Der frühere Nationalspieler Lewis Holtby beendet seine Karriere. Zum Abschied teilt er ein emotionales Statement. Am 7. Dezember 2007 betrat Lewis Holtby erstmals die Bühne des Profifußballs. Gut 19 Jahre nach seinem Debüt für Alemannia Aachen in der 2. Bundesliga beendet der dreifache A-Nationalspieler nun seine Karriere. Das gab er am Dienstagabend auf Instagram bekannt. „Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Nach fast 20 Jahren als Profi endet heute meine aktive Karriere“, schrieb der 35-Jährige. Als kleiner Junge habe er davon geträumt, Profi zu werden. „Dass ich diesen Traum so viele Jahre leben durfte, war ein Privileg, für das ich jeden einzelnen Tag dankbar bin.“ Verletzung geheim gehalten: Argentinien-Rüpel spielte im Finale wohl mit Rippenbruch Holtby blickt auf eine bewegte Karriere mit 547 Profieinsätzen für zehn unterschiedliche Vereine zurück. In der Bundesliga stand er für den HSV, den FC Schalke 04 , den 1. FSV Mainz 05 , Holstein Kiel und den VfL Bochum insgesamt 225 Mal auf dem Platz. Unter Joachim Löw absolvierte er drei A-Länderspiele, für die deutsche U21 lief er 24 Mal auf. Zuletzt spielte der Mittelfeldmann in den Niederlanden bei NAC Breda. In seinem emotionalen Statement führte Holtby weiter aus, dass ihm der Fußball mehr gegeben habe, „als ich je hätte erwarten können. Er hat mich geprägt, mich wachsen lassen, mich an Orte gebracht, die ich sonst nie gesehen hätte, und mir Menschen fürs Leben geschenkt“. Der 35-Jährige dachte an seine vielen Ex-Klubs, die zahlreichen Wegbegleiter und seine Fans. Die Spiele für das DFB-Team hob er besonders heraus: „Die Ehre, mein Land vertreten zu dürfen, war dabei einer der größten Momente meiner Karriere.“ Wie es für ihn weitergeht, ließ Holtby offen. Er deutete aber zumindest an, dem Sport in einer anderen Funktion erhalten zu bleiben. „Dem Fußball werde ich niemals den Rücken kehren. Dieses Spiel wird immer ein Teil von mir sein“, schrieb er.
Ex-DFB-Profi Lewis Holtby beendet seine Karriere – 138 HSV-Spiele
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Ex-Nationalspieler Holtby beendet Karriere
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Lewis Holtby zieht einen Schlussstrich: Nach Stationen in Deutschland, England und den Niederlanden beendet der frühere Nationalspieler seine aktive Fußballkarriere. Der frühere deutsche Nationalspieler Lewis Holtby beendet seine Karriere als Fußball-Profi. Das teilte der 35-Jährige, der zuletzt für NAC Breda in den Niederlanden aktiv war, auf seinem Instagram-Profil. „Die Ehre, mein Land vertreten zu dürfen, war dabei einer der größten Momente meiner Karriere“, schrieb Holtby. Der Mittelfeldspieler kommt auf drei Länderspiele zwischen Oktober 2010 und November 2012. Holtby war in Deutschland für Aachen , Schalke, Mainz, Bochum , den HSV und Kiel aktiv. In England spielte er für Tottenham, Fulham und Blackburn. „Dem Fußball werde ich niemals den Rücken kehren. Dieses Spiel wird immer ein Teil von mir sein, und ich freue mich auf das, was als Nächstes kommt“, schrieb Holtby.
Tinte trocken bei Zaniolo
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Nicolò Zaniolo und Udinese Calcio haben die gemeinsame Zukunft besiegelt. Der italienische Erstligist gibt die Vertragsverlängerung mit dem 27-jährigen Angreifer bekannt. Ab sofort ist Zaniolo bis (…)
West Ham: Al-Hilal sticht AS Rom bei Summerville deutlich aus
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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 19.07. um 17:22 Uhr und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Dass Crysencio Summerville (24) West Ham United nach dem…
Olympiasiegerin Hanna Öberg schwanger: Biathlon-Paar erwartet erstes Kind
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Hanna Öberg und Martin Ponsiluoma verkünden auf Instagram ihre Schwangerschaft. Zu den ersten Gratulanten zählt auch eine Deutsche. Das schwedische Biathlon-Paar Hanna Öberg und Martin Ponsiluoma erwartet ein Kind. Die zweifache Olympiasiegerin Öberg verkündete die Neuigkeit am Dienstag auf Instagram – mit Fotos, auf denen das Paar den Babybauch in die Kamera hält. Die 30-Jährige schrieb dazu: „Wir haben etwas zu berichten! Die kommende Saison bietet neue Herausforderungen.“ Zum Karriereende gezwungen: Wintersport-Talent erleidet zwei Herzstillstände Biathlon-Stars gratulieren Wintersportler-Paar Zu den ersten Gratulanten gehörten mehrere Biathlon-Kolleginnen und -Kollegen: die deutsche Olympiasiegerin Denise Herrmann-Wick, Gesamtweltcupsiegerin Franziska Preuß , die Italienerin Dorothea Wierer sowie der Franzose Quentin Fillon Maillet. Öberg hatte bei den Winterspielen in Antholz Staffel-Silber gewonnen. Zuvor war sie 2018 in Pyeongchang im Einzel und 2022 in Peking mit der Staffel Olympiasiegerin geworden – dazu kam Staffel-Silber 2018. Ponsiluoma holte in Antholz Gold in der Verfolgung und Bronze in der Staffel. 2022 gewann er Silber im Massenstart.
Diomandé-Verhandlungen fortgeschritten
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Modric trifft Zukunftsentscheidung
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Die Würfel sind gefallen, Luka Modric wird dem AC Mailand eine weitere Saison erhalten bleiben. Laut Fabrizio Romano hat der 40-jährige Mittelfeldstratege den Rossoneri die Zusage gegeben, das (…)
Vor 10 Jahren: Götzes missglückte BVB-Idee – Bereut Liverpool-Absage
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138 Millionen: Rogers hat unterschrieben
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Der Transfer von Morgan Rogers zum FC Chelsea ist in trockenen Tüchern. Laut ‚The Athletic‘ hat der Offensivspieler einen bis 2032 datierten Vertrag bei den Blues unterschrieben. Zudem sollen die (…)
Schiedsrichter Anthony Taylor verkündet sein Karriereende | WM 2026
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Mit dem Ende der Weltmeisterschaft ist auch die Karriere von Anthony Taylor als Schiedsrichter vorbei. In Deutschland bleibt er vor allem wegen eines Spiels in Erinnerung. Der englische Schiedsrichter Anthony Taylor hat nach dem WM-Finale sein Karriereende verkündet. „Nun ist der richtige Zeitpunkt gekommen, mich zurückzuziehen und mich auf den Übergang zum nächsten Kapitel meiner Karriere zu freuen“, wird er von „The Athletic“ zitiert. Bei der WM 2026 war er in drei Spielen zum Einsatz gekommen, letztmals beim Achtelfinale zwischen Spanien und Portugal (1:0). In seiner Vita stehen insgesamt 839 Einsätze als Unparteiischer, davon 433 in Englands Premier League . Der 47-Jährige leitete während seiner Karriere mehrere Endspiele, darunter das Europa-League-Endspiel 2023 zwischen Sevilla und der Roma (5:2 nach Elfmeterschießen) und das Nations-League-Finale 2021 zwischen Frankreich und Spanien (2:1). Ärger nach WM-Finale: Kapitän wütend auf eigenen Klub In Deutschland hat sich Taylor unterdessen vor allem mit einem Einsatz bei der EM 2024 einen Namen gemacht. Er leitete das Duell des DFB-Teams mit dem späteren Turniersieger Spanien, verweigerte der deutschen Mannschaft nach dem Handspiel von Marc Cucurella einen Elfmeter. Unter anderem die „Bild“ bezeichnete ihn in der Folge als „Skandal-Schiri“. Im Zuge seines Rücktritts erklärte der Engländer nun: „Als Schiedsrichter auf Spitzenebene zu arbeiten, war ein großes Privileg, doch der Druck ist enorm und man steht ständig unter genauer Beobachtung.“ Er dankte dabei seinen langjährigen Assistenten sowie seiner Familie. Howard Webb, Ex-Schiri und mittlerweile Chef des englischen Schiedsrichterverbandes PGMOL, bedachte Taylor unterdessen mit warmen Worten: „Er hat über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder unter Beweis gestellt, warum er zu den besten und erfolgreichsten Schiedsrichtern gehört, die der englische Fußball je hervorgebracht hat.“