Adeyemi holt zwei Elfmeter heraus: Barça demütigt Santander

Kategorie(n): Allgemein

Perfekte Bilanz: Der FC Barcelona gewinnt auch sein sechstes Spiel in La Liga. Karim Adeyemi holt gegen den Außenseiter gleich zwei Elfmeter heraus. Auch dank zwei von Karim Adeyemi herausgeholten Elfmetern dominiert der FC Barcelona weiterhin die spanische Meisterschaft. Die Mannschaft des früheren Fußball-Bundestrainers Hansi Flick gewann gegen den chancenlosen Aufsteiger Racing Santander souverän mit 7:2 (4:1) und feierte den sechsten Sieg im sechsten Spiel. In der Tabelle liegt Barça als Spitzenreiter drei Punkte vor Erzrivale Real Madrid . Mit einem Traumtor aus 20 Metern eröffnete der frühere Bayern-Profi João Cancelo (8. Minute) früh gegen den Außenseiter. Raphinha (23.) erhöhte per Foulelfmeter, wobei Gegenspieler Pedro Felipe Glück hatte, keine Rote Karte gesehen zu haben. Maguette Gueye (31.) verkürzte mit der ersten Chance für Racing. Asier Villalibre (36.) fälschte einen Distanzschuss von Cancelo ins eigene Tor ab, ehe erneut Raphinha (42.) traf. Lamine Yamal verschießt Elfmeter Nach einem Foul an Adeyemi verschoss Lamine Yamal (45.) den fälligen Strafstoß. Nach einem groben Patzer des eingewechselten Torwarts Wojciech Szczęsny verkürzte Yassir Zabiri (65.), ehe Adeyemi den nächsten Elfmeter herausholte. Diesmal verwandelte Raphinha (67.) sicher. Der eingewechselte Gabriel Jesus (79.) sorgte für die Vorentscheidung, Adeyemi legte Lamine Yamal (89.) den letzten Treffer des verregneten Abends auf.

Martial schlägt 15 Millionen aus

Kategorie(n): Allgemein

Um auf Europas Fußballbühne zurückzukehren, ist Anthony Martial bereit, auf viel Geld zu verzichten. Nach FT-Informationen schlug der 30-Jährige ein Angebot vom libyschen Erstligisten Al-Ittihad (…)

Europa League: Bayer Leverkusen zu clever für harmloses Celje

Kategorie(n): Allgemein

Die Werkself geht durch ein kurioses Tor in Führung. Dann aber nimmt das Spiel einen anderen Verlauf. Die Entscheidung fällt in der Schlussphase. Mit einem souveränen Sieg ist Bayer Leverkusen in die Europa League gestartet. Die Werkself siegte am Mittwochabend 2:0 (1:0) gegen den NK Celje aus Slowenien. Svit Seslar mit einem sehenswerten Eigentor (15.) und Facundo Medina (74.) trafen für die Werkself, die phasenweise zwar Mühe mit den Gästen hatte, diese wiederum aber offensiv fast komplett harmlos blieben. Bayer machte damit auch den ersten kleinen Schritt in Richtung Sehnsuchtsort Frankfurt. In der Mainmetropole will die Werkself Ende Mai den Pokal in die Höhe stemmen – und damit die schmerzhaften Erinnerungen an die Finalniederlage 2024 wettmachen. Bundestrainer gibt DFB-Kader bekannt: Klopp nominiert wohl nächstes Bundesliga-Talent Nach 140 Länderspielen: Ex-BVB-Star tritt aus Nationalmannschaft zurück Und: Die Werkself sammelte zumindest etwas Rückenwind für die Bundesliga , wo nach einem durchwachsenen Saisonstart mit vier Punkten aus drei Spielen am Sonntag (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online) RB Leipzig wartet. So lief das Spiel Gegen die Slowenen, die erst am Dienstag mit Zoran Zeljkovic einen neuen Trainer verpflichtet hatten, übernahm das Heimteam erwartungsgemäß die Spielkontrolle. Einen Versuch von Martin Terrier lenkte Celjes Torwart Zan-Luk Leban mit den Fingerspitzen an den Pfosten (12.), dann scheiterte Edmond Tapsoba mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz am Gästekeeper (15.). Bei Seslars unfreiwilliger Verlängerung war er wenige Sekunden später aber machtlos. Leverkusen blieb auf dem Gaspedal, erspielte sich mit schnellen Kombinationen zahlreiche Chancen. Kurz vor der Pause fand Terrier in Leban aber wieder seinen Meister (40.). Wenig später verhinderte auf der anderen Seite Mark Flekken dann mit einem starken Reflex den Ausgleich (42.). Im zweiten Durchgang präsentierte sich ein ähnliches Bild. Leverkusen drückte weiter, verpasste es aber, früh für klare Verhältnisse zu sorgen – bis Medina nach einer Ecke zur Stelle war.

Zuschauerausschluss: Verband bestraft „Jota, Jota“-Rufe

Kategorie(n): Allgemein

In der Saudi Pro League rufen Fans dem Portugiesen Rúben Neves „Jota, Jota“ zu. Neves‘ Freund Diogo Jota war bei einem Autounfall gestorben. Der Verband reagiert und spricht eine Strafe aus. Weil Fans den portugiesischen Nationalspieler Rúben Neves mit „Jota, Jota“-Rufen provozierten, hat der Fußballverband Saudi-Arabiens mit einer Zuschauersperre und einer Geldstrafe reagiert. Laut Medienberichten muss Al-Taawon die beiden kommenden Partien unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen und zudem 100.000 Riyal (rund 23.000 Euro) Strafe zahlen. Die Entscheidung kann nach Angaben des Verbands nicht angefochten werden. Anhänger des Clubs hatten Néves beim Spiel seines Clubs Al-Hilal mit den auf Diogo Jota anspielenden Gesängen wiederholt provoziert. Der frühere Liverpool-Star war im Juli 2025 bei einem Autounfall zusammen mit seinem Bruder mit 28 Jahren ums Leben gekommen – und eng mit Neves befreundet gewesen. Bei der Beerdigung von Diogo Jota gehörte Neves zu den Sargträgern. Ronaldo kritisierte Verhalten scharf In den sozialen Medien war die Empörung über das Verhalten der Zuschauer groß, zu den größten Kritikern der Aktion gehörte Superstar Cristiano Ronaldo . „Die Liga muss Maßnahmen ergreifen und dieses Verhalten der Fans ahnden. Das ist kein Fußball mehr, und es muss Grenzen geben. Menschen, die sich so verhalten, sollten nie wieder Zutritt zu einem Stadion erhalten“, schrieb Ronaldo, der in der Liga für Al-Nassr spielt, in einem Kommentar bei Instagram. Der saudi-arabische Fußballverband und die Pro League verurteilten das Verhalten der Fans. „Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu den Werten des saudi-arabischen Fußballs und den Grundsätzen des Sportsgeists“, hieß es in dem Statement. Es sei „inakzeptabel, Tragödien für Beleidigungen oder Provokationen auszunutzen“.

Nationalmannschaft: Neuendorf widerspricht Hoeneß wegen Klopp-Berater

Kategorie(n): Allgemein

Marc Kosicke ist enger Vertrauter von Bundestrainer Jürgen Klopp – und arbeitet nun auch für den DFB. Bernd Neuendorf sieht darin kein Problem. DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und Berater Marc Kosicke gegen Kritik verteidigt. „Ich wüsste nicht, wo er sein sollte“, sagte Neuendorf in einem Interview von RTL/Sky über einen möglichen Interessenkonflikt. „Seine Agentur kümmert sich momentan ausschließlich um den DFB . Und sollte er weitere Mandate erhalten, dann ist auch ganz klar verabredet, dass die in keinem Interessenkonflikt zum DFB stehen dürfen.“ Der 55 Jahre alte Kosicke, langjähriger Berater und enger Vertrauter von Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp , ist laut Neuendorf (65) seit einem Monat mit den Aufgaben beim DFB betraut. „Marc ist für das Trainerteam verantwortlich, er schaut sich die Abläufe an, die organisatorischen Abläufe im Team hinter dem Team, das Campus Management, alles, was dazugehört. Es geht darum, optimale Voraussetzungen zu schaffen, das ist seine Aufgabe“, erklärte Neuendorf. Bundestrainer gibt DFB-Kader bekannt: Klopp nominiert wohl nächstes Bundesliga-Talent Nach 140 Länderspielen: Ex-BVB-Star tritt aus Nationalmannschaft zurück Als prominentester Zweifler hatte Uli Hoeneß vor gut einem Monat angemerkt, dass er nicht wisse, was die Konstruktion mit Kosicke beim DFB bezwecken solle. „Klopp und Co. haben den DFB übernommen, und das halte ich für falsch“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München . Darauf angesprochen hatte Klopp gesagt, Hoeneß‘ Kritik sei ihm völlig egal: „Die Leute beurteilen Dinge, bevor wir irgendwas gemacht haben.“ „Er ist ein sehr kreativer Mensch“ Neuendorf zeigte sich nun erstaunt, wie groß Kosickes Rolle thematisiert wird. „Es wurde ja immer gesagt, der DFB schmore so ein bisschen im eigenen Saft. Und es wäre gut, sich mal Expertise von außen zu holen“, sagte der DFB-Präsident. „Das tun wir jetzt und das kann ich ja auch persönlich sagen: Ich habe schon mehrfach mit ihm telefoniert und er ist einfach ein sehr kreativer Mensch, der einen Blick von außen auf den Verband wirft.“ Dass Kosicke nicht fest beim Verband angestellt ist, habe damit zu tun, dass der Verband einen externen Blick wolle, erklärte Neuendorf. Kosicke solle „wirklich kritisch“ auf die Verbandsstrukturen schauen und „nicht Teil der Struktur“ sein. Nach der WM-Enttäuschung mit dem Aus in der ersten K.o.-Runde gegen Paraguay und dem folgenden Abschied von Julian Nagelsmann als Bundestrainer startet die DFB-Elf am 24. September in den Niederlanden in die Nations League . Binnen zehn Tagen folgen noch die Partien in Augsburg gegen Griechenland, in München gegen Serbien und auswärts in Griechenland.

Klopps DFB-Kader: Nächste Überraschung enthüllt

Kategorie(n): Allgemein

Jürgen Klopp testet bei seinen ersten Länderspielen einen neuen Linksverteidiger im DFB-Team. Wie die ‚Bild‘ berichtet, wird Hennes Behres (21) vom FC Augsburg für die Nations League-Partien gegen die (…)

Axel Witsel: Ex-BVB-Star tritt aus Belgiens Nationalmannschaft zurück

Kategorie(n): Allgemein

Er war über Jahre Teil der „goldenen Generation“ seines Landes. Nun zieht Axel Witsel einen Schlussstrich. Der ehemalige Bundesligaprofi Axel Witsel hat nach 19 Jahren seinen Rücktritt aus der belgischen Fußball-Nationalmannschaft verkündet. Es sei „an der Zeit, Platz für die Youngster und die neue Generation zu machen“, schrieb der 37-Jährige in einem Beitrag in den sozialen Netzwerken. Der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund bestritt bei der WM im Sommer sein 140. und letztes Länderspiel im Viertelfinale gegen Spanien (1:2). „Ich habe niemals erwartet, so viel zu erreichen, als ich mit gerade mal 18 Jahren angefangen habe“, schrieb Witsel, der aktuell beim OGC Nizza in der französischen Ligue 1 unter Vertrag steht. Der Mittelfeldspieler hatte sein Debüt 2008 gegeben und war einer der zuverlässigen Akteure in Belgiens „goldener Generation“ um Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku. Insgesamt bestritt Witsel die zweitmeisten Länderspiele für sein Land hinter Jan Vertonghen (157).

Diese Debütanten-Elf bringt Klopp weiter

Kategorie(n): Allgemein

Am morgigen Donnerstag nominiert Jürgen Klopp seinen ersten DFB-Kader. Erwartungsgemäß werden einige Neulinge dabei sein. Die FT-Leser haben klar zum Ausdruck gebracht, welche Spieler im kommenden (…)

Hennes Behrens: Klopp nominiert wohl Bundesliga-Talent für DFB-Kader

Kategorie(n): Allgemein

Für die anstehenden vier Länderspiele in der Nations League stellt Jürgen Klopp am Donnerstag sein Aufgebot vor. Offenbar gehört auch ein Talent dazu. Ist das die nächste personelle Überraschung in der deutschen Nationalmannschaft ? Bundestrainer Jürgen Klopp hat für seine erste Kadernominierung am Donnerstag (17. September) offenbar einen weiteren Namen auf dem Zettel, der unerwartet dabei ist. Wie Sky Sport am Mittwochabend berichtete, soll Klopp in seinen Kader für die anstehenden Länderspiele in der Nations League nämlich einen jungen Defensivspieler aus der Bundesliga berufen haben: Hennes Behrens vom FC Augsburg . Erstmals nominiert: Klopps neue Sturmhoffnung mit Hang zum Eklat Erinnerung an Schumi: Neuer Formel-1-Deal erregt Aufsehen Der 21-Jährige spielt seit dieser Saison beim FC Augsburg, ist dort als Linksverteidiger gesetzt. Behrens durchlief zuvor die Jugendmannschaften der TSG Hoffenheim , wurde 2024 Deutscher A-Junioren-Meister und -Pokalsieger mit den Kraichgauern. In der vergangenen Halbserie war Behrens an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen, konnte mit einem Tor und zwei Vorlagen in 16 Einsätzen überzeugen. Dann schlug Augsburg für 3,5 Millionen Euro zu. Klopps Kadernominierung mit Spannung erwartet Kurios: Behrens würde ohne vorherige Erfahrung in einer der U-Nationalmannschaften des DFB zur A-Elf stoßen, spielte zuvor weder für die U21 noch für andere Jugendteams des Verbands. Die erste Kadernominierung von Klopp am Donnerstag (ab 10 Uhr im Liveticker bei t-online) wird mit Spannung erwartet. Deutschland trifft zum Auftakt in die Nations League in Amsterdam auf die Niederlande (24.09.), wenige Tage später dann zuhause in Augsburg auf Griechenland (27.09.) – es wäre ein Heimspiel für Behrens. Am 1. Oktober folgt dann ein Heimspiel in München gegen Serbien, ehe die DFB-Elf nochmals drei Tage später im Auswärtsspiel in Thessaloniki ran muss.

Werders Zögern bei Agu

Kategorie(n): Allgemein

Eine Ausdehnung des 2027 auslaufenden Arbeitspapiers von Felix Agu lässt bei Werder Bremen noch auf sich warten. Gegenüber der ‚Bild‘ verrät Sportdirektor Peter Niemeyer: „Wir sind im Austausch mit (…)