M’gladbach: Erster Trainer-Kandidat sagt ab

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Ole Werner steht offenbar nicht für den Trainerposten bei Borussia Mönchengladbach zur Verfügung. Laut der ‚Bild‘ passt das Timing nicht, Werner genieße aktuell „die freie Zeit“. Zuletzt war er bis (…)

Doch nicht Basel: Neuer Trainerjob für Wagner

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Zuletzt wurde Sandro Wagner mit dem FC Basel in Verbindung gebracht. Nun scheint der 38-Jährige aber vor einer Anstellung in der zweiten Liga zu stehen.Sandro Wagner scheint doch nicht beim FC Basel (…)

DEL-Chef wettert gegen NHL wegen Spielen in Deutschland

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NHL-Spiele in Düsseldorf sorgen für Unmut: DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke sieht fehlende Abstimmung und befürchtet Verluste für deutsche Vereine, deren Saison diese Woche startet. DEL-Chef Gernot Tripcke kritisiert kurz vor dem Eishockey-Saisonstart die Art und Weise der NHL-Offensive mit mehreren Ligaspielen in Deutschland massiv. Insbesondere die Terminierung der Partien zwischen den Ottawa Senators mit Top-Star Tim Stützle und den Chicago Blackhawks in diesem Jahr in Düsseldorf empfindet der Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga als Affront. Die Spiele finden kurz vor Weihnachten am 18. und 20. Dezember zu einer besonders attraktiven Zeit für Zuschauer statt. „Sie haben ihre Spiele angekündigt, isoliert, ohne Rücksprache mit den Clubs, mit uns oder dem DEB. Das geht spielplanmäßig gegen 28 Proficlubs hier in Deutschland“, sagte Tripcke. „Das kann man besser machen.“ Verluste für deutsche Clubs wegen NHL-Spielen? Durch die Ansetzung der NHL-Spiele in der Heimstätte der Düsseldorfer EG, entgehen dem Zweitligisten potenzielle gute Einnahmen durch Heimspiele, die in jener Zeit traditionell besonders gut besucht sind. Zudem handelt es sich um reguläre Spieltage in den DEL und DEL2, an denen es dann weniger Aufmerksamkeit und weniger Zuschauer in den Stadien und am Fernseher geben dürfte. „Ich hoffe, dass man sich berappelt und eine Win-win-Situation kreiert“, appellierte Tripcke. „Bislang ist das isoliert und fernab vom deutschen Eishockey.“ Dabei verwies der 58-Jährige auf die eigentlich guten Beziehungen nach Nordamerika. „Wir sprechen schon viel, es gibt auch viele freundschaftliche Beziehungen zu einzelnen Leuten. Nur leider läuft dann das, was passiert über internationale Großvermarkter.“ Tripcke: Kein Austausch mit NHL Die NHL hatte zunächst die beiden Spiele in diesem Jahr in Düsseldorf und später weitere Partien im kommenden Jahr mit Leon Draisaitls Edmonton Oilers in Köln und JJ Peterkas Boston Bruins in München angekündigt. Zudem sollen für mindestens drei Jahre reguläre NHL-Spiele in Deutschland stattfinden. „Es gab auch nach der Ankündigung der Spiele in München und Köln keine neuerliche Kontaktaufnahme, es ist nichts passiert“, sagte Tripcke, der auch nicht vom nachhaltigen Nutzen der Millionen-Investitionen der NHL überzeugt ist. „Ich weiß nicht, was die rund um die Spiele machen.“ Die Saison in der DEL beginnt am Donnerstag (19.30 Uhr) mit dem Auftaktspiel vom Titelverteidiger Eisbären Berlin gegen die Straubing Tigers. Das Spiel ist frei empfangbar bei MagentaSport zu sehen.

Premier-League-Eklat: Haaland-Siegtor nach klarem VAR-Fehler

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Manchester City gewinnt das Derby gegen Rivale Manchester United. Dabei hätte das Siegtor offiziell gar nicht zählen dürfen. Das Topspiel des vierten Spieltags der Premier League zwischen Manchester City und Manchester United ist von einer Diskussion überschattet worden. Beim 1:0 der „Skyblues“ rückte eine fragwürdige Entscheidung des Videoschiedsrichters (VAR) in den Fokus der Partie. Was war passiert? In der 60. Minute verwandelte Citys Erling Haaland eine Flanke von Teamkollege Joško Gvardiol am langen Pfosten per Linksschuss. Der Treffer wurde kurz darauf wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen. Eine VAR-Überprüfung ergab jedoch: United-Verteidiger Dorgu stand noch näher am Tor, Haalands Treffer zum 0:1 zählte. Stars fordern drastische Strafen : Fans provozieren mit „Jota“-Rufen Mysterium Michael Olise : Nur eine Person kann vor Kameras mit ihm sprechen Strittig blieb jedoch die Rolle von Manchester Citys Enzo Fernández, der in der Szene im Abseits stand und zu einem Flugkopfball ansetzte. Der VAR sah darin kein Vergehen, weil „Fernández den Ball nicht spielte“. Er berührte das Spielgerät zwar nicht, griff mit seinem Versuch allerdings in die Aktion ein und legte damit eine strafbare Abseitsposition nahe. Schiedsrichterkommission schaltet sich sein Nun meldete sich die englische Schiedsrichterkommission mit einem Statement: „Die Entscheidung auf dem Spielfeld lautete auf Abseits gegen Erling Haaland – dies wurde vom VAR überprüft, und es stellte sich heraus, dass er sich nicht im Abseits befand“, hieß es zunächst. Weiter erklärte sie allerdings: „Im selben Angriff wurde festgestellt, dass Enzo Fernández den Ball nicht gespielt hat, was jede Abseitsentscheidung subjektiv macht; in diesem Fall hat der VAR jedoch die wahrscheinlichen Auswirkungen der Position nicht erkannt und hätte eine Überprüfung auf dem Spielfeld empfehlen müssen.“ Die englische Schiedsrichterkommission habe bereits Kontakt zu Manchester United aufgenommen, um diesen „Beurteilungsfehler“ anzuerkennen. Auch eine Überprüfung des Vorfalls soll stattfinden. Das Tor von Haaland war das Einzige in der Partie. United spielte nach einer Roten Karte für Phil Foden zwar rund 70 Minuten in Überzahl, schaffte es jedoch nicht das Manchester-Derby für sich zu entscheiden.

Bayer & RB liefern sich Transfer-Rennen

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Innenverteidiger Arthur Dias weckt das Interesse europäischer Topklubs. Wie ‚Teamtalk‘ berichtet, sind neben Tottenham Hotspur auch Bayer Leverkusen und RB Leipzig auf den 19-jährigen Brasilianer (…)

Fritz-Walter-Medaille 2026: Doppel-Gold für Bayer

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Zum 22. Mal hat der DFB die Fritz-Walter-Medaillen vergeben. Gold geht in diesem Jahr zweimal nach Leverkusen. Seit 2005 vergibt der DFB die Fritz-Walter-Medaille für die besten Jugendspieler des (…)

Alexander Zverev: Das ist der weitere Turnierplan für den US-Open-Sieger

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Alexander Zverev lässt offen, ob er nach seinem US-Open-Titel beim Davis Cup antritt. Sein Umfeld rät ihm ab – doch der 29-Jährige ist hin- und hergerissen. Nach seinem ersten US-Open-Titel hat Alexander Zverev seinen Einsatz für Deutschland beim Davis Cup offengelassen. Die deutsche Auswahl trifft am kommenden Wochenende (19./20. September) in Halle/Westfalen auf Kroatien. Zverev will am heutigen Montag entscheiden, ob er dabei ist. Am Sonntagabend in New York, nach seinem 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2-Final-Triumph gegen den Amerikaner Ben Shelton, äußerte sich Zverev zu seinem inneren Konflikt. „Ich möchte sehr, sehr gerne Davis Cup spielen. Alle in meinem Umfeld versuchen, mich davon abzuhalten“, sagte der zweimalige Grand-Slam-Sieger. „Aber das werde ich morgen entscheiden.“ Er werde dabei auch auf andere Meinungen hören. Kuriose Szene: Zverev bemerkt eigenen Sieg nicht Bewegender Moment nach Finalsieg: Zverev-Vater kämpft mit Tränen Bundestrainer Michael Kohlmann hatte Zverev vor einem Monat als Anführer ins Aufgebot berufen. Bereits vor den US Open hatte Kohlmann gesagt, man müsse abwarten, sollte Zverev ins Finale einziehen. Neben dem Hamburger hatte Kohlmann Yannick Hanfmann, Daniel Altmaier sowie das Spitzen-Doppel Kevin Krawietz und Tim Pütz, das bei den US Open erst im Finale verlor, berufen. Sollte Zverev absagen, dürfte Jan-Lennard Struff, der etwas überraschend im Aufgebot fehlte, gute Chancen haben, den Platz einzunehmen. Das ist Zverevs Turnierplan bis zum Jahresende Wie sieht Zverevs weiterer Zeitplan für den Rest des erfolgreichsten Tennis-Jahres seiner Karriere aus? Nach dem Davis-Cup-Wochenende steht direkt das nächste Teamevent auf dem Programm. In London findet der Laver Cup statt – von Freitag bis Sonntag (25. bis 27.9.) spielt Zverev als Teil des europäischen Teams gegen die USA. Anschließend geht es zurück auf die Tour. Schon für die am 30. September beginnenden China Open in Peking steht Zverev auf der Meldeliste. Die folgenden beiden Masters-Turniere in Shanghai (7. bis 18.10.) und Paris (2. bis 8.11.) dürften als Pflichtprogramm für Zverev vorgesehen sein. Dazwischen hat der Weltranglistenzweite für das 500er-Turnier Ende Oktober in Wien gemeldet (24.10. bis 1.11.). Mitte November (15. bis 22.) finden dann die ATP-Finals mit den besten acht Spielern des Jahres in Turin statt. Dort wird Zverev als bislang erfolgreichster Profi 2026 dabei sein. Ob die inoffizielle Tennis-WM Zverevs letztes Turnier des Jahres sein wird, hängt von der Leistung des deutschen Davis-Cup-Teams ab. In Bologna findet nämlich direkt im Anschluss das Final-8 im einst so prestigeträchtigen Nationenwettbewerb statt (23. bis 29.11.). Mit einem Sieg über Kroatien könnte sich das deutsche Team dafür qualifizieren – und Zverev dabei sein.

Tottenham vor wichtiger Neuverpflichtung

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Tottenham Hotspur steht vor der Verpflichtung eines neuen Sportdirektors. Wie die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, wird Piero Ausilio zu den Londonern wechseln. Der 51-jährige Italiener verließ erst (…)

Österreich: VAR-Chaos mitten im Spiel zwischen LASK und Sturm Graz

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In der österreichischen Bundesliga fühlt sich der Spitzenreiter um einen möglichen Elfmeter betrogen. Der Frust richtet sich gegen schwarze Bilder. Beim Duell zwischen dem Linzer ASK und Sturm Graz (1:2) ist es zu einem Stromausfall mit möglichen Folgen gekommen. In einer hitzigen Schlussphase forderte das Heimteam nach einem angeblichen Foul an LASK-Profi Florian Flecker im Sechzehner einen Elfmeter, Schiedsrichter Sebastian Gishamer entschied sich dagegen. Der Videoschiedsrichter (VAR) konnte die Szene nicht überprüfen, wegen eines Stromausfalls waren keine Bilder zu sehen. Die Linzer Profis reagierten verärgert: „Für mich ist das eine ganz klare Verhinderung einer Torchance – es müsste einen Elfmeter geben“, meinte der frühere Stuttgarter Saša Kalajdžić nach der Partie. Dass keine Bilder zu sehen waren, bezeichnete er als „peinlich“. Auch Teamkollege Sascha Horvath zeigte sich frustriert: „Ab jetzt drehen wir den Fernseher ab, wenn eine strittige Szene gegen uns passiert, und dann machen wir es auch so.“ Ein Reporter wies ihn auf den Stromausfall hin. „Aber die Lichter gehen. Aha, okay“, entgegnete der Mittelfeldakteur nur. Fans pfiffen ihn aus: Bayern-Jungstar entschuldigt sich für seinen Jubel Was macht Gladbach? Bei der Trainersuche fällt auch ein überraschender Name Einzig LASK-Trainer Dietmar Kühbauer reagierte verständnisvoll. „Was soll er tun, wenn keine Bilder da sind?“, fragte der 55-Jährige. Entscheidend sei für ihn, dass solch eine Situation bei einem Spitzenspiel gar nicht erst passieren dürfe. Störung vor TV-Geräten Der Stromausfall störte auch die Zuschauer vor den Fernsehern. Denn neben den VAR-Problemen brach auch die Übertragung bei Pay-TV-Sender Sky ab: „Wir bedauern die Störung in der Schlussphase der Partie aufgrund eines Stromausfalls während der Live-Übertragung der ADMIRAL Bundesliga . Wir bemühen uns auch aktuell nach Spielende um die schnellstmögliche Behebung des Problem“, schrieb der Sender bei X. Der LASK bleibt trotz Niederlage Tabellenführer, punktgleich mit Rapid Wien . Dahinter lauert RB Salzburg mit einem Zähler Rückstand, während Sturm mit vier Punkten hinter den Linzern Rang vier belegt.

Geschmacklose „Jota“-Fanrufe für Neves – Ronaldo reagiert

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In der Saudi Pro League rufen Fans dem Portugiesen Rúben Neves „Jota, Jota“ zu. Neves‘ Freund Diogo Jota war bei einem Autounfall gestorben. Die Empörung ist groß, Cristiano Ronaldo fordert Strafen. Die geschmacklosen „Jota, Jota“-Rufe einiger Fans in Richtung von Rúben Neves in der saudi-arabischen Pro League haben Empörung ausgelöst. Der portugiesische Nationalspieler war beim Spiel seines Clubs Al-Hilal bei Al-Taawoun mit den auf Diogo Jota anspielenden Gesängen wiederholt provoziert worden. Der frühere Liverpool-Star war im Juli 2025 bei einem Autounfall zusammen mit seinem Bruder mit 28 Jahren ums Leben gekommen – und eng mit Neves befreundet. Bei der Beerdigung von Diogo Jota gehörte Neves zu den Sargträgern. Der Portugiese reagierte auf die Rufe, indem er zum Himmel zeigte und den Fans sarkastisch applaudierte. Nach dem Spiel, das Al-Hilal mit 6:0 gewann, sagte er über die Fans: „Ich hoffe nur, dass sie später nicht zum Gebet gehen.“ Kritik von Ronaldo In sozialen Medien war die Empörung groß, zu den größten Kritikern der Aktion gehörte Superstar Cristiano Ronaldo . „Die Liga muss Maßnahmen ergreifen und dieses Verhalten der Fans ahnden. Das ist kein Fußball mehr, und es muss Grenzen geben. Menschen, die sich so verhalten, sollten nie wieder Zutritt zu einem Stadion erhalten“, schrieb Ronaldo, der in der Liga für Al-Nassr spielt, in einem Kommentar bei Instagram.