Lange gab es keine deutsche Diskus-Medaille mehr bei einer EM. Henrik Janssen beendet nun diese Durststrecke – und komplettiert einen edelmetallreichen Abend aus DLV-Sicht. Henrik Janssen hat bei der Leichtathletik-EM in Birmingham für einen deutschen Erfolg im Diskuswurf gesorgt. Der Magdeburger gewann im Alexander Stadium die Bronzemedaille. Janssen schleuderte den Diskus im zweiten Versuch auf seine Saisonbestweite von 69,53 Metern. Damit holte erstmals seit dem Titelgewinn von Olympiasieger Robert Harting 2014 in Zürich wieder ein deutscher Diskuswerfer eine EM-Medaille. Nach seinem sechsten Versuch verließ der EM-Fünfte von 2024 den Ring mit einem lauten Jubelruf und geballten Fäusten. Titelverteidiger Ceh mit EM-Rekord Geschlagen geben musste sich Janssen nur den beiden Favoriten. Der slowenische Titelverteidiger Kristjan Ceh siegte mit Europameisterschaftsrekord von 72,51 Metern. Platz zwei ging an den Litauer Mykolas Alekna. Der Europameister von 2022 warf 69,89 Meter. Tokio-Olympiasieger und Dreifach-Weltmeister Daniel Stahl aus Schweden kam mit 68,22 Metern hinter Janssen auf Rang vier. Leichtathletik-EM: Filippo Dezza erregt mit Frisur Aufsehen Nach Kritik von Olympiasieger: ARD entschuldigt sich Der 28 Jahre alte Janssen war der einzige deutsche Diskuswerfer im Finale. Der deutsche Meister Steven Richter hatte sich ebenfalls Hoffnungen auf die EM gemacht, scheiterte aber in der Qualifikation. Janssen hingegen sorgte für die fünfte deutsche Medaille am Donnerstagabend. Zunächst hatten Gesa Krause und Olivia Gürth Gold und Bronze im 3.000-Meter-Hindernislauf gewonnen. Kurz darauf sorgten Leo Neugebauer und Niklas Kaul für einen Doppel-Triumph im Zehnkampf.
Leichtathletik-EM: Diskuswerfer Henrik Janssen jubelt über EM-Bronze
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Erling Haaland: Kokain-Pakete mit Gesicht des Norwegen-Stars sichergestellt
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In Ecuador findet die Polizei in einem LKW fast eine halbe Tonne Kokain. Kurios: Auf den Paketen prangt das Konterfei eines europäischen Fußballstars. Die ecuadorianische Polizei hat in der Nähe der kolumbianischen Grenze eine außergewöhnliche Drogenlieferung sichergestellt. Bei einer Kontrolle auf der Panamericana entdeckten die Beamten am Mittwoch insgesamt 1000 Pfund Kokain, was umgerechnet 469 Kilogramm entspricht, die in einem Lkw versteckt waren. Kurios: Die rechteckigen, grünen Pakete waren mit Aufklebern versehen, die das Gesicht des norwegischen Fußballstars Erling Haaland zeigten. Die Ermittler waren nach einem anonymen Hinweis auf das Fahrzeug aufmerksam geworden. Bei der Durchsuchung fanden sie 370 Päckchen, die in einem doppelten Boden des Lastwagens verborgen waren. Die Polizei veröffentlichte im Anschluss ein Video, das zeigt, wie die Pakete aus dem Versteck geholt werden – die Haaland-Sticker sind dabei deutlich zu erkennen. Außerdem sind darauf noch der WM-Pokal sowie ein Fußball zu sehen. Leichtathletik-EM: Sturz-Drama um Top-Favoritin über 800 Meter Interview ist eigentlich vorbei: Athletin macht Ansage Aus speziellem Grund : Norwegische Staffel gibt Goldmedaillen zurück Im Zuge des Einsatzes wurde eine Frau festgenommen. Nach Angaben der Behörden handelt es sich um eine Person mit kolumbianischen Ausweisdokumenten, die im Bereich Guagua Negro nahe der Stadt Tulcan unterwegs war. Tulcan liegt rund 246 Kilometer nördlich der Hauptstadt Quito. Drogenwert von bis zu 17 Millionen Euro Die Polizei schätzt den Wert der sichergestellten Drogen auf dem ecuadorianischen Markt auf etwa 842.000 US-Dollar . In den USA würde die Ladung mehr als 11 Millionen Dollar einbringen, in Europa sogar umgerechnet rund 17 Millionen Euro. Ecuador gilt als wichtiger Umschlagplatz für den internationalen Drogenhandel. Lokale Banden arbeiten dort mit kolumbianischen und mexikanischen Kartellen zusammen, um Kokain – das überwiegend aus Kolumbien, zu einem kleineren Teil aus Peru stammt – über Mittelamerika in die USA und nach Europa zu transportieren. Im laufenden Jahr haben die Behörden nach eigenen Angaben bereits 80 Tonnen Drogen beschlagnahmt. Im Jahr 2025 waren es fast 215 Tonnen, 2024 sogar knapp 295 Tonnen, wobei es sich meist um Kokain handelte. Warum die Drogenpakete mit dem Bild des norwegischen Nationalspielers versehen waren, erklärten die Ermittler nicht. Es ist jedoch gängige Praxis, dass Schmuggler ihre Ware mit Symbolen, Marken oder prominenten Persönlichkeiten kennzeichnen, um die Herkunft oder den Bestimmungsort zu markieren. Auch andere Fußballstars wie Lionel Messi tauchten bereits auf beschlagnahmten Drogenpaketen auf. Immer wieder werden in verschiedenen Ländern Drogen mit auffälligen Motiven entdeckt. So fanden Touristen und Fischer in den vergangenen Jahren an Stränden in Florida Kokainpakete, die mit Comicfiguren, Automotiven oder Markenlogos bedruckt waren.
Leichtathletik-EM: Kollegin übt Kritik an Gesa Krause – „Die sitzt das aus“
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„Gesa will einfach keinen Meter was machen“: Nach ihrem Sturz-Drama über 3.000 Meter Hindernis hadert Lea Meyer mit der Taktik der Konkurrentinnen. Lea Meyer hat sich nach ihrem Sturz-Drama und dem unglücklichen vierten Platz bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham über 3.000 Meter Hindernis trotzig gezeigt und auch Europameisterin Gesa Krause kritisiert. „Ich finde, ich hätte die Medaille verdient“, sagte Meyer, die lange das Tempo diktierte. Krause, die im Schlussspurt an Meyer vorbeizog, hielt sich fast den ganzen Lauf über im Windschatten auf. „Also das ist einem ja bewusst: Gesa will einfach keinen Meter was machen. Die sitzt es aus und rennt da hinten raus“, sagte Meyer unmittelbar nach dem Rennen im Interview mit dem „ZDF“. Später wiederholte Meyer ihre Aussage auch nochmal im Gespräch mit der ARD . Damit bezog sie sich auf die Lauftaktik ihrer deutschen Konkurrentin, die das Rennen von hinten heraus lief und auf ihre Chance lauerte. Krause ist bekannt für eine eher abwartende Lauftaktik, da sie sich in der Regel auf ihren starken Schlussspurt verlassen kann. Meyer stürzte hingegen am letzten Wassergraben unglücklich. Sie musste mitansehen, wie ihre deutsche Konkurrentin Krause die Führung übernahm, sie selber fiel dann noch hinter Olivia Gürth zurück, die Bronze gewann. Für Meyer blieb am Ende nur der undankbare vierte Rang. Und damit kein Edelmetall. Zu ihrem Sturz sagte Meyer, sie sei „sauer, sehr, sehr auf mich selber. Das habe ich mir selber eingebrockt.“ Dennoch bewies Meyer eine starke Mentalität, als sie nach ihrem Sturz sofort wieder aufstand und weiterlief. „Es ist halt einfach in dem Moment ein bisschen dämlich gewesen“, sagte Meyer nach dem Rennen im Interview mit der „Sportschau“. „Ich habe die Arbeit vorne gemacht, aber auch schlecht gemacht, muss ich auch ganz ehrlich sagen.“ Sie habe von vorne laufend den Wind unterschätzt, dann sei sie sich unsicher gewesen, ob sie bei ihrer offensiven Strategie bleiben solle oder nicht. Schon bei der WM 2022 war die 28-Jährige in den Wassergraben gestürzt. Meyer kündigt Großes an „Heute haben die besten Wettkämpferinnen gewonnen“, sagte Meyer weiter. Sie selbst gehöre aber an die Spitze Europas, sagte die 28-Jährige und kündigte große Dinge bis Olympia 2028 in Los Angeles an. „Spätestens in LA stehe ich als deutsche Rekordhalterin da“, sagte Meyer im ZDF . Später fügte sie hinzu: „Ich halte mich für die beste Hindernisläuferin Europas vom Leistungsvermögen her. Es ist am Ende ein Meisterschaftsrennen, und gerade Gesa und Alice sind die absolut besten Meisterschaftsläuferinnen.“ Die Französin Alice Finot wurde in Birmingham zwei Jahre nach ihrem Titelgewinn Zweite. Die deutsche Bestmarke liegt bei 9:03:30 Minuten – ausgerechnet aufgestellt von Krause im Jahr 2019. Meyers persönliche Bestleistung steht bei 9:09,13. In den sozialen Medien wurde Meyer für ihre Aussagen zum Teil scharf kritisiert. Dort wurden ihr „Arroganz“ und „Unsportlichkeit“ vorgeworfen. Viele Beobachter, die etwa unter einem Beitrag bei Instagram posteten, stempelten sie als „schlechte Verliererin“ ab. Einige Wenige zeigten aber auch Verständnis für ihre Aussagen so kurz nach einem wichtigen Rennen. Die unterschiedlichen Lauftaktiken der deutschen Athletinnen, auf die sich Meyer bezogen hatte, ließen die Kommentatoren dabei gänzlich außer acht.
Neun Schalke-Profis auf der Transferliste
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Der FC Schalke 04 bereitet seinen Kader weiter für die anstehende Bundesliga-Saison vor. Einige Spieler wollen die Königsblauen in diesem Transfersommer noch veräußern.Insbesondere in der Offensive (…)
Leichtathletik-EM: Gesa Krause gewinnt Gold über 3000 Meter Hindernis
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Drei deutsche Starterinnen schafften es ins Finale der 3.000 Meter Hindernis – das hatte es noch nie gegeben. Am Ende sprangen zwei Medaillen heraus. Gesa Krause hat es wieder getan. Die 34-Jährige hat sich zum dritten Mal EM-Gold im 3.000 Meter Hindernislauf geholt. Silber sicherte sich die französische Titelverteidigerin Alice Finot, Bronze ging an Krauses Teamkollegin Olivia Gürth. Für die 24-Jährige, die im Juniorenbereich mehrmals Europameisterin wurde, ist Platz drei der größte Erfolg ihrer Karriere. Dramatisch endete das Rennen für Lea Meyer, die auf Medaillenkurs liegend am letzten Wassergraben stürzte und Vierte wurde. Leichtathletik-EM: Filippo Dezza erregt mit Frisur Aufsehen Nach Kritik von Olympiasieger: ARD entschuldigt sich Krause, die seit Frühjahr 2023 Mama einer Tochter ist, hatte bereits 2016 in Amsterdam und 2018 in Berlin im EM-Hindernisrennen gesiegt. Zudem holte sie 2012 Bronze und 2021 Silber. Für den deutschen Leichtathletikverband ist es die erste Goldmedaille in Birmingham. Krause „fehlen fast ein bisschen die Worte“ Im Finale bestimmten die Deutschen das Tempo. Meyer ging sehr schnell an, Krause blieb ihr auf den Fersen, das Feld war früh weit auseinandergezogen. Auch Gürth blieb in der Spitzengruppe dabei. Nach gut zwei Kilometern wurde das Rennen vorne etwas langsamer, damit taktischer und schließlich auch dramatisch. Krause hatte aber den mit Abstand besten Spurt. In 9:12,69 Minuten setzte sich die Krause vor Finot (9:14,24) und Gürth (9:15,33) durch. Meyer als Vierte kam nach 9:17,07 ins Ziel und ärgerte sich maßlos: „Das war dämlich und doof, es ist aber nun mal so“, sagte die EM-Zweite von 2024 und ließ gleich eine Kampfansage folgen: „Bei Olympia 2028 in Los Angeles will ich als deutsche Rekordhalterin vorne mitlaufen.“ Krause sagte im ZDF-Interview: „Mir fehlen fast ein bisschen die Worte. Ich fühle mich so gut, es macht mir Spaß, es ist mein Leben und ich habe mir irgendwie mein eigenes Lebenswerk damit geschaffen. Solange mein Körper das mitmacht, möchte ich dem Sport treu bleiben.“ Und weiter: „Zum dritten Mal darf ich die Hymne hören, vielleicht ist es das letzte Mal – umso bedeutender ist der Moment für mich. Ich bin einfach unfassbar dankbar, dass der Race-Plan so aufgegangen ist, dass ich trotz der ganzen Nervosität dann heute im Rennen ganz bei mir war.“ Gürth sagte über ihre Bronzemedaille: „Das ist ein Traum, den man vielleicht öffentlich nicht ausspricht, aber den man schon in sich trägt.“
Interesse an Eintracht-Kandidat Magassa
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Soungountou Magassa könnte Premier League-Absteiger West Ham United in diesem Sommer verlassen. Nach FT-Informationen hat der 22-Jährige vor allem in seiner französischen Heimat einen Markt: Sowohl (…)
Knallhart: Nkunku kommt auf den Markt
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Auf den letzten Drücker verspielte der AC Mailand in der vergangenen Saison die Champions League-Qualifikation. Das hat weitreichende personelle Konsequenzen zur Folge.Der AC Mailand qualifizierte (…)
Leichtathletik-EM: Neugebauer gewinnt Gold im Zehnkampf – Kaul holt Silber
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Weltmeister und Olympiazweiter war er schon, jetzt hat Neugebauer seine Sammlung um eine EM-Medaille erweitert. Auch Teamkollege Niklas Kaul darf sich über Edelmetall freuen. Leo Neugebauer und Niklas Kaul haben am Donnerstagabend bei den Europameisterschaften in Birmingham gleich für zwei deutsche Medaillen im Zehnkampf gesorgt. Während Weltmeister Neugebauer mit 8.611 Punkten Gold holte, sicherte sich Kaul mit nur 38 Punkten Rückstand Silber (8.573). Bronze ging an den Norweger Sander Skotheim (8.433). Der 21 Jahre alte Youngster Amadeus Gräber (8.162/Frankfurt) wurde Achter. In einem packenden Zweikampf brachte er die abschließende Disziplin, die 1.500 Meter, die Entscheidung. Kaul, Europameister von 2022, hätte 22 Sekunden auf Neugebauer aufholen müssen, um sich den EM-Titel zu sichern. Er schaffte 18 Sekunden. Neugebauer rettete sich mit letzter Kraft ins Ziel, stürzte über die Ziellinie und ist erstmals Europameister. Kaul: Silber bedeutet mir „ganz, ganz viel“ Kaul am ZDF-Mikrofon: „Heute war ich echt müde, aber über die zwei Tage hat es sehr, sehr viel Spaß gemacht. Deswegen bedeutet mir die Silbermedaille ganz, ganz viel.“ Über den abschließenden 1.500-Meter-Lauf sagte der 28-Jährige: „Kurz habe ich an Gold gedacht, aber dann war ich ganz schön blau. Dann habe ich es irgendwie ins Ziel gebracht, aber es war schon hart.“ Neugebauer sagte im Interview: „Die letzten 50 Meter haben mich meine Beine wieder ein bisschen im Stich gelassen. Ich habe alles gegeben, gekämpft und es hat knapp gereicht. Zwei deutsche Medaillen im Zehnkampf – es geht gar nicht besser.“ Der 26-Jährige hatte bei seinem EM-Debüt schon nach der zweiten Disziplin die Führung übernommen und schien lange auf Gold programmiert. Doch Neugebauer leistete sich auch immer wieder Wackler, hatte zudem unverschuldet großes Pech – so wurde der Olympia-Zweite beim Stabhochsprung Opfer einer peinlichen Panne der Organisatoren. Leichtathletik-EM: Filippo Dezza erregt mit Frisur Aufsehen Nach Kritik von Olympiasieger: ARD entschuldigt sich Mehrmals stimmten Höhen und Abstände der Latte nicht, sodass Neugebauer neben Nerven auch Kraft einbüßte. „Es war wirklich chaotisch, das habe ich noch nie erlebt“, sagte er. Doch auch das konnte ihn auf dem Weg zu EM-Gold nicht mehr bremsen. Neugebauer sorgte binnen einer halben Stunde für die zweite deutsche Goldmedaille bei den Europameisterschaften, nachdem kurz zuvor Gesa Krause über die 3.000 Meter Hindernis triumphiert hatte .
Vier Guinness-Rekord-Urkunden für Topstürmer Haaland
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Erling Haaland hat eine steile Fußball-Karriere hingelegt. Jetzt ist der Norweger für ganz besondere Leistungen geehrt worden. Norwegens Starstürmer Erling Haaland hat kurz vor dem Saisonstart mit Englands Vizemeister Manchester City eine ganz besondere Auszeichnung erhalten. Dem 26 Jahre alten Fußballprofi wurden gleich vier Urkunden für von ihm aufgestellte Guinness-Rekorde überreicht. In der Premier League stellte Haaland in der Vergangenheit zwei Bestmarken auf. Zum einen schaffte er in der bisher kürzesten Zeit die magische Marke von 100 Ligatreffern, für die er lediglich 111 Spiele benötigte. Zum anderen hält er mit 36 Treffern den Saison-Torrekord in England. Eine weitere Bestmarke schaffte Haaland im Trikot der norwegischen Nationalmannschaft , für die er in der Nations League 19 Mal traf – so oft wie kein anderer Spieler in Europa. Zudem stellte Haaland bereits 2023 den Rekord der meisten Tore in einem Champions-League-Spiel ein. Gegen RB Leipzig traf er damals fünfmal – das schafften neben ihm nur Lionel Messi und Luiz Adriano.
Gladbach-Abschied: Elvedi mit neuem Klub einig
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Mit 318 Einsätzen ist Nico Elvedi der ausländische Spieler mit den meisten Einsätzen für Borussia Mönchengladbach. Gut möglich, dass keine weiteren hinzukommen werden. Nico Elvedi könnte Borussia (…)