Vuelta: Hotel hilft Rad-Profi um Pogačar – die bedanken sich witzig

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Am Montag musste die dritte Etappe der Vuelta aufgrund eines Unwetters abgebrochen werden. Die Rad-Profis fanden in einem Hotel Zuflucht – und bedanken sich nun auf besondere Weise. In einem heftigen Hagelsturm bot ein Hotel den durchnässten Radsportlern der Spanien-Rundfahrt um Superstar Tadej Pogačar Zuflucht – dieses bekommt nun massenhaft Fünf-Sterne-Bewertungen im Internet. „Perfekter Ort bei Hagelstürmen, und sogar der Handtuchservice wurde bereitgestellt, zwei Minuten nachdem 180 Radfahrer unangekündigt aufgetaucht waren. Sie verdienen jeden Stern, den sie bekommen können!“, schrieb bei Google Tobias Johannessen, mutmaßlich der Account des norwegischen Radsportlers. Wolfsgrüße und Müllsäcke: Ein Aufsteiger wird zum Hassobjekt Bekanntgabe auf Instagram: Deutsche Ex-Leichtathletin ist schwanger „Ein warmer und einladender Empfangsbereich mit freundlichem Personal – ein schöner Ort, an dem man sich vor dem schlechten Wetter in der Gegend schützen kann“, hieß es von Team Picnic PostNL. Viele andere Nutzer vergaben in witzigen Posts fünf Sterne für die Unterkunft im französischen Mont-Louis. Das Personal des Hotels hatte eigentlich ganz andere Pläne. „Ich und die Belegschaft standen eigentlich an der Straße, um die Fahrer anzufeuern“, sagte Hotel-Manager Guillaume Villeneuve zu „Cyclingnews“. „Am meisten beeindruckt hat mich das Verhalten der Fahrer mit den Hotel-Gästen, besonders den Kindern. Sie haben Selfies gemacht, Autogramme gegeben und sich mit ihnen unterhalten. Sie waren sehr nett und sehr dankbar.“ Handtücher und warme Getränke Die dritte Etappe der 81. Vuelta in den Pyrenäen war am Montag am Schlussanstieg wegen eines heftigen Unwetters abgebrochen worden. Auf TV-Bildern war zu sehen, wie Pogačar seine Kollegen von der Straße winkte. Im Hotel fanden viele Fahrer Zuflucht. Auf Fotos war eine Hotel-Mitarbeiterin zu sehen, die Handtücher verteilte. Im Treppenhaus saßen viele Radprofis, auch warme Getränke wurden verteilt. „Wir waren mit unserer Montagsgruppe unterwegs, als wir in einen heftigen Hagelsturm gerieten. Ein Freund in Rot schlug vor, für einen Carajillo (einen Kaffee mit Brandy) einzukehren, während sich der Sturm auflöste. Er schmeckte himmlisch“, scherzte Guillermo García Fernández. Eine Anspielung auf das Rote Trikot des Gesamtführenden, das Pogačar trägt

Watzke kontert Hoeneß-Kritik wegen Klopp-Berater

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Hans-Joachim Watzke kann die Kritik von Uli Hoeneß an einer Personalie im Zusammenhang mit dem neuen Bundestrainer nicht nachvollziehen. DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke hat Uli Hoeneß‘ Kritik an den Begleitumständen der Verpflichtung von Jürgen Klopp als Bundestrainer widersprochen. „Da habe ich eben eine andere Meinung als er. Ich weiß nicht, was das mit „Friendly Takeover“ zu tun hat. Die letzten beiden Bundestrainer kamen vom FC Bayern – mit Julian Nagelsmann und Hansi Flick . Da hat auch niemand gesagt, das ist ein „Friendly Takeover“ des FC Bayern“, sagte der frühere BVB-Geschäftsführer Watzke im Gespräch mit RTL/Sky. Hoeneß hatte zuletzt kritisiert, dass neben Klopp auch dessen Berater Marc Kosicke vom DFB „mit eingekauft wurde“. Dies hatte der Ehrenpräsident des FC Bayern München als „Friendly Takeover“ bezeichnet: „Klopp und Co. haben den DFB übernommen und das halte ich für falsch.“ Klopp nur im Paket zu haben Klopps langjähriger Berater Kosicke war vom neuen Fußball-Bundestrainer als eine Art Co-Trainer für Strategie, Entwicklung und Innovation vorgestellt worden. In der DFB-Mitteilung zu Klopp tauchte der Name Kosicke und dessen Funktion aber nicht auf. DFB-Präsident Bernd Neuendorf erklärte, dass Kosicke ein „externer Mitarbeiter“ sein werde, der freilich „jeden Zugang im Verband“ erhalten werde. Neuendorf bezeichnete Kosicke als „wichtige Schnittstelle“ und bekannte: „Es war ganz klar, dass die beiden so eng miteinander verwoben sind, dass sie nur im Paket zu haben sind.“ Hoeneß (74) irritierte dies. „Was mir in der Geschichte nicht gefällt, ist, dass sein Berater Marc Kosicke mit eingekauft wurde.“ Er wisse nicht genau, was Kosicke da machen soll, sagte Hoeneß. „Der hat eine Spieleragentur und die hat er als Geschäftsführer. Die Anteile auch. Das halte ich für ein Problem“, sagte der Weltmeister von 1974. Bayern-Coach habe auch ein paar Leute mitgebracht „Und dass man einem Trainer mit der Reputation eines Jürgen Klopp auch einen gewissen Gestaltungsspielraum einräumt, das ist nun mal so“, meinte Watzke dazu und fügte mit Blick auf den aktuellen Bayern-Trainer hinzu: „Das ist ganz normal, jeder Trainer hat auch ein paar Vorstellungen, was seinen Staff angeht. Vincent Kompany hat auch ein paar Leute mitgebracht. Das hat mit „Friendly Takeover“ nichts zu tun.“ Ohnehin sei alles relativ, sollte Klopp als Bundestrainer erfolgreich sein. „Wenn die Nationalmannschaft gewinnt, dann sind die Strukturen auch gut“, befand Watzke, der bei Borussia Dortmund lange mit Klopp als Trainer gearbeitet hatte. „Dann sind die Leute glücklich und wenn es idealerweise noch Spaß macht, dann rücken alle anderen Probleme nach hinten.“

Kontaktaufnahme: Kownacki zum Nulltarif weg?

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Heuert Dawid Kownacki (29) erneut in der zweiten Liga an? Ein Bericht des ‚kicker‘ suggeriert, dass Hannover 96 Kontakt zu dem bei Werder Bremen nicht mehr gefragten Mittelstürmer aufgenommen hat. Die (…)

XXL-Ablöse: United verstärkt sich mit Baleba

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Manchester United holt im zweiten Anlauf Wunschspieler Carlos Baleba an Bord. Für den Mittelfeldakteur greift der englische Rekordmeister tief in die Tasche.Im vergangenen Sommer bemühte sich (…)

Cvancara-Abnehmer in Sicht

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Tomas Cvancara (26) weckt Begehrlichkeiten im Ausland. Informationen der ‚Rheinischen Post‘ zufolge streckt unter anderem der dänische Erstligist Aarhus GF die Fühler nach dem Mittelstürmer von (…)

FC Bayern: Kleiner Haken bei Zaragoza

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Dass Bryan Zaragoza (24) im kommenden Sommer dauerhaft zu Espanyol Barcelona wechselt, ist wohl doch nicht in Stein gemeißelt. Die mit dem FC Bayern vereinbarte Kaufpflicht greift laut Fabrizio Romano (…)

Transfer-Endspurt: Noch drei Neue für Real?

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Real Madrid hat in diesem Sommer schon für 225 Millionen Euro eingekauft. Bis zu drei weitere Spieler könnten bis Transferschluss in einer Woche noch hinzukommen.Bei Real Madrid gibt man sich (…)

Neue Option für Maehle bahnt sich an

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Joakim Maehle könnte künftig weiter mit Kamil Grabara (27) in einer Mannschaft spielen. Wie die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, hat sich Juventus Turin anlässlich der fortgeschrittenen Verhandlungen (…)

70-Millionen-Angebot für Ex-Bayer Jackson

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Aston Villa drückt im Werben um Nicolas Jackson mächtig aufs Gaspedal. Nach FT-Informationen haben die Villans ein 70 Millionen Euro schweres Angebot für den senegalesischen Mittelstürmer des FC (…)

Rückschlag: Olympia-Star Federica Brignone muss erneut operiert werden

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Im Winter gewann sie olympisches Gold, jetzt muss Federica Brignone erneut operiert werden. Es ist nicht der erste Eingriff. Federica Brignone muss erneut am linken Bein operiert werden. Das teilte die italienische Skirennfahrerin am Dienstagvormittag in den sozialen Medien. „Mein Bein wird weiterhin besser, aber leider habe ich bei einigen Aktivitäten und beim Skifahren noch Schmerzen“, teilte sie mit. Die 36-Jährige arbeitet damit weiter die Verletzungen auf, die sie sich bei ihrem schweren Sturz im April 2025 bei den italienischen Meisterschaften im Val di Fassa zugezogen hatte. Nach Angaben zu dem Eingriff soll dabei eine zuvor eingesetzte Metallplatte herausgenommen werden; außerdem soll der weitere betroffene Bereich medizinisch versorgt und bereinigt werden. Ob zusätzlich ein Eingriff am Meniskus nötig ist, soll sich erst im Verlauf der Operation entscheiden. Beim Sturz erlitt Brignone Brüche im Bereich von Schienbein und Wadenbein sowie einen Kreuzbandriss. Im Februar gewann sie bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo dennoch zweimal Gold, im Super-G und im Riesenslalom . Zuletzt hatte sie die Vorbereitung auf die kommende Weltcup-Saison wieder aufgenommen. Als wichtigster Termin des Winters gilt dabei die WM im Februar im schweizerischen Crans-Montana.