Borussia Dortmund und Mittelfeldtalent Enzo Duarte haben große Lust auf eine langfristige gemeinsame Zukunft. In den vergangenen Wochen sei „die gegenseitige Wertschätzung noch einmal gestiegen“, (…)
BVB & Duarte rücken enger zusammen
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Neustart: BVB lässt Couto ziehen
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Die Zusammenarbeit von Yan Couto und Borussia Dortmund verlief bislang für beide Seiten enttäuschend. In Italien wagt der 24-Jährige einen Neustart.Yan Couto und Borussia Dortmund gehen vorerst (…)
Poker beendet: Vinicius unterschreibt bei Real
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Der langwierige Poker um die Zukunft von Superstar Vinicius Junior ist beendet. Bei Real Madrid hat der Flügelstürmer einen neuen Vertrag unterschrieben.Real Madrid und Vinicius Junior gehen in eine (…)
Isaiah Hartenstein: Deutscher Nationalspieler verzichtet auf Gehalt
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Isaiah Hartenstein hat sich in der besten Basketball-Liga der Welt etabliert. Trotzdem ist er nun einen seltenen Schritt gegangen – und erklärt, warum. Für Isaiah Hartenstein war der Verbleib bei Oklahoma City Thunder wichtiger als das Geld, deshalb entschied sich der NBA-Champion von 2025 für einen Gehaltsverzicht. „Ich wollte unbedingt für längere Zeit in diesem Team bleiben und weiterhin bei einem Titelkandidaten spielen“, sagte der deutsche Nationalspieler im Interview mit dem „Kicker“ und „basketball-world.news“. Und weiter: „Natürlich kennt man auch seinen Marktwert. Der war schon höher als das, was wir da ausgehandelt haben.“ Der 28-Jährige hatte seinen Vertrag bei OKC Ende Juni verlängert. Laut Medienberichten erhält der „Big Man“ bis 2029 rund 75 Millionen Dollar. „Es ist natürlich immer noch viel Geld“, so Hartenstein, „aber es ist eben schon eine Gehaltskürzung, die ich für das Team in Kauf nehmen musste.“ Ansage zur deutschen Nationalmannschaft Hartenstein steht im deutschen Aufgebot für den Supercup in Hamburg (21./22. August) und das kommende Spiel in der WM-Qualifikation gegen die Niederlande in Köln (27. August). Es werden seine ersten Einsätze im Nationaltrikot seit Februar 2018 sein. „Ich bin sehr froh, wieder dabei zu sein“, so Hartenstein. „Ich wollte eigentlich in den letzten zwei Jahren schon spielen.“ Vorher sei das anders gewesen. „Ich bin da immer ehrlich: In den ersten vier, fünf Jahren musste ich mich in der NBA beweisen. Da war es mir wichtig, was die Teams denken und wie ich mich dort etablieren kann. Es hieß oft, ich solle lieber dableiben und trainieren“, sagte Hartenstein: „Aber jetzt, wo ich fest in der NBA etabliert bin und meine Rolle gefunden habe, wollte ich immer spielen und etwas zurückgeben.“
Kölns Neumann in die zweite Liga?
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Der 1. FC Köln zeigt sich offen für eine Leihe von Cenny Neumann. Nach FT-Informationen befindet sich der 19-Jährige auf dem Radar vom VfL Osnabrück und von Austria Lustenau. Weitere Klubs haben sich (…)
Express-Transfer: El Mala schon Montag zum BVB?
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Said El Mala ist das bestimmende Transferthema bei Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab.Borussia Dortmund zieht im Werben um Said El Mala die Zügel an. ‚Sky‘ hatte (…)
50 Millionen: PSG schnappt sich Akliouche
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Paris St. Germain holt Verstärkung für die Offensive an Bord. Frankreichs WM-Fahrer Maghnes Akliouche kommt von der Konkurrenz.Der Transfer von Maghnes Akliouche (24) zu Paris St. Germain ist perfekt. (…)
United holt Mittelfeld-Juwel Orozco
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Manchester United hat einen hochtalentierten Mittelfeldspieler verpflichtet. Der 18-jährige Cristian Orozco kommt aus seiner kolumbianischen Heimat von Fortaleza CEIF und bindet sich langfristig an (…)
Ex-Profi Forlán als Nationaltrainer Uruguays vorgestellt
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2010 trumpfte Diego Forlán bei der WM in Südafrika auf und wurde zum Idol Uruguays. Nun wird der Ex-Angreifer offiziell als neuer Trainer des südamerikanischen Lands präsentiert. Der uruguayische Fußballverband hat Ex-Stürmerstar Diego Forlán offiziell als Trainer der Nationalmannschaft vorgestellt. Der 47-Jährige wird sowohl Cheftrainer der A – Nationalmannschaft als auch der U20-Auswahl, teilte der Verband mit. Zum ersten Mal wird der 112-malige Nationalspieler die Südamerikaner in der Länderspielpause im Herbst begleiten. Dies markiere „den Beginn einer neuen Ära, in der eines der größten Idole des Landes wieder an der Spitze steht“, hieß es in der Mitteilung. Auf den sozialen Netzwerken war Forlán zu sehen, wie er ein Trainingsgelände besuchte. Dazu die Überschrift: „Die Rückkehr der Legende.“ Der Wechsel auf der Position hatte sich über mehrere Wochen angedeutet, nachdem Vorgänger Marcelo Bielsa bei der WM erfolglos geblieben war. Die „Celeste“ scheiterte blamabel schon in der Vorrunde. Einst bester WM-Spieler Der frühere Top-Angreifer spielte in seiner Karriere unter anderem für Manchester United , FC Villareal und Atlético Madrid . 2010 hatte er durch seine fünf Treffer bei der WM in Südafrika maßgeblichen Anteil daran, dass Uruguay das Halbfinale erreichte. Damals unterlag Uruguay gegen die Niederlande mit 2:3. Im Spiel um Platz drei verloren sie mit 2:3 gegen Deutschland. Forlán wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt.
Fabian Reese: Ex-Kapitän entschuldigt sich bei Hertha-Fans
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Fabian Reese verließ Berlin ein Jahr nach seiner Vertragsverlängerung und sorgte damit für Empörung bei den Fans. Nun erklärt er, warum er trotzdem ging – und bittet um Nachsicht. Im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ hat sich Fabian Reese bei den Fans von Hertha BSC entschuldigt. Der Offensivspieler hatte im Sommer 2025 seinen Vertrag beim Berliner Zweitligisten noch bis 2030 verlängert – und den Klub nach dem verpassten Aufstieg ein Jahr später in Richtung VfL Wolfsburg verlassen. Reese sagte: „Wenn jemand wegen meines Wechsels das Vertrauen in Fußballromantik verloren hat, dann tut mir das aufrichtig leid.“ Er räumte ein, dass der Verlauf für alle Beteiligten anders geplant gewesen sei: „Um das einzuordnen, muss ich vorneweg klar betonen, dass wir uns das alle ein Stück weit anders vorgestellt haben, als ich meinen Vertrag bei Hertha vor einem Jahr langfristig verlängert habe.“ Reese: „Habe ich nicht kommen sehen“ Er könne nachvollziehen, dass sein Abgang kontrovers aufgenommen werde, wenn man „von außen auf diese Entwicklung blickt und keine Interna kennt“. Es könne der Eindruck entstehen, „als würde mich mein Geschwätz von gestern nicht mehr interessieren. Aber so ist das nicht“, betonte er. Dass sein Wechsel „mal so ein Politikum werden würde, das habe ich wirklich nicht kommen sehen“. Die Reaktionen auf seine Person hätten ihn getroffen, „alles andere wäre gelogen“. Trotz allem blickt Reese positiv auf seine Zeit beim Hauptstadtklub zurück: „Berlin war das bislang schönste Kapitel meines Lebens.“ Beim VfL Wolfsburg hat er ebenfalls bis 2030 unterschrieben. Seine Ziele dort formulierte er so: „Wir wollen eine Mannschaft aufs Feld bringen, die füreinander einsteht, die kämpft, die mögliche Erfolge gemeinsam feiert. Das sollen die Fans spüren.“ Sein persönliches Motiv für den Wechsel: „Dass ich Bundesliga spielen will. Beim VfL sehe ich hierfür die langfristig besten Voraussetzungen.“