Großer Ärger um Brasilien-Elfmeter – Patrick Ittrich schimpft | WM 2026

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Das WM-Achtelfinale zwischen Brasilien und Norwegen liefert einen frühen Aufreger. Im Fokus steht der Schiedsrichter. Ein deutscher TV-Experte findet deutliche Worte. Die heiße Phase der WM 2026 läuft, mit Brasilien und Norwegen treffen am späten Sonntagabend zwei hoch gehandelte Mannschaften im Achtelfinale direkt aufeinander. Und das Spiel lieferte mit einem Elfmeter für die Südamerikaner nach VAR-Eingriff einen frühen Aufreger. Dass Bruno Guimarães diesen verschoss, geriet fast zur Nebensache. Aber der Reihe nach: Der frühere Bundesliga-Spieler Matheus Cunha sprintete in der zehnten Minute links im Sechzehner einem Ball hinterher, Gegenspieler Kristoffer Ajer ging zur Grätsche runter und räumte den Brasilianer klar ab. Den Ball spielte er dabei nicht. Die Pfeife von Schiedsrichter Ismail Elfath blieb zunächst stumm, bis ihn seine Video-Assistentin Tatiana Guzmán an den Monitor schickte. Dort brauchte er nur wenige Sekunden, um das Foul zu erkennen und seine Entscheidung zu revidieren. Er gab den Strafstoß. WM-Novum: Nahm Trump Einfluss auf Fifa? US-Sperre aufgehoben Dass der Unparteiische dafür die technische Hilfestellung benötigte, empörte Patrick Ittrich, Schiedsrichterexperte von MagentaTV. „Die Entscheidungsqualität der Schiedsrichter auf dem Platz lässt nach. Das kann man als Schiedsrichter auch direkt sehen“, urteilte der langjährige Bundesliga-Schiedsrichter. „Das ist ein klarer Elfer.“ Der VAR-Eingriff war aber nicht der einzige Aspekt, der Ittrich rund um den Strafstoß störte. Denn in der Entstehung hatten die Brasilianer bei der Balleroberung im Mittelfeld ein Foul begangen. „Trifft er den Ball?“, fragte der TV-Experte. Die Antwort war für die Zuschauer klar ersichtlich, der Ball wurde nicht gespielt. Ittrich unterstrich: „Das ist für mich ein Foul.“ Er sprach daher von einer „Aneinanderreihung von Fehlern durch den Schiedsrichter“. Unmittelbare Folgen hatte dies aber nicht, Guimarães scheiterte mit seinem Elfmeter an Norwegens Schlussmann Örjan Nyland.

Achtelfinale: Norwegen besiegt dank Erling Haaland Brasilien | WM 2026

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Lange sieht es beim WM-Achtelfinale zwischen Brasilien und Norwegen nach einem Unentschieden aus. Doch dann kommt der Moment von Erling Haaland. Die norwegische Fußball-Nationalmannschaft hat erstmals in der Geschichte ein WM-Viertelfinale erreicht. Im Achtelfinale in New Jersey besiegte das Team von Trainer Ståle Solbakken Brasilien 2:1 (0:0). Dabei waren die Norweger bereits in der dritten Minute durch Patrick Berg in Führung gegangen, der Treffer zählte aber nicht wegen einer vorangegangenen Abseitsstellung. Im Anschluss verschoss Brasiliens Bruno Guimarães einen Elfmeter (14.). Danach flachte das Niveau der Partie ab, bis tief in die zweite Halbzeit. In der Schlussviertelstunde kam es zum Auftritt von Erling Haaland , der per Doppelpack (79. und 90.) das Spiel entschied. Auch der Elfmetertreffer tief in der Nachspielzeit durch Neymar (90.+10) konnte daran nichts mehr ändern. Mehr in Kürze

Haaland schießt Brasilien raus: Norwegen erstmals im WM-Viertelfinale

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Norwegens Fußball-Märchen geht dank Superstar Erling Haaland weiter, der Titel-Traum von Rekordweltmeister Brasilien hingegen ist wieder mal geplatzt. Die Skandinavier bezwangen die…

Skandal-Entscheidung der FIFA: Balogun-Sperre aufgehoben

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Die FIFA hat die Ein-Spiel-Sperre für Folarin Balogun ausgesetzt. Nach seinem Platzverweis im Sechzehntelfinale gegen Bosnien und Herzegowina (2:0) hätte der Star-Stürmer der Vereinigten Staaten im (…)

Deutsches Galopp-Derby: Außenseiter Dardanos gewinnt überraschend

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Dardanos war als krasser Außenseiter ins Rennen gegangen – und gewann das deutsche Galopp-Derby mit der höchsten Siegquote der Derby-Geschichte. Dahinter steckt eine Vorgeschichte, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. Als 10.000-Euro-Jährling ersteigert, als krasser Außenseiter ins Rennen gegangen – und nun Derby-Sieger: Der Hengst Dardanos hat das 157. deutsche Galopp-Derby in Hamburg-Horn gewonnen. Die Siegquote von 848:10 ist die höchste in der Geschichte des Rennens. Jockey Wladimir Panov ritt Dardanos in dem mit 650.000 Euro dotierten Rennen über 2.400 Meter zum Sieg. Zweiter wurde Chiefland unter Cieren Fallon, Dritter Salitos mit Bauyrzhan Muzabayev im Sattel. Vierter wurde Kairos unter Leon Wolff. Alle drei platzierten Pferde gehören der Liberty Racing Besitzergemeinschaft. Sie hatte mit Fantastic Moon und Palladium bereits zweimal das Derby gewonnen. Der Favorit Englishman kam nur auf Rang sechs. Der einzige ausländische Starter Bay of Brilliance wurde Vorletzter im Feld der 18 Teilnehmer. Formel 1 in Silverstone: Leclerc siegt glücklich: technisches Problem bei Antonelli Schläger fliegt ins Publikum: Deutsches Tennis-Talent in Wimbledon disqualifiziert Dardanos gehört dem Stall Bergholz von Friedrich von Lenthe und Hans-Wilhelm Jenckel. Die Siegprämie beträgt 390.000 Euro. Auf einer Auktion in Iffezheim hatte der Hengst als Jährling nur 10.000 Euro gekostet. Sein Bruder Delgardo war im vergangenen Jahr ebenfalls im Derby gestartet, blieb aber chancenlos. Trainer Andreas Wöhler feierte seinen sechsten Derby-Sieg. Wöhler sagte: „Das ist unglaublich, ich bin sprachlos. Er hatte sich verbessert, aber dass er das Derby gewinnt, das ist schon außergewöhnlich.“ Auch Panov war nach dem Rennen kaum zu fassen. Der Jockey meinte: „Der größte Tag in meinem Jockey-Leben. Unvergesslich. Ich bin einfach nur happy.“ Seine Kollegen empfingen ihn anschließend mit einer Champagnerdusche. Das Publikum in Hamburg feierte den Außenseiter-Sieger mit frenetischem Jubel – obwohl kaum jemand auf ihn gewettet hatte.

Tennis: Jan-Lennard Struff erreicht erstmals Wimbledon-Viertelfinale

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Jan-Lennard Struff steht nach einem Fünf-Satz-Krimi gegen Hubert Hurkacz erstmals im Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Dort wartet ein Gegner, der kaum schwerer sein könnte. Beim Wimbledon-Achtelfinale in London hat der 36-jährige Jan-Lennard Struff seinen bisher größten Karriereerfolg gefeiert. Der Deutsche gewann gegen den Polen Hubert Hurkacz, der im fünften Satz verletzungsbedingt aufgab – und steht damit erstmals im Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte sich Struff zurück. Im fünften Satz führte er mit 4:2, als Hurkacz aufgab. Der Pole hatte sich bereits nach dem dritten Satz am Rücken behandeln lassen. Ende des vierten Satzes verließ er beim Stand von 5:5 mitten im Spiel den Platz. Danach ließ er sich immer wieder behandeln und spielte zunächst weiter – bis Struff mit 4:2 in Führung ging. Struff sagte nach der Partie: „Nur das Beste für Hubi.“ Das Ende sei hart. Schläger fliegt ins Publikum: Deutsches Tennis-Talent in Wimbledon disqualifiziert Deutsches Galopp Derby: Rekordquote: Extremer Außenseiter gewinnt überraschend Mit 36 Jahren ist der Sauerländer der älteste Tennisprofi der Open Era seit 1968, der zum ersten Mal ein Grand-Slam-Viertelfinale erreicht hat. Im Viertelfinale trifft er voraussichtlich auf den Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner . Der italienische Titelverteidiger muss dafür zunächst noch gegen den Japaner Shintaro Mochizuki gewinnen. Bereits vor dem Achtelfinale hatte Alexander Zverev seinem Kollegen Erfolg gegönnt. Am Tag vor dem Spiel sagte der Hamburger: „Das liebe ich an Struffi, der kann 37-mal in Folge erste Runde verlieren und dann auf einmal spielt er Viertelfinale beim Grand Slam. Er ist ein riesiger Teddybär. Er hat, glaube ich, keinen Gramm Böses in sich.“ Zverev selbst greift am Montagabend nach seinem Viertelfinale in Wimbledon . Im Achtelfinale trifft er auf den Tschechen Jiří Lehečka – das dritte Match nach 14.30 Uhr auf Prime Video. Bisher kam er in London nicht über das Achtelfinale hinaus.

Brisante Aussagen: Haalands Flirt mit Real

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Zwischen Erling Haaland und Real Madrid knistert es schon seit längerem. Jetzt bekommen die Gerüchte um einen Transfer in der Zukunft neue Nahrung.Zwischen Erling Haaland und Real Madrid gibt es eine (…)

Dramatisches Ende: Struff im Wimbledon-Viertelfinale

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Jan-Lennard Struff liegt in seinem ersten Wimbledon-Achtelfinale mit 0:2-Sätzen zurück, kämpft aber weiter. Die Partie nimmt ein unerwartetes Ende. Mit einem dramatischen Sieg hat Tennisprofi Jan-Lennard Struff den erstmaligen Viertelfinal-Einzug in Wimbledon und den bisher größten Grand-Slam-Erfolg seiner Tennis-Karriere geschafft. Der 36-Jährige profitierte in seinem Achtelfinale in London im fünften Satz von der Aufgabe des angeschlagenen Polen Hubert Hurkacz. Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Satzrückstand aus Sicht von Struff stand es 3:6, 6:7 (5:7), 7:6 (7:2), 7:5, 4:2, als Hurkacz nicht mehr weiterspielte. „Nur das Beste für Hubi“, sagte Struff, der 2024 in München seinen bisher einzigen ATP-Titel gefeiert hatte. Das Ende sei hart. „Ich bin zurückgekommen im dritten (Satz). Irgendwann habe ich gemerkt, dass er nicht mehr ganz so einen Speed im Aufschlag hatte“, sagte der deutsche Tennisprofi. „Hinten raus hat man deutlich gemerkt, dass er Probleme hatte. Für mich war es tough – war Wahnsinn.“ Ende des vierten Satzes hatte das Duell eine unerwartete Wende genommen. Bei 5:5 und Aufschlag von Struff verließ der frühere Wimbledon-Halbfinalist Hurkacz mitten im Spiel für eine Behandlung den Platz. Der frühere Top-Ten-Spieler aus Polen schien Schmerzen zu haben, er hatte sich schon nach dem dritten Satz am Rücken behandeln lassen. Hurkacz bewegte sich kaum noch, Struff entschied den vierten Satz für sich. Der Pole ging fortan ins Risiko. Struff gab tatsächlich sein erstes Aufschlagspiel im entscheidenden Durchgang ab, glich aber direkt wieder aus. Immer wieder ließ sich Hurkacz in den Pausen behandeln, spielte aber zunächst noch weiter, bis Struff mit dem nächsten Break mit 4:2 in Führung ging. Erfolgreichstes Grand-Slam-Turnier – „Einfach geil“ Der Warsteiner hatte sich zuvor in seinem bisher größten Wimbledon-Match von den beiden verlorenen ersten Sätzen nicht beirren lassen und weiter gekämpft. Zum ersten Mal steht der Sauerländer nun bei einem der vier Grand-Slam-Turniere im Viertelfinale und kann auf einen großen Auftritt gegen den italienischen Titelverteidiger Jannik Sinner hoffen. Der Weltranglisten-Erste Sinner ist sein Gegner, wenn dieser seiner Favoritenrolle gegen Shintaro Mochizuki aus Japan gerecht wird. Der 36 Jahre alte Deutsche ist damit der älteste Tennisprofi der Open Era seit 1968, der zum ersten Mal ein Grand-Slam-Viertelfinale erreicht. „Es ist unglaublich“, sagte Struff. „Dass das hier in Wimbledon passiert, ist einfach geil.“ Zverev: Struff wie ein „Teddybär“ Der deutsche Spitzenspieler Alexander Zverev hatte Struff das nächste Erfolgskapitel schon vor dem Achtelfinale gegönnt. „Das liebe ich an Struffi, der kann 37-mal in Folge erste Runde verlieren und dann auf einmal spielt er Viertelfinale beim Grand Slam“, hatte der Hamburger am Tag vor dem Achtelfinale des Tennis-Kollegen gesagt. „Er ist ein riesiger Teddybär. Er hat, glaube ich, keinen Gramm Böses in sich.“ Zverev als letzter verbliebener Deutscher am Montag dran Der French-Open-Sieger möchte am Montagabend (3. Match nach 14.30 Uhr/Prime Video) einen Haken hinter das Viertelfinal-Ziel in Wimbledon machen. Für Zverev geht es im Achtelfinale gegen den Tschechen Jiri Lehecka. Bisher kam der Hamburger im London nicht über das Achtelfinale hinaus.

Einigung: Dragusin verlässt Tottenham

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Tottenham Hotspur verleiht Radu Dragusin (24) in die Serie A. Fabrizio Romano zufolge sichert sich der AC Florenz die Dienste des Innenverteidigers auf Leihbasis. Zudem beinhalte das Geschäft eine (…)

58 Millionen: United will sich bei Chelsea bedienen

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Manchester United beschäftigt sich mit einer Verpflichtung von Andrey Santos. Wie der ‚Guardian‘ berichtet, zählt der 22-jährige Mittelfeldspieler vom FC Chelsea zu den Kandidaten für das zentrale (…)