Sieben Weltmeister und acht Europameister stehen im Kader für den Supercup und die WM-Qualifikation. Bundestrainer Mumbrú nominiert ein 15-köpfiges Aufgebot. Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft geht mit sieben Weltmeistern von 2023 und acht Europameistern von 2025 in die Vorbereitung auf die kommenden Spiele – darunter auch NBA-Profi Dennis Schröder . Der Verband teilte zudem mit, dass Isaiah Hartenstein von den Oklahoma City Thunder und Tristan da Silva (Orlando Magic) zum 15-köpfigen Aufgebot von Bundestrainer Álex Mumbrú für den Supercup sowie die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen die Niederlande und in Polen gehören. Der Supercup am 21. und 22. August findet in Hamburg statt, wenig später steht in Köln das Duell mit den Niederlanden am 27. August auf dem Programm. Zum Abschluss des vierten Fensters geht es ins polnische Danzig am 30. August. In der Gruppe K belegt die DBB-Auswahl unter Einbeziehung der bisherigen Ergebnisse den dritten Platz hinter Polen und Kroatien. Die besten drei Mannschaften lösen das Ticket für die WM im kommenden Jahr in Katar.
DBB-Kader nominiert: Bundestrainer Mumbrú beruft NBA-Trio
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«Höre nie auf zu träumen»: Vom WM-Aus zum Supercup-Schiri
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Omar Artan stand wegen eines Einreiseverbots bei der Fußball-WM im Fokus. Am Mittwoch pfeift er den europäischen Supercup zwischen PSG und Aston Villa – als erster Nicht-Europäer. Wenn ein Schiedsrichter nach einem Fußballspiel im Mittelpunkt steht, ist das selten ein gutes Zeichen. Auf Omar Artan liegt sogar schon vor dem Anpfiff des europäischen Supercups zwischen Paris Saint-Germain und Aston Villa der Fokus. Der Referee aus Somalia ist der berühmteste der vergangenen Weltmeisterschaft, obwohl er dort kein Spiel leiten durfte. „Es war eine sehr schwere Zeit“, sagt Artan vor seinem Ersatz-Einsatz in Salzburg (Mittwoch, 21.00 Uhr/DAZN) über sein WM-Drama. Das sportpolitische Drama um den 34 Jahre alten Unparteiischen hatte kurz vor Beginn der XXL-WM für viel Aufregung und Empörung gesorgt. Obwohl er sportlich für das Turnier nominiert war, verweigerten ihm die USA trotz eines gültigen Visums die Einreise. Als Grund nannten die Behörden Sicherheitsbedenken wegen angeblicher Verbindungen zu einer Terrororganisation in seiner Heimat. Artan: „Ich bin unglaublich dankbar“ „Viele Menschen haben mir ihr Mitgefühl gezeigt, denn wenn jemand viele Jahre lang gearbeitet hat und eigentlich etwas tun sollte, es dann aber nicht mehr kann, ist das eine große Herausforderung“, sagte Artan nun in einem Beitrag der Europäischen Fußball-Union (UEFA). Unterstützung habe er aus der ganzen Welt erfahren, das schätze er sehr: „Ich bin unglaublich dankbar“. Die UEFA reagierte damals prompt auf die Abweisung und setzte Afrikas Schiedsrichter des Jahres 2025 für die Partie zwischen Champions-League-Sieger PSG und Europa-League-Gewinner Aston Villa an. Als erster Schiedsrichter außerhalb Europas darf Artan nun den Supercup leiten. „Als wir diesen Anruf erhielten, war das für meine Familie und mich ein sehr glücklicher Moment.“ Die weniger glücklichen Momente kennt Artan auch. Sein Vater starb früh, von seiner Mutter wuchs er getrennt auf. Vor allem über den Fußball bahnte er sich seinen Weg ins Glück und fand es schon in jungen Jahren in der Schiedsrichterei. Über Schulwettkämpfe und die somalische Liga ging es schnell bergauf, bis ins Finale der afrikanischen Champions League . „Ich hatte Glück, aber ich habe auch hart dafür gearbeitet, hier zu sein, und bin wirklich stolz“, sagte er. „Wie man sich vorstellen kann, bin ich unter schwierigen Umständen aufgewachsen, aber das hat mich nicht davon abgehalten, meine Träume zu verfolgen.“ Aus dem WM-Traum wurde aber ein Alptraum. Infantino: „Natürlich unglücklich“ Der Fall sei „natürlich unglücklich“, hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino damals erklärt. Schärfer im Ton war die Trump-Regierung: „Wir werden nicht zulassen, dass im Rahmen eines Fußballturniers zwielichtige Gestalten in die Vereinigten Staaten einreisen“, sagte Andrew Giuliani, Chef der WM-Taskforce des Weißen Hauses. Man müsse „sicherstellen, dass wir nicht die falschen Leute ins Land lassen“. In der Fußballwelt war die Entscheidung teils hart kritisiert worden. „Unglaublich und absurd“, nannte sie etwa Ex-FIFA-Chef Joseph Blatter. „Verweigert ein Land einem Schiedsrichter die Einreise, ist das ein schwerwiegendes Problem, und die Weltmeisterschaft sollte nicht in einem solchen Land stattfinden.“ Selbst Annalena Baerbock meldete sich in der Debatte um Artan zu Wort. „Das ist eine Sache, die in dieser WM und nach der WM natürlich auch von der FIFA aufgearbeitet werden muss“, hatte die Präsidentin der UN-Generalversammlung gefordert. Ob und in welchem Umfang aufgearbeitet wurde, ist offen. Artans Botschaft lautet weiter: „Höre nie auf zu träumen.“
City verleiht Mubama
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Manchester City verleiht den talentierten Mittelstürmer Divin Mubama (21) an den FC Southampton. Mubama soll ein Jahr lang für die Saints in der Championship auf Torejagd gehen.
Divin Mubama has (…)
Schalke: Becker-Entscheidung gefallen
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Dem FC Schalke 04 drohte für den kommenden Sommer der ablösefreie Abschied von Eigengewächs Vitalie Becker. Dieses Worst-Case-Szenario konnten die Königsblauen offenbar erfolgreich verhindern.Gute (…)
Brandt im Fadenkreuz | Attraktive Transfer-Spur bei Raum
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Während sich Rafael van der Vaart von Julian Brandt unbeeindruckt zeigt, ergibt sich für David Raum möglicherweise eine attraktive Wechseloption. Die FT-Presseschau am Dienstag.## Böses Blut?
Julian (…)
Karsten Warholm in Trauer: Ex-Leichtathlet stirbt bei Fahrrad-Unfall
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Norwegen gewann am Montag Gold in der Mixed-Staffel über die 400 Meter. Der Wettkampf stand für das Team unter einem besonderen Stern. Das EM-Gold Norwegens in der Mixed-Staffel über die 400 Meter war keine gewöhnliche Medaille – zumindest nicht für Karsten Warholm. Der Olympiasieger von 2021 musste in der Vorbereitung auf das Rennen einen schweren Verlust verkraften. Am Freitag war der norwegische Ex-Leichtathlet Atle McAdam im Alter von 49 Jahren bei einem Fahrradunfall ums Leben gekommen. McAdam trainierte zweimal wöchentlich mit Warholm, zählte zu den engen Vertrauten des Weltklasse-Läufers. „Atle war einzigartig und loyal. Er war so ein zuverlässiger und starker Typ, dass ich die Zeit mit ihm wirklich genossen habe“, sagte Warholm der norwegischen Zeitung „Verdens Gang“. „Es war toll, ihn in der Sportgruppe zu haben, und er ist absolut unersetzlich.“ Langjähriger Rekordhalter über die 400 Meter Hürden McAdam war Hürdenläufer über die 400 Meter, wurde Anfang der 2000er-Jahre norwegischer Meister. Zudem hielt er seit Mai 2003 den Landesrekord über die 400 Meter Hürden, bis Karsten Warholm ihn knackte. Die Nachricht über den Tod seines Freundes „trübt die Freude, hier zu sein“, sagte Warholm „Verdens Gang“ vor dem Rennen am Montag. „Ich bin überzeugt, dass Atle und die Familie es für angebracht halten, dass wir heute Abend alles für ihn geben, was wir können.“ Tragischer Moment bei der EM: Leichtathletik-Star stürzt – und bricht in Tränen aus Ungewöhnliche Entscheidung : Deutsche Turnerin geht ohne Trainer an den Start Auf Instagram meldete sich Warholm ebenfalls zu Wort. In seiner Story postete er ein gemeinsames Bild mit McAdam. „Danke für all die Trainingseinheiten und die schönen Erinnerungen, Atle“, schrieb er dazu. „Heute laufen wir für dich! Ruhe in Frieden, Kumpel.“ Warholm sollte Wort halten. Gemeinsam mit Amalie Iuel, Andreas Ofstad Kulseng and Henriette Jæger lief er zu Gold und war fast eine Sekunde schneller als Großbritannien auf dem Silberrang. Bronze ging an das niederländische Quartett.
Lautern holt Murphy
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Der 1. FC Kaiserslautern verstärkt sich mit Alex Murphy. Der 22-jährige Linksverteidiger kommt leihweise von Newcastle United auf den Betzenberg. Murphy ist in der Defensive flexibel einsetzbar und (…)
Sivert Guttorm Bakken: Anwalt von gestorbenem Biathlon-Profi gibt Update
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Knapp acht Monate liegt der noch immer rätselhafte Tod von Biathlet Sivert Guttorm Bakken inzwischen zurück. Nun meldet sich der Anwalt zum Fortgang der Ermittlungen. Der norwegische Biathlon-Profi Sivert Guttorm Bakken wurde im vergangenen Jahr einen Tag vor Heiligabend tot in seinem Hotelzimmer im italienischen Lavazé aufgefunden. Die genaue Todesursache des 27-Jährigen, der sich mit seinem Team im Trainingslager befand, ist bis heute nicht geklärt. Fest steht bislang nur: Bei seinem Auffinden trug Bakken eine Höhenmaske. In welchem Zusammenhang die Ausrüstung mit Bakkens Tod steht, wird weiter untersucht. Olympiasieger in Trauer: Ex-Leichtathlet stirbt bei Unfall Donald Trump: US-Präsident verteidigt Fifa-Chef Gianni Infantino Berichten zufolge, die wenige Tage nach Bakkens Tod erschienen waren, soll die Maske auf eine Höhe von 7.000 Metern eingestellt gewesen sein. Dadurch habe sie für eine deutlich geringere, womöglich zu geringe, Sauerstoff-Zufuhr gesorgt. Bakken-Anwalt: „Familie wünscht sich Ruhe“ Nun, knapp acht Monate nach dem Tod Bakkens, meldet sich der Anwalt der Familie zu dem Fall zu Wort. Bernt Heiberg teilte gegenüber mehreren norwegischen Medien mit: „Die italienischen Behörden arbeiten weiterhin daran, die Todesursache zu ermitteln, und man wartet noch auf die Ergebnisse der polizeilichen technischen Untersuchungen der Höhenausrüstung sowie der gerichtsmedizinischen Untersuchung.“ Weiter hieß es: „Es ist nicht ungewöhnlich, dass solche Fälle Zeit brauchen, aber wir hoffen, dass die Hinterbliebenen bald einige Antworten erhalten.“ Kurz nach dem Unglück hatten die ermittelnden Behörden angekündigt, ihren Untersuchungsbericht bis Anfang März vorstellen zu wollen, was nicht geschehen ist. Seine Stellungnahme schloss Heiberg mit einer Bitte an die Öffentlichkeit: „Bis diese (Antworten, d. Red.) vorliegen, wünscht sich die Familie Ruhe rund um den Fall.“
WM: Weltmeister Pedro Porro von Tottenham hat sich verlobt
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Im Juli feierte Pedro Porro den größten Erfolg seiner sportlichen Laufbahn. Jetzt hat er auch privat Grund zum Feiern. Wenige Wochen nach dem gewonnenen WM-Finale hat Fußballprofi Pedro Porro seine Verlobung bekannt gegeben. Der Spanier veröffentlichte in den sozialen Medien eine Fotostrecke von sich und seiner Partnerin María Hurtado. Zu sehen ist auf dieser unter anderem, wie Porro der Frau an einem Strand auf den Turks- und Caicosinseln in einem romantischen Ambiente einen Antrag macht. Zu den Bildern schrieb der Abwehrspieler von Tottenham Hotspur : „Sie hat JA gesagt. Unsere Liebe, unsere Familie und jetzt … unser ‚Für immer‘.“ Unter dem Beitrag gratulierten zahlreiche Spitzensportler, darunter der Ex-Leipziger Dani Olmo , der ehemalige Wolfsburger Micky van de Ven sowie Tennis-Superstar Carlos Alcaraz . Klopps erster Geheimkandidat? Sein Durchbruch scheint nur eine Frage der Zeit „Rechnet nicht damit“: Schwangerer Biathlon-Star gibt Saison-Aus bekannt Infantino in der Kritik: Jetzt meldet sich US-Präsident Trump Das Paar ist Berichten zufolge seit Ende 2023 liiert. Gemeinsam haben Porro und Hurtado einen Sohn, der im September 2025 zur Welt kam. Hurtado brachte zudem eine Tochter mit in die Beziehung. Zwei Tore auf dem Weg zum spanischen WM-Titel Für Porro ist die Verlobung der nächste Höhepunkt eines für ihn wohl unvergesslichen Sommers. Mit der spanischen Nationalmannschaft gewann der 26-Jährige Mitte Juli bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko den Titel. Im Endspiel triumphierte „La Furia Roja“ mit 1:0 über Argentinien und Superstar Lionel Messi . Beim Turnier in Übersee hatte Porro sechs von acht möglichen Partien absolviert. Im Sechzehntelfinale gegen Österreich (3:0) erzielte er sein erstes Länderspieltor. Auch beim Halbfinalsieg über Frankreich (2:0) konnte er einen Treffer beisteuern.
„Ich bin raus“: Alvarez will Barça-Wechsel erzwingen
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Julián Alvarez will seinen Wechsel zum FC Barcelona nun allem Anschein nach erzwingen. Die Geduld des 26-Jährigen ist am Ende.In der Transfer-Saga um Julián Alvarez gibt es offenbar den nächsten (…)