Dem FC Brentford ist es gelungen, den Vertrag mit Michael Kayode zu verlängern. Obwohl der 21-jährige Italiener bei zahlreichen Topklubs auf dem Zettel steht, bekennt er sich bis 2032 zu den Bees und (…)
Kayode setzt Unterschrift
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RB-Klub holt Mueanta
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RB Ōmiya Ardija hat die Verpflichtung von Suphanat Mueanta offiziell bestätigt. Der 23-jährige Mittelstürmer wechselt von Buriram United zum RB-Klub. Hinter dem Transfer stand insbesondere das RB (…)
Jürgen Klopp in Startlöchern: Der DFB-Fahrplan für den neuen Bundestrainer
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Was spätestens mit dem vielzitierten „Noch“-Spruch während der WM-Berichterstattung von „Magenta TV“ vor rund zwei Wochen begann, nimmt jetzt endgültig Fahrt…
RB verleiht Schlieck
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RB Leipzig verleiht Torhüter Timo Schlieck erneut. Der 20-Jährige spielt in der kommenden Saison bei Drittligist SC Verl. In der vergangenen Saison hatten die Sachsen Schlieck bei der SpVgg Greuther (…)
Die Nagelsmann-Erklärung im Wortlaut
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Julian Nagelsmann ist als Bundestrainer nun doch zurückgetreten. Wie erklärt er seine Entscheidung? Julian Nagelsmann hat seinen Rücktritt als Bundestrainer bekanntgegeben. In einer Mitteilung des Deutschen Fußball-Bundes erklärt der 38-Jährige seine Kehrtwende, nachdem er zuvor noch bekräftigt hatte, trotz des frühen Ausscheidens bei der WM im Amt bleiben zu wollen. Das Statement im Wortlaut: „Ich habe in den vergangenen Tagen seit dem Ausscheiden viel nachgedacht und mich mit Vertrauten in meinem persönlichen Umfeld und im Verband ausgetauscht. Die Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Mein oberstes Ziel war immer der Erfolg der Mannschaft. Sie hat nach so einer herben Enttäuschung die Chance auf einen unbelasteten Neuanfang verdient.“ „Ich möchte mich bei meinem Trainerteam, dem Staff und allen Menschen im Verband bedanken, die uns unterstützt haben, vor allem auch bei den Spielern, mit denen ich vertrauensvoll zusammenarbeiten durfte. Ein besonderer Dank gilt auch den Fans. Ihr habt uns getragen, ihr habt uns vertraut, ihr habt uns Energie gegeben, selbst in schwierigen Phasen. Es tut mir von Herzen leid und weh, dass wir euch enttäuscht haben und euch keine weiteren Fußballnächte bei dieser WM bescheren konnten. Ihr hättet viel mehr verdient gehabt!“
RB: Überraschende Option für Vermeeren
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Auf der Suche nach einem Abnehmer für Arthur Vermeeren könnte RB Leipzig in der Süper Lig fündig geworden sein. Wie ‚Fanatik‘ berichtet, möchte Besiktas den 21-Jährigen verpflichten und hat bereits (…)
Julian Nagelsmann tritt als DFB-Bundestrainer zurück
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Die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko verläuft für Deutschland enttäuschend. Nun zieht der Bundestrainer Konsequenzen. Julian Nagelsmann tritt von seinem Amt als Fußballbundestrainer zurück. Das berichten der TV-Sender Sky und die „Bild“-Zeitung am Freitagmorgen übereinstimmend. Am Mittag bestätigte der DFB die Meldungen. Am gestrigen Donnerstag hatte es in Frankfurt am Main eine Krisensitzung gegeben, in der dem 38-Jährigen Berichten zufolge ein Rücktritt nahe gelegt worden war. Eine Abfindung soll Nagelsmann dennoch erhalten. Die Rede ist von rund sieben Millionen Euro, was einem Jahresgehalt des scheidenden Bundestrainers entspreche. Julian Nagelsmann: „Ich bin keiner, der wegläuft“ Mit der deutschen Nationalmannschaft spielte Nagelsmann eine enttäuschende Weltmeisterschaft , was ihm nun zum Verhängnis wird. Nach einer durchwachsenen Gruppenphase mit einer Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador (1:2) scheiterte das DFB-Team im Sechzehntelfinale nach Elfmeterschießen (4:5) gegen Außenseiter Paraguay. Schweinsteiger zum DFB ? ARD-Experte weicht Frage aus Nagelsmanns Fehler : Das Bild des „Undav-Hassers“ hatte sich längst zementiert Im Anschluss hatte er zunächst einen Rücktritt ausgeschlossen. „Ich bin keiner, der wegläuft“, so Nagelsmann in Foxborough (nahe Boston). Nach der Sitzung in Frankfurt erfolgte jedoch eine Kehrtwende. Die Zukunft von Sportdirektor Rudi Völler und Geschäftsführer Andreas Rettig beim DFB ist hingegen noch offen. Als Favorit auf die Nachfolge gilt Jürgen Klopp , der aktuell als „Globale Head of Soccer“ bei Red Bull tätig ist. Zudem ist er bei der WM als Experte bei MagentaTV zu sehen. Informationen von t-online zufolge ist er der Wunschkandidat der DFB-Spitze. Bei den Gesprächen soll DFL-Boss und DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke eine Schlüsselrolle spielen, der mit Klopp bereits erfolgreich bei Borussia Dortmund zusammengearbeitet hatte. Berichten zufolge soll der Wunschkandidat der Aufgabe offen gegenüberstehen.
Julian Nagelsmann: Diese Optionen bleiben nach einem Bundestrainer-Aus
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Die Zeit als Trainer der deutschen Nationalmannschaft scheint für Julian Nagelsmann zu Ende zu gehen. Welche Karriere-Optionen bleiben ihm für die Zukunft? Das WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ist am Ende doch ein zu schwaches Abschneiden, um weiterhin Trainer der deutschen Nationalmannschaft zu bleiben. Obwohl Julian Nagelsmann zunächst klargemacht hatte, dass er weitermachen will, wird er laut Medienberichten seinen Rücktritt erklären. Bei seinem Nachfolger sind sich alle einig: Es soll Jürgen Klopp werden. Offen bleibt hingegen, wie es mit Julian Nagelsmanns Trainerkarriere weitergeht. Unmittelbare Optionen im deutschen und internationalen Fußball bieten sich nicht. Viele zuletzt noch offene Trainerposten sind vor Beginn der Saison 2026/27 bereits vergeben. Aber es könnte während der Saison die ein oder andere Tür aufgehen. Nagelsmann-Rückkehr zum FCB? „Wahrscheinlichkeit sehr hoch“ Ein Blick auf die Trainer der kommenden Bundesligasaison lässt wenig Hoffnung für einen neuen Nagelsmann-Job in Deutschland aufkommen. Vincent Kompany wird beim FC Bayern zeitnah nicht entlassen. Der langjährige Bundesliga-Manager und Nagelsmann-Vertraute Michael Reschke hingegen ist sich sicher, dass es zu einer Rückkehr kommen wird. „Die Wahrscheinlichkeit, dass Julian noch mal Trainer des FC Bayern München wird, die sehe ich sehr hoch an“, sagte er im t-online-Podcast, „Julian Nagelsmann – The Youngest One“. Nach Nagelsmann-Rücktritt: Wie geht es für Jürgen Klopp im TV weiter? Aus des Bundestrainers: Damit ist nicht nur Julian Nagelsmann gescheitert Als weitere Alternative würde sich in Deutschland eigentlich nur noch Borussia Dortmund anbieten. Dort steht Niko Kovač noch bis 2027 unter Vertrag. Aber: Der BVB wollte den 38-jährigen Nagelsmann bereits mehrfach verpflichten. Das erzählte dieser selbst im Podcast „Einfach mal Luppen“ von Toni und Felix Kroos: „Es hat dreimal wegen unterschiedlicher Themen nicht funktioniert, beim dritten Mal habe ich gesagt: ‚Jetzt will ich nicht mehr, jetzt warten wir noch ein bisschen.‘ Dann hat’s wieder nicht funktioniert. Da habe ich schon gelernt, dass du nicht alles vor dir herschieben kannst.“ Laut dem „Kicker“ sollte er im Sommer 2018 als Nachfolger von Peter Stöger übernehmen, kam jedoch nicht aus einem Vertrag in Hoffenheim. Im Sommer 2018 hatte der BVB bereits Lucien Favre verpflichtet, obwohl Nagelsmann per Ausstiegsklausel verfügbar gewesen wäre. Sein Berater und weitere Vertraute verdeutlichten im Gespräch mit t-online jedoch bereits, dass der Schritt ins Ausland am wahrscheinlichsten ist. „Er hat sich dieses Level erarbeitet, dass für ihn nur noch internationale Top-Klubs infrage kommen“, sagte Nagelsmanns langjähriger Begleiter und Jugendtrainer Alexander Schmidt. Wechselt Julian Nagelsmann in die Premier League? Und dort gab es in der Vergangenheit immer wieder Interesse. Bevor Nagelsmann im September 2023 den Job als Nationaltrainer antrat, klopften mehrere große internationale Vereine bei ihm an. Trotz seiner vorzeitigen Entlassung beim FC Bayern im März 2023 war das Interesse an ihm ungebrochen. Schon kurz nach seinem Aus in München erkundigte sich der FC Chelsea , ob ein Engagement vorstellbar sei. Doch Nagelsmann entschied sich dagegen. Sein Berater Volker Struth erklärte im „Bild“-Podcast „Phrasenmäher“, dass es „nicht die richtige Zeit am richtigen Ort“ gewesen sei. „Die Informationen bei Chelsea haben nicht so ausgesehen, dass man das machen muss.“ Und damit sollte er recht behalten. Seit April 2023 standen fünf verschiedene Trainer bei den Londonern an der Seitenlinie. Erst in diesem Sommer haben die Londoner mit Xabi Alonso den nächsten neuen Coach vorgestellt. Gut möglich, dass auch der Spanier seinen Vierjahresvertrag nicht erfüllt und die Bosse dann erneut an Nagelsmann denken. Auch mit Paris Saint-Germain , Manchester United und der SSC Neapel hatte es vor seinem Engagement als Bundestrainer Kontakt gegeben. Doch Paris ist nach zwei Champions-League-Titeln in Serie mit Luis Enrique als Trainer gut aufgestellt. Und Neapel sagte Nagelsmann aufgrund der Bedingungen vor Ort ab. Einzig Manchester United könnte während der Saison eine echte Option darstellen. Zwar hat der Klub erst mit dieser Saison Interimscoach Michael Carrick befördert, doch ob dieser den hohen Ansprüchen des Klubs gerecht werden kann, bleibt fraglich. Denn in den vergangenen drei Jahren saßen beim 20-fachen englischen Meister auch vier verschiedene Coaches auf der Bank. Hier könnte sich für Nagelsmann womöglich am ehesten die Möglichkeit ergeben, wieder als Klubtrainer zu arbeiten.
Sport-Geschäftsführer Rettig verlässt DFB zum Jahresende
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Als Sport-Verantwortliche stehen die DFB-Spitzenkräfte Rudi Völler und Andreas Rettig nach dem WM-Debakel ebenfalls in der Kritik. Einer hat seinen Abgang schon vor dem Turnier beschlossen. Sport-Geschäftsführer Andreas Rettig verlässt den Deutschen Fußball-Bund zum Jahresende. Dies gab der DFB in der Mitteilung zum Rücktritt von Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem WM-Debakel bekannt. Keine Angaben machte der Verband zur Zukunft von Sportdirektor Rudi Völler . Der Weltmeister von 1990 war für Nagelsmann erster Ansprechpartner beim Verband. Rettigs Vertrag läuft aus Der 63 Jahre alte Rettig habe während der Sitzung der Gesellschaftervertreter und des Aufsichtsrates erklärt, dass er seinen zum 31. Dezember 2026 auslaufenden Vertrag aus persönlichen Gründen nicht verlängern werde. Darüber habe er den DFB-Präsidenten Bernd Neuendorf bereits vor Beginn der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft informiert. Rettig hatte sein Amt im September 2023 übernommen, zuvor galt er als einer der schärfsten DFB-Kritiker im Profifußball. Von 2013 bis 2015 war er Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL). Als Spitzenfunktionär arbeitete der gebürtige Leverkusener unter anderem für den 1. FC Köln , SC Freiburg und FC Augsburg .
Schalke verlängert mit Dauerbrenner El-Faouzi
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Der FC Schalke 04 stellt weitere Weichen für die kommende Bundesligasaison. Mit der Vertragsverlängerung von Soufiane El-Faouzi bleibt ein wichtiges Puzzlestück der Mannschaft erhalten.Soufiane (…)