Bundesliga: Bayer Leverkusen gibt Weltmeister Palacios nach Ipswich ab

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Mit Bayer Leverkusen wurde Exequiel Palacios deutscher Meister und Pokalsieger. Jetzt endet das Kapitel des Argentiniers in der Bundesliga. Exequiel Palacios kehrt Bayer Leverkusen nach sechseinhalb gemeinsamen Jahren den Rücken. Der argentinische Weltmeister von 2020 wechselt nach England und schließt sich Premier-League-Aufsteiger Ipswich Town an. Das gaben die „Werkswelf“ und die „Tractor Boys“ am Donnerstagabend bekannt. „Wir werden dich so sehr vermissen“, schrieb der Bundesligist in einem Beitrag auf Instagram. Der Mittelfeldspieler hatte für Leverkusen 186 Pflichtspiele absolviert und dabei 15 Treffer erzielt. Mit den Rheinländern gewann er 2024 das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal. Zudem sicherte er sich mit dem Team wenige Monate später den deutschen Supercup. Trotz Torwartpatzer: Freiburg überrollt Schotten in der Conference League Nach Abschied von Bayern: Leon Goretzka hat einen neuen Klub Leverkusen erfüllt Palacios „großen Wunsch“ Palacios kam im Januar 2020 für 17 Millionen Euro von River Plate in die Bundesliga . Ipswich Town zahlt nun 22,5 Millionen Euro an Ablöse für den 27-Jährigen, der erst im vergangenen Oktober seinen Vertrag in Leverkusen bis 2030 verlängert hatte. Bayer-Geschäftsführer Simon Rolfes erklärte in einer Pressemitteilung des Europa-League-Teilnehmers: „Mit diesem Transfer erfüllen wir Exequiel Palacios den großen Wunsch, sich nach seiner Top-Zeit in der Bundesliga auch in der Premier League zu beweisen.“ Man wünsche ihm für seine Zeit in England „nur das Beste“. Palacios wiederum sprach dem Klub seinen Dank aus und betonte, er werde „den Jungs, allen Mitarbeitern und Fans immer verbunden bleiben und bei den Spielen von Bayer 04 fest die Daumen drücken.“ In einer Pressemitteilung von Ipswich Town zeigte er sich zudem begeistert von seinem Wechsel in die 150.000-Einwohner-Stadt nordöstlich von London. „Das ist ein Verein mit großen Ambitionen, und ich freue mich darauf, in England Fußball zu spielen und gegen einige der besten Vereine und Spieler der Welt anzutreten“, gab er zu Protokoll.

Andorras Fußball-Meister schreibt Geschichte

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Erstmals hat sich eine Mannschaft aus dem Pyrenäen-Staat für eine Ligaphase in einem europäischen Wettbewerb qualifiziert. Ein prominenter Trainer-Sohn half mit. Andorras Fußball-Meister Inter d’Escaldes hat Fußball-Geschichte geschrieben. Das Team aus dem Pyenäen-Staat hat sich für die Conference League qualifiziert und damit seinem kleinen Land die erste Teilnahme an einer Ligaphase in einem europäischen Wettbewerb beschert. Inter siegte gegen Kosovos Meister KF Drita Gjilan mit 4:2 im Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten stand es 0:0, im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften 2:2 getrennt. Zu den Torschützen im Elfmeterschießen gehörte auch Maurizio Pochettino, der Sohn von US-Nationaltrainer Mauricio Pochettino .

Werder: Harte Konkurrenz bei Belocian

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Nicht nur bei Werder Bremen ist Jeanuël Belocian (21) ein Kandidat. Laut ‚L’Équipe‘ steht der Innenverteidiger von Bayer Leverkusen auch beim französischen Champions League-Teilnehmer RC Lens auf der (…)

Leão-Nachfolger aus der Bundesliga?

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Linksaußen Rafael Leão (27) wird den AC Mailand in diesem Sommer aller Voraussicht nach noch für 45 Millionen Euro verlassen – offen scheint nur, ob es zu Aston Villa oder Galatasaray geht. Die (…)

Olympische Spiele: Polnischer Olympia-Chef Piesiewicz festgenommen

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Eine Uhr für 40.000 Euro für den Sportfunktionär, dubiose Zahlungen und ein verschwundener Gründer: Die Ermittlungen um das Unternehmen Zondacrypto mischen Polens Politik auf. In Polen ist der Chef des Olympischen Komitees, Radosław Piesiewicz, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen worden. Die Festnahme stehe im Zusammenhang mit Ermittlungen um die Kryptobörse Zondacrypto, teilte Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek auf X mit. Die Ermittlungen um Zondacrypto weiten sich derzeit aus – auch Verbindungen des Unternehmens zu mehreren Politikern der früheren Regierungspartei PiS stehen im Fokus. Das mittlerweile bankrotte Unternehmen Zondacrypto war der Sponsor des Olympischen Komitees. Medienberichten zufolge soll Piesiewicz vom Betreiber der Kryptobörse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben. Im Gegenzug sollte sich Piesiewicz beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde sowie bei Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Weltmeister schlägt Olympiasieger: Brasilianer gelingt Fabelweltrekord Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und sagt, er habe die Uhr in Raten bar bezahlt. Er fühle sich als „großes Opfer“, sagte er vor seiner Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft in Kattowitz (Katowice). „Ich sage nur: Politik, Politik, Politik.“ Unternehmensgründer plötzlich verschwunden Das Mitte-Links-Bündnis von Ministerpräsident Donald Tusk wirft der rechtskonservativen Vorgängerregierung der PiS und dem ihr nahestehenden Präsidenten Karol Nawrocki vor, die Regulierung des Kryptowährungsmarkts bewusst blockiert zu haben – aus eigenem Interesse. Nawrocki hat bereits drei Mal Gesetzentwürfe per Veto blockiert, die Ordnung in den Markt bringen sollten. Zondacrypto ist in Polen schon seit Längerem in den Schlagzeilen. Ein polnischer Geschäftsmann hatte das Unternehmen ursprünglich gegründet, um Kleinanlegern die Möglichkeit zu bieten, in Kryptowährungen zu investieren. Doch 2022 verschwand der Mann unter dubiosen Umständen. Sein Nachfolger Przemysław Kral lebte zunächst in Monaco, soll sich aber nach Israel abgesetzt haben. Zuvor hatte Zondacrypto im April Liquiditätsprobleme angemeldet. Kurz darauf mehrten sich Berichte, dass Anleger Probleme mit der Auszahlung hatten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Kryptobörse finanzierte Aktivitäten der Rechten Inzwischen prüfen die Ermittler auch, ob Zondacrypto gegen das Gesetz verstieß, als es diverse Aktivitäten der polnischen Rechten finanzierte. Dabei geht es um Gelder für eine Stiftung des Ex-Justizministers Zbigniew Ziobro und um das Sponsoring für die rechtskonservative amerikanische CPAC-Konferenz in Rzeszów im polnischen Präsidentenwahlkampf. Vize-Regierungschef Krzysztof Gawkowski sprach nun von einer „gigantischen Affäre“ um das Unternehmen und kündigte weitere Festnahmen an. Gawkowski sagte, man habe einen Kronzeugen, der auspacke. Nach Medienberichten soll es sich dabei um Zondacrypto-Chef Kral handeln.

VfB-Flop darf gehen

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Der VfB Stuttgart plant bei Badredine Bouanani um. Wie die ‚Bild‘ berichtet, soll der 21-jährige Offensivspieler bei einem anderen Verein Spielpraxis sammeln. Gerne würden die Schwaben dem algerischen (…)

Flick gewinnt deutsches Duell mit Terzic – 2:0 für Barça

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Der Saisonstart ist für den spanischen Meister geglückt. Der FC Barcelona gewinnt auch sein zweites Spiel. Anders sieht es in Bilbao aus. Hansi Flick hat das deutsche Trainer-Duell mit Edin Terzic gewonnen und den FC Barcelona zum zweiten Sieg im zweiten Spiel geführt. Die Katalanen siegten gegen Athletic Bilbao 2:0 (1:0). Damit liegt Barça mit sechs Zählern an der Tabellenspitze vor dem punktgleichen Rivalen Real Madrid. Der Ex-Dortmunder Karim Adeyemi , der im ersten Spiel noch überzeugt hatte, stand dieses Mal nicht in der Startelf und kam in der 80. Minute ins Spiel. Die Tore für Barça erzielten Raphinha (37.) und Fermin (82.). Bilbao blieb damit auch im zweiten Spiel ohne Punkt. Terzic, der einst mit Borussia Dortmund das Champions-League-Finale erreicht hatte, ist seit Sommer Trainer im Baskenland.

Finale Einigung: Enzo wird neuer Rekordtransfer

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Manchester City holt den dritten Mittelfeldspieler in diesem Sommer für einen dreistelligen Millionenbetrag. Enzo Fernández kommt vom FC Chelsea.Eigentlich hatte der FC Chelsea Mitte August einen (…)

Neue Nummer eins für Chelsea

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Der FC Chelsea legt auf der Torhüter-Position nach. Wie der ‚Telegraph‘ berichtet, sind sich alle Parteien mündlich über einen Transfer von Emiliano Martínez von Aston Villa einig. Laut ‚The Athletic‘ (…)

27 Millionen für Doan

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Wechselt Ritsu Doan in die Wüste? Zu Ablöse und Gehalt sickern neue Zahlen durch.Al Ittihad zeigt weiter starkes Interesse an Ritsu Doan (28). Laut ‚Sky‘ winkt dem Außenstürmer beim Klub aus (…)