Corum FK hat aktuell die besten Karten im Poker um Offensivallrounder Giovani Versini (22). Nach FT-Informationen hat sich der türkische Klub mit Versinis Arbeitgeber FC Pau auf eine Ablöse von 3,8 (…)
Einigung im Poker um Schalke-Kandidat Versini
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Chelsea verleiht Sarr erneut
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Mamadou Sarr (20) soll auf dem höchstmöglichen Niveau Spielpraxis sammeln. Wie FT erfuhr, haben der FC Chelsea und Real Sociedad Einigung über eine Leihe ohne Kaufoption erzielt. Eine entscheidende (…)
Leihe mit Kaufoption: Wahi verlässt Frankfurt
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Eintracht Frankfurt wird Elye Wahi los. Der Stürmer kehrt erneut nach Frankreich zurück.Eintracht Frankfurt schickt Elye Wahi zurück nach Frankreich in der Hoffnung, das Missverständnis endgültig zu (…)
Schnäppchen: Renato Sanches zurück in die Bundesliga?
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Renato Sanches bewegt sich seit inzwischen mehreren Jahren unter dem Radar. Geht es für das einstige Supertalent zurück in die Bundesliga?Es besteht die Möglichkeit, dass Renato Sanches noch vor (…)
DFB-Pokal: Köln müht sich gegen Würzburg – HSV souverän gegen Verl
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Der 1. FC Köln hat in der 1. Runde des DFB-Pokals große Mühe, setzt sich aber am Ende durch. Deutlich souveräner präsentierte sich der Hamburger SV. Der 1. FC Köln hat mit viel Mühe den Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals geschafft. Gegen den Drittligisten Würzburger Kickers drehten die Kölner einen Rückstand und setzten sich am Ende mit 2:1 (0:1) durch. David Abrangao hatte den Außenseiter in der 18. Minute in Führung gebracht. In der Folge fehlten dem Bundesligisten lange die Ideen. Erst in der zweiten Halbzeit drehte der „Effzeh“ durch einen Doppelpack von Ísak Jóhannesson (62. und 77. Minute) das Spiel und brachte die Führung über die Zeit. Im Parallelspiel setzte sich der Hamburger SV souverän mit 3:0 gegen den SC Verl durch. Die Tore erzielten zweimal Albert Grønbæk (40. und 46. Minute) sowie der erst 16-jährige Louis Lemke (50.). Würzburger Kicker – 1. FC Köln Das vermeintliche Kölner Erfolgskonzept war zu durchschaubar: Ball auf Saïd El Mala – und ihm wird schon etwas einfallen. Das war aber kaum der Fall, weil auch die Teamkollegen zu selten auf den Jungstar eingingen. Außerdem arbeitete sich an El Mala der Würzburger Liam Omore ab, der auch immer wieder von Leo Eberle unterstützt wurde. So hatten die Kölner zwar mehr Ballbesitz gegen tief stehende Würzburger, doch ein Klassenunterschied blitzte so anfangs kaum auf. El Mala hatte den Kölner Transfersommer bestimmt. Bietet ein Verein angeblich mehr als 50 Millionen Euro für den Offensivspieler? Es fand sich kein Klub, zuletzt stieg auch Borussia Dortmund aus dem Poker aus. Und so verlängerte El Mala seinen Vertrag vorzeitig um eine weitere Saison bis zum Sommer 2031. Dafür gab es für den deutschen Junioren-Nationalspieler dann auch die prestigeträchtige Trikotnummer 10. Als erster Kölner seit Vereinsikone Lukas Podolski darf sie El Mala tragen. Der Rückstand fiel zwar ein wenig wie aus dem Nichts, doch die Kickers warfen ihre ganze Leidenschaft in die Waagschale. Dann schlug Jóhannesson zu, der bei seinem zweiten Treffer Hilfe vom Pfosten hatte. Glück hatte Köln, als Würzburg kurz vor Schluss noch Aluminium traf. SC Verl – Hamburger SV Der Bundesligist kam im ersten Pflichtspiel der Saison nur schwer in die Partie. Den Hamburgern gelang es in der ersten halben Stunde des Pokalspiels nicht, wirkliche Spielkontrolle aufzubauen und eigene Chancen zu kreieren. Gefährlich wurde zunächst vor allem der SC Verl, der bereits sein viertes Pflichtspiel der Saison bestritt. Der Fernschuss von Mika Clausen (13.) rauschte nur knapp am Hamburger Tor vorbei, der Abschluss von André Leipold (15.) landete in den Armen von HSV-Schlussmann Sander Tangvik. Erst ab der Mitte des ersten Durchgangs wurden die Hamburger dann aktiver und tauchten das erste Mal gefährlich vor dem Tor des SC Verl auf. Neuzugang Martin Adeline scheiterte zunächst aus kurzer Distanz an Verls Schlussmann Timo Schlieck (40.). Kurze Zeit später nutzte Stürmer Grønbæk (41.) dann einen Fehler im Verler Spielaufbau aus und schob wenige Minuten vor der Pause zur Führung für die Hanseaten ein. Mit dem Treffer im Rücken kamen die Hamburger stark aus der Pause und bauten ihre Führung direkt aus. Wieder war es Grønbæk, der auf der linken Außenbahn zunächst Verls Joshua Eze tunnelte und anschließend zum 2:0 flach ins linke Eck einschoss. Nur wenige Minuten später erzielte der 16-jährige Lemke sein erstes Tor bei den HSV-Profis. Nach einem Zuspiel von Nicolai Remberg traf Lemke von der linken Seite mit einem satten Flachschluss ins lange Eck. Im weiteren Verlauf des zweiten Durchgangs zog sich der Bundesligist aus dem Norden dann wieder etwas zurück. Kurz vor dem Spielende scheiterte der eingewechselte Otto Stange (86.) aus kurzer Distanz. Der SC Verl konnte nach dem Doppelschlag kurz nach der Pause keine großen Chancen mehr kreieren.
DFB-Pokal: Wolfsburg gewinnt Elfmeterkrimi gegen Altglienicke
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Der VfL Wolfsburg kämpft sich bei Altglienicke dreimal zurück in die Partie. Erst das Elfmeterschießen bringt die Entscheidung. Der VfL Wolfsburg ist einer Blamage im DFB-Pokal nur knapp entkommen und hat mit ganz viel Mühe die zweite Runde erreicht. Beim Regionalligisten VSG Altglienicke lagen die Wolfsburger dreimal zurück und gewannen mit 9:8 (0:1, 2:2, 3:3) nach Elfmeterschießen. Bereits in der 6. Minute waren die Gastgeber durch Jonas Nietfeld in Führung gegangen. Der Wolfsburger Kapitän Maximilian Arnold glich erst in der 55. Minute aus. Ein schwerer Patzer von Wolfsburgs Schlussmann Jakub Zielinski half Altglienicke bei der erneuten Führung durch Jonas Saliger (71.), doch Arnold rettete Wolfsburg mit einem Traumfreistoß (83.) in die Verlängerung. Dort war es Mehmet Ibrahimi (109.), der die Berliner ein drittes Mal in Führung brachte, doch Fabian Reese (119.) schickte die Partie ins Elfmeterschießen. Wolfburg behielt dort die Überhand. So lief das Spiel Beim ambitionierten Regionalligisten saßen die prominenten Ex-Herthaner John Anthony Brooks und Tolga Cigerci auf der Bank und der Tribüne. Auch der sportliche Leiter Torsten Mattuschka verfolgte das Spiel von den Rängen. DFB-Pokal: Köln müht sich eine Runde weiter – HSV souverän Die Wolfsburger, klarer Aufstiegsfavorit in Liga zwei, wirkten in der Anfangsphase überfordert von der Spielfreude und Intensität des Viertligisten. Nietfeld, der die VSG schon zum Landespokalsieg geköpft hatte, vollendete eine direkt genommene Hereingabe aus kurzer Distanz. Weitere gute Gelegenheiten konnten die Berliner nicht verwerten. Reese war ein Aktivposten seines Teams, aber oft ohne große Wirkung. Die Wölfe wurden besser, aber zunächst hauptsächlich mit Distanzschüssen gefährlich. Ein präziser Fernschuss vom eingewechselten Kapitän Arnold war es dann auch, der dem VfL das 1:1 brachte. Der Zweitligist war deutlich überlegen, ließ aber zu viele Chancen ungenutzt. VfL-Keeper Zielinski schenkte der VSG mit seinem Fehlpass die erneute Führung. Arnold antwortete wieder. In der Verlängerung gelang beiden Teams nicht mehr viel. Dann verschätzte sich Arnold bei einem Kopfball. Ibrahimi traf und sorgte für riesigen Jubel, doch Wolfsburg kam noch mal zurück. Auch das Elfmeterschießen hatte nach jeweils fünf Schützen auf beiden Seiten noch nicht die Entscheidung gebracht und ging in die Verlängerung. Nach den jeweils siebten Schützen setzte sich der Favorit dann aber durch.
Werder bietet Quetant an
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Noch ist nicht klar, wie es mit Neuzugang Kenny Quetant (20) bei Werder Bremen weitergeht. Wie die ‚DeichStube‘ berichtet, hatten die Grün-Weißen zunächst den Plan, den Franzosen für eine Saison zu (…)
Plötzliche Kehrtwende um Gakpo?
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Tottenham Hotspur hatte im Rennen um Cody Gakpo lange die besten Karten. Grätscht ein Liga-Konkurrent noch dazwischen?Tottenham Hotspur ist seit längerem der Favorit auf den Zuschlag bei Cody Gakpo. (…)
Manchester verleiht Sturm-Juwel
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Ethan Wheatley (20) soll Spielpraxis sammeln. Manchester United verleiht den Stürmer an Zweitliga-Aufsteiger Lincoln City. Für Uniteds Profiteam kam das Eigengewächs bislang nicht zum Einsatz.
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Leipzig-Kandidat: Neues Angebot für Fernandez-Pardo
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RB Leipzig erhält im Poker um Matias Fernandez-Pardo starke Konkurrenz. Laut ‚L’Équipe‘ hat Newcastle United dem OSC Lille ein Angebot von 40 Millionen Euro unterbreitet. Der Stürmer möchte die (…)