Klopp nimmt Wirtz in Schutz

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Dass Florian Wirtz seit seinem Wechsel zum FC Liverpool noch nicht konstant in Topform gekommen ist, sorgt bei Jürgen Klopp nicht für Sorgenfalten. Der Bundestrainer nahm den Spielmacher der Reds auf (…)

Goldene Generation: Auf diese Griechen muss das DFB-Team aufpassen

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Die griechische Nationalmannschaft ist längst kein Leichtgewicht mehr im europäischen Fußball. Das Team ist mittlerweile gespickt mit hochveranlagten Talenten, auf die auch die DFB-Elf Acht geben (…)

FC Bayern: Umbau in der Abwehr?

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Hinter der Zukunft von Hiroki Ito und Min-jae Kim steht beim FC Bayern ein Fragezeichen. Möglichen Ersatz haben die Münchner schon im Blick.Der FC Bayern bleibt an Tomás Araújo (24) von Benfica (…)

Real-Traum: Prominente Unterstützung für Karl

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Nach der Kritik an Lennart Karls Aussagen im Januar über seinen Traum, irgendwann bei Real Madrid zu spielen, springt dem Bayern-Juwel nun dessen Berater Michael Ballack zur Seite. Im Podcast (…)

Georgien feuert Sagnol

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Willy Sagnol ist nicht länger Trainer der georgischen Nationalmannschaft. Wie der Verband mitteilt, übernimmt der bisherige U21-Trainer Ramaz Svanadze bis Ende 2028. Am gestrigen Freitag verlor (…)

Tuchel streicht Liverpool-Profi

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Wenn England heute Abend Weltmeister Spanien in der UEFA Nations League empfängt, wird Rio Ngumoha nicht im Aufgebot stehen. Der ‚BBC‘ zufolge wurde der 18-jährige Flügelstürmer vom FC Liverpool von (…)

Noch ein Bayern-Star zu Aston Villa?

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Aston Villa verliert Min-jae Kim (29) nicht aus den Augen. Wie im ‚Bild‘-Podcast ‚Bayern Insider‘ berichtet wird, hat der Premier League-Klub den Innenverteidiger des FC Bayern für einen möglichen (…)

Drei Mega-Angebote für Asencio | Haaland in die zweite Liga?

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Raúl Asencio ist unter José Mourinho kaum gefragt, bei anderen Vereinen dafür umso mehr. Erling Haaland zittert vor der zweiten Liga. Die FT-Presseschau am Samstag.## Neustart für Asencio?
Raúl (…)

FC Bayern denkt offenbar über Finn Dahmen als Nummer zwei nach

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Der deutsche Rekordmeister nutzt die Länderspielpause offenbar dafür, über eine neue Torwart-Hierarchie zu beraten. Ein Profi steht anscheinend im Fokus. Der FC Bayern München ist offenbar an einer Verpflichtung des deutschen Nationaltorhüters Finn Dahmen interessiert. Laut „Bild“-Podcast „Bayern Insider“ passt der Schlussmann des FC Augsburg genau in das Profil des deutschen Rekordmeisters: Dahmen ähnelt nämlich Sven Ulreich . Der Bayern-Routinier schloss sich den Münchnern 2015 ablösefrei an, kam im mittleren Alter und hatte bereits Bundesliga-Erfahrung. Dahmen absolvierte bereits 101 Spiele im deutschen Fußball-Oberhaus, ist mit einem Marktwert von zwölf Millionen Euro aktuell einer der wertvollsten deutschen Torhüter. Sein Vertrag in Augsburg läuft im kommenden Jahr aus. Der 28-Jährige wäre also ebenfalls ablösefrei zu haben. Nach Frankreich-Sieg: Große Sorge um Superstar Kylian Mbappé 50 Millionen Euro: Kompletter Fußballverein steht unter Geldwäsche-Verdacht Laut „Bild“ handelt es sich allerdings vorerst um interne Gedankenspiele, es sollen noch keine Gespräche stattgefunden haben. Beim FCA ist Dahmen seit seinem Wechsel 2023 aus Mainz die Nummer eins, empfahl sich zudem stetig für die deutsche Nationalmannschaft . Er ist der einzige Profi, den Bundestrainer Jürgen Klopp für alle vier Länderspiele in der aktuellen Phase nominierte. Bayern-Duo steht vor Karriereende Neben Dahmen soll laut Bericht auch Marvin Schwäbe in den Fokus der Bayern gerückt sein. Der 31-jährige Schlussmann vom 1. FC Köln könnte ebenfalls ablösefrei auf den Markt kommen. Der Zeitpunkt der Gedankenspiele scheint folgerichtig. Noch-Stammkeeper Manuel Neuer und die derzeitige Nummer drei, Sven Ulreich, könnten ihre Karrieren nächsten Sommer beenden. Beide Verträge laufen 2027 aus. Neuers Nachfolge soll bekanntlich Jonas Urbig antreten, der in der abgelaufenen Saison 14 Bundesliga-Spiele bestritt und in der aktuellen Spielzeit zwei Partien absolvierte. Der 23-Jährige ist noch bis 2029 an die Bayern gebunden.

Finanzskandal um Manchester City: Rodri glaubt an Unschuld

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Rodri war viele Jahre der Fixpunkt bei Manchester City. Die Finanzvorwürfe gegen seinen früheren Verein beschäftigen den spanischen Weltmeister. Vor dem Nations-League-Spiel in England äußert er sich. Selbst die mögliche Aberkennung mehrerer Meistertitel von Manchester City wegen Verstöße gegen die Finanzregularien würde nach Ansicht von Spaniens Weltmeisterkapitän Rodri das Selbstverständnis seines langjährigen Vereins nicht erschüttern. „Was wir erreicht haben, kann uns niemand nehmen. Das ist etwas, das sich nicht mit Geld kaufen lässt, sondern mit Einsatz, mit Teamgeist und damit, dass wir jeden Tag Seite an Seite stehen“, sagte der zu dieser Saison zu Hansi Flicks FC Barcelona gewechselte Mittelfeldspieler vor dem Nations-League-Spiel der Spanier gegen England heute (20.45 Uhr) in Wembley. „Ich glaube an die Unschuld des Vereins“ „Wir hatten im Laufe der Jahre und hier in Wembley viele Erfolge, daher kann ich Ihnen versichern, dass alles verdient war, und ich bin froh, dass ich eine der besten Epochen des englischen Fußballs miterleben durfte“, sagte Rodri, der von 2019 bis zum vergangenen Sommer unter Pep Guardiola für Manchester City auflief. Der 30-Jährige erinnerte an ein ähnliches Verfahren gegen den Premier-League-Verein 2020. „Auch dort wurden wir in erster Instanz für schuldig befunden, aber wir haben an den Verein und an die Unschuld geglaubt, die der Verein stets beteuert hat, und am Ende wurden wir freigesprochen“, erzählte Rodri. „Deshalb glaube ich an das Rechtssystem, und ich glaube an die Unschuld des Vereins.“ Falsche Angaben zu Finanzen und Sponsoringeinnahmen? Manchester City droht eine massive Strafe. Nach übereinstimmenden Berichten britischer Medien wurde der englische Pokalsieger wegen Verstößen gegen die Finanzregularien der Premier League in 114 von 115 Fällen für schuldig gesprochen. Ein Strafmaß hat die von der Liga eigens eingesetzte Kommission noch nicht verkündet. Auch bleibt dem Champions-League-Sieger von 2023 noch die Möglichkeit einer Beschwerde. Das Verfahren gegen Manchester City läuft bereits seit 2023. Guardiolas früherer Club hat die Vorwürfe immer zurückgewiesen. Angeklagt ist Manchester City wegen möglicher Vergehen aus der Zeit von 2009 bis 2018, in der der Verein drei englische Meistertitel in der Premier League gewann. Die Vorwürfe reichen von falschen Angaben zu den Finanzen und Sponsoringeinnahmen bis zu unvollständigen Informationen über Trainer- und Spielergehälter.