Kleine Undav-Krise: Hoeneß hat eine Befürchtung

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Der Start in die neue Saison verläuft für Deniz Undav (30) schleppend. Das ist auch Trainer Sebastian Hoeneß aufgefallen, der diesbezüglich eine Befürchtung hat: „Es ist das Los eines Superstars. (…)

Überraschender Plan mit Ibrahimovic

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Der FC Augsburg plant Bayern-Leihgabe Arijon Ibrahimovic auf einer etwas ungewohnten Position ein. Trainer Manuel Baum gab auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Eintracht Frankfurt (Sonntag, (…)

Williams hat unterschrieben

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Nottingham Forest plant langfristig mit Neco Williams. Wie der Verein mitteilt, hat der 25-Jährige seinen Vertrag mit den Tricky Trees vorzeitig bis 2030 verlängert. Der Außenverteidiger stand in der (…)

Frische Transfer-Fährte bei Guerreiro

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Raphaël Guerreiro ist seit mittlerweile mehr als zwei Monaten ohne Anstellung. Ein neuer Klub wittert ein Schnäppchen.Wo es für Raphaël Guerreiro weitergeht, ist nach wie vor noch nicht entschieden. (…)

Bundesliga: Köln-Trainer René Wagner teilt bewegende Geschichte vor Anpfiff

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Dass Köln eine große Strahlkraft hat und die Menschen berührt, das hat die Profimannschaft diese Woche erfahren. Bei einer ungewöhnlichen Begegnung. Cheftrainer René Wagner hat vor dem zweiten Bundesliga-Spieltag des 1. FC Köln beim VfB Stuttgart von einem bewegenden Erlebnis erzählt. „Wir hatten diese Woche bei uns eine Dame im Training. Ihr letzter Wunsch war es, die Mannschaft noch mal zu sehen“, sagte der 38-Jährige vor Anpfiff beim Pay-TV-Sender Sky. Ob sich dieser erfüllt hat? „Ich weiß nicht, ob sie noch unter uns ist, ich hoffe natürlich schon“, so Wagner. Er hatte die Begegnung vor dem Duell bei den Schwaben bei seiner Ansprache noch einmal aufgegriffen, erhoffte sich damit eine besondere Motivation für seine Kölner. „Das war eine Geschichte, die den Jungs gezeigt hat: Der Verein ist etwas Besonderes. Menschen wollen als letzten Wunsch auf der Erde noch mal die Mannschaft sehen“, sagte Wagner. Dann geriet er ins Schwärmen: „Der Verein ist unglaublich, der ist emotional. Das hat uns noch mal sensibilisiert, dass wir die Verantwortung haben, jeden Tag Gas zu geben.“ Für Köln reichte es am Ende dennoch nicht für einen Sieg. Der Bundesligist verlor am Freitagabend 1:4 in Stuttgart . Am dritten Spieltag empfängt das Team von Wagner Werder Bremen zum Topspiel (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).

Stuttgart findet Arévalo-Abnehmer

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Der VfB Stuttgart parkt Jeremy Arévalo in Portugal. Dort soll der Torjäger Spielpraxis und Erfahrungen sammeln.Der VfB Stuttgart hat noch einen Abnehmer für Jeremy Arévalo gefunden. Wie der VfB (…)

Große Ehre für Yamal

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Lamine Yamal wird beim FC Barcelona eine große Ehre zuteil. Wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, ist der Ausnahmekönner mit gerade einmal 19 Jahren einer der fünf Barça-Kapitäne für die neue (…)

Bayer-Coach begründet Boniface-Entscheidung

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Victor Boniface (25) hat offenbar noch zu viele körperliche Probleme, um der Dreifachbelastung standzuhalten. „Boni trainiert jeden Tag. Boni macht Fortschritte. Er ist noch weit davon entfernt, etwas (…)

Ex-Nationalspieler Shearer schimpft über Woltemade-Transfer – „Fehler“

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Nick Woltemade wechselte vor einem Jahr nach England, nun verlässt er Newcastle auf Leihbasis in Richtung Turin. Alan Shearer zieht ein Fazit. Der frühere englische Nationalstürmer Alan Shearer hat gegen Nick Woltemade ausgeteilt. Der Transfer des 24-Jährigen zu Newcastle United im vergangenen Sommer sei ein „teurer Fehler“ gewesen, sagte Shearer beim britischen Unternehmen Betfair. Woltemade wechselte im vergangenen Sommer angeblich für bis zu 90 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach England. Dort habe er zwar gut begonnen, so Shearer. Doch je länger die Saison dauerte, desto deutlicher wurde aus seiner Sicht, dass Woltemade nicht für die Anforderungen der Premier League gemacht ist. „Ich glaube nicht, dass sein Spielstil zur Intensität und zum Tempo des englischen Profifußballs passt“, meinte Shearer. Die Liga sei schlicht zu schnell und zu aggressiv für Woltemade. Dabei betont Shearer ausdrücklich, dass er dem Stürmer persönlich nichts vorwerfe. „Er hat keinen schlechten Knochen im Körper“, sagte der heutige TV-Experte. Woltemade habe „die richtige Einstellung“ gezeigt. In einem Jahr erzielte der deutsche Profi acht Ligatreffer. Inzwischen steht er auf Leihbasis bei Juventus Turin unter Vertrag. Shearer wünsche ihm in Italien „nichts als Erfolg“.

3. Liga: Rostock distanziert sich von Hooligans nach Hakenkreuz-Foto

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Laut einem Recherchebericht posieren Hooligans des FC Hansa mit einem Hakenkreuz bei einer Auswärtsreise in England. Nun bezieht der Klub Stellung. Drittligist FC Hansa Rostock hat sich von Hooligans distanziert, die unter anderem vor einer Hakenkreuz-Flagge posiert haben sollen. Zudem sollen sich die Anhänger am Rande des Auswärtsspiels beim FC Watford mit Fans der Glasgow Rangers und von Olympique Lyon geprügelt haben. Hansa erklärte in einer Stellungnahme: „Nachdem wir heute von dem Vorfall Kenntnis erhalten haben, haben wir unmittelbar gehandelt. Die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, die Bundespolizeiinspektion Rostock und der Staatsschutz des Innenministeriums Mecklenburg-Vorpommern wurden informiert. Auch mit dem DFB und den dort zuständigen Stellen für Stadionverbote haben wir Kontakt aufgenommen.“ Anlass für die Erklärung war ein Bericht des Rechercheportals „Exif“. „Teurer Fehler“: Ex-Profi schimpft über Woltemade-Transfer „Zu oft meinen Nippel gesehen“: Alcaraz wechselt das Outfit Hansa will Verbindungen zum Verein prüfen In dem Bericht wird ein Foto gezeigt, auf dem die mutmaßlich beteiligten Schläger mit einer Hakenkreuz-Flagge zu sehen sind. „Besonders erschütternd ist für uns in diesem Zusammenhang, dass einzelne der im Bericht abgebildeten Personen auch bei Veranstaltungen im Vereinsumfeld, unter anderem bei unserem Kinderfest, dabei waren“, gab der Klub aus Mecklenburg bekannt und fügte hinzu: „Hinweise auf den nun bekannt gewordenen Hintergrund dieser Personen lagen uns zum damaligen Zeitpunkt nicht vor. Wir werden daher auch diesen Aspekt umfassend prüfen und bewerten.“ Man werde Verbindungen der betreffenden Menschen zum FC Hansa prüfen, hieß es. „Dies umfasst neben einer möglichen Vereinsmitgliedschaft auch bestehende oder frühere geschäftliche, organisatorische oder anderweitige Beziehungen zum Verein. Sollten dabei Verbindungen festgestellt werden, die mit unseren Grundsätzen und Werten nicht vereinbar sind, werden wir diese konsequent beenden.“ Zu den Konsequenzen gehören nach Angaben des Drittligisten Stadionverbote und Vereinsausschlüsse. Hansa: Rechtsextremismus hat keinen Platz „Für uns steht fest: Rechtsextremismus, nationalsozialistische Symbolik und menschenverachtendes Gedankengut haben beim F.C. Hansa Rostock keinen Platz“, erklärte der Klub und fügte an: „Wir werden nicht zulassen, dass Personen mit einem solchen Verhalten unseren Verein und seine Fans in Misskredit bringen oder ein Bild von Hansa vermitteln, das in keiner Weise unserem Selbstverständnis und unseren Werten entspricht.“ Das 0:3 in Watford Ende Juli war das erste Spiel des FC Hansa bei einem englischen Verein in der 60-jährigen Geschichte des Vereins. Mehr als 6.000 Fans waren mit dem FC Hansa in die Stadt nordwestlich von London gereist.