El Shaarawy vollzieht romantische Rückkehr

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Stephan El Shaarawy kehrt zurück zu seinem Jugendklub. Der FC Genua gibt die Verpflichtung des 33-jährigen Offensivspielers bekannt. El Shaarawy unterschreibt dem Vernehmen nach einen Einjahresvertrag (…)

Neue Woltemade-Spur enthüllt

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Nick Woltemade spielt jetzt für Juventus Turin. Doch auch andere Großklubs kamen für den Sturmriesen infrage.Nick Woltemade erlebte wilde letzte Tage des Transferfensters. Der DFB-Stürmer fasste den (…)

Elversberg: Ceka-Leihe fix

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Für Jason Ceka geht es in die Niederlande. Wie der SC Cambuur Leeuwarden bekanntgibt, wird der 26-jährige Offensivmann für eine Saison von der SV Elversberg ausgeliehen. Eine Kaufoption gibt es dem (…)

Augsburg verleiht Mbuku

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Nathanaël Mbuku wechselt nach Belgien. Der FC Augsburg verleiht den 24-jährigen Offensivspieler an die VV St. Truiden. Zuvor hat er seinen Vertrag bis 2028 verlängert. Augsburg gewährt dem belgischen (…)

Echeverri hat unterschrieben

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Claudio Echeverri setzt seine Karriere bei Benfica Lissabon fort. Die Portugiesen verkündeten in der Nacht auf Donnerstag die Leihe des 20-jährigen Offensivmanns. Manchester City gesteht Benfica zudem (…)

Ehre für Messi: Applaus in allen Ligen Argentiniens

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Argentinien verarbeitet weiter den Rücktritt von Lionel Messi aus der Nationalmannschaft. Nun hat der Verband etwas Besonderes beschlossen. Hommage an Lionel Messi : In allen argentinischen Ligen sollen die Partien am nächsten Spieltag für eine Ehrung des Fußball-Superstars unterbrochen werden. Verbandspräsident Claudio Tapia kündigte an, dass die Spiele sämtlicher Männer- und Frauenwettbewerbe nach 10 Minuten gestoppt werden sollen, „um mit einer Minute Applaus, die Karriere von Lionel Messi in der argentinischen Nationalmannschaft zu würdigen und zu ehren“. Messi trug auch in der Auswahl die Nummer 10. Zudem soll in den Stadien, die über Bildschirme verfügen, vor Beginn der Spiele das Imagevideo des Verbandes gezeigt werden, hieß es in einer offiziellen Verlautbarung des Verbandes. Messi hatte in dieser Woche seinen Rücktritt aus der Albiceleste bekanntgegeben. Damit endet eine Ära im Fußball: Rund 21 Jahre spielte der achtmalige Weltfußballer für Argentinien. „Es war eine Entscheidung, die mir in der Seele wehgetan hat und immer noch wehtut, aber ich verstehe, dass es an der Zeit ist“, hatte Messi erklärt. Der 39-Jährige absolvierte 207 Länderspiele und traf 125 Mal für Argentinien. Nach vier vergeblichen Anläufen ab 2006 hatte er 2022 den WM-Titel mit Argentinien gewonnen. Bei der XXL-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada in diesem Sommer hatte er die Mannschaft von Trainer Lionel Scaloni bis ins Finale geführt, die Titelverteidigung gegen Spanien nach Verlängerung aber verpasst.

Bailey wechselt zu Piräus

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Flügelflitzer Leon Bailey (28) setzt seine Karriere in Griechenland fort. Das einst so verheißungsvolle Talent von Bayer Leverkusen verlässt Aston Villa und schließt sich Olympiakos Piräus an.
The (…)

FC Bayern: Bei Sieg im DFB-Pokal – ein Tor hätte nicht zählen dürfen

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Die erste Pokalhürde VfL Osnabrück hat der FC Bayern gemeistert. Davon profitierte er auch von einer Fehlentscheidung. Trotz eines frühen Gegentores hat sich der FC Bayern am Ende souverän mit 4:1 (2:1) beim VfL Osnabrück durchgesetzt. Damit qualifizierte sich der deutsche Rekordmeister für die zweite Runde des DFB-Pokals. Allerdings: Einen Beigeschmack hat der Bayern-Sieg aufgrund des vorentscheidenden dritten Tores der Münchner. DFB-Pokal: FC Bayern dreht Spiel bei Zweitligist Könnte für zwei Nationen spielen: Klopp wirbt um Eintracht-Talent In der 73. Spielminute setzte Lennart Karl mit einem Steckpass den Teamkollegen Michael Olise in Szene. Bei der Ballannahme sprang ihm das Spielgerät unabsichtlich an die Hand, bevor er den Ball sehenswert per Heber über den Osnabrücker Torwart Jonas Krumrey im Tor versenkte. Durch das 3:1 war das Spiel entschieden. Doch das Tor hätte nicht zählen dürfen. Denn laut Regelauslegung muss einem Treffer die Anerkennung verwährt werden, wenn unmittelbar vor der Torerzielung die Hand im Spiel war. Das war beim Olise-Tor eindeutig der Fall. Ob das Handspiel absichtlich war oder nicht, ist für die Anerkennung des Tores irrelevant. Bitter für Zweitligist Osnabrück: In der Bundesliga oder der 2. Bundesliga hätte der Treffer nicht gezählt, weil der Videobeweis eingreifen müsste. In der ersten Runde des DFB-Pokals gibt es hingegen keinen VAR (Video Assistant Referee), weil viele kleine Vereine ein Heimspiel haben und dort die Installierung des Systems mit hohem Aufwand verbunden wäre. Erst ab Runde zwei kommt das technische Hilfsmittel im Pokal zum Einsatz. Auf wen die Bayern und Trainer Vincent Kompany dort treffen, wird in der Auslosung am Samstag ermittelt. In Osnabrück ging der amtierende Pokalsieger nach einem frühen Traumtor von VfL-Spieler Robin Meißner (5. Minute) früh in Rückstand, drehten das Spiel noch vor der Pause durch Tore von Harry Kane (18.) und Tom Bischof (24.). Nach der Pause traf neben Olise noch Kane (86.) per Foulelfmeter zum 4:1-Endstand.

Partys vor den US Open? Sabalenka schimpft über Journalisten

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Sportlich erlebte die Tennis-Weltranglistenerste zuletzt eine ungewohnt schwierige Zeit. In New York stehen auch ihre Aktivitäten abseits des Platzes im Fokus – was sie gar nicht gut findet. Die wiederholte Frage zu ihrem angeblichen Partyleben hat die Tennis-Weltranglistenerste Aryna Sabalenka schwer erzürnt und zu Journalisten-Kritik veranlasst. „Ihr seid wie ein Witz. Partys, Spaß, warum sagt ihr so etwas überhaupt? Warum denkt ihr überhaupt daran?“, schimpfte die 28-Jährige nach ihrem Drittrundeneinzug bei den US Open . Ein Reporter hatte in der Pressekonferenz erwähnt, dass es in der Woche vor dem Grand-Slam-Turnier in New York viele Partys und Spaß gegeben habe. Bevor er seine Frage an Sabalenka beenden konnte, unterbrach diese ihn. „Was für eine Frage ist das? Nur weil ich einige Aktivitäten mit Marken gepostet habe, denkt ihr, dass ich Party mache und nicht trainiere“, sagte die Titelverteidigerin, die zuvor Polina Jazenko aus Russland mit 6:1, 6:1 bezwungen hatte. Seit einem halben Jahr keinen Titel Nach einem kurzen Dialog, in dem der Journalist betonte, Sabalenka nicht unterstellen zu wollen, zu viele Partys zu feiern, schloss sie mit dem Satz: „Denkt, bevor ihr etwas sagt.“ Bereits nach ihrem Erstrundenspiel hatte sie bei diesem Thema kurz angebunden reagiert und gefragt: „Warum denkt ihr, dass ich in der Woche vor dem Turnier nicht auf Tennis fokussiert war?“ Sabalenka durchlebt aktuell eine sportliche Durststrecke, sie wartet seit einem halben Jahr auf einen Titelgewinn. Bei den US Open strebt sie den dritten Triumph in New York nacheinander an. In der dritten Runde geht es für die Dominatorin im Frauentennis der vergangenen Jahre gegen Kamilla Rachimowa aus Usbekistan.

„Super elektrisierend“: Alcaraz bleibt souverän auf Kurs

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Beim zweiten Auftritt nach langer Verletzungspause zeigt Carlos Alcaraz nur einen Satz lang Schwächen. Der Spanier ist weiter Top-Konkurrent von Alexander Zverev. Befreit jubelte Carlos Alcaraz über den nächsten Schritt zur angestrebten Titelverteidigung bei den US Open . Der spanische Tennis-Superstar bestand beim Grand-Slam-Turnier in New York auch die zweite Aufgabe nach seiner langen Verletzungspause souverän. Beim 4:6, 6:0, 6:3, 6:2 gegen Jaime Faria hatte der 23-Jährige nur im holprigen ersten Satz Probleme mit dem portugiesischen Außenseiter. „Ich habe mich großartig gefühlt“, sagte Alcaraz und schwärmte von der Atmosphäre am späten Abend im Arthur Ashe Stadion. „Die Zuschauer waren super elektrisierend hier in der Nightsession. Ich liebe es, in einer solch großartigen Atmosphäre zu spielen.“ Nach seinem Sieg imitierte er jubelnd einen Bogenschützen. In der Vergangenheit hatte er beim Jubel auch schon Bewegungen aus anderen Sportarten nachgeahmt, so zum Beispiel einen Golfschlag. Alcaraz größter Titel-Konkurrent von Zverev In der dritten Runde bekommt es Alcaraz nun mit dem Chinesen Yibing Wu zu tun und ist gegen den Weltranglisten-113. erneut klarer Favorit. Der siebenmalige Grand-Slam-Turniergewinner hatte wegen einer Blessur am Handgelenk seit Mitte April aussetzen müssen. In New York ist der Titelverteidiger in Abwesenheit des verletzt fehlenden Italieners Jannik Sinner . Er gilt dabei als der größte Konkurrent von Alexander Zverev im Kampf um den Triumph.