Fußball-WM: Tränen-Abschied von Österreichs Arnautović nach Aus

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Österreich muss sich Turnier-Mitfavorit Spanien am Ende deutlich geschlagen geben. Für einen Spieler bedeutet das Ergebnis das Ende einer langen Laufbahn. Emotionale Szenen nach dem Sechzehntelfinal-Aus von Österreich: Für Marko Arnautović war das 0:3 am Donnerstag sein letztes Länderspiel für die Alpenrepublik. Und der frühere Bundesligaspieler von Werder Bremen ließ seinen Emotionen nach der Partie freien Lauf. „Das ist eine Katastrophe. Ich habe schon genug geweint“, sagte der 37-Jährige bei Servus TV. „Es trifft mich, dass ich meine zweite Familie ab jetzt nicht mehr am Platz sehen werde.“ Für Arnautović war die Partie zugleich sein 137. und letztes Länderspiel. Damit geht nach 18 Jahren im Trikot des ÖFB-Teams seine internationale Karriere zu Ende. Trotz der Enttäuschung fand Arnautović anerkennende Worte für den Gegner und auch seine Teamkollegen: „Gratulation an Spanien, wir haben es versucht. Spanien ist eine überragende Mannschaft, leider hat es nicht geklappt. Wir können trotzdem stolz auf uns sein.“ Zuvor hatte der Offensivspieler die Bedeutung des Turniers noch einmal hervorgehoben. Für ihn sei es „das größte Highlight, mit Österreich bei der WM zu spielen“. Sportlich musste Österreich im Achtelfinale die Überlegenheit des Gegners anerkennen. Lamine Yamal und seine Mitspieler setzten sich mit 3:0 durch und beendeten die WM-Reise des ÖFB-Teams.

Cacau: Klopp kann Leidenschaft in die Mannschaft bringen

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Ex-Nationalspieler Cacau reist als Sportbotschafter mit Außenminister Wadephul durch Südamerika. Von dort schickt er ein klares Signal in die Diskussion über die Zukunft der Nationalmannschaft. Ex-Nationalspieler Cacau sieht Erfolgscoach Jürgen Klopp als richtigen Nachfolger für den bei der WM gescheiterten Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann . „Das wäre eine logische Konsequenz“, sagte der 45-jährige Cacau der Deutschen Presse-Agentur in der brasilianischen Hauptstadt Brasília. Klopp habe sein Können als Trainer bewiesen und sei jemand, „der schon Erfahrung hat, der souverän ist, der alles gewonnen hat“. Klopp ist derzeit noch Head of Global Soccer bei Red Bull. Er fände es gut, wenn Klopp vom Deutschen Fußball-Bund auf den Posten des Bundestrainers angesprochen werde und ein mögliches Angebot annehme, sagte Cacau. „Dann würde er diese Leidenschaft wieder reinbringen, was Deutschland dringend auch wieder braucht. Er würde eine Mannschaft aus den Jungs formen“, sagte der Deutsch-Brasilianer zu den Konsequenzen aus dem peinlichen Aus der DFB-Elf gegen Paraguay am Montag. Der in der Nähe der brasilianischen Wirtschaftsmetropole São Paulo geborene Cacau begleitet Außenminister Johann Wadephul (CDU) als Sportbotschafter durch die südamerikanischen Länder Paraguay, Argentinien und zuletzt in seine Heimat Brasilien. Cacau hat von 2009 bis 2012 in 23 Länderspielen sechs Tore für die DFB-Auswahl erzielt. Als Integrationsbotschafter hatte er im Anschluss zwischenzeitlich auch für den DFB gearbeitet. Cacau: Mannschaft muss wieder zusammengeführt werden Die deutsche Mannschaft müsse wieder aufgebaut und den jungen Spielern müsse wieder Selbstvertrauen gegeben werden, sagte Cacau. Die Spieler hätten in ihren Mannschaften gezeigt, dass sie Leistung bringen könnten. „Es geht darum, sie dann auch wieder zusammenzuführen.“ Cacau erwartet nach der WM-Pleite Änderungen im Kader: „Jüngere neue Spieler werden wieder dazu eingeladen, ältere werden wahrscheinlich dann auch ausscheiden.“ Für diesen Neuanfang sei Klopp der Richtige. Die Mannschaft könne mehr, als sie bei der WM gezeigt habe, sagte Cacau. „Der Trainer muss da die Verantwortung übernehmen“, sagte er mit Blick auf Nagelsmann. Dieser habe in vielen Situationen nicht souverän gewirkt, falsche Entscheidungen getroffen etwa bei den Positionen der Spieler und „bei Einwechslungen, die am Ende nicht das gebracht haben, was man erhofft hat“. Schon vor dem Turnier habe Nagelsmann der Mannschaft nicht das Gefühl gegeben, dass er ihr vertraue und mit vielen Aussagen für Unruhe gesorgt. Er selbst stehe für eine operative Rolle im DFB nicht zur Verfügung, sagte er mit einem Augenzwinkern. Seine Arbeit als Sportbotschafter wolle er aber fortsetzen. Es sei für ihn eine besondere Ehre, dabei mitzuwirken, den Fußball als Brückenbauer auch nach Brasilien zu nutzen und „dort Türen zu öffnen und Aufmerksamkeit für andere wichtige Themen“ zu erzeugen.

Fußball-WM: Portugal-Wahnsinn in der Nachspielzeit: Ronaldo träumt weiter

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Die Iberer liefern sich ein Spektakel mit Kroatien. Cristiano Ronaldo spielt eine maßgebliche Rolle – in der zweiten Halbzeit brechen alle Dämme. Mit einem dramatischen Sieg in der Nachspielzeit über Kroatien hat Portugal das Achtelfinale der Fußball-WM erreicht. Die Mannschaft um Superstar Cristiano Ronaldo rang die Elf vom Balkan knapp mit 2:1 (0:0) nieder und trifft in der nächsten Runde nun auf Spanien. Der frühere Bundesligaspieler Ivan Perišić hatte Kroatien in einer wilden und mitreißenden zweiten Spielhälfte in Führung gebracht (53.), Ronaldo (68., Foulelfmeter) und Gonçalo Ramos (90.+4) drehten die Partie. In einer turbulenten Nachspielzeit traf Joško Gvardiol noch erneut zum vermeintlichen Ausgleich, (90.+13), das Tor wurde nach langer VAR-Überprüfung aber wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Und Portugals Einzug in die Runde der letzten 16 war perfekt. Fußball-WM: Souveränes Spanien schaltet Österreich aus Schweinsteiger zum DFB ? ARD-Experte weicht Frage aus Während der 41-jährige Ronaldo nun weiter vom ganz großen Triumph bei der WM träumen kann, beendeten er und Portugal dagegen wohl die Nationalmannschaftskarriere von Kroatiens Luka Modrić, mittlerweile ebenfalls 40. Beide spielten sechs Jahre lang gemeinsam bei Real Madrid . So lief das Spiel Schon vor dem Anpfiff wehte ein Hauch von Nostalgie durch das Stadion, als sich Ronaldo und Modrić herzlich umarmten und für ein gemeinsames Foto posierten. Mit Beginn der Partie ging es dann nicht mehr freundschaftlich zu – dafür stand für beide Teams zu viel auf dem Spiel. Den besseren Start erwischten die Portugiesen, für die Bruno Fernandes die frühe Führung auf dem Fuß hatte. Nach Vorarbeit von Rafael Leão scheiterte er mit seinem Direktschuss jedoch am stark reagierenden Dominik Livaković im Tor der Kroaten. Auch bei einem Kopfball von Renato Veida nach gut einer Viertelstunde fehlte nicht viel. Auch in der Folge war Portugal das aktivere Team. Weitere Großchancen bis zur Pause blieben jedoch aus. Bei Kroatien ging offensiv gar nichts. Zumindest stand die Defensive stabil und damit zur Halbzeit auch hinten die Null. Nach dem Wechsel spielte Kroatien mutiger nach vorn – und belohnte sich mit dem Führungstreffer. Eine flache Hereingabe von Bayern-Profi Josip Stanišić rauschte quer durch den Strafraum bis zu Perišić, der mit einem Flachschuss traf. Glück dann für Kroatien, als Leão (58.) nur die Latte traf. Nach einer Stunde hatte dann Ronaldo seinen ersten großen Auftritt. Einen weiten Ball stoppte der Altstar gefühlvoll und lupfte ihn perfekt ins Tor. Doch der Jubel kam zu früh, weil er bei der Aktion hauchzart im Abseits stand. Wenig später verwandelte er einen schmeichelhaften Elfmeter nach Eingriff des VAR souverän. Nach gut 80 Minuten war dann Schluss für Ronaldo, der das dramatische Ende von der Bank aus verfolgte.

WM 2026: Letztes Länderspiel? Ronaldo-Schwester lässt aufhorchen

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Cristiano Ronaldo spielt mit 41 Jahren seine sechste Weltmeisterschaft. Eine nahe Verwandte hat nun mit Aussagen zur Zukunft von „CR7“ Aufsehen erregt – zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt. Es wäre das Ende einer Ära: Cristiano Ronaldo will nach der laufenden Weltmeisterschaft offenbar seine Karriere in Portugals Nationalmannschaft beenden. Schon das Sechzehntelfinale gegen Kroatien in der Nacht zu Freitag deutscher Zeit könnte der letzte Auftritt von „CR7“ im Trikot seines Landes sein. Ausgelöst werden die Spekulationen durch eine Aussage seiner Schwester. Nur rund eine Stunde vor dem WM-Sechzehntelfinale zwischen Portugal und Kroatien hat Katia Aveiro mit einer Aussage über die Zukunft des 41-Jährigen für Aufsehen gesorgt. Im Gespräch mit dem Sender „SportTV“ erklärte sie: „Wir müssen diese Momente genießen. Es ist der letzte Tanz für zwei Spieler, sowohl für Kroatien als auch für Portugal“, sagte Aveiro mit Blick sowohl auf ihren Bruder als auch auf Kroatiens Luka Modrić. Mit Yamal-Show: Souveränes Spanien schaltet Österreich aus Schweinsteiger zum DFB ? ARD-Experte weicht Frage aus Und weiter: „Aus zuverlässiger Quelle glaube ich, dass dies sein letzter Auftritt ist.“ Nach einem eventuellen Aus Portugals werde Ronaldo seinen Rücktritt aus der Natioalelf erklären, „nicht heute, aber bald. Ich glaube, das ist der endgültige Abschied. Genießt es in vollen Zügen“, sagte Aveiro weiter. „Ich genieße diesen Moment“ Überraschend käme ein Rücktritt des Superstars allerdings nicht. Noch im vergangenen Winter deutete Ronaldo selbst an, dass die WM 2026 sein letztes großes Turnier sein könnte: „Sicher, das stimmt, weil ich 41 Jahre alt sein werde, und ich denke, bei so einem großen Wettbewerb, ich weiß nicht. Wie gesagt, ich genieße diesen Moment.“ Gegen Kroatien absolvierte Ronaldo indes sein bereits 232. Länderspiel. Dabei erzielte er 145 Treffer und bereitete dazu 46 Tore vor. Bei Weltmeisterschaften stand der langjährige Angreifer von Real Madrid bisher 27 Mal auf dem Platz, erzielte dabei 10 Tore und gab 2 Assists. Sollten sich Katias Angaben bewahrheiten, hätte der Angreifer derweil auch die Chance, sich mit dem Gewinn des bislang fehlenden WM-Titels aus der Nationalmannschaft zu verabschieden.

Fußball-WM 2026: Rekord gebrochen – Spanien-Torwart Simon historisch

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Spanien lässt Österreich im Sechzehntelfinale der WM keine Chance. Fast schon unbemerkt fällt dabei auch eine Bestmarke, die vor Jahrzehnten aufgestellt wurde. Spaniens Torhüter Unai Simón hat im Sechzehntelfinale gegen Österreich einen Weltmeisterschaftsrekord gebrochen. Der Schlussmann hielt seinen Kasten beim 3:0-Erfolg sauber und ist damit nun bei WM-Endrunden seit 519 Minuten ohne Gegentor. Damit überflügelte der Profi von Athletic Bilbao den Italiener Walter Zenga, der bei der Heim-WM 1990 zwischen dem Auftaktspiel und dem Halbfinale 517 Minuten lang ohne Gegentor geblieben war. Simons Unbezwungen-Serie begann bei der WM 2022 in Katar, als er im letzten Gruppenspiel gegen Japan (1:2) in der 51. Minute von Ao Tanaka bezwungen worden war. Danach folgte zwar das Aus im Achtelfinale gegen Marokko, das aber nach einem 0:0 erst im Elfmeterschießen. Bei der aktuellen WM in Amerika wurde Simon weder von den Kickern von Kap Verde (0:0) noch jenen aus Saudi-Arabien (4:0), Uruguay (1:0) und Österreich (3:0) bezwungen.

Portugal gegen Kroatien Übertragung – hier sehen Sie das Spiel | WM 2026

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Portugal und Kroatien kämpfen bei der WM 2026 um den Einzug ins Achtelfinale. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. Mit Portugal und Kroatien treffen im Sechzehntelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwei europäische Schwergewichte aufeinander. Anpfiff der Partie ist am Freitag, 3. Juli, um 1 Uhr deutscher Zeit. Der Gewinner des Spiels trifft am 6. Juli um 21 Uhr auf Spanien oder Österreich. Alle Partien: Spielplan der WM 2026 Drama gegen Paraguay: Jürgen Klopp ist nach deutschem WM-Aus entsetzt Wo wird Portugal gegen Kroatien übertragen? Das Sechzehntelfinale zwischen Portugal und Kroatien wird live bei MagentaTV übertragen. Für den Empfang ist ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Gibt es einen Liveticker? Ja. t-online bietet auch zu Portugal gegen Kroatien einen Liveticker an. Dort finden Sie alle wichtigen Szenen und Tore der Partie in Echtzeit. Außerdem finden Sie am Spieltag weitere Informationen rund um das WM-Duell bei t-online.

Fußball-WM: Belgien-Trainer Garcia wehrt sich gegen Rassismusvorwürfe

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Ein Interview nach dem Sieg gegen Senegal hatte Belgien-Trainer Rudi Garcia Rassismusvorwürfe eingebracht. Jetzt erklärt er sich. Belgiens Cheftrainer Rudi Garcia hat sich nach seinem WM-Interview gegen Rassismusvorwürfe verteidigt. Der 62 Jahre alte Franzose hatte unmittelbar nach dem packenden 3:2-Erfolg der „Roten Teufel“ über Senegal am Spielfeldrand von Seattle gesagt: „Wir kennen solche Mannschaften: Gegen Ende des Spiels verlieren sie ihre taktische Struktur.“ Daraufhin hatte es Kritik an Garcia gegeben. WM-Sensation bleibt aus: Souveränes Spanien schaltet Österreich aus Spanien-Torwart historisch: Uralter WM-Rekord gebrochen Dieser schrieb nun via X auf Englisch und Französisch: „Meine Kommentare richteten sich keinesfalls an afrikanische Mannschaften; sie hätten genauso gut auf asiatische, südamerikanische oder europäische Teams zutreffen können, die mit solch einem Druck nicht vertraut sind.“ Belgien hatte ein 0:2 gedreht und war dank zweier später Treffer von Romelu Lukaku und Youri Tielemans noch in die Verlängerung gekommen. „Als weniger erfahrener Trainer habe ich selbst schmerzlich erfahren müssen, dass es kontraproduktiv ist, das Spiel zu unterbrechen, um ein Ergebnis um jeden Preis zu verteidigen“, fügte Garcia an. Genau diese Erfahrung, die er selbst als Trainer gemacht habe, habe er teilen wollen. Sein Kollege Pape Thiaw war bei der Pressekonferenz in Seattle auf Garcias Aussage angesprochen worden. Er antwortete darauf, dass er diese Ansicht nicht teile. In der Verlängerung einer packenden Partie sorgte Kapitän Tielemans in der 125. Minute per Foulelfmeter für die Entscheidung zugunsten Belgiens. Es war das späteste Tor in der Geschichte von Fußball-Weltmeisterschaften.

WM 2026: Schweinsteiger zum DFB? ARD-Experte weicht Frage aus

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Noch immer ist unklar, wie genau – und mit welchen Personen – es beim DFB nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale weitergeht. Nun wurde auch der Weltmeister von 2014 zu einer möglichen Anstellung beim Verband befragt. Bastian Schweinsteiger will offenbar eine Position beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) im Rahmen einer Neuausrichtung nach dem frühen WM-Aus im Sechzehntelfinale nicht ausschließen. Dies erklärte der 41-Jährige im Rahmen der ARD-Übertragung des Sechzehntelfinals zwischen Spanien und Österreich am Donnerstag – blieb am Ende aber recht vage. Auf die Frage von Moderatorin Esther Sedlaczek vor der Partie, ob er sich einen Job beim DFB vorstellen könne, antwortete Schweinsteiger: „Ich? Ich hab doch hier mit Dir bei der ARD den schönsten Job der Welt.“ Aber: „Also, natürlich würde ich mich nicht drücken vor einer Verantwortung, so bin ich grundsätzlich nicht.“ Weltmeister kritisiert Bundestrainer: „Lieber DFB, erlöse uns von Julian Nagelsmann“ Spektakuläres Duo mit Klopp: Kehrt dieser große Name zum DFB zurück? Er legte nach: „Aber wenn Julian Nagelsmann nicht weitermachen würde, dann würde ich schon sagen, dass Jürgen Klopp und Rudi Völler das Dreamteam wären.“ Und scherzte, dass er noch lange bei der ARD bleiben werde: „Wir spielen ja in zehn Jahren auch noch Fußball, ich bin ja noch jung und knackig, Esther.“ „Sag ich Dir doch nicht“ Nach der Partie aber entstand dann der nächste Dialog, in dem Sedlaczek nochmal nachhakte: Sedlaczek: „Sag mal, hat sich eigentlich schon jemand vom DFB bei Dir gemeldet?“ Schweinsteiger (stockt): „Äh…“ Sedlaczek: „Du hast gesagt, Du willst Dich nicht wegducken.“ Schweinsteiger: „Was zählst Du denn alles zum DFB? Das ist die Frage.“ Sedlaczek: „Ja, sag Du es mir. Wer hat sich denn gemeldet?“ Schweinsteiger (lacht): „Sag ich Dir doch nicht. Sag mal!“ Sedlaczek (lacht): „Aber Du hattest zumindest schon mal genug Zeit, Dir zu überlegen, welchen Posten Du übernehmen würdest.“ Schweinsteiger (lacht): „Liebe Esther, Du hast mich doch vorher gefragt. Ich fühle mich pudelwohl, auch neben Deiner Seite …“ Sedlaczek (unterbricht): „Aber Du hast auch gesagt, Du würdest Dich nicht wegducken.“ Schweinsteiger: „Das stimmt nicht. Ich habe gesagt, ich bin immer einer, der Verantwortung übernehmen würde. Ich habe ja auch Verantwortung für Dich. Dass ich Dich hier durchbringe, das ist ja eh schon Wahnsinn.“ Sedlaczek (lacht): „Da bin ich auch ein bisschen beruhigt.“ Damit endete die Unterhaltung zum Thema DFB, und Schweinsteiger und Sedlaczek blickten voraus auf das wenig später startende WM-Spiel Portugals gegen Kroatien im Sechzehntelfinale.

Ablösefrei: Köln will WM-Fahrer Mensah

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Der 1. FC Köln könnte auf der Suche nach einem Linksverteidiger fündig geworden sein. Finale Gespräche sollen nach dem WM-Ende der Ghanaer geführt werden.Gideon Mensah steht ganz weit oben auf dem (…)

Neuer Klub für Morata?

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Álvaro Morata (33) könnte es zurück in seine spanische Heimat ziehen. Interesse an dem erfahrenen Angreifer bekundet nach Informationen von ‚Sky Italia‘ Erstligist Deportivo La Coruña.
Erst in diesem (…)