„100 Prozent“: Hoeneß legt sich bei Eberl fest

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Geht es nach Uli Hoeneß, muss sich Max Eberl keine Sorgen um seine Vertragsverlängerung beim FC Bayern machen. Nach dem Testspiel gegen Rottach-Egern (15:0) äußerte sich das mächtige (…)

Eishockey-WM in Deutschland ohne Russland und Belarus

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Seit 2022 sind Russland und Belarus von Eishockey-Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Nun hat der Weltverband entschieden, ob das auch beim Turnier in Deutschland so bleibt. Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Männer im kommenden Jahr in Deutschland findet erneut ohne Russland und Belarus statt. Das gab der Weltverband (IIHF) im Anschluss an eine Ratssitzung bekannt. Begründet wurde die Entscheidung mit „anhaltenden Sicherheitsbedenken und Bedenken hinsichtlich der sportlichen Integrität“ im Falle von Russland sowie „anhaltender Sicherheitsbedenken“ bei Belarus. Russland und Belarus sind seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine im Februar 2022 von allen Turnieren ausgeschlossen. Wie 2010 beginnt die Eishockey-Heim-WM im kommenden Jahr mit einem Arena-Spektakel auf Schalke. Deutschland eröffnet die Weltmeisterschaft am 13. Mai 2027 in der Gelsenkirchener Fußball-Arena gegen den Erzrivalen und aktuellen Vize-Weltmeister aus der Schweiz. Nach dem Eröffnungsspektakel auf Schalke finden die weiteren Spiele in Düsseldorf und Mannheim statt. Das deutsche Team trägt die Gruppenspiele in Mannheim unter anderem gegen Titelverteidiger Finnland aus. Die Halbfinals und das Endspiel finden in Düsseldorf statt.

BVB: Karetsas hat unterschrieben

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Vor wenigen Minuten hat Konstantinos Karetsas offenbar formell seinen Wechsel zu Borussia Dortmund vollzogen. Laut den ‚Ruhr Nachrichten‘ unterschrieb der Offensivspieler von KRC Genk im Beisein von (…)

Uli Hoeneß entschuldigt sich bei Max Eberl und spricht über dessen Zukunft

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Seit Monaten wird spekuliert, ob Max Eberl längerfristig bei Bayern bleibt. Uli Hoeneß hatte die Debatte ins Rollen gebracht. Jetzt äußert er sich überraschend. Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat sich über die Zukunft von Sportvorstand Max Eberl beim Rekordmeister geäußert. Am Rande des traditionellen Testspiels bei Amateurverein FC Rottach-Egern, das die Münchner standesgemäß mit 15:0 gewannen, lobte Hoeneß zunächst die Arbeit von Eberl im Zusammenspiel mit Christoph Freund explizit: „Ich habe auch letztes Jahr gesagt, dass wir eine perfekte Transferperiode gemacht haben, aber dieses Jahr auch – mit zwei Spielern, die wir gut gebrauchen können (Nathaniel Brown und Ismael Saibari, d. Red.).“ Der Vertrag Eberls läuft noch bis 2027. Im Mai, rund um das Pokalfinale in Berlin, hatte Hoeneß die Chancen auf einen längeren Verbleib im Spiegel-Interview noch mit „60:40“ angegeben und damit die Spekulationen angeheizt. Das revidierte er nun. Auf die Frage, auf wie viel Prozent er einen Eberl-Verbleib jetzt beziffern würde, sagte Hoeneß: „Im Moment glaube ich 100.“ Hoeneß: „Habe mich unheimlich über mich selbst geärgert“ Dass er sich in besagtem Interview damals so geäußert habe, bedauere er nun, so der 74-Jährige: „Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich mich unheimlich über mich selbst geärgert habe, dass ich so naiv und der Meinung war, dass dieses Interview, das am Freitagabend in Berlin stattgefunden hat, in der Woche darauf erscheint, weil der Spiegel ja normalerweise eine Woche Vorlauf hat.“ Hoeneß weiter: „Aber offensichtlich haben ihnen meine Aussagen so gut gefallen, dass sie diese schon am Samstagmorgen in die Öffentlichkeit gebracht haben. Und damit war Max vor dem Pokal-Endspiel nicht gut behandelt von mir. Ich habe mich dafür auch bei ihm entschuldigt.“ Eberl selbst hatte am Mittwoch von einer Aussprache berichtet, das Verhältnis zu Patron Hoeneß sei sehr gut. Ende August wird der Aufsichtsrat zusammenkommen und dabei auch über die Personalie Eberl sprechen. In welche Richtung es dabei gehen wird, hat Hoeneß nun bereits vorgegeben.

Real kapert Stürmer-Transfer

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Real Madrid hat sich offenbar in letzter Sekunde in den Poker um Carlos Espí von UD Levante eingemischt. Wie Matteo Moretto berichtet, haben die Königlichen das Interesse am Stürmer hinterlegt und in (…)

Einstimmig: UEFA entscheidet FIFA-Boykott

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Die UEFA geht komplett auf Konfrontationskurs mit der FIFA. Auf einer Dringlichkeitssitzung hat der europäische Weltverband am heutigen Donnerstag entschieden, sollte FIFA-Präsident Gianni Infantino (…)

Biathlon: César Beauvais fällt Entscheidung zum Karriereende im Surf-Urlaub

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César Beauvais hatte das Training für die kommende Saison bereits wieder aufgenommen, als er zum Sinneswandel zu seiner sportlichen Zukunft kam. Nun macht er Schluss und erklärt, warum. Der belgische Biathlet César Beauvais beendet seine Karriere mit nur 25 Jahren. Nach langer Bedenkzeit entschied er sich einige Monate nach dem Ende seiner letzten Saison als Profi für den Rücktritt. 61 Weltcup-Starts absolvierte Beauvais in seiner Laufbahn. Nun zieht er einen Schlussstrich, obwohl er zunächst weitermachen wollte. Beauvais sagte gegenüber dem „Nordic Magazine“: „Ich habe meinen besten Winter hinter mir, inklusive meiner besten Zeiten im IBU-Cup.“ „Kleine Schwester ist endlich da“: Ski-Star zum zweiten Mal Vater geworden Nach Saisonende setzte sich Beauvias laut eigener Aussage zunächst eine Frist bis Ende April. Doch zu diesem Zeitpunkt war sich Beauvais bezüglich seiner Biathlon-Zukunft noch nicht sicher und nahm anschließend wieder das Training auf. Doch etwas war anders. Beauvais offenbarte: „Ich merkte aber, dass es nicht mehr dasselbe war. Ich war nicht mehr so motiviert, wenn ich allein trainierte. Es war nicht mehr der gleiche Antrieb wie in den letzten Jahren zuvor, wo ich wusste, weshalb ich trainieren ging.“ „Führte Biathlon aus den falschen Gründen weiter“ „Im Mai hatte ich dann meinen besten Trainingsmonat mit vielen tollen Trainingseinheiten und hoher Intensität, besonders mit Maxime Germain (US-amerikanischer Biathlet, d.Red.)“, schilderte er. Ein Surfurlaub in Marokko brachte die Entscheidung. Vor Ort sei ihm klar geworden, „dass ich Biathlon aus den falschen Gründen weitergeführt habe, eher aus Gewohnheit und weil ich mich nicht auf das vorbereitet hatte, was als Nächstes kommen würde“, verriet der belgische Wintersportler. Beauvais sagte: „Wenn ich weitergemacht hätte, hätte ich nicht meine volle Leistung bringen können. Mir wurde klar, dass ich aufhören musste.“ Seine Zeit im Biathlon habe er in vollen Zügen genossen, bilanzierte er. Überwiegend lief Beauvais im IBU-Cup. 2022 qualifizierte sich der Belgier für die Olympischen Winterspiele in Peking. Dort belegte er im Einzel den 91. Platz und im Sprint den 94. Rang. Mit der Staffel erreichte er Platz 20.

Book-Liebling: BVB findet Couto-Nachfolger

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Der Transfersommer von Borussia Dortmund läuft heiß. Drei Neue sind schon da, Konstantinos Karetsas wird daraus in Kürze ein Quartett machen. Bei einem möglichen Nachfolger für Yan Couto muss Ole Book (…)

Gladbach verhandelt über Reyna-Verkauf

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Womöglich heuert Giovanni Reyna (23) in diesem Sommer in der Ligue 1 an. ‚The Athletic‘ zufolge baggert Racing Straßburg an dem US-amerikanischen Nationalspieler (43 Länderspiele). Die Franzosen haben (…)

Bochum gibt Bamba ab

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Der VfL Bochum verkauft Samuel Bamba an den portugiesischen Erstliga-Aufsteiger CS Marítimo Funchal. Wie der Verein mitteilt, unterschreibt der 22-Jährige auf Madeira einen Vertrag bis 2029.
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