startet damit als Gastgeber mit drei Punkten in die Gruppe A. Bereits in der neunten Minute hatte Julián Quiñones El Tri in Führung gebracht. Danach flachte die Partie bis zur Pause ab, die mexikanische Mannschaft blieb trotzdem spielbestimmend. Kurz nach dem Seitenwechsel gab es einen Platzverweis für Südafrikas Sphephelo Sithole, der Mexikos Brian Gutiérrez kurz vor dem Strafraum als letzter Mann zu Fall brachte. Im Anschluss daran strahlte Südafrika keine Gefahr mehr aus, vielmehr traf Raúl Jiménez noch für Mexiko und erzielte damit den Endstand zum 2:0. Für Südafrika war das jedoch noch nicht der Schlusspunkt, Schiedsrichter Wilton Sampaio deutete einen Zusammenprall zwischen Südafrikas Themba Zwane und Roberto Alvarado als Tätlichkeit des Südafrikaners. Auch Zwane flog vom Platz. Doch damit nicht genug, in der Nachspielzeit zog der brasilianische Schiedsrichter erneut die Rote Karte, dieses Mal traf es Mexikos César Montes.

Mexiko feiert souveränen Auftaktsieg bei Heim-WM – Südafrika kassiert zwei Platzverweise

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Gastgeber Mexiko hat einen ungefährdeten Auftaktsieg bei der Weltmeisterschaft 2026 gefeiert. Im ausverkauften Aztekenstadion gewann El Tri in der Neuauflage des Eröffnungsspiels von 2010…

WM 2026: Aus medizinischem Grund – Mexikos Raúl Jiménez trägt Stirnband

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Mexikos Stürmer Raúl Jiménez läuft im WM-Eröffnungsspiel gegen Südafrika mit einer Schutzbandage auf. Dahinter steckt eine Geschichte, die seinen Karriereweg fast beendet hätte. Während Mexiko das WM-Eröffnungsspiel gegen Südafrika 2:0 gewann, fiel besonders Raúl Jiménez auf. Nicht nur durch das Tor, das er erzielte, sondern auch durch ein markantes, schwarzes Haarband. Was zunächst nach einem modischen Accessoire aussieht, hat aber einen ernsten und medizinischen Hintergrund. Ende 2020 kollidierte Jiménez in einem Premier-League-Spiel, damals für die Wolverhampton Wanderers, mit dem damaligen Arsenal-Profi David Luiz. Der Mexikaner erlitt dabei einen Schädelbasisbruch und eine Hirnblutung – seitdem trägt er bei jedem Spiel besagte Schutzbandage. Neuerung bei der WM : Geldmacherei durch die Hintertür? Wegen einer Kriegsszene: WM-Teilnehmer muss Trikotdesign ändern Bei einer Ecke prallten die beiden Spieler damals mit den Köpfen zusammen. Jiménez blieb bewusstlos auf dem Platz liegen. Ärzte operierten ihn sofort im Krankenhaus und stellten dabei auch eine Hirnblutung fest. Ob der Stürmer, der mittlerweile beim FC Fulham spielt, wieder fit wird, blieb lange offen. Nach monatelanger Reha feierte er im August 2021 sein Comeback für Wolverhampton. In der Vereinsdokumentation „Code Red“ berichtete Jiménez, die Ärzte hätten ihm erklärt, es sei ein kleines Wunder, dass er wieder auf höchstem Niveau spielen könne. Im WM-Eröffnungsspiel gegen Südafrika führte der 35-Jährige Mexikos Angriff an – in seinem 128. Länderspiel erzielte er sein 46. Tor. Es war bei seiner vierten WM-Teilnahme sein erstes Tor bei solch einem Turnier.

Fifa-WM 2026: ZDF verpasst sieben Minuten der Eröffnungsfeier

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Die Weltmeisterschaft ist eines der größten Ereignisse des Jahres. Die Zuschauer beim öffentlich-rechtlichen ZDF konnten allerdings nicht die gesamte Eröffnungsfeier sehen. Das ZDF hat zu spät zur Eröffnungsfeier der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko-Stadt geschaltet. Vor dem ersten Spiel zwischen Co-Gastgeber Mexiko und Südafrika (21 Uhr im Liveticker auf t-online) konnte die gesamte Zeremonie lediglich bei MagentaTV angeschaut werden. Nachdem das ZDF das gesamte Experten-Team vorgestellt und mit Ex-Freiburg-Trainer Christian Streich abgeschlossen hatte, hatte Jochen Breyer gegen kurz nach halb acht strahlend in die Kamera geschaut und angekündigt: „Wir freuen uns riesig, dass du hier bist und unser Team verstärkst. Eine große Ehre, dass du da bist. Unsere Runde ist komplett, wir machen jetzt eine kurze Pause und dann meldet sich Oli Schmidt mit der Eröffnungsfeier dieser 23. Fußball-Weltmeisterschaft.“ Live im TV: Geburtstagsständchen für WM-Experten Krisenstimmung vor WM-Start: Hat er die Kontrolle verloren? Mehr als 28.000 Euro fürs Finale: Fifa-Boss verteidigt WM-Ticketpreise Das Problem, das nur den Zuschauenden auffiel, die auch MagentaTV guckten: Das ZDF kam viel zu spät aus der Werbepause zurück. Rund sieben Minuten verpasste der Sender aufgrund der Werbepause. Darunter fielen unter anderem die Auftritte von Danny Ocean, J Balvin oder Lila Downs. Wieder zurück meldete sich Kommentator Oli Schmidt mit den Worten: „Buen dia aus dem Azteken-Stadion, der Kathedrale des mexikanischen Fußballs. Es ist ein Rummelplatz, lateinamerikanischer Rhythmen, es ist ausgelassen, es ist wunderbar und wir sehen Belinda und die Los Ángeles Azules.“ Obwohl das ZDF klar zu spät in die etwas mehr als 20 Minuten dauernde Eröffnungsfeier schaltete, verpasste der Mainzer Sender immerhin nicht das große Finale mit der kolumbianischen Sängerin Shakira , die erneut den WM-Song produzierte und gemeinsam mit Burna Boy performte.

Real-Interesse: Schlotterbeck bezieht Stellung

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Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund fokussiert sich voll und ganz auf die WM mit der deutschen Nationalmannschaft. „Ja, man kriegt sowas natürlich mit über die Medien. Aber grundsätzlich habe ich (…)

Innerhalb der Bundesliga: Bayer verleiht Onyeka

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Bayer Leverkusen verleiht Francis Onyeka ein weiteres Mal. Kommende Saison soll das Offensivtalent in der ersten Liga Spielpraxis sammeln.Die SV Elversberg steht vor einer Verpflichtung von Francis (…)

Nico Schlotterbeck: DFB-Star spricht vor WM über Wechsel zu Real Madrid

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Real Madrid wird Interesse an DFB-Verteidiger Nico Schlotterbeck nachgesagt. Der will von den Gerüchten aktuell aber noch nichts wissen. Aus dem DFB-Quartier in Winston-Salem berichtet William Laing Die Weltmeisterschaft hat für die deutsche Nationalmannschaft noch gar nicht angefangen, da muss Nico Schlotterbeck sich schon mit Themen für die Zeit nach dem Turnier beschäftigen. Am Donnerstag wurde der Abwehrmann auf einer Pressekonferenz im WM-Quartier der DFB-Elf in Winston-Salem auf einen möglichen Wechsel zu Real Madrid angesprochen. Doch der 26-Jährige ließ sich hinsichtlich seiner Pläne für nach dem Turnier nicht in die Karten schauen. „Ja, man kriegt so etwas natürlich mit über die Medien“, sagte Schlotterbeck. Aber: „Grundsätzlich habe ich das schon mal gesagt vor ein paar Wochen: Der komplette Fokus liegt jetzt auf der WM , liegt auf dem ersten Spiel.“ WM-Auftakt laut Schlotterbeck „extrem wichtig“ Spanische Medien hatten zuletzt berichtet, dass Real um Trainer-Rückkehrer José Mourinho Interesse an einer Verpflichtung Schlotterbecks habe. Doch der Linksfuß richtet den Blick aktuell lieber auf die erste deutsche Aufgabe bei der WM. Am Sonntag trifft das Team in Houston auf Turnierdebütant Curacao (ab 19 Uhr im Liveticker bei t-online). „In Katar haben wir gesehen, wie so ein erstes Spiel ablaufen kann. Das ist extrem wichtig“, sagte Schlotterbeck nun. Bei der vergangenen Weltmeisterschaft im Wüstenstaat hatte Deutschland das Auftaktmatch mit 1:2 gegen Japan verloren und war am Ende in der Vorrunde ausgeschieden. Beim zweiten Treffer der Asiaten hatte Schlotterbeck den Torschützen Takuma Asano damals nicht entscheidend gestört. Ausstiegsklausel liegt zwischen 50 und 60 Millionen Euro Bei Borussia Dortmund hat der in Freiburg ausgebildete Defensivakteur erst vor wenigen Wochen seinen Vertrag bis 2031 verlängert. Allerdings ist in dem neuen Arbeitspapier offenbar eine Ausstiegsklausel für nach der WM verankert. Wie der Pay-TV-Sender Sky bereits im April berichtete, soll diese zwischen 50 und 60 Millionen Euro liegen und für bestimmte internationale Topklubs gelten – darunter auch Real Madrid. Schlotterbeck scheint das jedoch aktuell nicht zu interessieren. Die Real-Gerüchte seien „gar nicht in meinem Kopf drin“, betonte er. Das könnte sich nach der Weltmeisterschaft aber ändern.

Einigung: Real Madrid vor Silva-Verpflichtung

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Bernardo Silva hat seine Zelte bei Manchester City bereits abgebrochen. Der spielstarke Mittelfeldspieler wird seinem Beruf künftig in Spanien nachgehen.Bei Manchester City wurde Bernardo Silva schon (…)