AFC Wrexham: Ryan Reynolds und Rob Mac kaufen Stadion-Pub „The Turf“

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Die Hollywood-Eigentümer vom AFC Wrexham kaufen den Pub neben dem Stadion. Das Lokal spielt eine besondere Rolle in der Klubgeschichte – und ist Fans aus einer Dokureihe bekannt. Ryan Reynolds und Rob McElhenney haben über ihre Eigentümergruppe den Pub „The Turf“ gekauft. Das Lokal liegt direkt neben dem Racecourse Ground, dem Heimstadion von Wrexham. Der Klub verkündete den Deal in einer Mitteilung am Montag. Reynolds und McElhenney hatten den walisischen Verein AFC Wrexham 2021 übernommen. Der Klub und das Umfeld sind seither Teil der Disney-Dokumentarserie „Welcome to Wrexham“, in der auch die Kneipe und Wirt Wayne Jones regelmäßig vorkommen. „Erscheint mir ziemlich seltsam“: Topstürmer erhält Fahrsperre bis 2099 Ultras machen es offiziell: Neue Fanfreundschaft in der Bundesliga In dem bekannten Pub wurden rund um ein Fußballspiel schon Hollywoodgrößen wie Paul Rudd , Channing Tatum oder Will Ferrell gesichtet. Prinz William zapfte 2024 zum St. David’s Day gemeinsam mit McElhenney Bier hinter dem Tresen. „Großartige Nachrichten für alle Fans“ „The Turf“ gilt als Teil der Gründungsgeschichte vom AFC. Der Klub soll dort 1864 gegründet worden sein. Mit dem Kauf liegen Verein, Stadion und der angrenzende Pub erstmals in einer gemeinsamen Eigentümerschaft. Rund um die Kneipe an der Mold Road soll die Fanzone ausgebaut werden. Wirt Wayne Jones soll das Lokal weiter führen. Er ist seit 20 Jahren Inhaber des Pubs. In einem Vereinsstatement erklärte er: „Als Inhaber von ‚The Turf‘ und eingefleischter Wrexham-Fan sind es großartige Nachrichten für alle Fans, dass die Zukunft des Pubs unter den neuen Besitzern gesichert ist.“ Sportlicher Aufstieg mit „Hollywoodglanz“ Jones erklärte zudem, er freue sich darauf, „The Turf“ weiterzuführen. Er wolle die „den einzigartigen Mix aus Geschichte, Atmosphäre und auch Hollywoodglanz“ an die nächste Generation von Wrexham-Fans und die Einheimischen weitergeben. Neben der internationalen Aufmerksamkeit durch die prominenten Besitzer läuft es seit einigen Jahren auch sportlich bei den Walisern. Nach drei Aufstiegen infolge spielt Wrexham in dieser Saison in der zweithöchsten englischen Spielklasse, der EFL Championship.

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DFB: Matthias Sammer reagiert auf Abrechnung von Oliver Bierhoff

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Oliver Bierhoff vermisst beim DFB echte Führungsspieler. Matthias Sammer begrüßt die Kritik, wundert sich aber über den Absender. Matthias Sammer hat Oliver Bierhoff für seine Äußerungen zur deutschen Nationalmannschaft kritisiert. „Es ist nicht lange her, da hieß es auch von seiner Seite aus, wir brauchen in Deutschland flache Hierarchien. Ich halte das für einen der kapitalsten Fehler, die je begangen wurden, von flachen Hierarchien im Leistungssport und in einer Mannschaft zu sprechen. Das ist eine Katastrophe“, sagte Sammer in der Sky-Show „Sammer&Basile – Der Hagedorn Talk“. Bierhoff hatte in einem Interview mit dem „Kicker“ einen Mangel an „herausragenden Persönlichkeiten mit hohen individuellen Stärken“ im DFB-Team ausgemacht. „Zudem haben wir ein Persönlichkeits- und Charakter-Thema“, sagte der frühere DFB-Manager. „Wir haben sehr professionelle und gute Spieler, aber zu wenige, die Verantwortung und Initiative auf dem Platz übernehmen.“ „Kompetente Trainer verschlissen“: Ex-DFB-Boss rechnet mit Nationalspielern ab „Alles besser“: Matthäus euphorisch vor Klopp-Debüt Sammer sagte zu der Kritik: „Wir brauchen uns heute nicht zu beschweren, zu sagen, da fehlen uns ein paar Typen.“ Wenn man alle Spieler „in der Argumentation gleich behandeln“ wolle und alle Profis in der Stellung, in der Kabine, auf dem Feld gleich sein sollen, „dann brauchen wir uns doch heute nicht beschweren“. Dafür sei auch Bierhoff „natürlich ein Stück weit verantwortlich“, kritisierte Sammer. Bierhoff arbeitete 18 Jahre lang als Funktionär beim Deutschen Fußball-Bund, er war unter anderem von 2004 an langjähriger Teammanager der Nationalmannschaft und später DFB-Direktor. „Wir sind doch nicht auf dem Ponyhof“ Sammer sagte, er selbst sei immer ein Verfechter davon gewesen, „dass es die Typen Leader, Teamplayer und Individualisten gibt“. Bereits in seiner Zeit von 2006 bis 2012 als Sportmanager des DFB sei ihm das Fehlen von Hierarchien aufgefallen. 2007 habe er bemerkt: „Hier stimmt etwas nicht.“ Die Leute fragten nach dem Grund, Sammer entgegnete: „Wir sind alle gleich. Alle gleich.“ Die Antwort: „Guten Tag, Herr Sammer, die sind alle lieb und nett“, und er dachte: „Das ist schön, aber wir sind doch hier nicht auf dem Ponyhof““, sagte der frühere Nationalspieler. „Also das ist Leistungssport, da geht es auch mal rau zu, da muss es auch im Training mal scheppern, da muss es in der Kabine mal scheppern.“

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