Juventus verhindert Roma-Verlängerung von Çelik: Wechsel nach Turin trotz Zusage

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Mit Zeki Çelik ist einer der wertvollsten vereinslosen Profis vom Markt und bleibt in der Serie A, nicht aber bei seinem bisherigen Verein AS Rom. Der türkische Rechtsverteidiger wurde…

Bringt Matsima dem FCA viele Millionen?

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Chrislain Matsima (24) hat Interesse in der Premier League geweckt. Das britische ‚Sky Sports‘ berichtet, dass Crystal Palace Interesse an dem Innenverteidiger des FC Augsburg bekundet. Matsima sei (…)

WM 2026: „Nicht in DNA“ – Tuchel-Erklärung zu England-Aus lässt aufhorchen

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Bei den „Three Lions“ schlägt das dramatische Ausscheiden im WM-Halbfinale weiter hohe Wellen. Nun schaltet sich auch der Nationaltrainer nochmals ein – eine Formulierung könnte noch Folgen haben. 1:2 in einer dramatischen Schlussphase gegen Argentinien verloren, Aus im Halbfinale der Fußball-WM , die Titel-Durststrecke ist auch 60 Jahre nach dem letzten grioßen Titel noch nicht beendet. Die Niederlage Englands gegen den TItelverteidiger hat zu einer lebhaften Diskussion über die Ursachen geführt. Nun hat sich Nationaltrainer Thomas Tuchel nach seinen ersten Äußerungen nach dem Spiel am Mittwochabend erneut geäußert – und Vorwürfe zurückgewiesen. Und fällte dabei ein hartes Urteil über seine eigene Mannschaft und den englischen Fußball: „Ich denke, dass Ballbesitz eine wichtige Rolle spielt, und das ist vielleicht nicht so in unserer DNA als in der spanischen DNA oder der argentinischen oder der brasilianischen DNA, das Spiel mit dem Ball zu kontrollieren“, sagte Tuchel am Donnerstag beim englischen Sky Sport News. Dreimal besiegt, trotzdem gefeiert: Argentiniens Fans zelebrieren plötzlich Schweinsteiger Eskalation? England will Untersuchung gegen Argentinien „Unbegreiflich“: Thomas Müller fassungslos nach England-Spiel Dass Argentinien in der Schlussphase wesentlich mehr Spielanteile hatte, sei deshalb nicht auf seine Aufstellung, sondern eine generelle Schwäche zurückzuführen. „In diesem Moment war mein Gefühl, dass keine Spielordnung der Welt uns geholfen hätte“, erklärte der 52-Jährige weiter. „Weil wir zu passiv waren und nicht körperlich genug gespielt haben, wir haben die gegnerischen Spieler nicht vor unserem Strafraum aufhalten können.“ Direkt nach dem 1:0-Führungstor habe sich „das Momentum komplett gedreht, und unser Ballbesitz nahm dramatisch ab. Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und standen deshalb tiefer und tiefer. Das war nie der Plan, aber es ist so passiert.“ Und: „Du musst wieder an den Ball kommen, sonst kannst du dich nicht aus der Drucksituation lösen und dir das Momentum zurückholen.“ Er glaube trotzdem fest daran, mit England ein großes Turnier gewinnen zu können: „Hundertprozentig“, antwortete Tuchel auf die entsprechende Frage. „Es gibt noch genug, was wir verbessern können, und ich freue mich darauf, das tun zu können.“

Nach WM-Tragik: Fünf Engländer auf dem Markt

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England ist mal wieder tragisch bei der Titeljagd gescheitert. Im Anschluss an das Spiel um Platz drei gegen Frankreich (Samstag, 23 Uhr) werden sich fünf Profis aus dem WM-Kader intensiv mit ihrer (…)

BVB-Talent Benkara in die 2. Bundesliga?

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Borussia Dortmund könnte Innenverteidiger Elias Benkara ins deutsche Unterhaus verleihen. Laut der ‚Bild‘ beschäftigt sich die SpVgg Greuther Fürth intensiv mit dem 19-jährigen algerischen (…)

VfB-Klartext zu Pejcinovic

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Der VfB Stuttgart macht kein Geheimnis aus dem Interesse an Dzenan Pejcinovic. Gegenüber dem ‚Zeitungsverlag Waiblingen‘ sagte Sportvorstand Fabian Wohlgemuth am Rande des Trainingsauftakts über den (…)

Einigung: Yardimci verlässt Hoffenheim

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Erencan Yardimci (24) kehrt der TSG Hoffenheim den Rücken. Der Angreifer, in der vergangenen Saison an Eintracht Braunschweig verliehen, heuert erneut in der zweiten liga an. Nach Informationen von (…)

Neues Offensiv-Juwel für Bayer?

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Bei Bayer Leverkusen behält man den Talente-Markt stets genau im Blick. Einen spannenden Offensiv-Youngster haben die Verantwortlichen offenbar in Schweden ausgemacht.Sion Oppong hat das Interesse von (…)

Fußball-WM 2026: Umstrittene Halbzeitshow – verstößt die Fifa gegen Regeln?

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Beim Endspiel wird ein Staraufgebot in der Halbzeit auftreten. Noch ist unklar, wie lange die Show dauert – und auch andere Faktoren werden das Finale in die Länge ziehen. Über 80.000 Zuschauer im Stadion und voraussichtlich weit über eine Milliarde Menschen weltweit an den Bildschirmen werden dabei sein, wenn an diesem Sonntag das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Um 15 Uhr Ortszeit in East Rutherford bei New York, also um 21 Uhr deutscher Zeit, soll es losgehen mit dem Endspiel. Während des Turniers: WM-Kommentator fliegt einmal um die Welt Bundestrainer-Suche: Gespräche mit Klopp auf der Zielgeraden Wann der Weltmeister aber letztlich feststeht, ist unklar – dieser 19. Juli könnte nämlich der wohl längste Finalabend der Turnierhistorie werden. Abgesehen von möglicher Verlängerung und Elfmeterschießen werden gleich mehrere Faktoren beeinflussen, wann das Spiel wirklich vorbei ist. Donald Trump: Der US-Präsident hat sich bereits für das Endspiel angekündigt. Mehr noch: „Wir werden zusammen mit dem Präsidenten das Finale genießen und dem Gewinner natürlich gemeinsam die Trophäe überreichen“, sagte Fifa-Präsident Gianni Infantino vor Kurzem im Sender Fox. Schon bei der Klub-WM im vergangenen Jahr hatte das Duo die Trophäe an den damals siegreichen FC Chelsea übergeben. Dabei kam es zu kuriosen Szenen, als Trump während der Feier der „Blues“ auf der Bühne blieb und sich auf die Siegerfotos zu drängen versuchte. Ob es auch beim WM-Finale zu derartigen Bildern kommt, ist unklar – aber: Schon die Anwesenheit des 80-Jährigen könnte zu Schwierigkeiten führen. Kommt der Secret-Service-Tross rechtzeitig zum Anpfiff an? Gibt es Verzögerungen durch die erhöhten Sicherheitskontrollen? Und: Wird das Spiel erst gestartet, wenn Trump auch auf seinem Tribünenplatz sitzt? Die Trinkpausen: Drei Minuten pro Spielhälfte dauern die Unterbrechungen, die vorgeblich wegen der hohen Temperaturen in den Spielorten eigens für diese WM eingeführt wurden. Kritiker aber halten der Fifa vor, die Pausen vor allem wegen der damit einhergehenden Vermarktungsmöglichkeiten eingeführt zu haben – schließlich werden währenddessen Werbespots eingeblendet. Die Halbzeitshow: Der größte Unsicherheitsfaktor. Der Weltverband will offenbar protzen und fährt dafür große Geschütze auf. Schon vor Spielbeginn wird es eine Show mit Robbie Williams , Nicole Scherzinger, der italienischen Sängerin Laura Pausini und allen voran Hollywoodstar Tom Cruise geben. Zahlreiche Weltstars sind dann auch für die Halbzeitpause angekündigt: Shakira , Madonna , Justin Bieber , der nigerianische Musiker Burna Boy und die südkoreanische Band BTS werden auftreten, ebenso der venezolanische Star-Dirigent Gustavo Dudamel und Coldplay unterstützt durch einen New Yorker Grundschulchor. Die Inszenierung übernimmt Coldplay-Frontmann Chris Martin . Doch wie lange dauert die Show wirklich? Die Fifa selbst schreibt für die Auftritte allein von einer „elfminütigen Show“, doch angesichts des Aufgebots gehen die Schätzungen von Experten weit höher: Die englische BBC schrieb zuletzt von mindestens 25 Minuten inklusive Auf- und Abbau einer Bühne, die „Times“ geht sogar von 30 Minuten aus. Kurios dabei: Die Fifa würde damit eine offizielle Regel brechen. Denn das International Football Association Board (Ifab), das über die Statuten wacht und als offizielle Instanz auch über Änderungen entscheidet, schreibt vor: „Den Spielern steht eine Halbzeitpause von maximal 15 Minuten zu.“ Die Fifa will mit ihrer Gala während des WM-Finales die Halbzeitshow des Super Bowl im American Football kopieren oder sogar noch übertrumpfen – und ignoriert damit ein Risiko für die Spieler. Bereits die Halbzeitshow beim Finale der Klub-WM im vergangenen Jahr hatte für Auftritte unter anderem von Coldplay und dem kolumbianischen Musikstar J Balvin üppige 24 Minuten in Anspruch genommen. Dabei hatte das Ifab noch 2021 ein Gesuch des südamerikanischen Kontinentalverbands Conmebol abgelehnt, Halbzeitpausen von 15 auf 25 Minuten zu verlängern. Begründung: Eine derart verlängerte Pause könnte „durch die längere Zeit der Inaktivität einen negativen Einfluss auf die Sicherheit und die Gesundheit der Spieler haben“. Der langjährige deutsche NFL-Spieler Sebastian Vollmer, der mit den New England Patriots gleich zweimal den Super Bowl gewinnen konnte, erklärte schon 2022 bei watson.de : Das Problem sei, „den Körper mental und physisch wieder hochzufahren. Es ist einfach total ungewohnt. Wenn man nicht schon einmal im Super Bowl war, kann das wirklich schwierig sein.“ Fifa-Boss Infantino aber wischte zuletzt alle Bedenken beiseite: Die Halbzeitshow auf der „größten Bühne aller Zeiten“ werde den Zuschauern „ans Herz gehen“. Und könnte die Entscheidung darüber, worum es am Sonntagabend wirklich geht, noch hinauszögern: Wer wird Fußball-Weltmeister 2026?

Tour de France: Massensturz – dramatische Szenen bei zwölfter Etappe

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Auf der zwölften Etappe der Tour de France kommt es zu einem Crash zahlreicher Fahrer. Ein deutscher Teilnehmer wird danach deutlich. Nach dem Massencrash bei Tempo 60 steckte Pascal Ackermann der Schreck noch in den Knochen. „Der Sturz war direkt neben mir. Ich zittere jetzt noch. Ich bin gerade noch so durchgekommen“, schilderte der frühere deutsche Meister die dramatischen Szenen auf der zwölften Etappe der Tour de France in Chalon-sur-Saône. „Es war ziemlich knapp. Ich habe mich schon bereitgemacht, den Lenker richtig festgehalten, falls ich springen muss. Aber sie sind gerade so in die andere Richtung geflogen“, ergänzte Ackermann, der 15. wurde. Der Kolumbianer Fernando Gaviria hatte den Crash im Finale ausgelöst, mehr als ein Dutzend Fahrer kam bei Höchstgeschwindigkeit zu Fall. Nur eine kleine Gruppe davor wurde von dem Sturz nicht beeinträchtigt. So durfte an der Spitze wieder Tim Merlier jubeln, der zum Hattrick raste. Der Belgier holte bei der womöglich letzten Massenankunft dieser Tour seinen dritten Tagessieg und etablierte sich damit als Sprintkönig der 113. Frankreich-Rundfahrt. Kanter bester Deutscher auf Platz sieben Merlier siegte auf der zwölften Etappe nach 179,1 Kilometern mit Start auf der Rennstrecke in Magny-Cours vor dem Niederländer Olav Kooij und seinem belgischen Landsmann Jasper Philipsen. Den deutschen Sprint-Assen blieb erneut eine Nebenrolle. Als bester Deutscher sprintete Max Kanter auf den siebten Platz. Auch der Cottbuser hatte Glück: „Es war knapp hinter mir. Von rechts kam eine Welle und dann haben sie sich irgendwo aufgehangen.“ Für eine Top-Platzierung reichte es trotzdem nicht. „Wir waren vielleicht einen Tick zu früh, aber lieber zu früh als zu spät. Es war eigentlich okay. Ich verliere viele Positionen, der Weg war für mich zu lang“, sagte Kanter in der ARD . In der Gesamtwertung blieb alles beim Alten. Der slowenische Favorit Tadej Pogacar hat weiter einen komfortablen Vorsprung von über drei Minuten auf den Dänen Jonas Vingegaard . Der deutsche Hoffnungsträger Florian Lipowitz liegt 4:44 Minuten zurück auf Platz sechs. Die Nummer eins bei den Sprintern ist Merlier, der bereits zum zehnten Mal bei den drei großen Rundfahrten triumphierte. Dabei ist es erst sein sechster Start bei Tour, Giro oder Vuelta. 2024 gewann er auch die Europameisterschaft und setzte sich dabei gegen seinen namhaften Landsmann Philipsen durch.