Jakic vor Augsburg-Abflug?

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Verlässt Kristijan Jakic (29) den FC Augsburg in diesem Sommer noch? Die griechische ‚Gazzetta‘ berichtet, dass der defensive Mittelfeldspieler weit oben auf der Liste von PAOK Saloniki steht. Das (…)

Köln bangt um El Mala

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Dem 1. FC Köln drohen für die Auswärtspartie gegen den VfB Stuttgart am Freitag (20:30 Uhr) zwei bittere Ausfälle. Wie die Rheinländer mitteilen, konnten Said El Mala (20) und Thijs Dallinga (26), die (…)

VfB: Angebot für El Khannouss

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Auf den letzten Drücker hätte der VfB Stuttgart sein Tafelsilber Bilal El Khannouss noch abgeben können. Ein lukratives Angebot ist in der Nacht auf Dienstag reingeflattert.Am Ende hat Chema Andrés (…)

BVB-Kandidat Nelson vor Rückkehr

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Reiss Nelson zieht es in die Eredivisie. Wie ‚1908.nl‘ und Fabrizio Romano übereinstimmend berichten, kehrt der Flügelstürmer zu Feyenoord Rotterdam zurück. Den Medizincheck habe der 26-Jährige (…)

Tränen im Auto: Profi von Betis Sevilla weint nach Transfer

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Seit er ein kleiner Junge war, spielt Pablo Garcia für Betis Sevilla. Am Nachmittag des letzten Transfertages wird er plötzlich verkauft. Das führt zu Tränen. Als Fünfjähriger kam Pablo Garcia zu Betis Sevilla , nach seinem Last-Minute-Transfer und dem Abschied von den Fans flossen bei dem Profi die Tränen. Garcia hatte gerade seinen Spind geräumt und wollte sich von seiner Mutter, die ebenfalls weinte, in der Dunkelheit wegfahren lassen. Als ihn Reporter auf seinen Transfer ansprachen, brachte der 20-Jährige kaum ein Wort heraus. Videos der Situation gingen in den sozialen Medien viral. Garcia war in den letzten Stunden der Transferperiode für 5,5 Millionen Euro an Liga-Konkurrent Racing Santander verkauft worden. Sein Vater schilderte die Situation dem Radiosender Cope. „Haben Sie den Jungen gesehen? Wir machen eine schwere Zeit durch. Aber wenn er erst einmal mit dem Training anfängt, wird er alles für Racing geben“, sagte Ramon Garcia. Hoffnung auf mehr Einsätze Dass sich sein Sohn überhaupt mit einem Clubwechsel konfrontiert sah, kam erst am Dienstagnachmittag heraus. „Es war sehr spät. Mitte des Nachmittags kam die Geschichte auf und wir warteten sehr lange, bis alles perfekt war“, sagte Garcia. Sein Sohn sah sich hin- und hergerissen, ob er dem Transfer zustimmen sollte. „Es war die Entscheidung, hierzubleiben und zu schauen, wie viele Minuten er bekommt. Oder einen Weg zu finden, mehr zu spielen und den Fußball wieder zu genießen“, sagte Ramon Garcia. Wunsch nach Rückkehr Der Offensivspieler war in dieser Saison nur zu drei Kurzeinsätzen gekommen. Allerdings hatte er Betis am zweiten Spieltag in Valencia zum 1:0-Sieg geschossen. Insgesamt kommt er bisher auf 33 Profi-Spiele für den südspanischen Club. Am Flughafen hatte Pablo Garcia dann seine Stimme wiedergefunden. „Ich hoffe, zurückzukehren, das wünschen wir uns alle. Es gab viele Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte. Ich wünschte, alles wäre so gelaufen, wie wir es uns erhofft hatten“, wurde der Rechtsaußen in spanischen Medien zitiert.

Real Madrid: Raúl Asencio verliert Führerschein nach Alkoholfahrt

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Real Madrids Raúl Asencio wurde auf Gran Canaria wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt. Der Spanier sieht sich deutlichen Konsequenzen ausgesetzt. Real-Star Raúl Asencio soll in seiner Heimat auf Gran Canaria bei einer Alkoholfahrt erwischt worden sein. Das berichteten unter anderem der spanische Radiosender Cadena SER und die Tageszeitung „Canarias7“. Die örtliche Polizei führte demnach eine Verkehrskontrolle bei dem 23-Jährigen durch und konnte dabei einen Alkoholwert von 0,90 mg/l bei einem Atemtest aufweisen. Das entspricht 1,8 Promille und ist damit das Vierfache des zulässigen Grenzwerts. Geldstrafe von 14.400 Euro Zugetragen habe sich der Vorfall dem Bericht zufolge bereits am 16. August. Asencio soll die Tat drei Tage nach der Kontrolle gestanden haben. Der Spanier habe nun eine Geldstrafe von 120 Euro pro Tag erhalten, die er über vier Monate verteilt zahlen. In Summe muss Ascencio 14.400 Euro abtreten. Außerdem habe er seinen Führerschein für acht Monate abgeben müssen, heißt es. An dem Tag seiner Alkoholfahrt spielte Real Madrid ein Testspiel beim FC Schalke 04 . Asencio erholt sich jedoch gerade von einer Muskelverletzung im rechten Oberschenkel, weswegen er nicht im Kader stand.

Eberhard Vogel: Rekordspieler der DDR-Oberliga stirbt mit 83 Jahren

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Keiner absolvierte so viele Partien in der Eliteliga des DDR-Fußballs wie Eberhard Vogel. Nun ist der einstige Ausnahmefußballer tot. Der frühere DDR-Nationalspieler Eberhard Vogel ist am Dienstag nach langer Krankheit gestorben. Das gab seine Familie bekannt. Vogel wurde 83 Jahre alt. Mit 440 Einsätzen ist er der Rekordspieler der DDR-Oberliga. Vogel spielte für den FC Karl-Marx-Stadt und den FC Carl Zeiss Jena . In der Torjägerliste der DDR-Oberliga belegt er mit 188 Punktspieltreffern den zweiten Platz – hinter Joachim Streich, der 229 Tore erzielte. Mit der DDR-Nationalmannschaft, für die er 25 Tore in 74 Einsätzen erzielte, nahm er unter anderem an der WM 1974 teil. Dazu kommen 24 Einsätze für die Olympia-Auswahl mit zehn Toren und den beiden Bronzemedaillen 1964 und 1972. 1967 wurde Vogel mit Karl-Marx-Stadt DDR-Meister. Mit Jena gewann er dreimal den FDGB-Pokal: 1972, 1974 und 1980. 1981 stand er mit Jena im Finale des Europapokals der Pokalsieger. Gegen Dynamo Tiflis verlor das deutsche Team mit 1:2. Meyer über Vogel: „Hätte in jeder Weltklassemannschaft gespielt“ Sein einstiger Mitspieler und späterer Trainer Hans Meyer würdigte ihn im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur: „Er war ein begnadeter Stürmer, der in jeder Weltklassemannschaft gespielt hätte.“ Meyer legte nach: „Die Art, wie er die Linksaußenposition interpretierte, wäre reif für Lehrfilme gewesen.“ Als Trainer war Vogel vor allem im Nachwuchsbereich erfolgreich. Von 1983 bis 1990 arbeitete er für den DDR-Fußball-Verband. 1986 führte er die Junioren-Auswahl um Matthias Sammer zum Europameistertitel. Ein Jahr später wurde die U20 WM-Dritter. 1989 holte die U16 EM-Silber. Das Ende des DDR-Fußballs erlebte Vogel als Assistenztrainer der letzten Nationalmannschaft – an der Seite von Eduard Geyer. Nach der Wende trainierte er den FC Carl Zeiss Jena, Hannover 96 , den 1. FC Magdeburg und den Dresdner SC. Außerdem war er als Auswahltrainer in Togo tätig. Keines dieser Engagements dauerte länger als eine Saison.

Fußballprofi Pablo García wechselt von Betis zu Racing – Tränen-Abschied

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Pablo García verlässt Betis Sevilla nach 15 Jahren. Nach Bekanntwerden seines Wechsels fließen die Tränen. Vater Ramon erklärt die emotionale Reaktion. In den letzten Stunden der Transferperiode hat Betis Sevilla den 20-jährigen Pablo García für 5,5 Millionen Euro an Liga-Konkurrent Racing Santander verkauft. Der Offensivspieler war seit seinem fünften Lebensjahr beim südspanischen Klub, der Abschied brachte ihn und seine Mutter zum Weinen. García hatte gerade seinen Spind geräumt, als ihn Reporter auf den Transfer ansprachen. Kaum ein Wort brachte er heraus. Seine Mutter wartete im Auto, ebenfalls in Tränen. Videos der Situation gingen in den sozialen Medien viral. Mehr als Bayern und der BVB : Ein Bundesligist gab 157 Millionen Euro aus Deutsches Trio komplett: Nächster Ex-Nationalspieler schließt sich Ajax an Vater Ramon García schilderte die Situation dem Radiosender Cope: „Haben Sie den Jungen gesehen? Wir machen eine schwere Zeit durch. Aber wenn er erst einmal mit dem Training anfängt, wird er alles für Racing geben.“ Dass sich sein Sohn überhaupt mit einem Klubwechsel konfrontiert sah, kam erst am Dienstagnachmittag heraus. „Es war sehr spät. Mitte des Nachmittags kam die Geschichte auf und wir warteten sehr lange, bis alles perfekt war“, sagte García. Sein Sohn sah sich hin- und hergerissen, ob er dem Transfer zustimmen sollte. „Es war die Entscheidung, hierzubleiben und zu schauen, wie viele Minuten er bekommt. Oder einen Weg zu finden, mehr zu spielen und den Fußball wieder zu genießen“, sagte Ramon García. „Ich hoffe, zurückzukehren“ In dieser Saison war der Rechtsaußen bei Betis nur zu drei Kurzeinsätzen gekommen. Am zweiten Spieltag hatte García den Klub in Valencia zum 1:0-Sieg geschossen. Insgesamt kommt er auf 33 Profispiele für Betis. Am Flughafen hatte García seine Stimme wiedergefunden. „Ich hoffe, zurückzukehren, das wünschen wir uns alle. Es gab viele Dinge, die ich nicht beeinflussen konnte. Ich wünschte, alles wäre so gelaufen, wie wir es uns erhofft hatten“, wurde er in spanischen Medien zitiert.

BVB: Klares Voting zur Sancho-Rückkehr

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Geht es nach den FT-Usern, sollte Borussia Dortmund eine Rückholaktion von Jadon Sancho (26) ernsthaft in Erwägung ziehen. 77 Prozent der abgestimmten 7256 Teilnehmer sind der Meinung, dass der (…)

WM-Fahrer für Besiktas

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Besiktas arbeitet an einer Verpflichtung von Nicolas Raskin. Wie Fabrizio Romano berichtet, haben die Schwarzen Adler eine mündliche Einigung mit den Glasgow Rangers erzielt. Der 25-Jährige soll samt (…)