Der 1. FC Magdeburg hat Innenverteidiger Paul Jaeckel als sechsten Neuzugang vorgestellt. Der 27-Jährige schließt sich dem Zweitligisten ablösefrei an, nachdem sein Vertrag bei…
Jaeckel verstärkt 1. FC Magdeburg nach Abstieg mit Preußen Münster
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Völler räumt Nagelsmann-Fehler ein – Abfindung niedriger
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Laut Rudi Völler erhält Julian Nagelsmann nach dem Rücktritt als Bundestrainer weniger Geld als weithin angenommen. Die Kritik an ihm findet Völler immer noch zu hart. DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat Fehler des zurückgetretenen Bundestrainers Julian Nagelsmann eingeräumt, findet die Kritik an ihm aber immer noch als zu extrem. „Es gibt ein paar Dinge, die man kritisch sehen kann. Die extreme Kritik an Julian fand ich ungerecht, da tut er mir leid. Es gab durchaus unglückliche Aussagen von Julian, aber die Stimmung um ihn war vor dem Turnier schon nicht gut“, sagte Völler in einer Medienrunde mit „Bild“, „Frankfurter Rundschau“, der „Funke Mediengruppe“, „Kicker“ und „Süddeutscher Zeitung“ in Frankfurt am Main . Darin wies Völler auch Berichte über die Höhe einer Millionen-Abfindung für Nagelsmann zurück: „Auf Zahlen werde ich jetzt nicht eingehen, aber es ist weniger als das, was ihr alle geschrieben habt.“ Nagelsmann wollte nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay (3:4 im Elfmeterschießen) eigentlich weitermachen, trat nach massivem öffentlichem Druck aber schließlich zurück. „Julian wird wieder einen Topclub trainieren. Da bin ich sicher“, sagte Völler, der Nagelsmann stets verteidigt hatte. „Aber ich habe schnell gemerkt, dass diese Diskussion, durch die Nominierung, durch Aufstellung, durch ein paar unglückliche Aussagen von Julian, dass dann die Stimmung nicht richtig gut rüberkam. Das habe ich schon verstanden, habe ich auch mitbekommen.“ Völler: Foto mit Nagelsmann-Freundin unglücklich Als unglücklich bezeichnete Völler auch Fotos im deutschen Trainingscamp, die Nagelsmann zusammen mit seiner Lebensgefährtin Lena Wurzenberger auf Fahrrädern zeigten. „Fotos haben einfach eine Wucht. Das ominöse Foto mit Lena auf dem Fahrrad hat der Sache sicherlich nicht gutgetan. Das war nicht optimal, ist aber nicht mehr zu lösen. Das waren Kleinigkeiten, die man nicht noch mal machen muss“, räumte der Weltmeister von 1990 ein. Völler sagte aber auch: „Aber deswegen haben wir nicht drei Elfmeter verschossen im Spiel gegen Paraguay. Oder der Schiri hätte auch das Tor geben können von Jonathan Tah , das hat damit auch nichts zu tun.“ Künftig wohl kein Familienbesuch mehr Als eine Lehre aus der dritten verkorksten WM am Stück nahm Völler auch den Umgang mit den Familien der Spieler, die teilweise im Teamquartier dabei waren, mit. „Ja, jetzt kann man im Nachhinein sagen, müssen wir das jetzt in England auch wieder so machen? Wahrscheinlich wird es dann ein bisschen anders gehandhabt, ich weiß es noch nicht. Das wird man dann sehen“, sagte Völler, der bis zu Europameisterschaft 2028 in England, Schottland, Wales und Irland weitermachen will. Auch hier fehlt dem früheren Nationalstürmer aber die Verhältnismäßigkeit bei der Kritik. „Aber am Ende waren es ja doch nur fünf, sechs Familien, die dann ab und zu mal vorbeigeguckt haben, die eine Nacht da waren und am nächsten Tag sind sie dann wieder abgereist“, sagte Völler, der zudem darauf hinwies, dass es den Familienbesuch nicht zum ersten Mal bei einem großen Turnier gegeben habe.
Wolfsburg: Vier Wechsel-Optionen für Koulierakis
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Konstantinos Koulierakis (22) bieten sich nach dem Abstieg mit dem VfL Wolfsburg mehrere Wechsel-Optionen. ‚Wolfsburger Allgemeine‘ und ‚Aller-Zeitung‘ berichten, dass Benfica Lissabon sich um den (…)
Magdeburg tütet Jaeckel-Deal ein
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Paul Jaeckel hat einen neuen Arbeitgeber gefunden. Den 27-jährigen Innenverteidiger verschlägt es zum 1. FC Magdeburg. Für Jaeckel fließt keine Ablöse, da der Vertrag bei Absteiger Preußen Münster (…)
Biathlon: Juni Arnekleiv liebt den Langläufer Aron Akre Rysstad
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Bei Juni Arnekleiv läuft nicht nur die Vorbereitung auf die neue Saison. Die Norwegerin machte nun auch ihr privates Glück öffentlich. Die norwegische Biathletin Juni Arnekleiv hat ihre Beziehung öffentlich gemacht. Nach Spekulationen in den vergangenen Wochen bestätigte die 27-Jährige nun ihre Partnerschaft mit Skilangläufer Aron Åkre Rysstad. Gemeinsame Urlaubsfotos hatten bereits für Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken gesorgt. Jetzt sprach Arnekleiv auch über ihre Beziehung und schwärmte in einem Interview von ihrem neuen Freund. Sie bezeichnete Rysstad als sympathischen und bodenständigen Menschen. Sportlich erlebte Arnekleiv zuletzt eine Saison mit Höhen und Tiefen. Im Kampf um die vorderen Plätze im Gesamtweltcup spielte sie keine entscheidende Rolle. Bei den Olympischen Winterspielen 2026 feierte sie jedoch einen großen Erfolg. Vorbereitungen auf die kommende Saison laufen Mit der norwegischen Staffel gewann Arnekleiv die Bronzemedaille und sicherte sich damit einen der bislang größten Erfolge ihrer Karriere. Auch für die kommende Saison gehört die Biathletin wieder zum Elite-Team des norwegischen Verbandes. Trotz der großen Konkurrenz erhielt sie erneut eine Nominierung und bekommt damit die Chance, sich weiterhin auf höchstem internationalen Niveau zu beweisen. Die Vorbereitung auf den nächsten Weltcup-Winter hat bereits begonnen. Mit Blick auf die kommenden Großereignisse wollen die norwegischen Biathletinnen erneut eine wichtige Rolle im internationalen Biathlon spielen. Auch Rysstad arbeitet an seiner Form für die neue Saison. Der Langläufer muss sich in einem besonders stark besetzten norwegischen Team behaupten und hofft, sich auf internationaler Ebene weiter etablieren zu können.
St. Pauli verpflichtet Branimir Hrgota nach Abschied von Greuther Fürth
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Branimir Hrgota bleibt nach seinem Abschied von der SpVgg Greuther Fürth – etwas überraschend –in der 2. Bundesliga. Der 33 Jahre alte Angreifer schließt sich dem FC St….
Hrgota unterschreibt beim Liga-Konkurrenten
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Wenige Tage nach seinem Vertragsende bei der SpVgg Greuther Fürth hat Branimir Hrgota (33) einen neuen Klub gefunden. Der Offensivspieler heuert bei Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli an. Sportchef (…)
Im Nachsitzen: Zverev erstmals im Wimbledon-Viertelfinale
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Alexander Zverev muss im Achtelfinale länger nachsitzen als erhofft, um seinen größten Erfolg in Wimbledon perfekt zu machen. Nun wartet sein Angstgegner. Deutschlands bester Tennisprofi Alexander Zverev hat seinen erstmaligen Viertelfinaleinzug in Wimbledon perfekt gemacht und steht nun vor einem Duell mit seinem Angstgegner Taylor Fritz. Der French-Open-Sieger gewann die tags zuvor abgebrochene Partie gegen den Tschechen Lehecka mit Problemen am Ende mit 6:4, 7:5, 3:6, 7:6 (8:6). Einen Monat nach seinem French-Open-Triumph in Paris spielt Zverev damit am Mittwoch um den Halbfinaleinzug beim Rasenklassiker in London (2. Spiel nach 14.00 Uhr/Prime Video). Um seine Titel-Hoffnung wahren zu können, muss der 29-Jährige erstmals seit mehr als zwei Jahren gegen den US-Amerikaner Fritz gewinnen. Sieben Partien nacheinander hat er gegen den Weltranglisten-Siebten verloren. Zverev tut sich in der Fortsetzung schwer Zverevs Achtelfinale war am Montagabend bei einer 2:0-Satzführung und dem Stand von 3:3 im dritten Satz vertagt worden, weil in Wimbledon nur bis zur Sperrstunde um 23.00 Uhr Ortszeit gespielt wird. Bei der Wiederaufnahme in der Hitze am Nachmittag konnte Zverev zunächst nicht an seine zuvor souveräne und selbstbewusste Leistung anknüpfen. Während sich der Tokio-Olympiasieger schwertat, startete Lehecka mit drei schnellen Spielen zum Satzgewinn furios. Zverev wirkte dagegen energielos und nicht so frisch wie am Abend davor. So nahm das Achtelfinale nicht das von ihm erhoffte schnelle Ende. Im vierten Durchgang rettete sich die Nummer drei der Welt oft mit dem eigenen Aufschlag und entschied am Ende nach einem engen Tiebreak das Duell mit dem tschechischen Weltranglisten-14. Lehecka. Den zweiten Matchball vergab Zverev bei eigenem Aufschlag noch mit einem Doppelfehler, dann durfte er nach insgesamt 3:22 Stunden Spielzeit dank einer verschlagenen Rückhand von Lehecka doch jubeln. Erstmals glückte Zverev damit in Wimbledon ein Sieg über einen Top-20-Spieler.
Frauen-Nationalmannschaft: Ex-DFB-Star Marozsán beendet Karriere
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Die frühere DFB-Kapitänin Dzsenifer Marozsán macht Schluss. In ihrer Abschiedsbotschaft erklärt sie, warum jetzt schon. Mit 34 Jahren hat Dzsenifer Marozsán ihre Fußballkarriere beendet. Die offensive Mittelfeldspielerin gab das Ende am Dienstag auf Instagram bekannt. Marozsán bestritt 112 Länderspiele für Deutschland und führte die Nationalmannschaft von 2016 bis 2019 als Kapitänin an. Zu ihren größten Momenten im DFB-Trikot zählen der EM-Titel 2013 in Schweden und der Olympiasieg 2016 in Brasilien. Beim EM-Halbfinale gegen die Gastgeberinnen erzielte sie das entscheidende Tor. Im Olympia-Finale traf sie erneut gegen Schweden. Im März 2023 hatte Marozsán ihren Rücktritt aus dem Nationalteam erklärt. Die in Budapest geborene Marozsán kam als Vierjährige nach Deutschland. Sie spielte für den 1. FC Saarbrücken, den 1. FFC Frankfurt und Olympique Lyon . Trotz schwerer Verletzungen gewann sie mit Frankfurt und Lyon mehrfach die Champions League . Zuletzt stand sie bei Al-Qadsiah WFC in Saudi-Arabien unter Vertrag. Auf Instagram schrieb Marozsán: „Es hat sehr früh angefangen. Der Ball war das Einzige, was mich glücklich gemacht hat. Es war die Liebe zum Spiel und das Glück mit meinen Mitspielern. Jetzt ist es für mich an der Zeit, mich von diesem wunderschönen Sport zu verabschieden. Es war mir eine Freude, für all die Vereine zu spielen, für die ich gespielt habe, und ich möchte mich bei jedem einzelnen bedanken.“
Paderborn parkt Wörner
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Der SC Paderborn verleiht Marco Wörner (21) für eine Saison in die 3. Liga. Dort schließt sich der Stürmer dem SSV Jahn Regensburg an. In der vergangenen Saison spielte Wörner beim SC Verl.