Nottingham Forest plant langfristig mit Neco Williams. Wie der Verein mitteilt, hat der 25-Jährige seinen Vertrag mit den Tricky Trees vorzeitig bis 2030 verlängert. Der Außenverteidiger stand in der (…)
Williams hat unterschrieben
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Frische Transfer-Fährte bei Guerreiro
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Raphaël Guerreiro ist seit mittlerweile mehr als zwei Monaten ohne Anstellung. Ein neuer Klub wittert ein Schnäppchen.Wo es für Raphaël Guerreiro weitergeht, ist nach wie vor noch nicht entschieden. (…)
Bundesliga: Köln-Trainer René Wagner teilt bewegende Geschichte vor Anpfiff
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Dass Köln eine große Strahlkraft hat und die Menschen berührt, das hat die Profimannschaft diese Woche erfahren. Bei einer ungewöhnlichen Begegnung. Cheftrainer René Wagner hat vor dem zweiten Bundesliga-Spieltag des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart von einem bewegenden Erlebnis erzählt. „Wir hatten diese Woche bei uns eine Dame im Training. Ihr letzter Wunsch war es, die Mannschaft noch mal zu sehen“, sagte der 38-Jährige vor Anpfiff beim Pay-TV-Sender Sky. Ob sich dieser erfüllt hat? „Ich weiß nicht, ob sie noch unter uns ist, ich hoffe natürlich schon“, so Wagner. Er hatte die Begegnung vor dem Duell bei den Schwaben bei seiner Ansprache noch einmal aufgegriffen, erhoffte sich damit eine besondere Motivation für seine Kölner. „Das war eine Geschichte, die den Jungs gezeigt hat: Der Verein ist etwas Besonderes. Menschen wollen als letzten Wunsch auf der Erde noch mal die Mannschaft sehen“, sagte Wagner. Dann geriet er ins Schwärmen: „Der Verein ist unglaublich, der ist emotional. Das hat uns noch mal sensibilisiert, dass wir die Verantwortung haben, jeden Tag Gas zu geben.“ Für Köln reichte es am Ende dennoch nicht für einen Sieg. Der Bundesligist verlor am Freitagabend 1:4 in Stuttgart . Am dritten Spieltag empfängt das Team von Wagner Werder Bremen zum Topspiel (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).
Stuttgart findet Arévalo-Abnehmer
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Der VfB Stuttgart parkt Jeremy Arévalo in Portugal. Dort soll der Torjäger Spielpraxis und Erfahrungen sammeln.Der VfB Stuttgart hat noch einen Abnehmer für Jeremy Arévalo gefunden. Wie der VfB (…)
Große Ehre für Yamal
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Lamine Yamal wird beim FC Barcelona eine große Ehre zuteil. Wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, ist der Ausnahmekönner mit gerade einmal 19 Jahren einer der fünf Barça-Kapitäne für die neue (…)
Bayer-Coach begründet Boniface-Entscheidung
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Victor Boniface (25) hat offenbar noch zu viele körperliche Probleme, um der Dreifachbelastung standzuhalten. „Boni trainiert jeden Tag. Boni macht Fortschritte. Er ist noch weit davon entfernt, etwas (…)
Ex-Nationalspieler Shearer schimpft über Woltemade-Transfer – „Fehler“
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Nick Woltemade wechselte vor einem Jahr nach England, nun verlässt er Newcastle auf Leihbasis in Richtung Turin. Alan Shearer zieht ein Fazit. Der frühere englische Nationalstürmer Alan Shearer hat gegen Nick Woltemade ausgeteilt. Der Transfer des 24-Jährigen zu Newcastle United im vergangenen Sommer sei ein „teurer Fehler“ gewesen, sagte Shearer beim britischen Unternehmen Betfair. Woltemade wechselte im vergangenen Sommer angeblich für bis zu 90 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach England. Dort habe er zwar gut begonnen, so Shearer. Doch je länger die Saison dauerte, desto deutlicher wurde aus seiner Sicht, dass Woltemade nicht für die Anforderungen der Premier League gemacht ist. „Ich glaube nicht, dass sein Spielstil zur Intensität und zum Tempo des englischen Profifußballs passt“, meinte Shearer. Die Liga sei schlicht zu schnell und zu aggressiv für Woltemade. Dabei betont Shearer ausdrücklich, dass er dem Stürmer persönlich nichts vorwerfe. „Er hat keinen schlechten Knochen im Körper“, sagte der heutige TV-Experte. Woltemade habe „die richtige Einstellung“ gezeigt. In einem Jahr erzielte der deutsche Profi acht Ligatreffer. Inzwischen steht er auf Leihbasis bei Juventus Turin unter Vertrag. Shearer wünsche ihm in Italien „nichts als Erfolg“.
3. Liga: Rostock distanziert sich von Hooligans nach Hakenkreuz-Foto
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Laut einem Recherchebericht posieren Hooligans des FC Hansa mit einem Hakenkreuz bei einer Auswärtsreise in England. Nun bezieht der Klub Stellung. Drittligist FC Hansa Rostock hat sich von Hooligans distanziert, die unter anderem vor einer Hakenkreuz-Flagge posiert haben sollen. Zudem sollen sich die Anhänger am Rande des Auswärtsspiels beim FC Watford mit Fans der Glasgow Rangers und von Olympique Lyon geprügelt haben. Hansa erklärte in einer Stellungnahme: „Nachdem wir heute von dem Vorfall Kenntnis erhalten haben, haben wir unmittelbar gehandelt. Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, die Bundespolizeiinspektion Rostock und der Staatsschutz des Innenministeriums Mecklenburg-Vorpommern wurden informiert. Auch mit dem DFB und den dort zuständigen Stellen für Stadionverbote haben wir Kontakt aufgenommen.“ Anlass für die Erklärung war ein Bericht des Rechercheportals „Exif“. „Teurer Fehler“: Ex-Profi schimpft über Woltemade-Transfer „Zu oft meinen Nippel gesehen“: Alcaraz wechselt das Outfit Hansa will Verbindungen zum Verein prüfen In dem Bericht wird ein Foto gezeigt, auf dem die mutmaßlich beteiligten Schläger mit einer Hakenkreuz-Flagge zu sehen sind. „Besonders erschütternd ist für uns in diesem Zusammenhang, dass einzelne der im Bericht abgebildeten Personen auch bei Veranstaltungen im Vereinsumfeld, unter anderem bei unserem Kinderfest, dabei waren“, gab der Klub aus Mecklenburg bekannt und fügte hinzu: „Hinweise auf den nun bekannt gewordenen Hintergrund dieser Personen lagen uns zum damaligen Zeitpunkt nicht vor. Wir werden daher auch diesen Aspekt umfassend prüfen und bewerten.“ Man werde Verbindungen der betreffenden Menschen zum FC Hansa prüfen, hieß es. „Dies umfasst neben einer möglichen Vereinsmitgliedschaft auch bestehende oder frühere geschäftliche, organisatorische oder anderweitige Beziehungen zum Verein. Sollten dabei Verbindungen festgestellt werden, die mit unseren Grundsätzen und Werten nicht vereinbar sind, werden wir diese konsequent beenden.“ Zu den Konsequenzen gehören nach Angaben des Drittligisten Stadionverbote und Vereinsausschlüsse. Hansa: Rechtsextremismus hat keinen Platz „Für uns steht fest: Rechtsextremismus, nationalsozialistische Symbolik und menschenverachtendes Gedankengut haben beim F.C. Hansa Rostock keinen Platz“, erklärte der Klub und fügte an: „Wir werden nicht zulassen, dass Personen mit einem solchen Verhalten unseren Verein und seine Fans in Misskredit bringen oder ein Bild von Hansa vermitteln, das in keiner Weise unserem Selbstverständnis und unseren Werten entspricht.“ Das 0:3 in Watford Ende Juli war das erste Spiel des FC Hansa bei einem englischen Verein in der 60-jährigen Geschichte des Vereins. Mehr als 6.000 Fans waren mit dem FC Hansa in die Stadt nordwestlich von London gereist.
Das passiert nach den Nachtschichten von Zverev
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Wie verarbeitet ein Tennisprofi wie Alexander Zverev die Belastungen von langen Spielen bis weit nach Mitternacht? Der Tennis-Bundestrainer erklärt die wichtigsten Schritte nach dem Match. Nach seinem Erstrundensieg bei den US Open lag Alexander Zverev erst um 6.30 Uhr im Bett. Auch in seinem zweiten Duell beim Grand-Slam-Turnier in New York stand Deutschlands bester Tennisspieler noch weit nach Mitternacht auf dem Platz. Was bedeuten diese außergewöhnlichen Zeiten und die Belastung von fünf Sätzen über mehr als vier Stunden für den Körper eines Profisportlers? Und wie lassen sich die Dauer-Strapazen bei einem Grand-Slam-Turnier am besten verarbeiten? „Das bringt den ganzen Rhythmus durcheinander. Sascha kann zum Glück zu jeder Tages- und Nachtzeit schlafen“, sagt Michael Kohlmann. Der Tennis-Bundestrainer erklärt, worauf es bei den Nachtschichten ankommt und was danach alles ansteht. Medienarbeit Direkt nach dem Matchball geben die Spieler die ersten TV-Interviews direkt auf dem Platz. Anschließend findet die Pressekonferenz statt. Nach Mitternacht treffen die Spieler und Journalisten, um Zeit zu sparen, meist kurz direkt in den Katakomben des Stadions aufeinander, statt in den Pk-Raum zu gehen. Essen „Nach so einer Anstrengung musst du die Speicher wieder füllen und dies auch relativ schnell“, sagt Kohlmann. Die Spieler bekommen auch weit nach Mitternacht noch warme Mahlzeiten in die Kabine. Sie können nach Angaben der Organisatoren aus einer breiten Auswahl von unter anderem Reis, Nudeln und Fleisch wählen und dabei auch spezielle Wünsche äußern. So sei das Turnier auch auf Bedürfnisse eines Diabetikers wie Zverev eingerichtet, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Auf dem Weg ins Hotel nehmen einige Spieler später auch noch einen Snack zu sich, sagt Kohlmann. „Wenn man gerade gegessen hat, kann man oft auch nicht sofort schlafen, das ist die Schwierigkeit.“ Körperpflege Nach dem Match bewegen sich die Profis noch einmal, Zverev gab seine Interviews in der Vergangenheit in der Nacht auch schon auf einem Heimtrainer. „Die Muskulatur muss aufgelockert und durchbewegt werden, damit sie nicht verkrampft ist“, erläutert Kohlmann. Zudem gelte es den Puls runterzubringen. „Wenn man direkt ins Bett geht, würde man am nächsten Morgen aufstehen und es würde einem alles weh tun, es wäre alles steifer.“ Dazu werden die Spieler noch von einem Physiotherapeuten behandelt. „Da geht es nicht um eine klassische Massage, sondern es werden alle Gelenke durchbewegt und mobilisiert, damit man die Belastung so gut es geht wegsteckt“, sagt Kohlmann. Transfer Für den Weg zum Hotel bieten die Organisatoren den Profis einen Fahrservice an. Zverevs Hotel ist am südwestlichen Ende des Central Parks im New Yorker Stadtteil Manhattan gelegen, rund 15 Kilometer von der Anlage der US Open in Queens entfernt. Ohne Berufsverkehr dauert die Strecke in der Nacht rund eine halbe Stunde. So geht es für Zverev weiter Heute spielt der 29-Jährige seine Drittrundenpartie gegen den Chilenen Alejandro Tabilo wieder in der späten Nightsession von New York – zum dritten Mal bei diesen US Open. Bei der Zusammenstellung des Spielplans werden auch die Wünsche der Profis berücksichtigt, Zverev gilt als Spieler, der gerne den gleichen Rhythmus behält und dem späte Auftritte weniger ausmachen. Bundestrainer Kohlmann verweist auch auf die Auswirkungen von Zverevs Diabetes-Erkrankung. „Ich glaube, das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum er den gleichen Spot immer beibehält“, sagt der frühere Profi. „Die Anpassung dann wieder an eine andere Tageszeit macht es schwierig.“
Die große Williams-Show: Schwestern im Doppel gefeiert
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Zum ersten Mal seit 2022 spielen Serena und Venus Williams gemeinsam bei den US Open. Die Stimmung ist elektrisierend. Nur wenig fehlt für den ganz großen Moment. Vier Jahre nach ihrem bislang letzten gemeinsamen Auftritt bei den US Open haben Serena und Venus Williams das Tennis-Publikum begeistert. Zwar verloren die beiden US-Schwestern ihr Doppel mit 3:6, 7:6 (8:6), 6:7 (7:10) gegen die Australierin Maya Joint und Chan Hao-ching aus Taiwan. Doch nur wenig fehlte den 14-maligen Grand-Slam-Turniersiegerinnen im Doppel zum Sieg. Für ihre Leistung wurden die 44 Jahre alte Serena und ihre zwei Jahre ältere Schwester von den Fans mit Ovationen verabschiedet. Die Bühne für das Comeback in New York hätte größer nicht sein können: Mit mehr als 23.000 Zuschauern waren die Tribünen im Arthur Ashe Stadium fast komplett gefüllt. Beim Münzwurf stand auch der amerikanische YouTube-Superstar MrBeast mit auf dem Platz. Publikum feiert jede gelungene Aktion Im vorigen Monat hatten die Williams-Schwestern ihr erstes gemeinsames Doppel seit 2022 absolviert. Und zunächst war ihnen im ersten Satz die fehlende Spielpraxis und Abstimmung anzumerken. Erst nach und nach ließen die beiden die alte Magie noch einmal aufblitzen. Das Publikum bejubelte dankbar jede spektakuläre Aktion. Als ein Schmetterball von Joint zum Gewinn des zweiten Durchgangs für die Amerikanerinnen ins Aus ging, sprangen die Zuschauer johlend auf. Im Tie-Break des dritten Satzes lagen die Superstars sogar schon mit 5:0 vorne – und mussten sich nach 3:02 Stunden doch geschlagen geben. Als Doppel haben die beiden Schwestern 14 Grand-Slam-Titel gewonnen und dazu noch dreimal zusammen olympisches Gold geholt. Eigentlich hatte Serena ihre ruhmreiche Karriere mit 23 Einzeltriumphen bei Grand Slams bereits 2022 beendet, dann entschied sie sich aber noch einmal für eine Rückkehr auf die Profitour. Tochter wollte Doppel von Mama Serena mit Tante Venus sehen Auch geplagt von körperlichen Beschwerden absolvierte sie seitdem nur ein Einzel, verlor in Wimbledon gegen Joint. Venus spielt regelmäßig im Einzel, ist dabei aber kaum noch konkurrenzfähig. Ihr Erstrundenaus bei den US Open war ihre 15. Niederlage in Serie. Für die Rückkehr als Doppel soll nun auch Serenas neun Jahre alte Tochter verantwortlich gewesen sein. „Du musst mit Tante Veve spielen“, habe Olympia ihr gesagt, erzählte Serena diese Woche in der US-Fernsehsendung „Good Morning America“. Und für diese Idee waren die Zuschauer in New York trotz der Niederlage dankbar.