Einflussnahme? Vorermittlungen gegen PSG-Präsidenten

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Paris Saint-Germains Präsident Nasser Al-Khelaifi ist auch Chef eines großen Medienkonzerns. Mit Blick auf TV-Rechte wirft ihm eine Organisation Einflussnahme vor. Al-Khelaifi lässt das zurückweisen. Die französische Justiz hat Vorermittlungen gegen Paris Saint-Germains Präsident Nasser Al-Khelaifi eingeleitet. Dabei gehe es um den Vorwurf illegaler Einflussnahme, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft mit. Zuvor hatte sich die Organisation Anticor, die sich gegen Korruption einsetzt, mit Blick auf TV-Rechte an die Justiz gewandt. Die Vorermittlungen sollen nun prüfen, ob an dem Vorwurf etwas dran ist. Al-Khelaifis Anwalt wies die Anschuldigungen zurück, wie französische Medien unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Vorwürfe drehen sich um eine Sitzung der französischen Fußballliga im Juli 2024 zum Thema TV-Rechte. Dabei sei es konkret um ein Angebot der BeIN Media Group gegangen, dessen Chef Al-Khelaifi ist, schrieb Anticor. Die Organisation wirft dem katarischen Geschäftsmann vor, im Sinne des Medienunternehmens Druck auf andere Aufsichtsratsmitglieder der Fußballliga ausgeübt zu haben. Sein Anwalt Renaud Semerdjian bestritt dies. Al-Khelaifi habe stets unabhängig, unparteiisch und objektiv gehandelt.

Erste Saisonniederlage für Meister Magdeburg

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Die MT Melsungen beherrscht den Meister aus Magdeburg lange Zeit klar. Tabellenführer bleibt die SG Flensburg-Handewitt, die das „kleine Nordderby“ gegen den HC Hamburg gewinnt. Die MT Melsungen hat dem deutschen Meister SC Magdeburg die erste Saisonniederlage in der Handball-Bundesliga zugefügt. Im Duell der beiden Champions-League-Teilnehmer setzten sich die Nordhessen mit 37:34 (19:14) durch. Tabellenführer bleibt die SG Flensburg-Handewitt, die das „kleine Nordderby“ gegen den HC Hamburg ebenfalls mit 37:34 (19:16) für sich entschied und nun 10:0 Punkte hat. Im Topspiel fehlten den gastgebenden Melsungern in Dainis Kristopans und Nikolaj Enderleit beide Stammkräfte im rechten Rückraum. Dieses Manko steckte die MT weg und nutzte gnadenlos die zahlreichen Fehler der Magdeburger aus. Über 5:1 (5. Minute) zog das Team auf 15:8 davon (24.). SCM-Trainer Bennet Wiegert nahm schon vor der Pause zwei Auszeiten, um seine Mannschaft auf Kurs zu bringen. Golla sorgt für die Vorentscheidung Zu Beginn der zweiten Hälfte verkürzte Magdeburg auf 17:20 (34.). Es war aber nur ein Strohfeuer. Melsungen blieb am Drücker. Nationalmannschaftskapitän Johannes Golla brachte sein Team mit dem 30:22 (46.) schon früh auf die Siegerstraße. Das Aufbäumen des SCM kam zu spät. In Flensburg hatte der große Favorit vor allem zu Beginn der Partie große Probleme mit dem Gast aus Hamburg. In der 23. Minute führte Hamburg noch mit 13:12. Dann aber zog die SG mit einem 5:1-Lauf auf 17:14 (29.) davon. Der HCH versuchte es viel mit dem siebten Feldspieler und verkürzte noch auf 32:35 (55.). Zu mehr reichte es aber nicht. Füchse Berlin lassen dem BHC keine Chance Einen souveränen Sieg feierten auch die Füchse Berlin . In einer Neuauflage des vergangenen Pokalfinales setzen sich die Hauptstädter mit 37:26 (15:9) beim Bergischen HC durch. Ein überraschender Auswärtserfolg gelang dem HC Erlangen mit dem 33:28 (18:15) beim TBV Lemgo Lippe. Der VfL Gummersbach gewann beim Bergischen HC mit 36:33 (20:15).

FC Bayern: Michael Olise überrascht mit Wiesn-Look

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Der Superstar des deutschen Rekordmeisters besucht gemeinsam mit seinen Teamkollegen das Oktoberfest. Sein Outfit aber fällt direkt auf – und ruft besondere Reaktionen hervor. Drei Tore und zwei Vorlagen steuerte Michael Olise zum berauschenden 7:0-Sieg seines FC Bayern gegen Union Berlin am Freitag bei, war dabei einmal mehr der überragende Spieler des deutschen Rekordmeisters – und stimmte zum Beginn des Oktoberfests richtig ein. Und am Sonntag stand dann auch der gemeinsame Besuch der Bayern auf der Wiesn an – und der bekanntermaßen eigenwillige Olise erregte mit seinem Outfit direkt Aufsehen. Kein Sieger auf Schalke: Duell der Aufsteiger endet torlos Rot, Elfmeter, Doppelschlag: Derby-Pleite für Real Auf einem Foto, das die Münchner am Sonntag in den sozialen Medien posteten, ist Olise gemeinsam mit Teamkollege Jamal Musiala zu sehen. Beide tragen zünftige Wiesn-Outfits mit Trachtenjanker und Lederhosen, halten dabei eine satt gefüllte Maß Bier in der Hand. Besonders fällt aber Olises Kopfbedeckung auf: Der 24-Jährige trägt eine hellblaue Strickmütze mit pinkfarbenem Kreuz – und hat die Mütze derart über das Haupt gezogen, dass ihm seine Dreadlocks direkt vor dem Gesicht hängen. Olises Augen dahinter sind kaum zu erkennen. „Kann er überhaupt etwas sehen?“ kommentierte ein User den Instagram-Post des Klubs. Ein anderer fragte ironisch: „Was ist nur mit Olise nicht richtig?“, und noch einer fragte: „Hat der FC Bayern keinen Friseur?“, eine weitere Person schrieb „Hauptsache, nicht den Durchblick verlieren.“ „Mister Nonchalant“ Dass sich Olise nicht unbedingt vergnügt und enthusiastisch dem Medienrummel hingibt, den der FC Bayern generell und seine Spieler im Speziellen auf sich ziehen, ist hinlänglich bekannt. Erst in der vergangenen Woche ließ der französische Nationalspieler nach dem 5:0-Sieg gegen Bodö/Glimt zum Auftakt der Champions League einen DAZN-Reporter auflaufen – indem er sich im Interview nach der Partie jeglicher Konversation verweigerte . Der Ruf, dass der 24-Jährige Interviews regelrecht hasst und es deshalb eigentlich gar keinen Sinn macht, ihn zu interviewen, eilte ihm bereits vor seinem Wechsel nach München vor zwei Jahren aus seiner Zeit bei Crystal Palace in England voraus. Entsprechende Videos mit kuriosen Kurzantworten von Olise kursierten schon damals in den sozialen Netzwerken. Dank seiner schmallippigen und kurzen Antworten hat er längst den Spitznamen „Mister Nonchalant“ weg . Auch lukrative Werbedeals soll Olise ablehnen, so hat er beispielsweise – ungewöhnlich für einen Star seines Kalibers – keinen Ausrüstervertrag mit einem Sportartikelhersteller. Jedweder Rummel um seine Person sei ihm zuviel, heißt es. Er wolle einfach nur Fußball spielen. Und nicht unbedingt das Oktoberfest besuchen.

Bayer-Pleite: Demichelis meldet sich zu Wort

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Martín Demichelis sieht sein Team nach der 0:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen vor allem in einer Ergebniskrise. „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr dominant gespielt meiner Meinung nach. Am Ende (…)

Gordons überraschende Yamal-Erkenntnis

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Sommerneuzugang Anthony Gordon (25) vom FC Barcelona hebt eine besondere Qualität von Superstar Lamine Yamal (19) hervor. Gegenüber ‚El País‘ verrät der Engländer, was ihn besonders beeindruckt: (…)

Derby-Niederlage: Real macht Schiri verantwortlich

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Real Madrid hat wieder einmal eine Schiedsrichterleistung für eine Niederlage verantwortlich gemacht. In einem offiziellen Vereinsstatement schreiben die Königlichen: „Eine miserable (…)

FC Schalke 04: Torloses Remis im Aufsteiger-Duell mit SV Elversberg

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Vergangene Saison gelangen dem FC Schalke 04 und der SV Elversberg gemeinsam der Aufstieg. Das erste Duell in der Bundesliga findet keinen Sieger. Der FC Schalke 04 muss weiter auf den ersten Heimsieg seit der Bundesliga-Rückkehr warten. Die „Knappen“ kamen am Sonntag gegen Mit-Aufsteiger SV Elversberg nicht über ein Remis hinaus. Die Partie in der Veltins-Arena endete 0:0 (0:0). Durch den Punktgewinn bleibt Schalke jedoch im dritten Spiel in Serie ohne Niederlage, steht nun bei fünf Zählern und damit vorerst auf Rang elf. Elversberg hat zwei Zähler mehr auf dem Konto und grüßt von Platz sieben. So lief das Spiel Erstmals seit über einem halben Jahr stand Altstar Edin Džeko wieder in der Schalker Startelf – seit dem 2:2 am 15. März gegen Hannover 96 , als er die Rote Karte sah. Seitdem kam der 40-Jährige wegen einer Schulterverletzung und anderen Blessuren nur als Einwechselspieler zum Einsatz. Kurios: Schiedsrichter Robin Braun, der ihn damals vom Platz gestellt hatte, leitete erstmals wieder ein Schalker Spiel. Bei Elversberg saß der künftige U21-Nationalspieler Francis Onyeka nach einer Kopfverletzung zunächst nur auf der Bank. Er wurde in der 87. Minute eingewechselt. Schalke begann aggressiv und mit vielen Ballgewinnen im Mittelfeld, kam allerdings nicht gefährlich vor das Tor. So verzeichnete Elversberg durch Noah Darvich die erste Chance (13. Minute). Erstmals gefährlich für SVE-Torwart Nicolas Kristof wurde es, als sein Kapitän Lukas Pinckert eine Hereingabe von Kenan Karaman aufs eigene Tor lenkte (21.). Džeko machte vorne zwar den ein oder anderen Ball fest, in aussichtsreiche Schusspositionen gelangte der Bosnier zunächst aber nicht. Die Gäste übernahmen mehr und mehr die Initiative, ohne allerdings die starke Schalker Defensive aushebeln zu können. Seine erste Chance hatte Džeko kurz vor der Pause, als sein Schuss aus zehn Metern aber geblockt wurde (45.). Nach dem Seitenwechsel vergab Abwehrchef Nikola Katić die Chance zur Schalker Führung, als er nach Flanke von Adil Aouchiche den Ball knapp über die Latte setzte (54.). Auf der Gegenseite scheiterte Lukas Petkov an Schalke-Keeper Loris Karius (57.). Für Džeko war der Arbeitstag nach 62 Minuten beendet, für ihn kam Moussa Sylla . Kristof rettete wenig später gegen Junior Dina Ebimbe (64.).

Nascar: Wilde Prügelei zwischen Blaney und Hovecar

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Bei einem Lauf der in den USA populären Rennserie kommt es zu unschönen Szenen an der Strecke. Grund: ein Vorfall im Rennen. Es war eine wilde Prügelei mit Ansage. Und eine, die die amerikanische Nascar-Rennserie selbst als eine der heftigsten der vergangenen Jahre beschrieb: Bei den Nascar-Fahrern Ryan Blaney und Carson Hovecar sind nach einem Vorfall auf der Strecke nach dem Rennen auf dem Bristol Motor Speedway die Fäuste geflogen. Blaney war nach einer Berührung der Autos ausgeschieden, er verlor dadurch wichtige Punkte im Meisterschaftskampf. Hovecar konnte weiterfahren. Blaney wartete daraufhin mit viel Wut im Bauch auf seinen Rivalen. Seiner Meinung nach hatte Hovecar ihn abgeschossen. „Ja. Es wird etwas passieren“, kündigte Blaney danach an – und es passierte etwas. Er ging zunächst in aller Seelenruhe auf Hovecar zu und schubste den Rivalen. Der wiederum gab nicht klein bei, im Gegenteil: Hovecar holte aus und traf Blaney mit der rechten Faust im Gesicht – und schlug auch noch ein weiteres Mal zu. Umstehende Offizielle und Teammitglieder versuchten, dazwischenzugehen und die beiden festzuhalten. Blaney riss sich aber los und verpasste nun seinerseits dem Kontrahenten einen satten Fausthieb. Das Publikum reagierte johlend auf die Rauferei. „Ich verstehe, warum er so aufgebracht ist“, sagte Hocevar mit Blick auf Blaneys sportlichen Rückschlag: „Ich wäre wahrscheinlich auch sauer auf mich.“

Große Unterstützung für Klopp-Kader

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Jürgen Klopps Maßnahme, den Kader für die anstehenden vier Länderspiele zweizuteilen, findet bei der Öffentlichkeit große Unterstützung. 85 Prozent der FT-User sind der Meinung, dass die „Vorteile (…)

Trotz Rüdiger-Tor: Real Madrid kassiert Derby-Pleite

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Ein Tor von Antonio Rüdiger reicht Real bei Atlético Madrid nicht für wenigstens einen Punkt. In der Tabelle ist der FC Barcelona für die Königlichen schon etwas enteilt. Real Madrid hat durch die Pleite im hitzigen Stadtderby einen heftigen Rückschlag im spanischen Titelkampf kassiert. Das Team von Startrainer José Mourinho musste sich bei Atlético Madrid nach langer Unterzahl mit 1:2 (0:0) geschlagen geben und den Stadtrivalen in der Tabelle an sich auf Platz zwei vorbeiziehen lassen. Auf Spitzenreiter FC Barcelona mit dem deutschen Trainer Hansi Flick fehlen den Königlichen nun schon sechs Zähler. Die Tore im Estadio Metropolitano erzielten der Ex-Leverkusener Alejandro Grimaldo (53., Foulelfmeter) und Jonathan David (59.). Der Anschlusstreffer durch den deutschen Abwehrspieler Antonio Rüdiger (89.) kam für Real zu spät. Real schwächte sich selbst, weil Innenverteidiger Dean Huijsen vor dem Elfmeter zum 0:1 wegen einer Notbremse Rot nach Videobeweis kassierte. Doch auch die hochgelobte Offensive um Kylian Mbappé , Jude Bellingham und Vinícius Junior enttäuschte.