Bayer Leverkusen zufrieden mit Boniface-Comeback – Doppelpack im Test

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Nach der Leihe zum SV Werder Bremen ohne überzeugende Leistungen und mit einer Knieoperation war die Karriere von Victor Boniface (25) an einem Tiefpunkt angekommen. Jetzt stand der einstige…

Jürgen Klopp gibt Update zum DFB-Job im Live-TV

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Im Laufe des Sonntags gab es viel Verwirrung um eine Einigung von Jürgen Klopp mit Red Bull und dem DFB. Vor dem WM-Finale schafft der Trainer Klarheit. Erst fast Vollzug, dann Dementi durch den Berater: Jürgen Klopp hat sich zu einer möglichen Einigung mit seinem Arbeitgeber Red Bull geäußert, um künftig die deutsche Nationalmannschaft zu übernehmen. „Es ist nichts final. Die Gespräche liefen und alles geht in die richtige Richtung“, sagte der 59-Jährige bei MagentaTV. Er habe eine „großzügige“ Regelung mit seinem bisherigen Arbeitgeber Red Bull gefunden. Da man jedoch mit einem Verband spreche, müssten viele Leute informiert werden, aber „es geht alles in die richtige Richtung.“ Er rief Trump um Hilfe an: Weltmeister darf doch zum Finale in die USA einreisen Klinsmann legt gegen DFB-Team nach: „Wir müssen uns dafür schämen“ Einer Anstellung beim DFB stehe nicht mehr viel im Weg. Gleichzeitig schränkte er ein: „In der heutigen Zeit sollte über Verträge nicht nur gesprochen, sondern unterschrieben werden.“ Im Idealfall werde das jedoch in den nächsten Tagen passieren, erklärte Klopp. Denn das nächste Länderspiel der deutschen Mannschaft ist nur 60 Tage entfernt. Bereits am 24. September trifft die DFB-Elf in der Nations League in Amsterdam auf die Niederlande. Doch zunächst solle der Fokus auf dem WM-Finale liegen, anschließend werde man nach Deutschland zurückfliegen und dann soll es eine endgültige Entscheidung geben. Einen kleinen Seitenhieb Richtung Medien konnte sich der wohl künftige Bundestrainer auch nicht verkneifen. „Es ist nichts entschieden, aber wir sind nicht weit entfernt, etwas zu verkünden. Da brauchen wir auch keine anderen für, die zu früh schießen.“ Klopp soll Vertrag bis 2030 unterschreiben Am Sonntagmittag hatten die „Bild“-Zeitung und Sky von einer Einigung berichtet. Klopps Berater Mark Kosicke dementierte eine Einigung auf Anfrage des Sport-Informationsdiensts (SID). Der DFB teilte dem SID mit, dass man keinen Verhandlungsstand kommentiere. „Eine finale Entscheidung treffen die zuständigen Gremien.“ Laut der Medienberichte soll Klopp am Freitag einen Vertrag bis 2030 unterschreiben und offiziell vorgestellt werden.

Bayer-Talent Mensah zum Probetraining

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Bayer Leverkusens Mittelfeldtalent Naba Mensah (19) reist zum Probetraining beim niederländischen Zweitligisten Heracles Almelo. Ab dem morgigen Montag soll sich der deutsche U19-Nationalspieler beim (…)

WM-Blog: Red Bull lässt Klopp ohne Bedingungen zum DFB – Telekom zeigt auch WM 2030

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[Seite=“WM-Tag 39 – Alle Meldungen vom 19. Juli“]
Am Sonntag ist es so weit: Im Finale kämpfen nach 38 Tagen Europameister Spanien und Titelverteidiger Argentinien um den WM-Pokal. Die…

WM-Finale: Spanischer Weltmeister Capdevila darf doch in die USA reisen

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Der spanische Ex-Weltmeister hatte wegen einer verweigerten Einreisegenehmigung sogar Donald Trump öffentlich um Hilfe gebeten. Nun ist er in den USA angekommen – wie es letztlich klappte, bleibt ungeklärt. Joan Capdevila hat es zum WM-Finale geschafft. Der frühere spanische Welt- und Europameister war zuvor mit einem ungewöhnlichen Problem konfrontiert: Die USA hatten ihm die elektronische Einreisegenehmigung ESTA verweigert – woraufhin er sich öffentlich an US-Präsident Donald Trump wandte. Sein ehemaliger Teamkollege Marcos Senna postete auf Instagram ein Foto der beiden vor einem Flugzeug. Dazu schrieb er: „Kurs auf den zweiten Stern.“ Gemeint ist der WM-Titel, den Spanien mit einem Sieg im Finale gegen Argentinien (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online) gewinnen würde. Den bisher einzigen WM-Titel holten die Spanier 2010 – damals ebenfalls mit Capdevila. Auf der Plattform X hatte der 48-Jährige geschrieben: „Ich brauche Hilfe Donald Trump .“ Beim Radiosender Cope vermutete Capdevila, dass ein Legendenspiel der spanischen Liga 2016 in Iran der Grund für die ESTA-Verweigerung gewesen sein könnte. Warum die Einreise letztlich genehmigt wurde, blieb vorerst offen.

Nächste öffentliche Runde in der Alvarez-Saga

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Beim FC Barcelona lässt man sich von der öffentlichen Transferabsage von Atlético Madrid im Poker um Julián Alvarez (26) nicht abschrecken. „Er ist ein Spieler, den unser Trainer unbedingt (…)

Großes Transfer-Umdenken bei der Eintracht?

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Eigentlich schien der Transfer von Anton Gaaei so gut wie eingetütet. Doch die Verpflichtung des Rechtsverteidigers ist erst einmal hintangestellt.Verzichtet Markus Krösche auf den Transfer von Anton (…)

Daria Kasatkina und Natalia Zabiiako: Tennis-Star heiratet Eiskunstläuferin

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Daria Kasatkina und Natalia Zabiiako sind seit rund vier Jahren ein Paar. Jetzt haben sich die beiden Sportlerinnen das Jawort gegeben. Tennisprofi Daria Kasatkina hat ihrer langjährigen Partnerin, der früheren Eiskunstläuferin und olympische Silbermedaillen-Gewinnerin Natalia Zabiiako, das Jawort gegeben. Auf ihrem Instagram-Profil teilte die aktuelle Weltranglisten-63. mehrere Fotos von der Hochzeit. Dazu schrieb sie: „Wir hatten einfach den besten Tag aller Zeiten: Wir haben die Liebe, Freiheit und Akzeptanz gefeiert. Ich habe noch keine Worte, nur Wertschätzung.“ Auf den Fotos ist zu sehen, dass Kasatkina einen schwarzen Hosenanzug mit aufgeknöpftem weißem Hemd und schwarzer Krawatte trug, während sich Zabiiako für ein schwarzes, ärmelloses und halbdurchsichtiges Oberteil mit einer schwarzen Hose entschied. Die Trauung scheint am Strand stattgefunden zu haben und danach auch in einer Location im Freien gefeiert worden zu sein. Kasatkina wurde 1997 in Russland geboren und tritt auf der Tennis-Tour seit 2025 für Australien an. Bislang konnte sie acht WTA-Titel gewinnen und erreichte ihre höchste Platzierung in der Weltrangliste mit Platz acht im Jahr 2022. Zabiiako wurde in Estland geboren, ließ sich aber schon 2014 in Russland einbürgern, nachdem ihrem damaligen russischen Partner in Estland die Einbürgerung verweigert wurde. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang holte sie Silber im Teamevent.

Formel 1 in Belgien: Antonelli gewinnt wildes Rennen in Spa

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Das traditionsreiche Rennen in Belgien beginnt direkt mit einem Paukenschlag. Auch danach bleibt es teilweise chaotisch. Am Ende setzt sich erneut der Teenager durch – ganz knapp vor einem Konkurrenten. Da war alles drin bei diesem Grand Prix: Kimi Antonelli hat den Großen Preis von Belgien gewonnen. Der Mercedes-Pilot siegte am Sonntag hauchdünn vor seinem Ferrari-Konkurrenten Charles Leclerc und Max Verstappen (Red Bull). Der 19-Jährige konnte mit seinem sechsten Saisonsieg seine Führung in der WM-Wertung ausbauen. Für seinen Rennstall Mercedes halten sich in Spa indes Freud und Leid die Waage: Denn Antonellis Teamkollege George Russell schied bereits in der ersten Runde nach einer unglücklichen Berührung mit dem Ferrari von Lewis Hamilton aus. In der Gesamtwertung hat das Supertalent des deutschen Werksteams nun 49 Punkte Vorsprung vor dem zweitplatzierten Rekordweltmeister Hamilton im Ferrari. Einen Zähler dahinter liegt Russell. Nico Hülkenberg verpasste derweil die Punkte. Der einzige Deutsche im Fahrerfeld belegte im Audi am Ende Platz 13. So lief das Rennen Antonelli verlor seinen ersten Platz nach dem Start und ließ Verstappen vorbeiziehen – nur um kurz danach wieder clever die Spitze zu übernehmen. Dahinter hatte Teamkollege Russell viel Pech. Der Brite fuhr aggressiv gegen die Konkurrenz und berührte mit seinem Mercedes das Auto von Ferrari-Star Lewis Hamilton. Der Silberpfeil von Russell drehte sich nach dem Kontakt mit seinem früheren Stallrivalen und rutschte ins Kiesbett. Damit war das vorletzte Rennen vor der Sommerpause für ihn schon früh vorbei. „Ich hatte wieder keine Leistung. Das ist inakzeptabel, Leute. Das ganze Wochenende!“, funkte der wütende Russell an sein Team und offenbarte Batterie-Probleme. Er habe auf der Geraden vor Kurve sechs seine komplette Leistung verloren, sagte der Brite. Während Russell gefrustet ausstieg und Hamilton für den Crash eine Fünf-Sekunden-Strafe erhielt, begann es in der folgenden Safety-Car-Phase kurz zu regnen. Das blieb aber ohne Folgen. Auch nach dem fliegenden Neustart behielt Antonelli problemlos die Führung, dahinter wurde hart um die Positionen gekämpft. Leclerc schnappte sich im Ferrari schnell Verstappen und war Zweiter. Kurz darauf tauschten beide schon wieder die Plätze und schenkten sich nichts. Auch Leclerc und Hamilton lieferten sich in den Wäldern in den Ardennen harte Zweikämpfe. Leclerc profitierte von einer Safety-Car-Phase An der Spitze zeigte Antonelli erneut, dass er am besten mit dem Reglement zurechtkommt. Fünfmal hatte der Teenager in dieser Saison zuvor schon nacheinander gewinnen können, zuletzt sammelte er durch technische Probleme aber nicht mehr so viele Punkte. Auch vor zwei Wochen in Silverstone kostete ihn ein Defekt eine bessere Platzierung. Verstappen war in England gar nicht ins Ziel gekommen. Der Niederländer rutschte in der Schlussphase ins Kiesbett und hatte danach über sein Auto geschimpft. In seinem Geburtsland lief es nun wieder besser. Durch einen Windschatten-Trick hatte er sich zunächst den zweiten Startplatz gesichert, im Grand Prix hielt er sich zunächst auch noch clever auf dem zweiten Platz. Dreimal schon hatte Verstappen in der Vergangenheit auf dem Traditionskurs gewonnen. In der 18. von 44 Runden holte sich Verstappen als erster der Topfahrer neue Reifen, direkt danach folgte Antonelli. Silverstone-Sieger Leclerc übernahm die Führung und profitierte von einer virtuellen Safety-Car-Phase. Nach seinem Reifenwechsel blieb der Monegasse knapp vor Antonelli. Der Silberpfeil-Fahrer machte sich auf die Verfolgung und kam langsam immer näher. Zehn Runden vor dem Ende war der Mercedes dann so nah am Ferrari, dass sich Leclerc gegen das Überholmanöver nicht mehr wehren konnte. Allerdings konnte Antonelli nicht wie erwartet problemlos wegfahren, stattdessen blieb Leclerc bis zum Ende gut in seinem Rückspiegel sichtbar. Der einzige Deutsche im Feld, Nico Hülkenberg, verpasste im Audi im Gegensatz zu seinem brasilianischen Teamkollegen Gabriel Bortoleto (8.) klar die Punkte und landete auf dem 13. Platz.

Antonelli triumphiert in Spa mit Widmung an den Vater

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Zehntes Rennen, sechster Sieg: Kimi Antonelli zeigt auch in Belgien seine Klasse. Der Mercedes-Fahrer gewinnt auf dem Traditionskurs, sein Teamkollege übersteht nicht mal eine Runde. Kurz nach der nächsten weltmeisterlichen Fahrt widmete Kimi Antonelli den sechsten Formel-1-Saisonsieg seinem Vater. „Happy Birthday Dad“, schrieb der WM-Spitzenreiter nach dem Großen Preis von Belgien auf die Flasche mit dem Sieger-Champagner. Marco Antonelli hatte schon am Samstag im Fahrerlager seinen 62. Geburtstag gefeiert – und dabei auch von seinem Sohn eine Torte ins Gesicht bekommen. Die beiden könnten in den kommenden Monaten noch öfter jubeln: Kimi Antonelli, gerade mal 19 Jahre alt, ist dem besten Weg zum ersten WM-Titel. „Es ist großartig, wieder oben zu stehen nach ein paar schwierigen Rennen“, sagte der Italiener. Auf dem Traditionskurs in Spa-Francorchamps profitierte der Teenager zwar auch vom frühen Ausfall seines Mercedes-Teamkollegen George Russell , doch er selbst zeigte auch auf dem Traditionskurs in Spa-Francorchamps einen fehlerfreien Auftritt. Hinter Antonelli schafften es Charles Leclerc im Ferrari und der viermalige Weltmeister Max Verstappen im Red Bull auf das Podest. „Hier auf dem Podium zu sein ist top, ich habe alles gegeben“, sagte Verstappen. In der Gesamtwertung hat Antonelli, das Supertalent des deutschen Werksteams, nun 45 Punkte Vorsprung vor dem zweitplatzierten Rekordweltmeister Lewis Hamilton im Ferrari. Knapp dahinter folgt Russell, der Rang zwei abgeben musste. Für Russell ist schon in der sechsten Kurve Schluss Antonelli verlor seinen ersten Platz nach dem Start und ließ Verstappen vorbeiziehen – nur um kurz danach wieder clever die Spitze zu übernehmen. Dahinter hatte Teamkollege Russell viel Pech. Der Brite fuhr aggressiv gegen die Konkurrenz und berührte mit seinem Mercedes das Auto von Ferrari-Star Lewis Hamilton. Der Silberpfeil von Russell drehte sich nach dem Kontakt mit seinem früheren Stallrivalen und rutschte ins Kiesbett. Damit war das vorletzte Rennen vor der Sommerpause für ihn schon früh vorbei. „Ich hatte wieder keine Leistung. Das ist inakzeptabel, Leute. Das ganze Wochenende!“, funkte der wütende Russell an sein Team und offenbarte Batterie-Probleme. Er habe auf der Geraden vor Kurve sechs seine komplette Leistung verloren, sagte der Brite. Während Russell gefrustet ausstieg und Hamilton für den Crash eine Fünf-Sekunden-Strafe erhielt, begann es in der folgenden Safety-Car-Phase kurz zu regnen. Das blieb aber ohne Folgen. Viel Action hinter Spitzenreiter Antonelli Auch nach dem fliegenden Neustart behielt Antonelli problemlos die Führung, dahinter wurde hart um die Positionen gekämpft. Leclerc schnappte sich im Ferrari schnell Verstappen und war Zweiter. Kurz darauf tauschten beide schon wieder die Plätze und schenkten sich nichts. Auch Leclerc und Hamilton lieferten sich in den Wäldern in den Ardennen harte Zweikämpfe. Auf dem mit 7,004 Kilometern längsten Kurs in Formel-1-Kalender war viel Action mit jeder Menge Überholmanövern geboten. Durch die umfassenden Regeländerungen mit dem neuen Energiemanagement ist es nicht mehr möglich, ohne Pause nur Vollgas zu fahren. Nur wer die zur Verfügung stehende Energie gut einteilt, kann um den Sieg fahren. Vollblut-Rennfahrer wie Verstappen haben diesen Umstand immer wieder kritisiert. An der Spitze zeigte Antonelli erneut, dass er am besten mit dem Reglement zurechtkommt. Fünfmal hatte der Teenager in dieser Saison zuvor schon nacheinander gewinnen können, zuletzt sammelte er durch technische Probleme aber nicht mehr so viele Punkte. Auch vor zwei Wochen in Silverstone kostete ihn ein Defekt eine bessere Platzierung. Leclerc nach Reifenwechsel ganz vorne Verstappen war in England gar nicht ins Ziel gekommen. Der Niederländer rutschte in der Schlussphase ins Kiesbett und hatte danach über sein Auto geschimpft. In seinem Geburtsland lief es nun wieder besser. Durch einen Windschatten-Trick hatte er sich zunächst den zweiten Startplatz gesichert, im Grand Prix hielt er sich zunächst auch noch clever auf dem zweiten Platz. Dreimal schon hatte Verstappen in der Vergangenheit auf dem Traditionskurs gewonnen. In der 18. von 44 Runden holte sich Verstappen als erster der Topfahrer neue Reifen, direkt danach folgte Antonelli. Silverstone-Sieger Leclerc übernahm die Führung und profitierte von einer virtuellen Safety-Car-Phase. Nach seinem Reifenwechsel blieb der Monegasse knapp vor Antonelli. Der Silberpfeil-Fahrer machte sich auf die Verfolgung und kam langsam immer näher. Zehn Runden vor dem Ende war der Mercedes dann so nah am Ferrari, dass sich Leclerc gegen das Überholmanöver nicht mehr wehren konnte. Allerdings konnte Antonelli nicht wie erwartet problemlos wegfahren, stattdessen blieb Leclerc bis zum Ende gut in seinem Rückspiegel sichtbar. Der einzige Deutsche im Feld, Nico Hülkenberg , verpasste im Audi im Gegensatz zu seinem brasilianischen Teamkollegen Gabriel Bortoleto (8.) klar die Punkte und landete auf dem 13. Platz.