Alexander Zverev: US-Open-Sieger bei Davis Cup geehrt

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Deutschlands bester Tennisspieler wird erneut ausgezeichnet – und bekommt auch einen Scheck für einen besonderen Anlass. US-Open-Sieger Alexander Zverev ist in Halle für seinen Triumph bei den US Open geehrt worden. Im Rahmen der zweiten Qualifikationsrunde des Davis Cup im westfälischen Halle würdigten der neue Sportstaatsminister Ronald Rauhe und der DTB-Präsident Dietloff von Arnim den zweiten Grand-Slam-Titel des Hamburgers. „Ich glaube, du hast uns allen in Deutschland bewiesen, dass es sich lohnt, groß zu träumen“, sagte Rauhe auf dem Center Court in Richtung Zverev und fügte an: „Ein großes Dankeschön, dass wir dich als Vorbild in Deutschland haben dürfen.“ Arm komplett geschwollen: Schreckszene um DFB-Torwart kurz vor Länderspielreise Neuer Job: Weltmeister kehrt zum FC Bayern zurück Von Arnim, der Zverev einen Scheck für seine Diabetes-Stiftung überreichte, würdigte ihn als „besten deutschen Einzelsportler“ und lobte den 29-Jährigen für sein eingehaltenes Versprechen, trotz seines vollen Terminkalenders beim Davis Cup dabei zu sein. „War eine Wahnsinnsreise“ Zverev reagierte gerührt und wandte sich direkt ans Publikum in Halle: „Es war eine Wahnsinnsreise die letzten Jahre. Hier zu stehen und mit euch Grand-Slam-Siege zu feiern, bedeutet mir sehr viel.“ Für die DTB-Auswahl von Kapitän Michael Kohlmann wird Zverev auch am Sonntag vertreten sein. Nachdem der Hamburger am Samstag seine Partie gegen Matej Dodig gewann, Daniel Altmaier jedoch daran anschließend Dino Prizmic unterlag, steht es zwischen Deutschland und Kroatien 1:1.

Hattrick in Sevilla: Raphinha führt Barça zum Sieg

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Der FC Barcelona bleibt in Spanien das Maß aller Dinge. Dank eines Hattricks des Kapitäns dreht das Team von Hansi Flick in Sevilla einen frühen Rückstand und siegt am Ende erneut souverän. Der FC Barcelona bleibt dank eines Hattricks von Raphinha in dieser Saison ungeschlagen und souveräner Tabellenführer in der spanischen Liga. Die Katalanen setzten sich beim FC Sevilla nach zwischenzeitlichem Rückstand mit 3:1 (1:1) durch und feierten damit den siebten Sieg in Serie. Mit drei Treffern war Kapitän Raphinha der überragende Mann im Team von Trainer Hansi Flick . Dabei war der Tabellenführer gegen mutig agierende Gastgeber nach einem Kopfballtreffer von Youssouf Fofana (19. Minute) zunächst in Rückstand geraten. Doch nur drei Minuten später erzielte Raphinha nach einer starken Einzelleistung den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit drehte der Brasilianer nach einer Flanke von Lamine Yamal (52. Minute) die Partie. Seinen Hattrick machte Raphinha anschließend erneut im Zusammenspiel mit Yamal (69.) perfekt.

Hertha BSC: Berliner siegen trotz Nilsson-Fehlschuss auch in Dresden

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Hertha BSC marschiert in der 2. Bundesliga weiter unaufhaltsam voran. Auch in Dresden feiern die Berliner einen Sieg – gegen alle Widerstände. Sechstes Spiel, sechster Sieg: Hertha BSC geht mit der vollen Punkteausbeute von 18 Zählern in die Länderspielpause. Der Hauptstadtklub fuhr am Samstagabend auch im Topspiel der 2. Bundesliga bei Dynamo Dresden einen Erfolg ein. Die „Alte Dame“ gewann im Hexenkessel Rudolf-Harbig-Stadion mit 2:1 (1:1). Dabei hatte Hertha im Spielverlauf mit allerlei Rückschlägen zu kämpfen. Zunächst schoss das ehemalige Berliner Talent Patrice Čović Dresden in Führung (10. Minute). Jón Dagur Þorsteinsson glich zwar im ersten Durchgang noch aus (29.), Neuzugang Gustaf Nilsson vergab jedoch nach der Pause den schon sicher geglaubten zweiten Treffer der Gäste, als er aus drei Metern über das leere Tor schoss (53.). Nach dem Fehlschuss wurde dann auch noch ein Tor von Oluwaseun Adewumi nach Eingriff des Videoschiedsrichters zurückgenommen (57.). Þorsteinsson bescherte Hertha mit seinem zweiten Tor jedoch die drei Punkte (80.). So lief das Spiel Mit 700 Fans hatten die Berliner auswärts gerechnet, der Großteil folgte einem Boykottaufruf wegen der Maßnahmen nach den Ausschreitungen im Rückspiel der vergangenen Saison. In ihrer Kurve, links und rechts davon große Pufferzonen mit freien gelben Sitzen, wirkten die mitgereisten Hertha-Anhänger gegen die Übermacht der Dynamo-Ultras dann auch ein bisschen wie auf verlorenem Posten. 29.122 Zuschauer waren insgesamt im Stadion. Mit Wucht wollten die Dresdner ihre Profis zum Sieg brüllen – jedoch ohne skandalträchtige Vorfälle wie Anfang April. Die Partie stand damals kurz vor dem Abbruch, fast 20 Minuten war sie unterbrochen worden nach Pyro-Attacken und einem Platzsturm. Hertha hatte die Partie 1:0 gewonnen. Dieses Mal gerieten die Berliner in Rückstand. Und das durch den Sohn von Ante Čović, immer noch als Trainer in Diensten der Hertha und einst sogar der Coach der ersten Mannschaft. Das Rudolf-Harbig-Stadion bebte. Nur, dass die Berliner auf dem Platz sich davon auch nicht sonderlich irritieren ließen. Beeindruckend unberührt und spürbar gestärkt nach dem perfekten Start in die Saison spielten sich die Gäste immer weiter in die Hälfte der Dresdner. Nach nicht mal einer halben Stunde war es dann so weit: Þorsteinsson traf aus 16 Metern. Zuvor hatte es auf beiden Seiten gute Chancen gegeben. Es war ein teilweise recht wildes Spiel mit vielen giftigen Zweikämpfen – auf jeden Fall unterhaltsam für ein Flutlicht-Topspiel am Abend. Die Dresdner Ultras befanden dazu auf einem Plakat nach der Pause: „Krawallspiel zur besten Sendezeit? – Stimmt das Geld, steht ihr bereit.“ Dazu gab es das DFB-Logo – rot umrandet und durchgestrichen. Doch auf dem Rasen dominierte Hertha und hätte durch Gustaf Nilsson in Führung gehen müssen, der allerdings kläglich vergab. Oluwaseun Adewumi machte es dann zwar besser, doch der Videoassistent (VAR) hatte etwas zu beanstanden. Der Offensivakteur hatte sich das Spielgerät bei seinem Kopfball offenbar an die Hand geköpft. Von dort war die Kugel ins Tor gegangen. Auf der Bank reagierte Hertha-Coach Stefan Leitl ob der minimalen Berührung mit Unverständnis auf die Entscheidung des Schiedsrichtergespanns. Der 49-Jährige konnte zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit dann aber doch noch jubeln. Þorsteinsson vollstreckte gegen zu passive Dresdener traumhaft per Schlenzer.

Bundesliga: BVB besiegt den VfB Stuttgart dank Maxi Beier

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Bei Topspiel in Stuttgart läuft alles auf eine Nullnummer hinaus. Dann schlägt der BVB aber doch noch zu – und darf sich über die Tabellenführung freuen. Borussia Dortmund hat im vierten Saisonspiel in der Bundesliga den vierten Sieg eingefahren. Der BVB setzte sich am Samstagabend mit 1:0 (0:0) beim VfB Stuttgart durch. Den Treffer des Tages erzielte Nationalspieler Maximilian Beier in der 70. Minute. Durch das Tor des 23-Jährigen steht der BVB erstmals seit 1.212 Tagen an der Tabellenspitze. Letztmals hatte Dortmund nach dem 33. Spieltag der Saison 2022/23 auf Platz eins gelegen. Meister wurde damals bekanntermaßen trotzdem der FC Bayern , die Münchner sind mit zehn Punkten nun erster Verfolger des BVB. Erst zum vierten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte haben die Dortmunder die ersten vier Saisonspiele gewonnen. Später Schlag: Gladbach-Krise immer schlimmer Köln verzweifelt: HSV siegt und gibt rote Laterne ab Stuttgart kommt weiter nicht richtig in Fahrt. Aus den ersten vier Spielen holte der VfB lediglich drei Punkte, deutlich zu wenig für die gestiegenen Ansprüche des Champions-League-Teilnehmers. So lief das Spiel Nach dem starken Saisonstart war der BVB „mit breiter Brust“ nach Stuttgart gereist, wie Trainer Niko Kovač betonte. Hinzu kamen erfreuliche personelle Nachrichten: Konstantinos Karetsas war nach seinem Kollaps vor rund eineinhalb Wochen zurück im Kader, der Grieche saß zunächst auf der Bank. Dafür standen Nico Schlotterbeck , Felix Nmecha und Waldemar Anton in der Startelf, also alle BVB-Profis aus dem XXL-Kader von Bundestrainer Jürgen Klopp , genauso wie WM-Fahrer Beier, der dieses Mal nicht eingeladen wurde. Selbes Bild beim VfB: Finn Jeltsch, Chris Führich, Maximilian Mittelstädt und Josha Vagnoman, allesamt von Klopp berufen, begannen. Genauso wie die nicht berücksichtigten Deniz Undav und Angelo Stiller . Man wolle „die Jungs wieder ins Schaufenster stellen“, hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß zuvor betont. Viele Gelegenheiten bekamen sie dazu jedoch nicht. Stattdessen sahen die 60.000 Zuschauer in der Stuttgarter Arena eine zerfahrene Anfangsphase – mit dem immer gleichen Bild: Der BVB versuchte es mit hohem Pressing, Stuttgart befreite sich daraus, nutzte aber die Räume dahinter nicht. Erst nach mehr als einer halben Stunde war einer der beiden Torhüter ernsthaft gefordert: BVB-Keeper Gregor Kobel (31.) rettete nach einem Fehler von Joane Gadou mit dem Fuß gegen Undav. Kurz darauf (34.) setzte Bilal El Khannouss einen Kopfball aus kurzer Distanz knapp rechts neben das Tor. Es war die mit Abstand beste Chance vor der Pause. Daran änderten auch die ersten Minuten der zweiten Halbzeit nichts. Kovač reagierte nach einer Stunde und brachte Karetsas und Jobe Bellingham in die Partie. Der Engländer bediente wenig später Beier im Zentrum, der nur noch einzuschieben brauchte. Karetsas (73.) vergab kurz darauf die große Chance aufs 2:0.

Unzufrieden: Der Plan mit Endrick

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Die Zukunft von Endrick bei Real Madrid könnte sich schon bald klären. Wie ‚Teamtalk‘ berichtet, stehen nach der Länderspielpause Gespräche zwischen den Königlichen und den Beratern des 20-Jährigen (…)

Rätsel um neuen Gladbach-Trainer gelöst?

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Wer wird neuer Trainer von Borussia Mönchengladbach? Nach der von Rouven Schröder verkündeten Einigung gibt es jetzt womöglich Klarheit.„Wir haben eine mündliche Einigung erzielt“, erklärte Borussia (…)

2. Bundesliga: Sandro Wagner wird Trainer bei Hannover 96

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Hannover 96 hat den Saisonstart in die 2. Bundesliga verpatzt. Nun soll der frühere DFB-Assistenztrainer die Niedersachsen wieder in die Spur bringen. Sandro Wagner wird neuer Trainer von Hannover 96 in der 2. Bundesliga. Dies bestätigten die Niedersachsen am Samstagabend. Der 38-Jährige hat demnach einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben und wird am Montag erstmals das Training leiten. „Wir haben sehr genau abgewogen, wer zu uns passt und was derjenige in der aktuellen Situation, aber natürlich auch perspektivisch mitbringen muss. Sandro Wagner ist sicherlich eine Persönlichkeit, die man im deutschen Fußball kennt“, sagte Sport-Geschäftsführer Jonas Boldt in einer Klubmitteilung. Wagner selbst bezeichnete Hannover 96 als einen „Klub mit Wucht – mit einer großen Tradition, einer sehr lebendigen Fankultur und einem erfolgshungrigen Umfeld.“ Er freue sich „total auf die Aufgabe, weil ich davon überzeugt bin, dass wir hier mit der richtigen Energie sehr viel Gutes bewegen und erreichen können“. Zuvor hatten Sky Sport und der „Kicker“ übereinstimmend berichtet, dass der Ex-Nationalspieler die Aufgabe in Hannover übernehmen werde. Erstes Spiel erst nach der Länderspielpause Beim Heimspiel des Klubs am Sonntag gegen den VfL Bochum (ab 13.30 Uhr im Liveticker bei t-online) wird jedoch noch U23-Trainer Lars Barlemann gemeinsam mit Klub-Größe Christian Schulz die Mannschaft betreuen. In der Länderspielpause dann werde Wagner seine Anstellung antreten. 96 hatte erst in der vergangenen Woche Trainer Christian Titz entlassen, nachdem der Klub den Saisonstart verpatzt hatte. Die ambitionierten Hannoveraner stecken mit erst einem Sieg nach fünf Spieltagen im Tabellenkeller der 2. Bundesliga fest, Titz musste am Montag gehen. Wagner hatte sich besonders durch seine Arbeit als Co-Trainer bei der deutschen Nationalmannschaft unter Julian Nagelsmann (2023 bis 2025) einen guten Ruf erarbeitet. Davor schaffte der frühere Stürmer des FC Bayern in zwei Jahren als Cheftrainer der SpVgg Unterhaching den Aufstieg in die 3. Liga.

FC Bayern: Rekordmeister trauert um früheren Co-Trainer Peter Hermann

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Der deutsche Rekordmeister meldet sich am Samstagabend mit traurigen Nachrichten. Ein altbekanntes Gesicht aus verschiedenen erfolgreichen Mannschaften der Bayern ist verstorben. Der FC Bayern trauert um Peter Hermann. Der langjährige Co-Trainer unter Chefcoach Jupp Heynckes ist im Alter von 74 Jahren einer ALS-Erkrankung erlegen. Dies teilte der deutsche Rekordmeister am Samstagabend mit. Hermann war wesentlicher Teil von Heynckes‘ Trainerteam beim historischen ersten Triple-Sieg der Münchner im Jahr 2013. Er arbeitete erst zwischen 2011 und 2013, dann auch in Heynckes‘ weiterer Amtszeit von 2017 bis 2018 bei den Bayern, blieb jedoch noch ein Jahr länger als der Erfolgscoach. DFB-Profi trifft: BVB ringt auch Stuttgart nieder Arm komplett geschwollen: Schreckszene um DFB-Torwart kurz vor Länderspielreise Als aktiver Spieler verbrachte er den Großteil seiner Karriere bei Bayer Leverkusen (1976 bis 1984). Danach war Hermann ab 1989 bis 2008 und nochmals von 2009 bis 2011 als Assistent unter verschiedenen Cheftrainern bei der „Werkself“ tätig. „Er war der Co-Trainer schlechthin in Deutschland. Renommierter und geschätzter in der Branche als manch ein Chefcoach“, trauerten auch die Rheinländer um ihren früheren Mitarbeiter. Hermann arbeitete unter anderem auch für Schalke 04 (2013-14), Fortuna Düsseldorf (2015 bis 2017) oder für U-Mannschaften des DFB (2018 bis 2022) – stets als Co-Trainer. Letzte Station: Zur Saison 2022-23 wurde Hermann bei Borussia Dortmund Assistent von Edin Terzić, verließ den Klub aber schon im Dezember 2022 aus gesundheitlichen Gründen. Insgesamt stand er in mehr als 1.000 Spielen mit an der Seitenlinie. „Triple 2013 auch mit seinem Namen verbunden“ „Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie, den Angehörigen und den vielen Weggefährten von Peter Hermann“, wird Bayern-Präsident Herbert Hainer in einer Vereinsmitteilung zitiert. „Er spielte unter Dettmar Cramer, später unterstützte er mit seinem Fachwissen und seiner stets bodenständigen Art Trainergrößen wie Jupp Heynckes, Dragoslav Stepanović oder Berti Vogts“, so Hainer weiter. Der Fußball lebe „nicht zuletzt von Persönlichkeiten wie Peter Hermann, die nicht immer im Rampenlicht stehen und dennoch dafür sorgen, dass immer alles glänzt“, so der 72-Jährige. Und weiter: „Das historische Triple 2013 ist auch mit seinem Namen verbunden.“

Undav: Klopp-Maßnahme kommt gut an

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Die Nicht-Nominierung von Deniz Undav für die anstehenden Länderspiele stößt bei einer Mehrheit der FT-User auf Verständnis. In einer Umfrage danach gefragt, ob sie die Undav-Abstinenz für richtig (…)

Arsenal: Überraschender Gyökeres-Abgang?

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Macht Viktor Gyökeres nach nur eineinhalb Jahren beim FC Arsenal schon wieder den Abflug? Vier Klubs sollen Interesse zeigen.Viktor Gyökeres könnte den FC Arsenal im Winter schon wieder verlassen. Wie (…)