Uli Hoeneß kritisiert die Leistung der Nationalelf bei der WM scharf. Er fordert mehr Einsatz von den Spielern und setzt Hoffnung auf Jürgen Klopp. Uli Hoeneß hat den WM-Auftritt der deutschen Nationalmannschaft 2026 vorwurfsvoll als „Betriebsausflug“ bezeichnet. Im Rahmen der „Sport-Bild-Awards“ 2026 in Hamburg, wo er den Legenden-Award für sein Lebenswerk erhielt, ging Bayerns Ehrenpräsident mit dem DFB-Team hart ins Gericht. Zu der Leistung der DFB-Auswahl sagte Hoeneß auf der Bühne: „Also, dass die deutsche Mannschaft da in Amerika einen Betriebsausflug gemacht hat, das wissen wir ja alle. Und das darf nicht mehr sein.“ Comeback nach langer Leidenszeit: Freundin überrascht Bayern-Star mit Blumen Ersatz für Konstantelias: Borussia Dortmund verpflichtet Arsenal-Talent Mit Blick auf die Spieler forderte er außerdem: „Die müssen bereit sein, sich den Arsch aufzureißen.“ Zugleich setzte er auf den neuen Bundestrainer Jürgen Klopp : „Es kann nicht sein, dass da ein Familienausflug stattfindet mit Frau und Kindern. Ich glaube nicht, dass das bei Jürgen Klopp möglich ist. Und deshalb glaube ich, dass Jürgen wieder Disziplin reinbringt.“ Hoeneß weitete seine Forderung zusätzlich über den Fußball hinaus aus: „Wir müssen wieder lernen, hart zu arbeiten, wenn wir Erfolg haben wollen. Das gilt nicht nur für die Fußballer, sondern für das ganze Land.“ Die Nationalmannschaft war bei der Weltmeisterschaft bereits im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ausgeschieden. Die Präsenz der Partnerinnen und Familien im Teamhotel hatte Diskussionen ausgelöst.
Uli Hoeneß attackiert DFB-Team und setzt auf Jürgen Klopp
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Insolvenzverfahren: Traditionsklub 1860 München kauft Wappen zurück
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Der TSV 1860 München musste den Zwangsabstieg in die Regionalliga verkraften. Jetzt ist offiziell ein Insolvenzverfahren eröffnet – aber der Klub feiert immerhin einen Erfolg. Das Insolvenzverfahren beim TSV 1860 München ist eröffnet. Diesen Beschluss fasste das Amtsgericht München und bestellte offiziell einen Insolvenzverwalter. Gleichzeitig kann der nach einem Zwangsabstieg in die Regionalliga abgestürzte Fußball-Traditionsverein nach dem Kauf der Markenrechte wieder sein bekanntes Wappen mit dem ikonischen Löwen nutzen. Wie am Dienstag mitgeteilt wurde, sollen alle Gläubiger in Kürze angeschrieben und zur Anmeldung ihrer Forderungen aufgefordert werden. Unter den Gläubigern sind auch die rund 5.500 Käufer von Dauerkarten für diese Saison in der 3. Fußball-Liga, in der die „Löwen“ aber nicht antreten konnten. Auf ovales Logo ausgewichen Der vorläufige Gläubigerausschuss hat einem Angebot des Turn und Sportverein München von 1860 e.V. und der neuen TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH zugestimmt. Dieses sieht den Kauf von Vermögenswerten der insolventen Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) vor, darunter deren Markenrechten. Dabei handelt es sich um die Schutzmarken „TSV 1860 München“ sowie die Wort-Bildmarke, den im Achteck eingerahmten, nach links blickenden Löwen mit Doppelschweif und dem Schriftzug „1860“. Wegen eines Streits mit Investor Hasan Ismaik um die Merchandising-Rechte waren die Münchner zum Saisonstart auf ein altes, ovales Logo ausgewichen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. „Mit dem Erwerb sollen auch Beschäftigte übernommen werden. Darunter auch der noch an die KGaA gebundene Kader von Spielern aus der U19, U21 und dem ehemaligen Profibereich“, hieß es.
46 Millionen: Chelsea holt Ahanor
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Honest Ahanor (18) unterschreibt beim FC Chelsea. Der Innenverteidiger läuft künftig für den FC Chelsea auf. Bei den Blues unterzeichnet er einen ab 2027 gültigen Vertrag. Geplant ist zunächst eine (…)
Coup perfekt: HSV kauft Vieira
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Dass es dem Hamburger SV im vergangenen Sommer gelang, Fábio Vieira per Leihe in die Hansestadt zu holen, war bereits ein Coup. Nochmal größer ist nun der Erfolg, den Spielmacher fest unter Vertrag zu (…)
Mit Kaufoption: Schalke verleiht Gomis
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Christian Gomis (26) wird zukünftig für CD Teneriffa auflaufen. Wie der spanische Zweitligist bekanntgibt, wechselt der Angreifer leihweise bis Saisonende vom FC Schalke 04 zu den Blau-Weißen. (…)
Trainerliebling: Union holt Imeri
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Union Berlin schlägt nochmal auf dem Transfermarkt zu und erfüllt Trainer Mauro Lustrinelli seinen Wunsch. Wie die Köpenicker bekanntgeben, wechselt Mittelfeldspieler Kastriot Imeri (26) vom BSC Young (…)
Trotz Einigung: Daran könnte der Enzo-Deal scheitern
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Es soll der letzte große Blockbuster-Deal des Sommers werden, für 140 Millionen Euro will Manchester City Vizeweltmeister Enzo Fernández beim FC Chelsea loseisen. Ein Selbstläufer wird das Projekt (…)
Laura Wontorra erwischte Klopp, Thomas Müller und Mats Hummels in Unterhose
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Moderatorin Laura Wontorra plaudert bei den „Sport Bild-Awards“ aus dem Nähkästchen. Dabei erzählt sie auch eine lustige Anekdote über drei von Deutschland größten Fußballstars. Bei den „Sport Bild-Awards“ hat TV-Moderatorin Laura Wontorra eine Anekdote aus der WM-Berichterstattung preisgegeben. Thomas Müller , Mats Hummels und Jürgen Klopp haben sich demnach hinter den Kulissen gegenseitig in Unterhosen die Kleidung aufgebügelt. Den Rahmen lieferte die Preisverleihung selbst: Das Magenta-TV-Team erhielt den TV-Award für seine WM-Berichterstattung. Stellvertretend nahmen Johannes B. Kerner , Wontorra, Wolff Fuss, Armin Butzen und Tabea Kemme die Auszeichnung entgegen. Infantino-Pläne: Milliarden-Investor bricht sein Schweigen „Darum beneide ich sie“: Laura Wontorra bewertet Dazn-Nachfolgerin Auf die Frage von Moderatorin Esther Sedlaczek , welcher der TV-Experten aus dem TV-Team am pflegeleichtesten war, wollte sich Laura Wontorra nicht festlegen. Stattdessen berichtet sie von ihrem persönlichen Highlight aus der WM-Zeit: „Thomas Müller, Mats Hummels und Jürgen Klopp haben sich gegenseitig in Unterhosen die Sachen aufgebügelt. Also, das war ein Bild für die Götter.“ Die kuriose Szene soll sich vor dem WM-Finale im gemeinsamen Übertragungscontainer zugetragen haben. Wontorra resümiert: „Die Jungs waren top und wir Mädels sind wie immer das Highlight.“
FC Bayern: Musiala gibt im DFB-Pokal gegen Osnabrück sein Kader-Comeback
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Nach seinen Zusammenbrüchen auf dem Platz in zwei Testspielen und einer kurzen Auszeit kehrt Jamal Musiala zum Team zurück. Im Tor gibt es einen Wechsel. Bayern München tritt im DFB-Pokalspiel bei Zweitligist VfL Osnabrück am Mittwoch (20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) mit Jonas Urbig zwischen den Pfosten an. „Jonas steht morgen im Tor“, sagte Trainer Vincent Kompany am Dienstag. Die Situation bei den Schlussmännern sei „die gleiche“ wie in der vergangenen Saison, erläuterte der Belgier: Urbig werde hinter der Nummer eins Manuel Neuer immer wieder Einsätze bekommen. „Wir haben unheimlich viel Vertrauen gezeigt in Jonas, er hat viele wichtige Spiele für uns gespielt, darunter das Pokalfinale. Das sind die Meilensteine, wo man sehen kann, dass er uns auf allerhöchstem Niveau vertreten kann.“ Außerdem täten Neuer die Pausen „gut“. Comeback nach langer Leidenszeit: Freundin überrascht Bayern-Star mit Blumen Ersatz für Konstantelias: Borussia Dortmund verpflichtet Arsenal-Talent Kompany berichtete zugleich, dass Jamal Musiala vor seinem Comeback stehe. „Er hat diese Woche sehr gut trainiert, es ist alles optimal gelaufen, wie wir uns das wünschen.“ Nun gehe es darum, „dass wir den richtigen Moment abwarten. Ob das morgen ist, am Samstag oder nächste Woche, kann ich noch nicht sagen.“ Mit Serge Gnabry rechnet der Coach „in den nächsten zehn Tagen“. Der junge Maycon Cardozo fällt wegen einer Schulterluxation drei bis vier Monate aus. Die Bayern müssten „mental bereit sein für einen richtigen Kampf“ beim VfL, betonte Kompany. „Das Wichtigste ist, dass man weiß, dass alles schwierig sein kann – und das man das nicht unterschätzt. Ich habe schon viel gehört von der Bremer Brücke und was da alles passieren kann …“ Keine Neuzugänge mehr Sportdirektor Christoph Freund verkündete, dass der Rekordmeister am „Deadline Day“ keine Zugänge mehr haben werde, „wir sind sehr happy mit unserem Kader. Aber was Abgänge betrifft, kann noch was passieren – es gibt Märkte, die noch länger offen sind.“ Arijon Ibrahimović steht vor einem Wechsel zum FC Augsburg . Sacha Boey soll die Bayern ebenfalls verlassen, hier gebe es „einige Gespräche“. An den Gerüchten um Hiroki Itō sei nichts dran. „Da ist der Stand, dass er bei uns bleibt“, sagte Freund.
DFB-Pokal: HEBC bricht Zuschauerrekord gegen Borussia Dortmund
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Der Hamburger Amateurklub HEBC empfängt Borussia Dortmund im DFB-Pokal. Schon vor dem Anpfiff hat der Verein eine historische Marke geknackt. Mehr als 41.600 Tickets hat der Hamburger Fünftligist HEBC für sein DFB-Pokal-Spiel gegen Borussia Dortmund verkauft – so viele wie noch kein anderer Fünftligist in der Geschichte des Wettbewerbs. Heute Abend (20.45 Uhr) treffen die beiden Klubs im Volksparkstadion, der Arena des HSV , aufeinander. Den bisherigen Rekord hielt Atlas Delmenhorst: Am 10. August 2019 kamen 41.500 Zuschauer ins Weserstadion zum Spiel gegen Werder Bremen . Zu Gast in Hamburg: Dortmunds Pokalauftakt live im Free-TV Bügelnd in Unterhose: Wontorra erwischte Klopp, Müller und Hummels HEBC-Präsident Konstantin Zimmermann äußerte sich vor dem Anpfiff zum Andrang: „Es würden theoretisch 57.000 Zuschauer reinpassen. Aber die Nordkurve ist HSV-Mitgliedern vorbehalten. Deshalb rechnen wir nicht damit, dass es komplett voll wird. Aber schon jetzt ist es überragend. Der Traum ist schon erfüllt worden.“ Der heimische Professor-Reinmüller-Platz des Hamburg-Eimsbütteler-Ballspiel-Clubs fasst 2.500 Zuschauer – zu wenig, um die Nachfrage zu bedienen und die Sicherheitsauflagen des DFB zu erfüllen. Als Sieger des Hamburger Landespokals qualifizierte sich der Klub für den DFB-Pokal und bekommt mit Gegner Borussia Dortmund im Volksparkstadion sein „Jahrhundertspiel“. Für den BVB ist es das zweite Mal innerhalb von zwei Jahren, dass er in der ersten Pokalrunde in Hamburg antritt. Im August 2024 gewann Dortmund beim Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck vor 50.971 Zuschauern mit 4:1.